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Erstmal ein Hallo an alle,bin ein "Frischling"in Sachen Schiffsmodellbau,und bräuchte mal paar Tips von Profi´s !!!
Habe eine Orkney Express ersteigert in blau*schüttel.......wollte sie in orginal Zustand versetzen,habe schon "gegooglt"aber auch nichts positives gefunden.Meine Frage jetzt,falls einer erfahrung damit hat,wollte sie mit 2x Robbe Power 700/13 Turbo 9,6 V motorisieren,und mit 12 V Bleigel fahren,da ich Anfänger auf dem Gebiet bin wäre ich auch für Detail´s dankbar,da ich nur den Rumpf ohne Beschlagssatz habe,vielleicht hat einer von euch noch einen Bauplan rumliegen. |
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unpräzise???? wo ??? das problem bei meiner orkney ist,das der Vorbesitzer erst kunstharzlack (weiß)gestrichen hat,und dann Tamiya Sprühacyrllack in blau drüber "gesaut hat",sieht echt schlimm aus...bin am über legen ob ich evtl.komplett umrüste als Marineversorger oder ähnliches.Hoffe nur das ich die "APFELSINEN_Design"lackierung irgendwie vom Rumpf kriege.
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Hallo,
ein 9,6 V Motor an einem 12 V Akku dürfte einiges an Stromhunger entwickeln (besonders bei 2 Motoren), d.h. aufgrund des höheren Innenwiderstandes vom Bleiakku (verglichen mit NiMH) wird dessen nutzbare Kapazität deutlich geringer sein. Kleines Beispiel zu Abschätzung: 6 Ah Kapazität gibt bei 6 A keine Stunde Lebensdauer, eher 30 Minuten (auf Dauerbetrieb gerechnet). Das kann natürlich durch intermitteirenden Fahrbetrieb und Pausen verlängert werden, aber ob das der Sinn der Sache ist? Bei der Motorisierung würde ich wirklich zu den NiMH-Zellen greifen.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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danke erstmal für eure Tips
Habe geplant das Boot mit 2xPower 700/13 Turbo 9,6 V zu motorisieren,und mit 2x in Reihe geschalteten 12 V 7,2 Ah Bleigel zufahren...hier sind die Daten von den Motoren Durchmesser: 44.00 mm Gewicht: 320 g Länge: 67 mm Spannung: 8.4-12 Volt Zellenzahl: 8 Strom (max. Wirkungsgrad): 13.00 A max. zulässiger Strom: 25.00 A max. Wirkungsgrad: 75.00 % wäre Euch für einen Tip der nicht ein allzu großes Loch in den meinen Geldbeutel reißt dankbar,das Boot soll nur ein "Fun-Objekt" für meine Tochter werden....damit sie auch am Teich was hat zum Zeitvertreib
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Beim Fahrtenregler musst du darauf achten das er den maximalen Strom der Motoren abkann. :wink: Ich persönlich würde für jeden Motor ein eigenen Fahrtenregler nehmen, da du so die Motoren noch zum Steuern nehmen kannst. Wenn du das aber nicht haben willst musst du die Stromangaben doppelt nehmen!
Wie groß ist das Schiff eigentlich? (bevor Jemand fragt, ja ich bin zu faul selber zu suchen!) Ich habe mit diesen Motoren mal ne 8 Kg Zerstörer betrieben und durfte feststellen dass dieser damit viiiiieeeeeelllllllll zu schnell war. |
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Motordaten wie Durchmesser, Gewicht, Wirkungsgrad = ersteinmal mehr oder weniger uninteressant. Zulässiger Strom, naja, der Motor zieht nicht mehr, wie er verbraucht und das kann mal weniger oder mehr sein :wink: max. Wirkungsgrad ist wichtig, nehmen wir das mal als Dauerbelastung, aber noch wichtiger ist die Blockierstromaufnahme und die fehlt bei deinen Angaben. Wenn du bei max. Wirkungsgrad schon bei 13 A, dann kommst du in der Praxis garantiert noch etwas höher, durch leichte Unwucht der Kupplung, Reibungsverluste am Stevenrohr etc., der Blockierstrom legt dann noch einmal einige Amperchen drauf. Nach letzterem richtest du deinen Fahrtregler aus. Ich würde also mal sagen, mit einem 40 A-Regel pro Motor liegst du gut im Rennen. Zitat:
Außerdem, wer sollte dich darin hindern, die Regler nicht auch für andere Modelle zu nutzen. |
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hallo Modellskipper danke erstmal
Habe gerade im Robbe Kataloge geschaut,da steht leider nix zum Thema Blockierstrom ,Vielleicht hat ja einer von Euch die Daten,er hat bei Robbe die Bestellnummer 4470...wäre echt dankbar für einen Tip. Muß auch mal ein dickes Lob aussprechen Ihr seid echt nett und hilfsbereit findet man selten !!!! |
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Tipp: im Impressum bei robbe steht die Telefonnummer in etwa vergleichbar mit dem von Graupner - Best.-Nummer 6317 - Blockierstrom 43 A ... wenn, dann wird's eng mit einem 40er-Regler. Geposted nach 6 Minuten 47 Sekunden: Noch 'ne Bemerkung Bei der Auswahl des Reglers darauf achten, dass er für Schiffsmodelle ausgelegt ist, meistens mit dem Zusatz "Navy", sprich keine oder ein abstellbare EMK-Bremse hat. Autoregler gehen natürlich auch, aber diese EMK-Bremse blockiert den Motor für einen kurzem Moment verhindert das sofortige Umschalten in den Rückwärtsgang. Ist echt nervig und beim Manövrieren am Steg absolut nicht zu gebrauchen. |
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Hallo Hoerby,
ich denke die Orkney ist mit den beschriebenen Motoren bestimmt übermotorisiert. Seefahrer hat weiter oben eine sparsamere Motorisierung vorgeschlagen. Dann halten auch die Akkus länger und dadurch ist der Funfaktor beträchtlich größer. Denn wenn nach 15Min Fahrt der Akku schlapp macht, dann is schluss mit Lustig. Zum Regler: Ich empfehle immer wieder gerne die Regler von Conrad. Da gab es wohl in letzter Zeit eine schlechte Serie mit vielen Umtauschaktionen. Aber das scheint vorbei zu sein. Ich habe mehrere Conrad Regler im Einsatz, und die Funktionieren problemlos.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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dem kann ich mich nur anschließen, ich habe Inzwischen 6 von diesen Reglern (Top 25/ 40/ 60) die waren von Anfang an in Ordnung und versehen Problemlos den Dienst. |
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Einem Bekannten ist auch eine verbastelte Â?Orkney ExpressÂ? in die Hände gefallen. (auch in blau ) Er hat damit der Schwedischen Küstenwache etwas Zuwachs verschafft. Leider hab ich nur diese beiden Aufnahmen.
http://foto.arcor-online.net/palb/al...6438316536.jpg http://foto.arcor-online.net/palb/al...3233646238.jpg Als Motorisierung sind für Â?NormalfahrtÂ? auch hier zwei Â?kleinereÂ? Motoren aus dem KFZ-Bereich verbaut. Für Â?EinsatzfahrtenÂ? hat in der Mitte was feines von KEHRER seinen Platz gefunden. Mit dem Booster geht dann kurzzeitig richtig die Post ab. Bis dann - Uwe |
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Hallo Hoerby,
habe mir gerade mal die Leistungsdaten des 600 BB Turbo 12V angesehen. Leerlaufdrehzahl ist vielleicht etwas hoch, wenn du große Propeller nimmst. Dann wird der Motor sehr gebremst und der Stromverbrauch wird ordentlich klettern. Mit dem Regler müsstest du eigentlich hinkommen. Der 570er ist aber nur für vorwärts! Der 540er Regler hat auch rückwärts. Betreffs Akku. Ich bevorzuge wegen des geringeren Gewichts NiMH-3400er Zellen. Erster Probelauf mit 14,4V war ganz zufriedenstellend, denn das Ding kam fast ins Gleiten. Das dürfte mit dem hohen Gewicht der Bleiakkus schwierig werden. Falls es dich interessiert kann ich dir per email ein Bild schicken vom letzten Wochenende. Schick mir einfach per PN deine email Adresse. (an meiner hp bastel ich noch - für alle anderen kommt das Bild dann etwas später). Viele Grüße Christian |
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was nimmst Du denn für Motoren? Lass uns mal nicht Dumm sterben. Ich finde ja, das die Speed Turbo Motoren für so ein Schiff nicht geignet sind, das Schiff mag ja im Original nicht Langsam sein, aber ich glaube mit zwei Speed 900 Torque ist man da doch besser Unterwegs. Zitat:
Wenn man da zwei von den Conrad Reglern Top 40 ist der Preis auch fast der Gleiche, wie einer von den 570ern. |
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Hallo Jens,
dumm sterben ist nicht nötig. Auf Seite 1 steht in meinem Beitrag schon das ich 720BB 12V torque verwende. Die sind mit einer Leerlaufdrehzahl von 4100 angegeben, Leistungsaufanhme im Leerlauf 0,75A. Bester Wirkungsgrad mit 75% bei 3A. Blockierstrom 13,5A. Die haben einen -ich glaube 9poligen Kollektor und damit einen ruhigen Anlauf. Und eben einen niedrigen Stromverbrauch. Mit den Motoren die hoerby vorgesehen hat muß er mit 40A-Reglern vorsichtig sein. Die 600BB Turbo 12V haben 17200 Leerlaufdrehzahl bei 1A. Max.Wirkungsgrad mit 77% bei 7A und Blockierstrom 40A. Das wird eng, wenn er sich mal was um die Propeller wickelt. oder warm Viele Grüße Christian |
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sorry, war der Schreibfinger mal wieder schneller als die Augen. Zitat:
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So, ich hoffe wir haben hoerby jetzt genug verwirrt und er weiß gar nicht mehr, was er nehmen soll. |
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so was gibt es bestimmt fertig zu kaufen, aber das kannst Du Dir doch auch selber bauen. Klebst Du als Grundplatte ein Brett so weit unten in den Rumpf, das die größten Motoren noch Mittig zur Welle darauf passen, auf dieses Grundbrett schraubst Du dann mittels Winkeln die Motoren. Das mit den Winkeln hat noch den Vorteil, das Du in gewissen Grenzen, die Motoren der Neigung der Wellen anpassen kannst. Als fertgteil fallen mir im Moment die Teile ein, die auf dem Stevenrohr festgeklemmt werden, auf der anderen Seite wird dann der Motor an einen Flansch geschraubt, schau mal hier |
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das Boot habe ich letzten Donnerstag mal fahren lassen
falls einer interesse an einer Orkney hat,die ich auch mit Ferngesteuertem Heli ausgerüstet habe,hier ist der link zu der Seite wo ich sie anbiete,inklusiv Bilder und nähere Beschreibung http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...MESE%3AIT&rd=1 |
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