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Hallo,
möchte mich bissl im Bereich Drehbank/Fräsmaschine informieren. Kann jemand Hersteller empfehlen? Insbesondere mit Hinblick auf die Qualität, erst danach mit Blick auf den Preis. Danke!
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Gruß, Bernd |
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Immer erst einmal Suchfunktion nutzen, so nach Schlagworten wie Drehbank oder Fräse, hier z.B. http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=26049 ein interessanter Thread
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Hi Didi,
danke für das Angebot. Ich suche eben eine Drehmaschine und Fräsmaschine für feine Arbeiten´, lieber gebe ich etwas mehr Geld aus für Qualität, denn ich denke, dass ich dann für den rest der Zeit ausgerüstet bin. Habe mal einen Modellbauer kontaktiert, der erzählte mir von seiner Step Four, habe mal Infomaterial bestellt, das Teil kostet nun wirklich ein Geld. Kennst Du diese Maschine? Hasst Du eine Empfehlung für eine Drehmaschine? Ich werde ein Standmodell der Bismarck (sorry, schon wieder eine... 8) ) in 1:100 bauen.
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Gruß, Bernd |
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Zitat:
Geposted nach 9 Stunden 47 Sekunden: Zitat:
Wenn es dann im Regal steht wirst Du es rufen hören "bitte bitte lass mich schwimmen" :wink: :wink: Geposted nach 40 Minuten 44 Sekunden: Noch eine Anmerkung zur Step-Four: Das Gerät ist hauptsächlich dafür gedacht um über ein CAD-Programm Teile aus dünnen Platten auszufräsen. Das ist z.B. für Spanten oder flache Aufbauteile sehr interessant. Da liegen die Stärken der Step-Four. Sie ist zwar eine Fräse, aber nur als höherwertiger Ersatz für eine Dekupiersäge gedacht. Ich halte es für einen "normalen" Modellbauer nicht so geeignet, da es , wie schon angesprochen , sehr viel kostet , und in der Anwendung zu speziell ist. Die Spanten zb. würde ich dann lieber mit einer anständigen Dekupiersäge aussägen. Ebenso die Aufbautenteile. Und für "normale" Fräsarbeiten von Dreidimensionalen Einzelteilen halte ich sie für ungeeignet, da ist eine herkömmliche Fräse allemal besser , da kann man(n) dann auch mit dem entsprechenden Zubehör (was es für die Step gar nicht gibt) wesentlich mehr anstellen. Und da ich das Thema Dekupiersäge angesprochen habe, da gibt es für mich nur eine Empfehlung : die Hegner Multicut. Ich habe eine. Ist zwar etwas teurer als ein "Baumarkt-Schnäppchen" aber von der Qualität und Leistungsfähigkeit her ihren Preis wert. Einen Teil meiner Ausstattung gibts als Anhaltspunkt ohne Gewähr hier zu sehen. Muss ich nur mal wieder aktualisieren. Geposted nach 30 Minuten 10 Sekunden: Zitat:
Und hier statt dem Hinweis auf Google noch ein paar Links: http://www.wabeco-remscheid.de/ http://www.rc-machines.com/web/ http://www.baxmeier.de/index.html http://www.optimum-maschinen.de/ http://www.wms-moeller.de/00_maschinen/00_00.htm http://www.sell-it-easy.de/shop_d/in...502_1&cp_cat=1 |
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@Didi
Dein Informationsvielfalt und Fachwissen auf diesem Gebiet in allen Ehren, aber das Preisniveau liegt jenseits von gut und böse. Mein Gott, was bist du richtig "juckich", fang doch klein an. Ich kenne zwei Modellbauer in meiner Umgebung, die haben sich für teures Geld eine Drehbank in den Hobbykeller gestellt, aber die sehen noch wie neu aus, und wenn du sie fragst, die drehen garnicht, weil sie es nicht können. Ich sach: "Verkauf doch das Ding wieder" ... "Nö ... irgendwann brauch ich sie ja vielleicht mal ...". Generationen von nicht Metallberuflern sind im Modellbau mit der Unimat 3 groß geworden, und sie ist die perfekte Einsteiger-Maschine und mit viel Zubehör öfters bei ebay zu erhalten. Sie ist robust und trotz ihren Alters bekommt man Zubehör in Hülle und Fülle. Sie ist schön leise, handlich und ausreichend präzise. Ich bau ja nun wirklich nicht gerade wenig und ich stelle eine Vielzahl von Details selber her, aber ich habe festgestellt, dass ich wesentlich mehr mit der Proxxon Micro-Fräse arbeite, als mit der Unimat. Ich habe auch die große Fräse von Proxxon, aber nutze sie mehr oder weniger nur als Bohrstation. Wenn ich jetzt mal eine 1.000 Euro-Maschine nehme, minimales Grundzubehör noch mal 1000 Euro, immerhin sind das 4.000 in alter Währung, wann habe ich das mit Drehteilen für den Eingenbedarf refinanziert. Wie lange brauch ich als Drehmaschinen-Quereinsteiger, um saubere Ergenisse zu bekommen. Fazit: was will man machen, Kunstoffdetails fürs Schiffmodelle, dann reicht die 90-W-Unimat und man nimmt die Wechselplatten von Fohrmann, wie ich, weil ich bis heute noch keinen vernüftigen Schliff eines Drehstahls hinbekomme. Will man Edelstahl verarbeiten reicht sie halt nicht mehr. Also immer erst mal wissen was man vorhat, dann kann man immer noch die Tausender hinblättern. |
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Hi alle,
Standmodell: ich will das Modell so detailiert bauen wie mir möglich. Auch will keinen Schnitt durchs Hauptdeck machen um ans Innere zugelangen. Step Four: Habe einen Preis von 2800.- genannt bekommen. Mit den von Didi genannten links muss ich mich noch auseinander setzen. Seit meiner Zeit am Technischen Gymnasium (Abi in 1990) stand ich nicht mehr an ner Drehbank oder Fräsmaschine, gibt es Seminare für Modellbauer?!
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Gruß, Bernd |
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Hallo Zusammen,
leider besitze ich auch keine Drehbank die mir erlaubt präziese Drehteile zu erstellen. Dafür habe ich aber noch eine Fräse und eine CNC Graviermaschine. Alle Maschinen die ich besitze habe ich irgendwie gebraucht günstig gekauft. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das eine Fräse noch die größten Vorteile bietet und wenn man dazu einen Rundtisch hat, gelingen auch kleinere runde Teile. Das mit dem CNC ist nur dann interessant, wenn man mehrere gleiche Teile ausfräsen möchte. Wobei ich mich inzwischen dabei ertappe, dass ich selbst einfache Teile auf der CNC Maschine ausfräse. Beim reinen Ausschneiden von Teilen kommen aber immer mehr Laser und Wasserstrahlanlagen zum Zuge. Mann kann seine Teile bei solchen Firmen auch im Lohn schneiden lassen. Inzwischen bin ich in der Lage Polystyrol Platten zu fräsen, nur bis ich das auf der Reihe hatte, hat mich das mehr wie einen Fräser und ein Platte Polystyrol gekostet. Wie gesagt in erster Linie kommt es auf die Teile an die man erstellen möchtebei, dazu kann man dann überlegen, welche Maschinen man sich dazu leisten möchte. So einige Kammeraden die noch bessere und teure Maschinen wie ich haben, kenne ich auch und die werden jedem Besucher des Hauses stolz vorgeführt, nur Selbstbau Modelle gab es bei dem Rundgang nicht zu sehen. Gibt wohl auch das Hobby Maschinen sammeln. :wink:
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Helmut Schmidt Barsinghausen |
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Bevor eine Maschine (Fräse und/oder Drehbank) gekauft wird, würde ich unbedingt folgende Lektüre von Jürgen Eichardt empfehlen:
Drehen für Modellbauer Teil I & II Fräsen für Modellbauer Teil I & II Es ist anhand von Beispielen sehr schön beschrieben, auf welchem Wege man bestimmte Teile fertigen kann. Natürlich ist auch ein großes Thema die richtige Auswahl der richtigen Maschine für den geplanten Einsatz.
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Gruß, Stefan "Genie ist zehn Prozent Inspiration und neunzig Prozent Transpiration." (Umberto Eco) |
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@ ümmi
Kann dich beruhigen. Kauf dir die Bücher. Was er schreibt hat Hand und Fuß und beinhaltet dazu noch tolle Tipps, wie man auch ohne CNC-Technologie meisterhafte Ergebnisse erzielen kann. Was noch wichtig ist: Er beschreibt die verschiedensten Werkzeugmaschinensysteme und deren Vor- und Nachteile. Entscheiden muss man schlussendlich aber selber. Man kann sich kaum vorstellen, was auch mit einfachen Maschinchen so alles machbar ist ... ... wenn man viel, viel übt. :wink: Geposted nach 3 Minuten 20 Sekunden: ... noch was: Sehr interessant sind die vorgeschlagenen Optimierungsmöglichkeiten an den erwerblichen Maschinen ... kaum eine ist perfekt und zugleich bezahlbar. Man hat also auch eine Beschäftigung, wenn kein modell in der Werft steht.
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Gruß, Stefan "Genie ist zehn Prozent Inspiration und neunzig Prozent Transpiration." (Umberto Eco) |
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Zitat:
Er hat schon zu DDR-Zeiten z.B. reichlich Schiffsdetails allermöglicher Art in der Fachpresse veröffentlicht. Das Planmaterial, was heute alle paar Monate z.B. in der Zeitschrift Schiffsmodell veröffentlicht wird, liegt qualitätsmäßig weit darunter. Weiterhin ist er ein verzüglicher Werkzeugbauer, er investiert oft mehr Zeit in die Herstellung eines Werkzeuges, als in das Detail, was er damit herstellt. Seine Bücher sind i.d.R. immer hoch interessante Fachliteratur. Dieser Anker ist z.B. seine Arbeit. Auch wenn einige seiner Artikel manchmal recht kompliziert anmuten und selbst für den fortgeschrittenen Durchschnittsmodellbauer nicht immer komplett verwendet werden können, findet man oftmals einige sehr hilfreiche Dinge zwischen den Zeilen. Ganz witzig, von ihm habe ich gelernt Ösen richtig zu biegen und wie man mit einem Seitenschneider Draht abknippst, ohne das er übermäßig gequetsch wird, oder kleine Holzteile in Sekundenkleber tränken, dann kannst du selbst Balsaholz wie Kunststoff bearbeiten. So profane und triviale Dinge findet man z.B. bei Eichardt. |
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Didi und andere haben geschrieben:
Zitat:
wenn ich während meiner Lehre "Fräse" gesagt habe und mein Lehrherr das gehört hat, gab´s was hinter die Löffel, und das schreiben einer Extraseite über Fräsmaschinen im Berichtsheft. |
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Zitat:
Zitat:
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Den Namen sollte man sich merken, wenn es um Modellbau geht...
Man kann von dem Menschen verdammt viel lernen. Man muss allerdings selbst entscheiden, wieviel Abstriche man von seiner vorgestellten Arbeitsweise macht. - In seinem (excellenten) Buch über Rumpfbau schreibt er an einer Stelle z.B. dass ein Fehler von 0,2mm (!) an einem Spant einen unbrauchbaren Rumpf ergibt (2,3m lang). Der Trick ist jedoch, dass er bei allem "Präzisionswahnsinn" immer auch den Weg mitliefert, wie man seine ganz persönlichen Ansprüche in jedem Fall befriedigt bekommt. Fazit: Immer empfehlenswert
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Gruß, Falko EOS 400D - Mein Stativ heisst Flens!!! |
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Moin, Moin!
Zitat:
Seine Pläne bzw. Zeichnungen sind sehr gut! Zitat:
Wie schon angesprochen ist das eine Erfahrungssache. Wenn ich allerdings das hier vorliegende Projekt betrachte, wird es wohl eher umgedreht sein. Die Drehmaschine wird wohl desöfteren gebraucht und nicht alle Rundteile der Bismarck lassen sich genau so gut auf der "Fräse" :wink: anfertigen. Umgekehrt schon eher. Meiner Erfahrung nach möchte ich die Drehmaschine nicht missen. Teile, welche man sicherlich fräsen würde, hab' ich eher aus Einzelteilen gebaut. Sonnige Grüße Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Hallo,
ich versuche mal wieder zu dem eigentlichen Thema zurückzukommen. Ich habe mich ebenfalls vor die Frage gestellt gesehen, als ich nun - nach über 20 Jahren - meinen J. G. Repsold Tonnenleger Rohbau weiterbauen möchte. Damals hatte ich als Jugendlicher das Glück, eine Unimat 3 inkl. Fräseinrichtungn (mit Extra Motor!) und riesig viel Zubehör zu haben: Stehlünette, 4-Backen-Futter, Teilapparat, Spitzendreheinrichtung und was das Herz erfreut. Nun ist die Maschine weg. Nicht mehr auffindbar... Ein wirkliches Trauerspiel, weil ich sie wirklich sehr schätzte. Geblieben sind mir lediglich ein Haufen Drehstähle, die mir damals ein Werkzeugmacher anfertigte! Nun habe ich mich umgesehen und mich dann doch für die Proxxon PD230/E entschieden. Ich habe nur sehr begrenzten Platz und möchte später auch die Fräseinrichtung anbauen. Zum Preis: 699 EUR inkl. Versand, Märchensteuer und allem bei einem Händler im Internet (http://www.fluid-online.de). Er verlangte Vorkasse, was mich schon ein wenig nervös machte. Ich habe dann dort angerufen und mit einer Mitarbeiterin und einem der Geschäftsführer gesprochen. Alles machte einen soliden Eindruck und ich habe es gewagt und bestellt. Nach vier Werktagen (!) kam die Maschine sehr gut verpackt und in excellentem Zustand an. Leider fehlte mir die Zeit, sie schon mal "richtig" auszuprobieren. Aber die ersten Versuche lassen mich erahnen, dass es eine gute Maschine ist. Die alten Drehstähle tun es auch immer noch! So viel dazu. LG Alexander P.S. Nicht böse sein für die Nennung der Firma, ich bin weder verwandt, verschwägert, befreundet oder sonst was. Wollte das auch weitergeben, weil sicher viele Modellbauer einen engen Geldbeutel haben und hier doch deutlich sparen können. Es ist also ein positiver Erfahrungsbericht über einen Händler. |
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Da hast du für teures Geld ein Spielzeug gekauft. Die trauen sich ja in der Beschreibung ... http://www.sell-it-easy.de/shop_d/ka..._und_Fr%C3%A4s maschinen,141,123010376,d.html nicht mal, die Motorleistung anzugeben. Statt dessen folgende Funky-Sprüche :neg: Die PD 230/E ist für Menschen gemacht, die der Technik nahestehen. Ich lach mich weg! Für weniger Geld wär das hier das bessere Spielzeug gewesen, Motorleistung 450 Watt: http://www.quantum-maschinen.de/prod...rio/index.html Oder für ein paar Euro mehr was vernünftiges mit Industrie-Standard: http://www.quantum-maschinen.de/prod...400/index.html Dazu kann man schon Drehbank sagen. Motorleistung: 750 W. Nix für ungut ... |
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Endlich mal jemand, der mit schnellen Antworten zur Stelle ist! :wink: Aber sag mal, liest Du Dir den Thread auch mal durch, oder willst Du nur Dein "Fachwissen" an den Mann bringen? Was soll jemand, der selber sagt, dass die Proxxon aufgrund ihrer geringen Größe geeignet ist, weil er sehr wenig Platz hat, mit einer Drehbank die 80kg wiegt und 880 x 500 x 475 mm groß ist? @Buschek Laß Dir nix erzählen! Wenn Du sehr wenig Platz hast, und Du Deine Maschine auch mal schnell "wegstellen" willst, dann ist die Proxxon sehr gut geeignet. Schließlich sind wir hier ja nicht bei MAN oder Krupp. |
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Komisch daß du zu den Threads Monatelang kein Wort zu sagen hattest, nur auf meine Antworten, da hüpfst du im Minutentakt drauf wie ein Wilder. Was soll das? Zur Info: Die erste von mir verlinkte Maschine, die Quantum 140, wiegt gerade mal 20 kg. Und ist billiger als die PD 230 und meiner Meinung nach besser. Dazu gibt´s dann noch eine neue kleine von Optimum, was die "bessere" Produktlinie beim Importeur ist, hier z. B.: http://www.optimum-maschinen.de/prod...rio/index.html Das ist der direkte Konkurrent für die PD 400, und das zum halben Preis. Ob eine Maschine 10, 20, 50 kg wiegt, spielt ja wohl kaum die Rolle. Man kann die allein oder mit 2 Mann mal eben zur Seite stellen. Das geht auch mit 80 kg. Kommt drauf an, ob man die jeden Morgen zur Seite stellt oder einmal im Jahr. Wer für denselben Preis eine 10 kg Maschine ohne Industriestandard erwirbt, für die man auch die Opti 180 kriegt, hat sich nach meiner Meinung verkauft. modkill passte nicht zum Thema, Moderator Ike |
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Ja kann ich. Unter den ganzen Angeboten auf dem Markt würde ich ohne wenn und aber die Optimum/Quantum-Maschinen empfehlen. Diese Herstellungsreihe deckt alles ab, von der Qualität und vom Preis wird man im Hobby-Bereich nichts besseres finden. Insbesondere weil diese Maschinen Industrie-Norm haben. Man kann da also Teile aus der Industrie verwenden, z. B. Spannzangen, Schnellwechselhalter etc. Der Generalimporteur Stürmer ist dazu übergegangen, die Maschinen zu optimieren, was sich seit einigen Jahren auswirkt und zu der Empfehlung führt, gerade die neuen Maschinen zu kaufen. Der absolute Renner bei den Fräsmaschinen ist die Opti BF 20, jetzt auch in der langen Version, für den Modellbauer wüßte ich nichts besseres. Ein besonderes Highlight ist die serienmäßige Digitalanzeige für die Pinole. Auch der Spindelauswurf mit der Überwurfmutter ist eine sehr gute Konstruktion. Vorbei ist es mit festgeklemmten MK-Werkzeugen, welche bei anderen Herstellern doch zu recht groben Methoden bzw. schlaflosen Nächten führen. Von den angebotenen Versionen lautet die Empfehlung, unbedingt die Vario-Versionen zu nehmen. Damit kann man auf der Fräse die Drehzahl just in time optimieren, auf der Drehbank sowohl Gewinde schneiden wie auch schruppen, ohne am Getriebekasten was zu verändern (bis auf die Spindeluntersetzung, natürlich). Nebenbei gesagt, kriegt man alle Maschinen auch herstellerseitig in drei Ebenen digitalisiert, auf Magnetstreifen. Das ist zwar nicht billig, aber immer noch billiger als Heidenhain, und eigentlich besser, weil man an so kleinen Maschinen die Glasmaßstäbe aus Platzgründen gar nicht unterkriegen würde, selbst wenn man wollte, und welcher Hersteller bietet das schon vom Werk aus an? Na ich wüßte einen, da muß man aber mal auf die Preise sehen! Für meine Begriffe spricht für den Hobby-Dreher und Fräser aus diesen und einigen anderen, hier unerwähnten Gründen, alles für das vorgenannte. Dazu kommt eben die unendliche Palette des Industriezubehörs. Da bleibt kein Wunsch unerfüllt, und es ist, auf die Qualität gesehen, vom Preis korrekt. Nicht billig, aber korrekt. Falls es mal ein Problem gibt, da hab ich es schon erlebt, daß das betreffende Zahnrad am nächsten (!) Tag auf Anruf in der Post war. Gut das mag bei anderen auch so sein, bei Opti/Quantum ist es aber definitiv so. Soviel zum Thema. Das ist meine Meinung. Andere mögen anderer Meinung sein. Worauf meine Meinung jetzt beruht? Auf praktischer jahrelanger Erfahrung mit diesen und anderen Maschinen und auf sonst nichts. Gruß Wäärner |
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