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hi,
ich habe vor kurzem den univ. Spannungs- und Wasserwächter aus der Schiffsmodell 5/2001 gebaut. Allerdings hat dieser diverse Fehlfunktionen bzw. spricht nicht schnell genung an. Daher die Frage ob jemand von euch Internnettseuten mit Links zu Wassermeldern zum Eigenbau kennt oder mir einen bestimmten Artikel in einer Zeitschrift empfehlen kann. danke, Philip |
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Tag
@ bearli Mein Wasser melder Funktioniert so: an dem Tiefsten Punkten zwischen den schotten habe ich 2Blanco Drähte an eine Batteri angeschlossen und auf dem Mast eine Rote kleine Glüh iode. Teoretisch bei Wasser einbruch schliest sich der StromKreis und die Birne Glüht Rot auf. Du kast auf diese weise ja noch eine Lenzpumpe anschlissen :rofl: s f g |
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Guckt mal Da.
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Den Thread den Didi hier verlinkt hat entspricht der Vorgehensweise von Thomita und hat sich beim mir im Test schon recht bewehrt! Allerdings muss du die "Pole" zwischen durch mal prüfen da es hier schnell zur Korrosion kommen kann und dadurch die Zuverlässigkeit des gesamten Systems gemindert wird! (Wird soweit ich mich erinnern kann auch im Thread angesprochen) Zumindest ist mir das bei einigen Tests passiert.
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Zitat:
Wolln wir nicht lieber im alten Thread zum Thema weitermachen?
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Damit auch ein Laie etwas damit anfangen kann. Hier wird erklärt, was eine Darlington Schaltung ist.
Und hier ist eine Erklärung, die ein Laie nicht unbedingt versteht. Zitat:
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Ist so ein Wassermelder überhaupt sinnvoll?
Was nützt eine rote, wild blinkende Lampe, auf dem Grund eines schmutzigen Sees? Oder ein schriller Alarmton, wenn nur noch mein Bug aus dem Wasser ragt ? Wäre es nicht besser, ein Rettungssystem zu basteln, das bei totalverlust eine Boje mit einer Leine dran hinterlässt?
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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@bleiente
Schon mal etwas von einer Lenzpumpe gehört? Soll enorm hilfreich sein in einem solchen Fall. ;-) Außerdem kenne ich eine Menge Schiffe, die nur sehr langsam Wasser aufgenommen haben.
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ne Lenzpumpe für Notfälle, wäre mir dann doch etwas übertrieben. Ich bin ja eher für die Einfachen Dinge - Das einzige, wo die Sinn machen, ist bei den WarshipwettKämpfen
Hier
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Blöder Spruch, aber die Yamato wäre mit nicht abgesoffen. :P
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Zitat:
Die Yamato hat ca. 8l geschluckt, bevor sie abgesoffen ist. Dafuer hat sie etwa 2min30sekunden gebraucht. Die Lenzpumpe, die ich habe, welche man einbauen könnte pumpt 1,8l pro Minute. Wenn ich so etwas einbauen wuerde, dann wuerde nicht nur die Pumpe angehen, sondern auch ein akustischer Alarm. Was meinst Du, wäre sie dann abgesoffen? Wohl kaum, da sie die zweite Welle gar nicht mehr mitbekommen hätte. Außerdem hätte sie um ein vielfaches länger zum sinken gebraucht, bis dahin wäre sie längst geborgen worden.
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Oh Mann, muss ich das wirklich ausrechnen? Meine armen grauen Zellen.............
8Liter in 2,5min macht 3,2l/min, bei einer Pumpenleistung von 1,8l/min macht das ca. 5,7 min bis sie absäuft. Und ob sie die zweite Welle nicht abgekriegt hätte und die Zeit gereicht hätte das probieren wir nächstes mal aus, das kann man nicht berechnen. Du must mit einbeziehen das Gelächter über die Lenzversuche wäre ein nicht zu unterschätzender Verzögerungsfaktor gewesen. :wink:Aber mal im Ernst, ich glaube auch ein Wasserstandsmelder mit Alarm und angeschlossener Lenzpumpe hätte schon manche Schiffe retten können. |
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Das hast Du falsch verstanden, wenn die zweite Welle sie trotzdem erreicht hätte, hätte es 5,7min gedauert. Sie wäre also nicht gesunken, weil genügend Zeit zur Rettung vorhanden gewesen wäre.
Hätte sie die zweite Welle nicht erwischt, wäre sie leergelenzt worden. ;-) Ansonsten kann ich mich nur Dir anschließen. Wie gesagt, ich habe schon einige Schiffe gesehen, die damit hätten gerettet werden können, da sie noch 15-30min schwammen und nur die Rettung zu langsam war.
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Zitat:
Ich war auch schon im Oktober, spontan bereit, mich zu einem Bad mit Bekleidung überreden zu lassen! Ich habe auch schon das Boot eines Kumpels, aus 80cm Tiefe vor Totalverlust gerettet, vom Ruderboot aus! Nasser Arm und Kopf ohne nassen Bauch! Ich habe mir deshalb schon unglaublich oft, genau darüber Gedanken gemacht! Aber einen Wassermelder, habe ich nie ernsthaft in Betracht gezogen! Stabil, unsinkbar und kugelsicher! Ich hatte mal einen 3,5er Semioutrigger, den einen Schuss aus nächster nähe, aus einer Schrotflinte, nicht zum sinken gebracht hätte! Die Kiste wäre zwar nur noch schrott, aber nicht gesunken! Oder ein Rettungssystem, bei dem man noch am nächsten Tag, eine Boje rausziehen kann, wo das Boot dranhängt!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Zitat:
Ike und ich haben einen Segler einen Tag später geborgen, da war nichts mehr zu gebrauchen. Der komplette Segler war schrottreif.
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Zitat:
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Hallo,
also ich gebe in jedem Fall einem System, das per se sicher ist, den Vorzug. Soll heißen: wenn das Boot nicht untergehen kann, weil zum Beispiel genug Auftriebsreserve in Form von Styropor eingebaut ist, ist das meine bevorzugte Variante. Alle anderen Lösungen gehen davon aus, dass im Zweifelsfall das Sicherheitssystem (Wassermelder, Lenzpumpe, Boje etc.) auch funktioniert - und wenn das Boot schon sinkt (was mit Ausnahme von Ubooten ja schon eine ernsthafte Störung darstellt), stellt sich die bange Frage - funktioniert die Sicherheitstechnik? Ein Wassermelder hat für mich den Vortel, dass er rechtzeitig, d.h. bevor ich merke, dass mein Boot deutlich tiefer im Wasser liegt, informiert. Ich habe dann eventuell in Verbindung mit der Auftriebsreserve noch die Chance, das Boot an Land zu bekommen.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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Ich habe schon ein Schiff erst am nächsten Tag mit einem Ketscher gefangen! Da war alles nass, aber OK! Ich habe mich zwar gewundert, wie schnell alles anoxydiert war, aber nach einer Nacht im Modder ist das auch kein Wunder!
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Hi aus Elmshorn, ich habe in meine Nimitz, Carl Vinson und die Bismarck einen Wasserwarner eingebaut. Die Sirene gibt ausreichend laut und man kann die Rettung in die Wege leiten. In den Trägern habe ich dieses noch zusätzlich mit einer Lenzpumpe gekoppelt.
Viele Grüße Volker |
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Tag
da ich nicht weis was fuer ein bootstyp das wird also eine andere methode ist wie folgt die aufbauten sind meisten holl die aufbauten die man abnehmen kan um in das innere zu gelangen mit pingpong baellen fuellen und ein fliegensieb von innen verleimen die aufbauten wo die baelle sind durch eine leine mit dem kiel verbinden so die meisten teiche haben eine wassertiefevon ca 3m also leine 3m zwischen kiel und gefuehlen aufbauten mit baellen verbinden nah ich kann mich auch irren aber eine uebrlegung war es wert s f g |
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Moin@All,
tja wie gesagt ich kann mich Volker's Meinung nur anschließen. Wenn ich davon ausgehe(was ich tue), daß nicht jeder Wassereinbruch einen Totalverlust bedeutet, so fühle ich mich bei einer Meldung schon von 1cm Wasserhöhe im Rumpf doch bedeutend wohler Aber jeder Jeck is anders :wink: |
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