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Alt 13.08.2005, 16:11
bearli
 
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Standard wassermelder

hi,

ich habe vor kurzem den univ. Spannungs- und Wasserwächter aus der Schiffsmodell 5/2001 gebaut. Allerdings hat dieser diverse Fehlfunktionen bzw. spricht nicht schnell genung an.

Daher die Frage ob jemand von euch Internnettseuten mit Links zu Wassermeldern zum Eigenbau kennt oder mir einen bestimmten Artikel in einer Zeitschrift empfehlen kann.

danke,

Philip
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Alt 14.08.2005, 13:37
Thomita
 
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Tag

@ bearli

Mein Wasser melder Funktioniert so:

an dem Tiefsten Punkten zwischen den schotten habe ich 2Blanco Drähte an eine Batteri angeschlossen und auf dem Mast eine Rote kleine Glüh iode.

Teoretisch bei Wasser einbruch schliest sich der StromKreis und die Birne Glüht Rot auf.

Du kast auf diese weise ja noch eine Lenzpumpe anschlissen :rofl:

s f g
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Alt 14.08.2005, 14:01
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Didi Didi ist offline
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Guckt mal Da.
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Alt 14.08.2005, 14:30
Teddy
 
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Den Thread den Didi hier verlinkt hat entspricht der Vorgehensweise von Thomita und hat sich beim mir im Test schon recht bewehrt! Allerdings muss du die "Pole" zwischen durch mal prüfen da es hier schnell zur Korrosion kommen kann und dadurch die Zuverlässigkeit des gesamten Systems gemindert wird! (Wird soweit ich mich erinnern kann auch im Thread angesprochen) Zumindest ist mir das bei einigen Tests passiert.
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Alt 14.08.2005, 14:51
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Didi Didi ist offline
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Zitat:
Zitat von Teddy
Allerdings muss du die "Pole" zwischen durch mal prüfen da es hier schnell zur Korrosion kommen kann und dadurch die Zuverlässigkeit des gesamten Systems gemindert wird! (Wird soweit ich mich erinnern kann auch im Thread angesprochen)
Ist die altbekannte elektrochemische Reaktion. Und ja, es wurde angesprochen. :wink:

Wolln wir nicht lieber im alten Thread zum Thema weitermachen?
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Alt 14.08.2005, 21:12
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Hellmut Kohlsdorf Hellmut Kohlsdorf ist offline
 
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Es gibt bei Conrad einen Wassermelder als Bausatz und fertig zu kaufen der bei Erkennung von Wasser eine Aktion auslöst und diese bleibt aktiv bis von Hand zurückgesetzt. das hat gegenüber den hier geschilderten Lösungen den Vorteil das die Meldung aktiv bleibt. Ich habe die Schaltung minimal angepasst um diese eben nicht dauerhaft aktiv zu lassen, da ich ja eine Lenzpumpe zum Leeren des Spi-Bergungsrohres vorsehe
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Hellmut
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Alt 06.06.2006, 19:03
dolphin
 
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Bau am besten ne darlingtonschaltung.

da haste mehr leistungsreserven für die pumpe und der melder ist viel empfindlicher
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Alt 06.06.2006, 19:16
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Damit auch ein Laie etwas damit anfangen kann. Hier wird erklärt, was eine Darlington Schaltung ist.

Und hier ist eine Erklärung, die ein Laie nicht unbedingt versteht.

Zitat:
Eine Kaskadenschaltung von Transistoren, bei der der Emitter der ersten Stufe den Basisstrom der nachfolgenden Stufe liefert. Hierdurch ergibt sich eine extrem hohe Stromverstärkung. Benannt nach dem Erfinder Sidney Darlington.
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Alt 07.06.2006, 17:01
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bleiente bleiente ist offline
 
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Ist so ein Wassermelder überhaupt sinnvoll?

Was nützt eine rote, wild blinkende Lampe, auf dem Grund eines schmutzigen Sees?

Oder ein schriller Alarmton, wenn nur noch mein Bug aus dem Wasser ragt ?

Wäre es nicht besser, ein Rettungssystem zu basteln, das bei totalverlust eine Boje mit einer Leine dran hinterlässt?
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MfG Jürgen

Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen
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Alt 07.06.2006, 17:40
Loeffel Loeffel ist offline
 
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@bleiente

Schon mal etwas von einer Lenzpumpe gehört? Soll enorm hilfreich sein in einem solchen Fall. ;-)

Außerdem kenne ich eine Menge Schiffe, die nur sehr langsam Wasser aufgenommen haben.
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Alt 07.06.2006, 17:58
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bleiente bleiente ist offline
 
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ne Lenzpumpe für Notfälle, wäre mir dann doch etwas übertrieben. Ich bin ja eher für die Einfachen Dinge - Das einzige, wo die Sinn machen, ist bei den WarshipwettKämpfen

Hier
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Alt 07.06.2006, 19:51
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Blöder Spruch, aber die Yamato wäre mit nicht abgesoffen. :P
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Alt 07.06.2006, 20:10
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Didi Didi ist offline
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Zitat:
Zitat von Loeffel
aber die Yamato wäre mit nicht abgesoffen.
So schnell hätte keine in die Yamato passenede Lenzpumpe das Wasser wieder rauspumpen können....................
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Alt 07.06.2006, 22:29
Wellenbrecher
 
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@Bleiente

sicher kann ich mir die Frage stellen, ob ich einen Air-Bag im Auto brauch oder der Fallschirmspringer nen zweiten Fallschirm, der SEK Beamte ne kugelsichere Weste oder ich ne Lenzpumpe :wink: .
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Alt 07.06.2006, 22:55
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Didi
So schnell hätte keine in die Yamato passenede Lenzpumpe das Wasser wieder rauspumpen können....................
Kleine Rechenaufgabe fuer Dich, ich weiß, ist viel zu schwer, aber Du kannst sie ja Bepi fuer Dich ausrechnen lassen.

Die Yamato hat ca. 8l geschluckt, bevor sie abgesoffen ist. Dafuer hat sie etwa 2min30sekunden gebraucht. Die Lenzpumpe, die ich habe, welche man einbauen könnte pumpt 1,8l pro Minute. Wenn ich so etwas einbauen wuerde, dann wuerde nicht nur die Pumpe angehen, sondern auch ein akustischer Alarm. Was meinst Du, wäre sie dann abgesoffen? Wohl kaum, da sie die zweite Welle gar nicht mehr mitbekommen hätte. Außerdem hätte sie um ein vielfaches länger zum sinken gebraucht, bis dahin wäre sie längst geborgen worden.
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Alt 08.06.2006, 00:40
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Didi Didi ist offline
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Oh Mann, muss ich das wirklich ausrechnen? Meine armen grauen Zellen.............

8Liter in 2,5min macht 3,2l/min, bei einer Pumpenleistung von 1,8l/min macht das ca. 5,7 min bis sie absäuft.

Und ob sie die zweite Welle nicht abgekriegt hätte und die Zeit gereicht hätte das probieren wir nächstes mal aus, das kann man nicht berechnen. Du must mit einbeziehen das Gelächter über die Lenzversuche wäre ein nicht zu unterschätzender Verzögerungsfaktor gewesen.



:wink:

Aber mal im Ernst, ich glaube auch ein Wasserstandsmelder mit Alarm und angeschlossener Lenzpumpe hätte schon manche Schiffe retten können.
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Alt 08.06.2006, 09:30
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Das hast Du falsch verstanden, wenn die zweite Welle sie trotzdem erreicht hätte, hätte es 5,7min gedauert. Sie wäre also nicht gesunken, weil genügend Zeit zur Rettung vorhanden gewesen wäre.

Hätte sie die zweite Welle nicht erwischt, wäre sie leergelenzt worden. ;-)

Ansonsten kann ich mich nur Dir anschließen. Wie gesagt, ich habe schon einige Schiffe gesehen, die damit hätten gerettet werden können, da sie noch 15-30min schwammen und nur die Rettung zu langsam war.
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Alt 09.06.2006, 17:05
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bleiente bleiente ist offline
 
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Zitat:
@Bleiente

sicher kann ich mir die Frage stellen, ob ich einen Air-Bag im Auto brauch oder der Fallschirmspringer nen zweiten Fallschirm, der SEK Beamte ne kugelsichere Weste oder ich ne Lenzpumpe .
Es ist nicht so, daß ich denke, Sicherheitsmaßnahmen sind was für Schattenparker!

Ich war auch schon im Oktober, spontan bereit, mich zu einem Bad mit Bekleidung überreden zu lassen!

Ich habe auch schon das Boot eines Kumpels, aus 80cm Tiefe vor Totalverlust gerettet, vom Ruderboot aus! Nasser Arm und Kopf ohne nassen Bauch!

Ich habe mir deshalb schon unglaublich oft, genau darüber Gedanken gemacht!

Aber einen Wassermelder, habe ich nie ernsthaft in Betracht gezogen!

Stabil, unsinkbar und kugelsicher!

Ich hatte mal einen 3,5er Semioutrigger, den einen Schuss aus nächster nähe, aus einer Schrotflinte, nicht zum sinken gebracht hätte! Die Kiste wäre zwar nur noch schrott, aber nicht gesunken!

Oder ein Rettungssystem, bei dem man noch am nächsten Tag, eine Boje rausziehen kann, wo das Boot dranhängt!
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Alt 09.06.2006, 17:43
Loeffel Loeffel ist offline
 
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Zitat:
Oder ein Rettungssystem, bei dem man noch am nächsten Tag, eine Boje rausziehen kann, wo das Boot dranhängt!
Dann kannst Du es auch liegen lassen, da die gesamte Elektrik nur noch Schrott ist. Die immer noch angeschlossenen Akkus werden eine so flotte Elektrolyse auslösen, daß wirklich nichts mehr zu gebrauchen ist. Nicht einmal mehr die Servos.

Ike und ich haben einen Segler einen Tag später geborgen, da war nichts mehr zu gebrauchen. Der komplette Segler war schrottreif.
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Loeffel



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Alt 10.06.2006, 01:17
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Seebär Harry Seebär Harry ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Loeffel
Die immer noch angeschlossenen Akkus werden eine so flotte Elektrolyse auslösen, daß wirklich nichts mehr zu gebrauchen ist. Nicht einmal mehr die Servos.
Die Emden wurde nach 4 Stunden aus der Saaler Mühle geborgen, da hab ich ja noch Glück gehabt, keine Schäden an der Elektronik.
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Gruß, Seebär Harry

Meine Homepage: http://www.modellschiffer.de
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Alt 10.06.2006, 10:16
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JL JL ist offline
 
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Hallo,

also ich gebe in jedem Fall einem System, das per se sicher ist, den Vorzug. Soll heißen: wenn das Boot nicht untergehen kann, weil zum Beispiel genug Auftriebsreserve in Form von Styropor eingebaut ist, ist das meine bevorzugte Variante. Alle anderen Lösungen gehen davon aus, dass im Zweifelsfall das Sicherheitssystem (Wassermelder, Lenzpumpe, Boje etc.) auch funktioniert - und wenn das Boot schon sinkt (was mit Ausnahme von Ubooten ja schon eine ernsthafte Störung darstellt), stellt sich die bange Frage - funktioniert die Sicherheitstechnik?

Ein Wassermelder hat für mich den Vortel, dass er rechtzeitig, d.h. bevor ich merke, dass mein Boot deutlich tiefer im Wasser liegt, informiert. Ich habe dann eventuell in Verbindung mit der Auftriebsreserve noch die Chance, das Boot an Land zu bekommen.
__________________
Beste Grüße
Jürgen

Nicht denken lassen, selber denken.
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  #22: Einzeln / Thread     Top
Alt 10.06.2006, 19:22
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bleiente bleiente ist offline
 
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Ich habe schon ein Schiff erst am nächsten Tag mit einem Ketscher gefangen! Da war alles nass, aber OK! Ich habe mich zwar gewundert, wie schnell alles anoxydiert war, aber nach einer Nacht im Modder ist das auch kein Wunder!
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MfG Jürgen

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  #23: Einzeln / Thread     Top
Alt 10.06.2006, 19:26
Magicve Magicve ist offline
 
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Beiträge: 227
Standard Wassermelder

Hi aus Elmshorn, ich habe in meine Nimitz, Carl Vinson und die Bismarck einen Wasserwarner eingebaut. Die Sirene gibt ausreichend laut und man kann die Rettung in die Wege leiten. In den Trägern habe ich dieses noch zusätzlich mit einer Lenzpumpe gekoppelt.

Viele Grüße

Volker
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  #24: Einzeln / Thread     Top
Alt 11.06.2006, 11:39
Thomita
 
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Tag

da ich nicht weis was fuer ein bootstyp das wird

also eine andere methode ist wie folgt

die aufbauten sind meisten holl die aufbauten die man abnehmen kan um in das innere zu gelangen mit pingpong baellen fuellen und ein fliegensieb von innen verleimen

die aufbauten wo die baelle sind durch eine leine mit dem kiel verbinden

so die meisten teiche haben eine wassertiefevon ca 3m also leine 3m zwischen kiel und gefuehlen aufbauten mit baellen verbinden

nah ich kann mich auch irren aber eine uebrlegung war es wert

s f g
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Alt 11.06.2006, 13:09
Wellenbrecher
 
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Moin@All,



tja wie gesagt ich kann mich Volker's Meinung nur anschließen.

Wenn ich davon ausgehe(was ich tue), daß nicht jeder Wassereinbruch einen Totalverlust bedeutet, so fühle ich mich bei einer Meldung schon von 1cm Wasserhöhe im Rumpf doch bedeutend wohler

Aber jeder Jeck is anders :wink:
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