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Wie einige ja bereits mitbekommen haben, baut Ike die "Berlin". Und da bin ich auf die genialle Idee gekommen, dass ich ein Schiff im passenden Maßstab versuchen könnte zu bauen. Tja, das habe ich Ike gegebenüber dann auch gesagt und promt hat er mir vorgeschlagen, ich könne doch die "Visby" ins Auge fassen.
Nun stellt sich die Frage, wie anfangen. Leider habe ich keine Pläne. Die schwedische Werft hat mir zwar einen Flyer zukommen lassen, aber irgendwie hilft der auch nicht wirklich weiter. Daher habe ich mir ein Pappmodell bestellt. Vielleicht hilft mir das ja weiter. Da das ganze Schiff sehr leicht werden muss, weiss ich momentan nicht so genau, aus welchem Material bzw. welche Bauweise am sinnvollsten ist. Vielleicht hat ja einer ein paar Ideen für mich. Denn ich würde schon gerne anfangen zu bauen, weiss aber nicht, wie - bin schliesslich noch Anfänger :wink: Hier ein paar technische Daten des Originals: Länge: ca. 72 m Breite: max. 10,40 m Tiefgang: ca. 2,40 m Verdrängung: ca. 640 tons Antrieb: 2 Jets (KaMeWa 125 SII) Die Jets werden entweder mit 2 Dieselmotoren (zus. 2.600 kW) oder mit 4 Gasturbinen (zus. 16.000 kW) angetrieben. Geschwindigkeit: mit Diesel 15 kn, mit Turbinen 35 kn oder mehr. Diese Daten habe ich aus dem Flyer der "Visby" entnommen. Ach ja, der Maßstab soll wie auch die "Berlin" 1:100 werden. Hier kann man sich ein paar Bilder der "Visby" anschauen: http://www.kockums.se/News/photostock/photosurface.html Gruss Nautilus
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Gruss Nautilus _________ Jetzt ist sie in Rente! |
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Die Visby ist doch zur "Küstenverteidigung" gebaut worden, ob da die Komibination mit ein Versorger Sinn macht, sei mal dahin gestellt. Alternataive würde ich ehr eine Fregatte, Zerstörer oder Kreuzer empfehlen. :wink: Vorbilder gibt es ja mehr als genug!
Was die Visby angeht, versuche ich mal was heraus zu finden. Geposted nach 7 Minuten 58 Sekunden: Kennt ihr diese Seite hier schon? Geposted nach 6 Minuten 37 Sekunden: Das hier ist auch sehr Interessant! |
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Löle,
geniale Idee, aber in 1:100 bestimmt nicht ganz so einfach! Hatte auch mit dem Gedanken eines "Visby" Modells gespielt dann aber in 1:50 oder 1:48. Mal schauen wie es weiter geht! Welches Papiermodell hast Du denn bestellt? Das 1:250er oder 1:200er? Gruß Burkhardt
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www.modellmarine.de |
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@Burkhardt
Das Pappmodell 1:250. @Teddy Über Sinn oder nicht Sinn habe ich mir ehrlich gesagt, keine Gedanken gemacht. Ich werde noch mal mit Ike darüber diskutieren. Mal sehen, was er sagt. Schaun wir einfach mal. Gruss Nautilus
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Gruss Nautilus _________ Jetzt ist sie in Rente! |
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Zitat:
Schlachtschiff vergessen, und samt sonders will die doch sowieso jeder bauen, also warum nicht mal eine "verrückte Idee" :wink: Zitat:
Ich bau' einen "Holländer" und wohne in Deutschland, oder anders ..., ich habe schon einen Klassensegler in 1:4 und bau dazu einen Holzpantoffel ind 1:6 ... passt auch nicht. Zitat:
Muss ja nicht immer Grooooooßmodell sein, und dann frag mal Odlandir, seine Modelle wiegen noch weniger. Und wahrscheinlich werden alle Micromodellbauer gleich anfangen zu stöhnen, weil sie fast einen ganzen Kilo zum See "schleppen" müssen. :wink: |
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Moin Nautilus!
Bau das Teil so wie es ist - sieht "abgefahren" aus! Und sollte auch verhältnismäßig schnell realisiert sein. Nur schade, es im Maßstab 1:100 zu bauen. Die doppelte Größe wäre super. Auch in Hinsicht auf das Gewicht. Die Möglichkeiten des Antriebs wären schon ganz anders. Sonnige Grüße Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Von wegen passen zur Berlin: Is schon klar das die nicht zusammen in einem Verband operieren. Passen ist mehr im Sinne gleicher Maßstab und auch graue Flotte gemeint.
Ausserdem sollte es ein handliches Modell werden. So scheiden Fregatten, und Schlachtschiffe schon mal aus. Und dann die überlegung, das das neue Schiff auch freude am Fahren machen soll (schnell muß es sein!). Ich denke die Visby ist bestimmt eine gute wahl. Die geringe Verdrängung macht mir auch ein bisschen sorgen. Ich weis noch nicht wie man einen so (relativ) großen Rumpf möglichst leicht hinnbekommt. Aber hier können ja bestimmt die Rennsemmelfahrer mit Rat weiterhelfen. Und wer hat Erfahrungen mit Jets? Reicht ein kleiner aus oder müssen es zwei sein? Welcher Hersteller? Kehrer ? Graupner? Bin mal gespannt wie sich das entwickelt...
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Löle,
bei der größe und der Verdrängung würde ich keinen Jet-Antrieb benutzen! Die sind mit Motor ja schon fast so schwer wie das Boot werden darf! Ein 28er Kehrer sollte für ein 3Kg Boot reichen ist so Pi mal Daumendie Formel. Ich würde da so etwas wie eine abgeänderte Kortdüse einbauen und die dann seitlich vieleicht noch ein wenig verkleiden! Ob es wie in Wirklichkeit auch unbedingt 2 Antriebe sein müssen steht meiren meinung nach ausser frage denn hier kommt es auf jedes Gramm an! Bei dem Rumpf würde ich es erstmal mit Balsaholz und dadrauf einer Lage GFK versuchen, die Spanten bleiben draußen wegen dem Gewicht! Vieleicht dann einen Motorspannt abe geht auch ohne. hier noch der Link zum 200er Papiermodellbogen http://www.card-models.com/product.php?product_id=53 Gruß Burkhardt
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www.modellmarine.de |
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Zitat:
was spricht denn dagegen das Unterwasserschiff 5- 10 mm höher zu bauen? Da ich mit der Gewichtsberechnung auf Kriegsfuß stehe, kann ich nicht sagen was das an Zuladung bringt, aber ich könnte mir vorstellen das, das Gesamtgewicht dann so um die 1,5 kg liegen dürfte |
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EIn Schiff in der Gewichtsklasse bei der Größe würd ich schon mal nicht aus GfK bauen, da zu schwer. Die Klassische Holzbauweise liefert da schon mehr Möglichkeiten.
Spanten aus 4mm, möglichst weit gesetzt und ne Beplankung aus 1mm Flugzeugsperrholz. Das haben wir bei einem 71,5cm langen segler ausprobiert. Das Resultat war ein Rumpfgewicht (nach Versiegelung mit G4!!!) von ziemlich genialen 180 Gramm. Wenn man also bei den Aufbauten und der Technik auch noch auf Gewicht bedacht ist, wird das Vorhaben ger nicht so unrealistisch! Man sucht halt die Herausforderung...
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Gruß, Falko EOS 400D - Mein Stativ heisst Flens!!! |
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@Nautilus,
die Kollegen von der fliegenden Zunft bauen Flugzeuge mit E-Antrieb aus Depron. Das Material liegt in Plattenform unterschiedlicher Stärke vor. Ich würde so 2 mm anpeilen und alles bis auf den Antriebsspant daraus machen. Die Form des Schiffs kommt dem Material entgegen. Das würde gewichtsmäßig sicher hinkommen, da Depron sehr leichter Kunststoff ist. Vielleicht hat schon jemand eigene Erfahrungen gemacht und kann Dir damit helfen. Bei mir ist das bisher nur Theorie. Viel Spass Hartmut
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------------------------ Mast und Schotbruch |
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Was bitte ist DEPRON
Hilfe -- BUGSTRAHLRUDER Weisst Du was genaueres hierüber? Du bist doch der Plastik-Mensch, wenn ich mich recht entsinne @Burkhardt Danke für den Tip. Habe mir die Vorlagen (bzw. Loeffel hat) downgeloaded. Gruss Nautilus
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Gruss Nautilus _________ Jetzt ist sie in Rente! |
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Moin,
Depron (oder oft auch unter dem anderen Markennamen Selitron zu bekommen) ist ein Hartschaum, den man a) für teures Geld im (Architektur)-Modellbauhandel oder b) für weniger Geld in vielen Baumärkten kriegen kann. In letzteren darf man aber nicht in der Styrodur/Styropor/Sonstwasfürschaum-Abteilung gucken, sondern beim Tapezierbedarf, da wird das nämlich als Untertapete verkauft. Ich würde das Modell aus Depron auf jeden Fall wenigstens außen überlaminieren (in der Hoffnung, dass das Laminat halbwegs auf dem Schaum hält), sonst sieht es nach 2x fahren zum Wegwerfen aus, weil es sehr leicht jede Menge Dellen bekommt. Außerdem fürchte ich, lässt sich das Zeug unbehandelt nicht ordentlich lackieren, weil die Lösemittel im Lack den Schaum anfressen. Zum Laminieren daher auch nur Epoxy nehmen! Polyester mit Styrol frisst den Schaum nämlich auch einfach weg (abgesehen davon stinkt es im Gegensatz zu EP wie die Pest - die besseren mechanischen Eigenschaften von EP dürften bei einem kleinen Modell eher sekundär sein...). Der Vorteil von Depron ggü. Balsa (neben dem Preis) liegt auch darin, dass die Harzaufnahme um Dimensionen kleiner ist und die Struktur somit wesentlich leichter wird. Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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us ≠ D x P/D x n x ηwunder x czauber |
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Zitat:
kennst Du GOOGLE, das ist so eine Suchmaschine im Internet, da kann man Begriffe eingeben und dann wird man mit Antworten überhäuft
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Depron ist ein Polystyrol, d.h. ein geschäumter Dämmstoff allerdings viel feiner und glatter als Styropor. Da es nicht lösungsmittelbeständig ist, kann man es nur mit Uhu-Por oder Styrosekundenkleber kleben. Lackieren geht mit Lacken auf Wasserbasis, aber vorher ausprobieren. Das Gewicht beträgt bei 3 mm 120g/qm.
Unter http://www.handlaunchglider.de/catal....php?cPath=106 findet Ihr bei der Fa. Causemann noch mehr Infos, Google sei Dank Gruß Hartmut
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------------------------ Mast und Schotbruch |
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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@Jens Thode
Natürlich kenne ich Google. Bin schliesslich nicht von gestern!!! Aber wie Loeffel schon so schön geschieben hat, wird man dort zugemüllt. Ausserdem ist es mir lieber, wenn ich ein paar Tips von Leuten aus dem Forum bekomme. Da denke ich, kann ich mehr mit anfangen als mit dem Gelaber von irgendwem. Im Forum gehe ich davon aus, dass die Tips auch ernst gemeint sind und ausserdem kennt man sich (entweder vom schreiben oder sogar persönlich). @Hartmut Danke für den Link. Wird bestimmt weiter helfen Gruss Nautilus
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Gruss Nautilus _________ Jetzt ist sie in Rente! |
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Hallo Nautilus,
ich persönlich würde ja die Finger von dem Zeug lassen. Wenn ich sowieso laminieren muß, dann ein Spantengerippe mit Schaum füllen und zwei oder drei Lagen dünne Glasfaser drüber. Leichter und fester wird nichts. Übrigends, wenn es ein solch glattgehobeltes kantiges Schiff werden soll, schau mal nach De Zeven Provincien, die ist in 1:100 1,44 m lang. @ Skipper, Teddy wird sich mit Mikromodellen beschäftigen, wenn er das Schlauchboot für sein Großmodell baut. Grüße odlanir |
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Zitat:
Zitat:
Und ich habe ja den Vorteil das ich ein Beiboot bauen will, das gerade mal 16 cm lang ist.
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@odlanir
Eben weil ich kein Schiff mit über 1m Länge haben will, habe ich mich für die "Visby" entschieden. Sonst bekommen wir ja ein Transport und Lagerproblem. Schliesslich will Ike ja die Berlin und ich mein Schiff gleichzeitig auf einen See bringen. Und zwei grosse Schiffe passen nicht ins Auto rein. Und hier zu Hause ist der Raum auch begrenzt. Gruss Nautilus
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Gruss Nautilus _________ Jetzt ist sie in Rente! |
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Zitat:
Motti hat mir gerade von folgender Seite zu dem Thema erzählt: http://pibros.de/allg08_1.htm Werde morgen noch etwas zum Ermitteln der Linien schreiben. |
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