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Servus,
ich hab mir jetzt einige Sachen zum Einbau meiner Antriebe durchgelesen, doch bei ein paar Sachen rätsel ich noch rum. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, welchen Abstand sollten die Jets zueinander haben, bei Doppelmotorisierung. Möglichst klein, oder möglichst groß? Oder macht da keinen Unterscheid, außer beim Wendekreis? Bei kleinstmöglichen Abstand hab ich nämlich nen Problem mit den Kühlwassereinlässen, dort kann ich dann keinen Schlauch mehr dranstecken, dank Katamaranrumpf. Ich denk mal, dass die Jets beide parallel sein sollten, und nicht V-Förmig... Dann ich die Jets einfach mit nem Abstandshölzchen reinhalten und anzeichnen, und hab dann links und rechts den gleichen Abstand zum Kattunnel. So, nächstes Problem: Der Spiegel hinten ist nicht exakt rechtwinklig zur Lauffläche bzw. Ansaugfläche. Soll ich den Spalt zwischen Spiegel und Flansch einfach aufspachteln, oder den ganzen Spiegel rechtwinklig spachteln und schleifen? Oder einfach mit Epoxy ausfüllen? Wenn jemand sonst noch nen paar Tipps hat, her damit. Danke schonmal. |
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na mal sehen! Zitat:
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Ich würde am Wassereinlass des Jets mit einem Keil unterfüttern und die Innenseite des Wassereinlass dann wieder Strömungsgünstig anpassen. Zitat:
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Moin Muehi!
Die Jets am Besten so weit es geht auseinander. Der Rumpf am Heck sollte einigermaßen gerade sein, keine übermäßige V-Form. Zitat:
Hier kannst Du Dir eventuell ein paar Bauideen holen... Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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da bleibt aber erstmal zu klären, welcher Jet da eingebaut wird, bei den Graupner Jets geht das nicht so ohne weiteres, in den Wulst am Ende des Gehäuses wird von aussen durch den Heckspiegel ein Zwischenstück eingeklebt, auf dieses Zwischenstück wird dann die Düse geschraubt. |
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Ja, es geht um die Lehmar, hab ich vergessen. Die Jets sind die Kehrer 28er.
Plan hab ich, so gesehen, keinen. Die Badewanne wird ja normalerweise mit den normalen Wellenantrieben ausgerüstet. Den Einbau von Jets muss man somit frei Schnauze machen. Ich hab noch zwei Fotos geschossen, die das ganze verdeutlichen sollen: -> Hier klicken <- Zuerst die Heckform, dort wo jetzt die Düse sitzt, sollte später in etwa der Auslass sein. Die beiden "Ecken" oder Ausbuchtungen in den Spiegeln sind für die Stevenrohre gedacht, damit auch ja jeder richtig bohrt. Die Jets noch weiter auseinander wäre ziemlich unpraktisch. Beim zweiten Bild sieht man halt den Rumpf von innen, auch hier der Jet in der ca. Position. Wie man vllt. erkennen kann, sind die Spiegel wirklich relativ rechtwinkling, aber halt nicht perfekt. Liegt die Ansaugfläche eben auf, und schieb ich den Jet an den Spiegel, hab ich oben noch ca. nen mm Luft, vllt. auch bissl mehr. Wenn ich jetzt den Austritt komplett plan auflege, hab ich hinten an den Ansaugfläche nen Spalt von 3-4mm, die ich halt unterfüttern müsste ( mit Epoxy? ). Ich hab keine Ahnung was besser ist. |
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Hallo Muehi,
ich würde mir über die Rechtwinklichkeit nicht die Gedanken machen. Ich würde die Jets plan in der Ansaugfläche passend einbauen. Der Jet hat am Ende für die Anpassung des Flanschringes eine vertieften Bereich. Diesen Bereich kann man entsprechend schleifen, so daß der Flanschring plan am Heck anliegt. So haben wir daß bei einem Umbau einer Najade auf 2 Kehrer-Jet auch gemacht. Mit freundlichen Grüßen Frank |
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Hallo,
ich wusste nicht, das die Lehmar eigendlich mit einer normalen Wellenanlage ausgerüstet ist, die Lehmars die ich bisher gesehen habe hatten alle Jets, darum dachte ich, das, das Baukastenstandard ist. Wenn sie allerdings umgebaut wird würde ich das auch so machen wie Andreas es beschrieben hat, also den Siegel raustrennen und dann rechtwinklig einen neuen weiter vorne einbauen. Ich würde dann sogar soweit nach vorne gehen, das die Umkehrklappe nur noch 5 - 10 mm hinter der Hinterkannte endet. |
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Servus,
die Lehmars kann man im Original mit allen möglichen Antrieben bestellen, Außenborder, Z-Antrieb, Welle oder Jet, alles dem Kunden überlassen. Robbe hat ja auch keine Jets im Programm, also haben sie einfach ne normale Welle vorgesehen. Bringt das nach innen versetzen irgendwelche anderen Vorteile außer der Optik? Die Optik würde mich nicht weiter stören Wenn ich das richtig verstehe, dann sollte ich das so ähnlich wie bei der Najade ( bei Kehrer unter Tipps und Tricks ) machen? So richtig verstanden? /Edit: Wenn die Jets nur noch 5mm rausschauen müsste ich den Spiegel 5cm versetzen. |
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wie weit nach innen meinst Du denn? In den Schwimmern müssen die Jets ja bleiben, sonnst können sie ja kein Wasser ansaugen. Schau Dir mal die Condor 9 (Catamaranfähre von Graupner) an, da sind die Jets auch weit auseinander. Mit den nach innen oder aussen versetzen war gemeint, das Du die Kühlungsschläuche und Gestänge ohne Probleme einbauen kannst. Zitat:
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Die seitliche Verschiebung werd ich den Umständen anpassen. Zitat:
Aber wie siehts mit dem Rumpftunnel aus? Soll ich den auch versetzten oder kann der bleiben? Am besten gleich hier reinzeichnen, wie ihr euch das vorstellt Zitat:
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dann haben wir uns da wohl Missverstanden. Zitat:
Ich würde den Tunnel mitversetzen, ich könnte mir vorstellen, das der Tunnel sonnst bei der Kurvenfahrt vom Wasserstrahl angestrahlt wird und die Steuerbarkeit nicht mehr so Gut ist. |
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Abgesehen davon bemerk ich grad nen schweres Problem. Am Heck hat die Lehmar im Deck ne Art Wanne eingesetzt, da die Kajüte in Real nicht vollständig aus dem Deck rausragt. Diese Wanne ist am Boden also auf gleicher Höhe wie der Kajütenboden. Ähm, ja, hat sicherlich niemand verstanden, egal. Fakt ist, diese Wanne ist da, und würde sich mit dem nach hinten verlegten Spiegel haken, wenn man in mehr als nen paar mm verlegt. Wanne weglassen geht gar nicht, ein umändern ist zwar möglich, aber das sieht dann wohl *zensiert* aus, und ist auch alles andere als originalgetrau. So, bleiben also zwei Möglichkeiten, entweder den Spiegel nicht versetzen, oder die Wanne umformen. Was für Nachteile hab ich, wenn ich die Jets jetzt nicht versetze? |
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ich habe das jetzt mal auf meinem Monitor eingezeichnet. Damit Du das gleiche siehst wie ich, hier die Daten des Monitors: Größe: 14 Zoll, Auflösung: 800 x 600 Zitat:
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Gehe doch mal auf diese Seite http://www.lehmar.ch/inhalthome.htm die kennst Du sicherlich schon, da gibt es die Seite Technik in dem Absatt Typen ist das Wort Seiten als Link drin, ganz unten gibt es die Antriebseinheiten, da ist dann zu sehen, das im Original der Jet auch hinter dem Spiegel sitzt. Hätte man auch früher mal nachschauen können. Vergiss mal also die ganze Umbauerei und setzte die Jets an den Spiegel. |
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Okay, dann machs ich so wie ursprünglich geplant. Danke für eure Hilfe |
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Hallo,
ich habe bis jetzt zwei Boote mit 28er Kehrer Jets. Bei den Beiden habe ich die von Herrn Kehrer empfohlenen Versionen der Kühlung verwendet. 1. das Röhrchen in den Ansaugkanal einkleben 2. ins Steuerteil des Antriebs den Einlass einkleben. Gerade die erste Version finde ich bei Scale Modellbooten sehr gut, da sie nicht Bremst, unsichtbar ist und Platz spart. Was den Einbau angeht, muss ich meinen Vorschreibern recht geben. Bloß nicht am Ansaugtunnel rum Doktorn!!! Einfach ein große Loch in den Rumpf, Paketklebeband von außen drauf Kleben, den Antrieb in den Rumpf setzen, und mit Epoxy fest kleben. Dann zieht der Antrieb eigentlich auch keine Luft. Der Schwerpunkt muss am Ende bei etwa 50% liegen. Viel Spass beim Basteln Matze |
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Servus,
Paketklebeband? Irgendwie hab ich da wohl was missverstanden, was mach ich mit dem? Meinst du dass ich den Ansaugtunnel eben in die Schwimmerfläche einsetze, oder doch aufsetzen? Ich wollte nach KehrerAnleitung vorgehen, also aufsetzen. Den Einlass werd ich im Tunnel durchbohren, wenn mir nicht irgendwas dazwischenkommt. |
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Schlussendlich ist es doch bei jedem Boot anders, da hilft nur Testen, Testen, Testen... |
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Moin moin
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Ich habe meine JET Sprint so aufgebaut, nachdem mir Herr Kehrer in Dortmund das so erklärt hatte. Und was soll ich sagen die rannte auf anhieb mal so richtig gut. An sonsten kann ich dir mal empfehlen bei Herrn Kehrer in Berlin anzurufen. Und wenn er nicht gerade im Stress ist hat er auch ne halbe Stunde um dir alle deine Fragen zu beantworten. Vielleicht hat er auch schon Erfahrungen mit dem Rumpf. Viele Grüße Matze |
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Jo, das kann ich so unterschreiben.
Wie auf unserer Page im Baubericht zum Sea Jet Umbau zu entnehmen ist, bin ich auch dem Irrglauben erlegen der Schwerpunkt eines jetbefeuerten Bootes sei ähnlich eines Schraubengetriebenen. Ewige Experimente und Testfahrten sowie ein Modell später kam dann die Erleuchtung das Gewicht weiter in den Bug zu verlagern. Deine Lehmar wird allerdings nicht so sehr auf Topspeed getrimmt werden, normalerweise - aber was ist schon normal. Daher ist die Schwerpunktgeschichte wohl eher nicht ganz so penibel zu betrachten, in dem Fall, denke ich, ist die Optik, das Fahrbild, wichtiger. |
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Da man nie weiß, ob man es nicht selber mal brauchen kann,
verfolge ich diesen Tread mit großem Intresse. Da ich aber schon einige Jet-Antriebe gesehen habe, noch ein Tipp. Der Ansaugkanal sollte mit einem Gitter gegen eindringende Blätter und kleineres Astwerk oder sonstigen Unrat geschützt werden. Dann kann er sich zwar noch am Gitter zusetzen, aber mann spart sich die friemelei, um den Dreck aus dem Antrieb wieder raus zu bekommen. |
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Servus,
auf son Gitter werd ich auf keinen Fall verzichten... Wegen so nem Blatt hab ich mein Segelboot schon manövrierunfähig bekommen. Aber kann mir mal jemand kurz erklären, wie ich das mit Einsetzen vom Tunnel gscheid hinbekomme? Ich muss ja zuerst den Ausgang bohren bzw. ausschneiden, damit ich die richtige Einpauposition hab. Der Ausgang ist dann aber auf Aufsetzhöhe, mach ich dann nen Langloch draus?
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