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Hallo,
wenn man die Salina von Graupner größer baut, was darf die dann Wiegen? Abmessungen Baukasten: Länge: 700 mm Breite: 230 mm Höhe: 300 mm Tiefgang: 45 mm Gesamtgewicht 2,0 kg Maßstab 1:20 Abmessungen Vergrößerung: Länge: 1120 mm Beite: 368 mm Höhe: 480 mm Tiefgang: 72 mm Gesamtgewicht ?? kg Maßstab 1:12,5 |
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Moin Jens,
Dein Boot soll also 1.6x größer werden als das Baukastenschiff und da sich Volumina (hier also die Verdrängung) mit dem Maßstab³ ändern, gilt: 0.002m³ * 1.6³ = 0.008192m³, also darf das Boot (nehme mal an, Du willst es in Süßwasser fahren) ein Deplacement von 8.192kg haben. (In Seewasser sogar 8.3968kg Hoffe geholfen zu haben... Schönen Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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us ≠ D x P/D x n x ηwunder x czauber |
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Moin Matthias,
och, zum Berechnen des Deplacements (engl. auch Displacement) ∆ (=Gewicht des Schiffes) eigentlich nur die Verdrängung V (=Volumen des Unterwasserschiffs) und die Dichte ρ des Wassers im gewünschten Fahrtgebiet 8) ... Denn nach Archimedes gilt: ∆ = V * ρ (Dichte Süßwasser 1t/m³, Normdichte Seewasser 1.025t/m³). Die Nomenklatur ist übrigens international nach Beschluss der ITTC (International Towing Tank Conference) verbindlich - nur so als Klugschnack... ![]() Also: Das kann jeder, der die hohe Kunst der Multiplikation zweier Zahlen beherrscht, da muss ich keine Auftragsarbeiten annehmen... :wink: Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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Und in Cola darf das Schiffchen nochmal nen Eck mehr wiegen :sonar:.
Weiß jemand die Verdrängung der Robbe Lehmar? Würd mich doch mal interessieren, mit wieviel kg ich die vollpumpem kann. |
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Die Angaben von Robbe beziehen sich aber auf das Gewicht vom Boot mit vorgeschlagenen Ausrüstung, da geht noch einiges rein
Bis das Wasser bei Oberkante Rumpf ist, erst danach würd ich mir Sorgen machen. |
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Dann weiß ich aber immerhin wie weit ich das Schffchen zuladen darf.
Nur durchs experimentieren lernt man was dazu Ne, ich hab schon von anderen Lehmars mit bis zu 8kg gelesen, also scheint wirklich noch was zu gehen. |
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Hallo,
mal ganz kühn gefragt: Heutzutage gibt es in Bausätzen häufig Kunststoffrümpfe. Die Dinger können also auch im Rohzustand Wasser vertragen. Somit wäre es doch kein Problem, Öffnungen unter der Wasserlinie provisorisch, aber wirkungsvoll zu verschließen und am Teich oder daheim den Rumpf solange zu fluten, bis er in der Wasserlinie liegt bzw. bis dahin gefüllt ist. Dann das im Rumpf befindliche Wasser auslitern (1 l entspr. 1 kg) und schon habe ich das interessante Rumpfvolumen und auch das maximal zuladbare Gewicht. Vorteil, ich brauche keine 5-100 kg Gewichte mitzuschleppen. Grüße odlanir |
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... und nicht zu vergessen die aufsteigenden Kohlensäure-Bläschen in der Cola, die den Auftrieb vernichten!
Womit wir jetzt mitten in der Bermudadreieck-Theorie wären, auch wenn da die Schiffe wegen Methan-Blasen absaufen sollen - was ja aber wohl immer noch nicht abschließend geklärt ist... Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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Die Kohlensäure ist sowieso draußen, wenn man nen ganzen Teich damit vollfühlt. ²odlanir: Wenn man das ganze vor dem Bauen macht, muss man auch keine Löcher verschließen |
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Hallo,
baut man eigentlich jetzt nach Kilo oder nach Länge? Ich spiel mit dem, was mir gefällt und was mir Spaß macht. @ Teddy, >harmloser Spaß ein< kleine Rechenaufgabe: wieviel Bauzeit brauchen 100 kg Komponenten, wenn 0,25 kg Spanten 2 Wochen brauchen? Grüße odlanir |
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Aber jetzt mal im Ernst, braucht son Großmodell wirklich 300kg Ballast? |
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wenn Du das Unterwasserschiff so baust wie das Original und Du es bis zur Wasserlinie eintauchen lassen willst, wirst Du das Gewicht brauchen. Meine STAAKEN, ein Krabbenkutter mit 125 cm Länge, hat einen Tiefgang von 17 cm, das macht dann fast 40 kg Gesamtgewicht, wobei alleine ca. 15 kg Blei im Rumpfboden fest eingebaut sind, an Akkus sind es ca. 10 kg, wobei ich diese so Groß gewählt habe, um viel Gewicht zu bekommen, der Rest ist das Schuff selbst und die Technik. |
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Im Zweifelsfall kann dann das Wasser dermaßen stark im Tank "herumschwappen", dass das Schiff kentert. Das Phänomen kann man auch im Alltag beobachten, wenn man mal eine flache Schüssel mit Wasser durch die Gegend trägt und dabei versucht, diese gerade zu halten... Was freie Oberflächen schon mit relativ wenig Wasser anrichten können, zeigt z.B. die Kenterung der "Herald of Free Enterprise" am 06. März 1987: ![]() Hier war beim Auslaufen aus Zeebrügge (Belgien) kurz hinter der Hafenausfahrt Wasser durch die noch nicht (ganz) geschlossene Bugklappe eingedrungen, das dann ungehindert durchs Autodeck rauschen konnte... Und so rechnen sich die Hydrostatiker beim Entwurf eines Schiffes (v.a. eben bei RoRo-Schiffen) die Köpfe heiß, um die freien Oberflächen möglichst zu vermeiden bzw. um dem Schiff genug Stabilität zu geben, dass es die unvermeidbaren freien Oberflächen verkraften kann. Die Stabilitätsanforderungen für RoRo-Schiffe sind in den Vorschriften der Klassifikationsgesellschaften seit diesem Unglück auch drastisch verschäft worden. Aber nun genug der Schwarzmalerei... Schönen Gruß aus Kiel, Ole aka Motti
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Aber ich bau doch nicht jedes Teil selber! Die Akkus sind doch schon fertig! :vogel: |
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Das stabilisiert das fahrende Schiff zusätzlich. Auf dem Schwesternschiff der "Herald of Free Enterprise" bin ich eine Woche nach der Katastrophe mitgefahren. |
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Schlachtschiff Bismarck in 1:40, Länge x Breite x Tiefgang 6,30 x 0,9 x 0,23 Meter, Gewicht 820 kg ohne Aufbauten. Vom Gesamtgewicht fallen ca. 500 Liter Ballastwasser an und 4 x 12 V 80 Ah Akkus mit insgesamt 120 kg. Der Autor schreibt, dass er allein 2 Stunden braucht um die Ballasttanks zu fluten und trotz des gesamten Ballasts fehlten ihm wohl immer noch ca. 2 cm bis zur KWL. Der hat das Modell in einer normalen Mietwohnung im 4 . OG gebaut. Der Rumpf wird aus 3 Teilen zusammengeschraubt. Totzdem passen diese nicht in den Aufzug und er hat sich extra einen speziellen Transportwagen angefertig, um seine 90 Stufen hinab und hinauf zu "fahren". |
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