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Alt 29.06.2005, 19:53
Jens Thode
 
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Standard Gewichtsberechnung zum x ten mal

Hallo,

wenn man die Salina von Graupner größer baut, was darf die dann Wiegen?

Abmessungen Baukasten:

Länge: 700 mm

Breite: 230 mm

Höhe: 300 mm

Tiefgang: 45 mm

Gesamtgewicht 2,0 kg

Maßstab 1:20

Abmessungen Vergrößerung:

Länge: 1120 mm

Beite: 368 mm

Höhe: 480 mm

Tiefgang: 72 mm

Gesamtgewicht ?? kg

Maßstab 1:12,5
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Alt 29.06.2005, 20:24
Motti Motti ist offline
 
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Moin Jens,

Dein Boot soll also 1.6x größer werden als das Baukastenschiff und da sich Volumina (hier also die Verdrängung) mit dem Maßstab³ ändern, gilt:

0.002m³ * 1.6³ = 0.008192m³,

also darf das Boot (nehme mal an, Du willst es in Süßwasser fahren) ein Deplacement von 8.192kg haben. (In Seewasser sogar 8.3968kg )

Hoffe geholfen zu haben...

Schönen Gruß aus Kiel,

Ole aka Motti
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Alt 29.06.2005, 21:32
Benutzerbild von Antias
Antias Antias ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Motti
Deplacement von 8.192kg haben. (In Seewasser sogar 8.3968kg )
Hai Motti,

das klingt ja richtig gut. Was brauchst Du für Daten? Diese Depl-dingsda hätte ich für mein Schiffchen auch gerne. Für Süß-, See-, Fluß- und Mineralwasser( :wink: )

Matthias
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Alt 29.06.2005, 21:48
Motti Motti ist offline
 
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Moin Matthias,

och, zum Berechnen des Deplacements (engl. auch Displacement) ∆ (=Gewicht des Schiffes) eigentlich nur die Verdrängung V (=Volumen des Unterwasserschiffs) und die Dichte ρ des Wassers im gewünschten Fahrtgebiet 8) ...

Denn nach Archimedes gilt:

∆ = V * ρ (Dichte Süßwasser 1t/m³, Normdichte Seewasser 1.025t/m³). Die Nomenklatur ist übrigens international nach Beschluss der ITTC (International Towing Tank Conference) verbindlich - nur so als Klugschnack...

Also: Das kann jeder, der die hohe Kunst der Multiplikation zweier Zahlen beherrscht, da muss ich keine Auftragsarbeiten annehmen... :wink:

Gruß aus Kiel,

Ole aka Motti
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Alt 30.06.2005, 11:57
Jens Thode
 
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Standard Gewichtsberechnung zum x ten mal

Zitat:
Zitat von Motti
also darf das Boot (nehme mal an, Du willst es in Süßwasser fahren) ein Deplacement von 8.192kg haben. (In Seewasser sogar 8.3968kg
Halloauf diesen Wert bin ich auch gekommen, wollte nur noch mal eine Bestätigung ob ich mit meiner Rechnung richtig liege.

Zitat:
Zitat von Motti
Hoffe geholfen zu haben...
Hast Du und vielen Dank
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Alt 30.06.2005, 13:06
Muehi Muehi ist offline
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Und in Cola darf das Schiffchen nochmal nen Eck mehr wiegen :sonar:.

Weiß jemand die Verdrängung der Robbe Lehmar? Würd mich doch mal interessieren, mit wieviel kg ich die vollpumpem kann.
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Alt 30.06.2005, 13:29
Teddy
 
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Zitat:
Zitat von Muehi
Weiß jemand die Verdrängung der Robbe Lehmar? Würd mich doch mal interessieren, mit wieviel kg ich die vollpumpem kann.
Handelt es sich dabei umdieses Modell hier? Dann wären es laut der Seite 5kg. ;-)
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Alt 30.06.2005, 13:41
Muehi Muehi ist offline
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Die Angaben von Robbe beziehen sich aber auf das Gewicht vom Boot mit vorgeschlagenen Ausrüstung, da geht noch einiges rein .

Bis das Wasser bei Oberkante Rumpf ist, erst danach würd ich mir Sorgen machen.
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Alt 30.06.2005, 14:10
Teddy
 
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Ja aber irgendwann ist dann auch schluß und Schiffchen geht tauchen!
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Alt 30.06.2005, 14:31
Muehi Muehi ist offline
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Dann weiß ich aber immerhin wie weit ich das Schffchen zuladen darf.

Nur durchs experimentieren lernt man was dazu

Ne, ich hab schon von anderen Lehmars mit bis zu 8kg gelesen, also scheint wirklich noch was zu gehen.
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Alt 30.06.2005, 14:35
Teddy
 
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Ich habe meinen alten Iowa Rumpf mal mit etwa 200 kg beladen (Normal sind 55kg), dann waren wir so gerade Unterkannte Deck!
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Alt 30.06.2005, 14:54
odlanir odlanir ist offline
 
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Hallo,

mal ganz kühn gefragt:

Heutzutage gibt es in Bausätzen häufig Kunststoffrümpfe.

Die Dinger können also auch im Rohzustand Wasser vertragen.

Somit wäre es doch kein Problem, Öffnungen unter der Wasserlinie provisorisch, aber wirkungsvoll zu verschließen und am Teich oder daheim den Rumpf solange zu fluten, bis er in der Wasserlinie liegt bzw. bis dahin gefüllt ist.

Dann das im Rumpf befindliche Wasser auslitern (1 l entspr. 1 kg) und schon habe ich das interessante Rumpfvolumen und auch das maximal zuladbare Gewicht.

Vorteil, ich brauche keine 5-100 kg Gewichte mitzuschleppen.

Grüße

odlanir
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  #13: Einzeln / Thread     Top
Alt 30.06.2005, 14:54
Klabautermann
 
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Zitat:
Zitat von Muehi
Und in Cola darf das Schiffchen nochmal nen Eck mehr wiegen
Wie kommst du darauf? Salzwasser erzeugt gegenüber Süßwasser mehr Auftrieb. Und wenn Cola kein Süßwasser ist, na dann weiß ich auch nicht, da ist soviel Süße drin, da geht das Boot schon ohne Zuladung unter. :wink:
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  #14: Einzeln / Thread     Top
Alt 30.06.2005, 15:19
Motti Motti ist offline
 
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... und nicht zu vergessen die aufsteigenden Kohlensäure-Bläschen in der Cola, die den Auftrieb vernichten!

Womit wir jetzt mitten in der Bermudadreieck-Theorie wären, auch wenn da die Schiffe wegen Methan-Blasen absaufen sollen - was ja aber wohl immer noch nicht abschließend geklärt ist...

Gruß aus Kiel,

Ole aka Motti
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Alt 30.06.2005, 16:57
Muehi Muehi ist offline
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Zitat:
Zitat von Modellskipper
Zitat:
Zitat von Muehi
Und in Cola darf das Schiffchen nochmal nen Eck mehr wiegen
Wie kommst du darauf? Salzwasser erzeugt gegenüber Süßwasser mehr Auftrieb. Und wenn Cola kein Süßwasser ist, na dann weiß ich auch nicht, da ist soviel Süße drin, da geht das Boot schon ohne Zuladung unter. :wink:
Weil die Dichte von Cola afaik größer als die von Salzwasser ist. Irgendwas um die 1,05 hab ich im Kopf. Bei Cola Light sieht das ganze wieder anders aus

Die Kohlensäure ist sowieso draußen, wenn man nen ganzen Teich damit vollfühlt.

²odlanir: Wenn man das ganze vor dem Bauen macht, muss man auch keine Löcher verschließen . In meinem Rumpf sind im Rohzustand auf jedenfall keine Löcher, zum Glück.
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Alt 30.06.2005, 21:13
Benutzerbild von Didi
Didi Didi ist offline
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Zitat:
Zitat von odlanir
Somit wäre es doch kein Problem, Öffnungen unter der Wasserlinie provisorisch, aber wirkungsvoll zu verschließen und am Teich oder daheim den Rumpf solange zu fluten, bis er in der Wasserlinie liegt bzw. bis dahin gefüllt ist.............Vorteil, ich brauche keine 5-100 kg Gewichte mitzuschleppen.
Es ist die gängige Praxis bei "Großmodellen" den nötigen Ballast um das Modell in die Wasserlinien zu bringen durch Fluten zu erreichen. Wer schleppt schon gerne bei einem 3-Meter-Modell 100-300 Kg Ballast mit an den See?
__________________
Beste Grüße vom Didi
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Alt 01.07.2005, 09:37
Teddy
 
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Auf der anderen Seite muss man mal sehen was von 100 Kg noch überbleibt wenn erst einmal alle Komponenten verbaut sind!
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Alt 01.07.2005, 15:29
odlanir odlanir ist offline
 
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Hallo,

baut man eigentlich jetzt nach Kilo oder nach Länge?

Ich spiel mit dem, was mir gefällt und was mir Spaß macht.

@ Teddy,

>harmloser Spaß ein< kleine Rechenaufgabe: wieviel Bauzeit brauchen 100 kg Komponenten, wenn 0,25 kg Spanten 2 Wochen brauchen? >harmloser Spaß aus<

Grüße

odlanir
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  #19: Einzeln / Thread     Top
Alt 01.07.2005, 16:14
Muehi Muehi ist offline
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Zitat:
Zitat von odlanir

baut man eigentlich jetzt nach Kilo oder nach Länge?
Nach Tiefgang

Zitat:
Zitat von odlanir

wieviel Bauzeit brauchen 100 kg Komponenten, wenn 0,25 kg Spanten 2 Wochen brauchen?
Und wie lange braucht man, um die richtigen Muskeln für den Transport ebendieser aufzubauen?

Aber jetzt mal im Ernst, braucht son Großmodell wirklich 300kg Ballast?
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Alt 01.07.2005, 16:29
Jens Thode
 
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Standard Gewichtsberechnung zum x ten mal

Zitat:
Zitat von Muehi
Aber jetzt mal im Ernst, braucht son Großmodell wirklich 300kg Ballast?
Hallo,

wenn Du das Unterwasserschiff so baust wie das Original und Du es bis zur Wasserlinie eintauchen lassen willst, wirst Du das Gewicht brauchen.

Meine STAAKEN, ein Krabbenkutter mit 125 cm Länge, hat einen Tiefgang von 17 cm, das macht dann fast 40 kg Gesamtgewicht, wobei alleine ca. 15 kg Blei im Rumpfboden fest eingebaut sind, an Akkus sind es ca. 10 kg, wobei ich diese so Groß gewählt habe, um viel Gewicht zu bekommen, der Rest ist das Schuff selbst und die Technik.
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Alt 01.07.2005, 16:50
Muehi Muehi ist offline
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Danke für die Erklärung.

Mir kam das ganze halt ziemlich viel vor, nachdem ich mein 1m Boot schon nur mit 5kg beladen soll.
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  #22: Einzeln / Thread     Top
Alt 01.07.2005, 17:06
Motti Motti ist offline
 
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Zitat:
Es ist die gängige Praxis bei "Großmodellen" den nötigen Ballast um das Modell in die Wasserlinien zu bringen durch Fluten zu erreichen.
Das ist bestimmt nicht die schlechteste Idee, wobei man in solch einem Fall allerdings wirklich einigermaßen genau wissen muss, wieviel Wasserballast man tatsächlich braucht, um den/die Tank(s) entsprechend dimensionieren zu können. Den Tank ersteinmal überdimensioniert zu bauen, um dann beim ersten Fahrversuch experimentell die nötige Wassermenge herauszufinden, kann das Modell in eine ziemlich heikle Lage bringen. Ein zu großer Tank, der dann vielleicht nur zur Hälfte geflutet wird, um den gewünschten Tiefgang zu erreichen, kann die Stabilität des Schiffes massiv gefährden (man spricht dann von den sog. "Freien Oberflächen")!

Im Zweifelsfall kann dann das Wasser dermaßen stark im Tank "herumschwappen", dass das Schiff kentert. Das Phänomen kann man auch im Alltag beobachten, wenn man mal eine flache Schüssel mit Wasser durch die Gegend trägt und dabei versucht, diese gerade zu halten...

Was freie Oberflächen schon mit relativ wenig Wasser anrichten können, zeigt z.B. die Kenterung der "Herald of Free Enterprise" am 06. März 1987:



Hier war beim Auslaufen aus Zeebrügge (Belgien) kurz hinter der Hafenausfahrt Wasser durch die noch nicht (ganz) geschlossene Bugklappe eingedrungen, das dann ungehindert durchs Autodeck rauschen konnte...

Und so rechnen sich die Hydrostatiker beim Entwurf eines Schiffes (v.a. eben bei RoRo-Schiffen) die Köpfe heiß, um die freien Oberflächen möglichst zu vermeiden bzw. um dem Schiff genug Stabilität zu geben, dass es die unvermeidbaren freien Oberflächen verkraften kann. Die Stabilitätsanforderungen für RoRo-Schiffe sind in den Vorschriften der Klassifikationsgesellschaften seit diesem Unglück auch drastisch verschäft worden.

Aber nun genug der Schwarzmalerei...

Schönen Gruß aus Kiel,

Ole aka Motti
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Alt 01.07.2005, 17:56
Teddy
 
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Zitat:
Zitat von odlanir
@ Teddy,

>harmloser Spaß ein< kleine Rechenaufgabe: wieviel Bauzeit brauchen 100 kg Komponenten, wenn 0,25 kg Spanten 2 Wochen brauchen? >harmloser Spaß aus<
14Tage / 0,25kg * 100kg ... 5600Tage!

Aber ich bau doch nicht jedes Teil selber! Die Akkus sind doch schon fertig! :vogel:
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Alt 01.07.2005, 18:24
Benutzerbild von Seebär Harry
Seebär Harry Seebär Harry ist offline
 
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Ort: Bergisch Gladbach
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Zitat:
Zitat von Motti
Im Zweifelsfall kann dann das Wasser dermaßen stark im Tank "herumschwappen", dass das Schiff kentert.
Auf jeden Fall würde ich empfelen, "Schlingerwände" wie im Tankwagen einzu bauen.

Das stabilisiert das fahrende Schiff zusätzlich.

Auf dem Schwesternschiff der "Herald of Free Enterprise" bin ich eine Woche nach der Katastrophe mitgefahren.
__________________
Gruß, Seebär Harry

Meine Homepage: http://www.modellschiffer.de
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Alt 01.07.2005, 18:29
Klabautermann
 
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Zitat:
Zitat von Muehi
Aber jetzt mal im Ernst, braucht son Großmodell wirklich 300kg Ballast?
Nachzulesen in Modellwerft 9/96 Seite 36

Schlachtschiff Bismarck in 1:40, Länge x Breite x Tiefgang 6,30 x 0,9 x 0,23 Meter, Gewicht 820 kg ohne Aufbauten.

Vom Gesamtgewicht fallen ca. 500 Liter Ballastwasser an und 4 x 12 V 80 Ah Akkus mit insgesamt 120 kg.

Der Autor schreibt, dass er allein 2 Stunden braucht um die Ballasttanks zu fluten und trotz des gesamten Ballasts fehlten ihm wohl immer noch ca. 2 cm bis zur KWL.

Der hat das Modell in einer normalen Mietwohnung im 4 . OG gebaut. Der Rumpf wird aus 3 Teilen zusammengeschraubt. Totzdem passen diese nicht in den Aufzug und er hat sich extra einen speziellen Transportwagen angefertig, um seine 90 Stufen hinab und hinauf zu "fahren".
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