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Hallo Zusammen,
innerhalb kurzer Zeit bin ich mehrmals über oxidierte Kabel gestolpert, die sich nicht mehr verlöten ließen. Dabei handelte es sich um Kabel, die eigentlich keine großen Ströme aushalten mussten. Das erste Kabel war ein Servokabel. Dabei war aber nur das Kabel des Minuspols von vorne bis hinten oxidiert (schwarz). Nein, ich meine natürlich nicht die schwarze Ummantelung :wink:. Die einzelnen Kupferdrähtchen waren pechschwarz und das Lot wurde abgestoßen. Die beiden anderen Male waren es Drähtchen von Batteriefächern in Sendern. Ebenfalls nur die Kabel der Minuspole. Und bei einem Kabel eines Senderakkus war ebenfalls das Kabel des Minuspols oxidiert und konnte nicht mehr angelötet werden. Bei allen Kabeln handelte es sich um die Kabel der Minuspole und es waren durchweg alte Kabel, so 25 bis 35 Jahre alt. Alle Kabel waren natürlich eingebaut und wurden "verwendet". Die Litzen der Pluspole und andere, z.B. signalführende Kabel, waren hingegen blitzeblank. Was ist da los? Kann ich die Kabel noch retten? Wie bekomme ich die Kabel wieder blank, zumindest an den Enden, um sie wieder anlöten zu können? Kennt jemand dieses Phänomen? Natürlich kann ich neue Kabel anlöten. Meist geht es aber auch darum alte Substanz zu erhalten. Gruß Markus |
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Die einfachste Methode sie wieder Blank zu bekommen, ist die Oxydschicht mit einem Messer abkratzen, Du könntest aber auch eine Elektrolyse zur Hilfe nehmen (etwas aufwendig), oder eine Säure (allerdings weiß ich jetzt nicht, welche nur die Oxydschicht entfernt)
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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@Loeffel
das habe ich schon versucht. Bei den hauchdünnen Drähtchen ist das allerdings sehr diffizil. Dabei ist mir auch schon das ein oder andere Drähtchen abgebrochen. Das Löten war danach auch noch recht schwierig, zumal die dünnen Kabel nicht viel Hitze vertragen können. Wir reden hier über Kabel mit einem Gesamtquerschnitt von << 0,5 mm². Eine Â?chemischeÂ? Problemlösung wäre mir eigentlich lieber. Gruß Markus |
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@Seebär Harry
leider waren bisher alle Kabel durchweg oxidiert. Kürzen um zwei Zentimeter bringt also nichts. Aber der Hinweis mit dem Innenwiederstand ist wichtig! Auf die Idde bin ich noch garnicht gekommen, dass evtl. der Widerstand viel höher sein könnte. Da werde ich doch gleich mal ein altes Kabel aus dem Mülleimer ziehen und nachmessen. Gruß Markus |
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Zitat:
meine aber, da in der Richtung mal was vernommen zu haben. Dann bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. |
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@all
habe deb Widerstand eines ca. 15 cm langen Kabels gemessen. Die Anzeige schwankte zwischen 50 Ohm und 0,05 Ohm. Wenn ich einen Kontakt herstellen konnte, war der Widerstand vergleichbar mit einem gleichlangen, neuen, blanken Kabel. Es war aber sehr schwierig einen guten Kontakt hetzustellen. Die Oxidschicht muss demnach sehr gut isolieren. Auch eine mechanische Bearbeitung der kleinen Käbelchen brachte nicht die erhofte Verbesserung. Dies deckt sich auch mit meiner Erfahrung, dass sich die bearbeiteten (abgekratzten) Kabel immer noch schlecht löten lassen. Ich denke, wenn ich die Kabelenden blank bekomme und verzinnen kann, dann wird auch der Widerstand des Kabels normal sein. Gruß Markus |
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Zitat:
Das mit dem Wiederstand kam mir halt so in den Kopf. Und, so bist du auf der sicheren Seite. |
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Fällt mir gerade ein, Du hast doch schon ausprobiert, mit zusätzlichem Flußmittel zu löten oder?
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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@Loeffel
Nein, zusätzliches Flussmittel verwende ich nicht. Ich verwende Röhrehlot. Funktioniert bei normalem, blankem Kabel ausgezeichnet. Bekommt man mit Flussmittel etwa die Oxidationsschicht weg? Wenn ich es richtig verstanden habe, dann soll das Flussmittel eine Oxidation während des Lötvorganges verhindern. Eine bereits vorhandene Oxidationsschicht beseitigen kann dass Flussmittel wohl kaum, oder etwa doch!? Gruß Markus |
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Also es wird auch benutzt, um Oxydschichten zu entfernen, siehe auch hier in diesem PDF
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Hallo aufluschi,
jedem, der an einer Elektronik, Leiterplatte, feinem Kupferdraht löten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, niemals den dazu verwendeten Lötkolben auch nur in die Nähe von Lötfett etc. zu bringen. Das einzige Hausmittel für diese Sachen ist Kolophonium in hochprozentigem Alkohol aufgelöst. Das wird nach dem Löten mit Alkohol abgewaschen. Natürlich gibt es teure Lötpasten für SMD's etc. Alle anderen Mittel sind für den Dachrinnen- und Heizungsbauer gedacht und werden durch die entstehenden Dämpfe oder direkte Einwirkung die Elektronik über kurz oder lang nachhaltig versauen. Die Kabel würde ich austauschen. Blank bekommst Du sie nicht mehr richtig. Dieser Lötstelle mußt Du künftig immer mißtrauisch gegenübertreten. Übrigends treten diese schwarzen Kabel (meist minus) auch bei neu gekauften, vorkonfektionierten Markenartikeln auf. Es kommt wohl doch alles aus dem gleichen Hinterhof. Grüße odlanir |
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odlanir wollte damit wohl sagen, daß Du nicht jedes Flussmittel nehmen darfst, das von odlanir genannte Kolophonium ist auch nur ein Flussmittel, eben ein spezielles für das Löten von Elektronik. Kolophonium ist häufig in Elektroniklötzinn schon drin (ist dann eigentlich eine Röhre).
Normales Lötfett ist wie odlanir schon schrieb nichts für Elektronik! Dafür gibt es andere Flussmittel.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Hallo aufluschi,
Lötflußmittel ist alles, was umgangssprachlich Lot zum fließen bringt, also einen besseren Verbund zwischen Lotmaterial und Trägermaterial bewirkt. Lötfett, Lötpaste etc. besteht meist aus reduzierenden Stoffen. siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Flussmittel Es sind Säuren im Lötflußmittel enthalten. Diese Mittel schädigen dünne Leiterbahnen und die Litze. Solltest Du solches Zeugs mit deinem Lötkolben schon mal verwendet haben, gönne Dir wenigstens eine neue Lötspitze. Im Link oben gibt es F-SW 31 das Kolophonium. Das kannst Du nehmen. Aber Achtung! Schau, was für eine Isolierung die Drähte, Litzen haben. Sollte dort Chlor enthalten sein (PVC), dann wird sich dieses beim Löten zu netter Säure entwickeln (HCl), unter die Isolierung ausgasen und dann über längere Zeit alles vergammeln lassen. Das Kupfer löst sich auf, die Isolierung des Drahtes hält aber weiterhin. Alles scheint ok, bis dann mitten auf dem Teich nichts mehr geht. Grüße |
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Hallo, ich hatte gleiches bei ebenso alten Kabeln. Alle Versuche es blank zu bekommen schlugen fehl, oder zerstörten nach kurzer Zeit das Kabel Letztendlich ist es die beste Lösung auszutauschen Bei mir gab es bei den nachgelöteten Kabeln nach kurzer Zeit Kabelbrüche Also Austauschen!! Gruß Günter |
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Hallo,
das ist zwar keine Antwort, aber der Versuch um mal auf die eigentliche Frage zurückzukommen. Warum Oxidieren denn die Kabel? Und warum nur die, die die Minusleitung darstellen? Ich habe das auch schon bei einigen Geräten (Servos die gerade mal ein halbes Jahr Alt waren, an den Leitungen eines Computernetzteils usw.) festgestellt. Ich habe mir gedacht, das da minderwertiges Kabel benutzt wurde und das ausgetauscht, aber nach kurzer Zeit (3- 4 Monate) war auch mein neues Kabel Oxidiert. Ich löte meine Kabel Grundsätzlich ohne Flussmittel oder Ähnlichem!! Also die Damen und Herren Elektriker oder die sich damit auskennen: Wie kommt es zu der Oxidation und was kann man dagegen tun? Gruß Jens T |
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Zitat:
Nur hat sich durch die Oxydation wahrscheinlich der Querschnitt der Litzen verringert, da es sich ja um eine Elektro-Chemische Reaktion des Kupfers mit vermutlich in die Kabel eingedrungener Feuchtigkeit handelt. Und das macht sich erst bei höheren Leistungen bemerkbar. Es könnte dann sein dass so eine Litze bei höheren Strömen abraucht - der berühmte Kabelbrand. Solche oxydierten Kabel würde ich rigoros austauschen !!! Zu dem Thema gibts auch einen alten Schulversuch: Man hängt zwei Kupferdrähte (an einer Batterie angeschlossen) in Salzwasser. An den Polen steigen Gasbläschen auf, an einem Saurestoff, am anderen Wasserstoff. Zusammengemischt ergibt es wunderbares Knallgas. Und wenn die Drähte lang genug im Wasser sind kann man auch feststellen dass der Minuspol deutlich dünner und der Pluspol etwas dicker wird, das Kupfer wandert zum Teil durch das Wasser von einem Pol zum anderen! Zusätzlich lagert sich noch etwas "Schlamm" am Boden des Behälters ab. Ich hoffe meine Erinnerungen an diesen Versuch sind so korrekt wiedergegeben. Geposted nach 7 Minuten 19 Sekunden: Das phänomen der Oxydation tritt übrigens nicht nur an Luft und im Wasser auf, Korrosion tritt immer auf wenn zb. zwei verschiedene Metalle mechanisch (zb. schrauben) verbunden werden. Alle Metalle haben unterschiedliche elektrische Spannungswerte. Wird zb. auf nicht-eloxiertem Alu eine Stahl-Unterlegscheibe verwendet kann das Alu mit Hilfe eines Elektrolytes (zb. Saltwasser) zerfressen werden. Ich hatte das mal an meinem alten VW-Bus. Da war rund um die Stahlschrauben das Alu des Getriebes total weggefressen. |
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Hallo,
eine Frage ist bisher nicht gestellt worden: Sind die oxidierten Kabel versilbert? Falls ja, ist eine schwärzliche Oxidschicht nicht weiter hinderlich für die Stromleitung, wohl aber beim Löten. Aber das Thema mit dem Flußmittel (notwendig nicht nur für besseres Fließverhalten sondern auch für das Lösen von Oxidschichten) ist ja schon besprochen worden. An Elektronik im weitesten Sinn würde ich auf keinen Fall mit Feld-,Wald- und Wiesenlot und dem entsprechenden Flußmittel von der Dachrinne gehen. Geht zwar, aber wahrscheinlich geben die Bauteile bei der anschließenden Reinigung der Flußmittelreste den Geist auf; bei Elektroniklot (das ist das Lot mit der Flußmittelseele) ist Reinigung ncht notwendig, da das Flußmittel nicht agressiv ist.
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Beste Grüße Jürgen Nicht denken lassen, selber denken. |
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@all
Danke für Eure Tipps und Anregungen. Ich werde noch einen Versuch starten künftig die alten Kabel zu retten. Bei Konrad habe ich für ca. 2,50 Â? einen "Löthonig" entdeckt, der laut Beschreibung Oxidationsschichten entfernt, bzw. mit Hilfe dessen sich oxidierte Teile wieder löten lassen. Sollte es mir dadurch gelingen die Kabelenden der alten oxidierten Kabel zu verzinnen, werde ich den Widerstand messen. Ist der Widerstand höher als bei einem vergleichbaren, neuen Kabel, werde ich es austauschen. Bisher handelte es sich um immer nur um Kabel, die keinen nennenswerten Strom führen mussten, Käbelchen, wie ihn die Eisenbahner verwenden. Bei dickeren Kabeln habe ich das noch nie beobachtet. Außerdem waren (so weit ich mich erinnere) auch immer die "Kontaktplättchen" oxidiert (grünlich). Mit Kontaktplättchen meine ich die Metallkontakte, in die die Batterien oder Akkus eingelegt wurden. Ich werde das künftig wohl etwas genauer beobachten müssen. Gruß Markus Gruß Markus |
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Günstiger ist folgende Variante:
Gehe in einen Laden, in dem es Musikinstrumente gibt (Streichinstrumente), und kaufe dort Kolophonium. Streicher reiben damit Ihre Bögen ein. Da kann man das billigste nehmen, noch eine kleine Metalldose dazu, und das Zeug hält Jahre. Du kannst Dir Löthonig auch selbst Herstellen. Kolophonium+Alkohol (Spiritus). Das ganze in eine Spritze aufgezogen. Besser gehts nicht. Wenn Du Messing verarbeitest, kannst du die Messingteile etwas anwärmen, dann auf das harte Kolophonium drücken, und du überziehst deine Teile optimal dünn mit Flussmittel. Zum Schluss die Messingteile mit Aceton abreiben. Sauber und fertig. Ich glaube nicht, dass Du die Oxidschichten zufriedenstellend mit Löthonig entfernen kannst. Mit neuen Kabel hast Du mehr Freude. |
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Hallo Aufluschi,
manch einer muß halt allgemeine Erfahrungen selber bestätigen. Prüfe bitte sehr genau, woraus dieser Löthonig besteht. Kolophonium hilft nämlich nicht gegen bereits vorhandenes Oxid. Die Kabelisolierung (siehe auch weiter oben) kannst Du auf Chlor testen, indem Du ein Stück in die Kerzenflamme hältst. Wird Flamme grün, ist Chlor drin, dann nicht mit rumlöten, gleich austauschen. Die korrodierten Kontaktfähnchen deuten auf alte oder überladene Akkus hin. Auch die gasen bekanntlich bei zu hohen Temperaturen aus und schädigen blanke Teile. Vielleicht bin ich auf Grund meiner Modellfliegerei etwas sensibel bei so etwas, aber gerade bei Empfängerakkus würde ich kein Risiko eingehen. Wackelkontakte und vergammelte Drähte sind hervorragend geeignet ein Modell zu himmeln. Grüße odlanir |
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Zitat:
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@all
Ich bin auch Flieger, wenn auch kein guter, und ich würde so Zeug auch nie im Flieger einbauen bzw. verwenden. Aber selbst bei den Autos und den Schiffen möchte ich kein zu großes Risiko eingehen. Aus dem Grund suche ich ja auch nach einer Lösung. Wenn die einzige Lösung darin besteht die Kabel auszutauschen, dann werde ich sie austauschen. Und hier mal ein Bild von drei Kabelenden eines älteren Servos. Wie man sehr schön erkennen kann ist der "Plus" und der "Minuspol" oxidiert. Das Impulskabel ist hingegen blitzblank. Ich habe das Kabel bis zur Unbrauchbarkeit gekürzt. Rot und Schwarz sind von hinten bis vorne oxidiert. ![]() Eine Flammprobe mit der Isolierung habe ich noch nicht durchgeführt. Ich habe die Vermutung, dass es mit den Akkus bzw. den Batterien etwas zu tun haben könnte. Überladen, ausgelaufen, Unterspannung, aussalzen, Kriechströme, oder sonst irgendwas in der Art. Das komische an der Sache ist, dass es eben nicht immer ist, und wie man oben sehen kann auch nicht immer nur am Minuspol, wie ich fälschlicherweise oben behauptet habe. Wenn ich bisherige mal zusammenfasse, dann kennt keiner wirklich die Ursache, und ob man mit Kolophonium die Oxidschicht beseitigen kann, weiß auch niemand so genau. Also so richtig zufrieden bin ich ja noch nicht. Haben wir den keinen Chemiker in unserer Runde? Gruß Markus |
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