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Es handelt sich hierbei um Torpedos des WWII Typ MKII, sind vohrnehmlich eingesetzt worden auf PT Booten. Habe bereits die Seite PT-Boat.com durchforstet.
Bin aber der Meinung das man durchaus auf den Zweiten gegenläufigen Propeller verzichten könnte, sofern man innerhalb des Torpedos einen zweiten Motor mit einem Kontergewicht entgegengesetzt laufen läßt, der die Drehung des Torpedos im Wasser verhindern sollte. |
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Löle,
in der Modellwerft 5/2003 war ein Bericht über einen Torpedo in 1:10! In dem Buch "Sonderfunktionen im Schiffsmodellbau" von Helmut Harhaus ist auch ein gutes Kapitel über Torpedos drinnen. Oder im Buch "Effektvolle Sonderfunktionen im Schiffsmodell" von Manfred Ufer ist auch etwas von Torpedos geschrieben. Inwiefern es Dir hilft weiss ich noch nicht aber wenn Du magst kann ich Dir da weiter helfen! Dazu PN an mich! Gruß Burkhardt
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www.modellmarine.de |
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Das ist doch technisch gar kein Problem!
Der Abschuß erfolgt über Feder, die Spannkraft bestimmt dann die Weite. Sobald das Torpedo die Abschußröhre verlassen hat, wird der Motor aktiviert. So verliert man zwar etwas Reichweite, aber das dürfte minimal sein.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Na dann solltest Du das auch so schreiben.
Außerdem liest der keine Mails!
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Zitat:
Ein drehender Motor im Torpedo mit einem Kontergewicht (was soll das sein?) wird Dir keine Hilfe sein. Oder willst Du damit den Schwerpunkt des Torpedos verschieben, er soll das Drehmoment also aus seiner Schwimmstabilität erzeugen? Viele Grüsse Harry
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Neu auf meiner Seite: eine Leseprobe. |
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Ich kann Harry da nur Recht geben. Um den Torpedo im Wasser zu stabilisieren kommt man an den gegenläufigen Propeller nicht vorbei.
Bei den Torpedos im 2. WK wurde die Lage des Torpedos durch Steuerflossen und einen Kreisel geregelt. Der Antriebsmotor wurde erst kurz nach dem Verlassen des Rohres zugeschaltet. Der Propeller der im Gegensinn zum Antriebsmotor drehte war etwas größer als der gegenläufige um das Drehmoment des Motorankers zu kompensieren. Wenn der Motor auf Nenndrehzahl lief stabilisierte sich der Torpedo von selbst. Eine Nachregelung war normalerweise nicht mehr nötig. Eine Alternative wäre die unterschiedliche Regelung der Drehzahl gewesen. Da die Drehrichtungen der Propeller allerdings durch ein Getriebe erzeugt wurden wäre ein zweiter Motor nötig gewesen. Auf diesen hat man aus Gewichtsgründen verzichtet. Die Lageregelung mit den Steuerflossen dürfte beim Modell aufgrund der Größe wohl kaum zu realisieren sein. Alternativ bietet sich der Einsatz eines innenliegenden Kiels an. Damit könnte man die Lage im Wasser festlegen. Bei den Originaltorpedos hat man auf diese Möglichkeit zugunsten der Traglast verzichtet. Bei einem Gewicht von 711kg beim G7E wäre der Ballastkiel wahrscheinlich recht groß ausgefallen. Der Ausstoß der Torpedos wurde zumindestens Unterwasser mit einem Kolben realisiert um einen Luftausstoß zu vermeiden. Dies ist beim Modell also dem Federprinzip sehr ähnlich. Wie der Ausstoß Überwasser (z.B. bei einem Zerstörer) aussah weiß ich nicht. Allerdings hätte man dort auf einen Kolben verzichten können. Und da die G7E auch überwasser verschossen wurden dürfte der Ablauf der Selbe sein.
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Gruß, Hugo |
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Moin,
@guenter & all: Das mit den Modellraketentreibsätzen lass mal lieber sein! In die horizontale Verschossen kann son'n Ding ganz schön weit fliegen (im richtigen Winkel bestimmt paar hundert meter). Ausserdem werden die die Dinger Sauheiss und hinterlassen Salpeter oder sowass, was Metalle angreift. Wie Teddy schon sagte: viel zu gefährlich!
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Gruß, Linus |
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Moin,
ist das mit den Torpedos noch aktuell? Ist ja schon länger her, aber Torpedos besonders in der Grösse, sollten wirklich kein Problem sein ! Kommt nur drauf an, was Ihr damit wollt! Wenn noch bedarf besteht, einfach noch mal nachfragen, nicht das ich mir hier die Finger wund schreibe und niemanden interessiert es .... mfg Jürgen
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Moin, Moin!
Zitat:
Wenn Du etwas zu dem Thema weisst, lohnt es sich immer hier was zu schreiben! Zum Antrieb des Torpedos gitb es eine weitere Überlegung, welche in den Ausgaben der Schiffspropeller 03/04 1990 beschrieben wird. Es wurde ein G7-Torpedo mit einer Länge von 175mm mittels CO2 angetrieben. Wobei auf die Drehung der Propeller verzichtet wird und mittels einer kleinen Düse das Gas den Torpedo bewegt. Ein System, welches natürlich sehr komplex ist und bei dem auch die nötigen feinmechanischen Voraussetzungen notwendig sind. Allerdings sicherlich eine Herausforderung. Ich hab mir den Beitrag dazu aufgehoben. Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Moin
Das mit dem CO2 Antrib habe ich auch gelesen. Ich denke es kommt immer darauf an, was der Torpedo machen soll! Mit CO2 ist die Reichweite ein Witz, E-Torpedos sehen gut aus, sind aber sehr langsam. Mit Feststoff betriebene Aale sind verdammt schnell und haben eine gute Reichweite, aber die sind nicht ganz ungefährlich! Nagut, wenn mir ein 10 kg Hafenschlepper auf den Fuss fällt, ist das auch nicht ganz ungefährlich! Das Rumgebastel mit zwei Schrauben, kann man sich auch sparen! Mein Lieblings-E-Torpedo hatte nur einen Motor und eine Schraube. Normalerweise dreht so eine Konstruktion nur auf der Stelle, aber ich habe alle Heckflossen in eine Richtung gebogen. Entgegengestzt der Schraubendrehung. Er Rotiert zwar immer noch, aber das ist eher ein Vor - als ein Nachteil, denn mit der Rotation läuft er garantiert geradeaus. Egal wie krumm man sich den Torpedo hingedengelt hat ! Das Herzstück ist allerdings mein selbstgebastelter "Multifunktionsschalter!" Ich mache mal ein paar Bilder von den Dingern, mal sehen ob, ich meine alten VHS Aufnahmen digitalisiert bekomme, dann kann ich noch ein paar Videos versenden! Die sind wesentlich interessanter als Fotos! mfg Jürgen
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Zitat:
Die vorgestellte Lösung mit dem CO2 ist für den Zweck eines Abschusses vom Boot mehr als ausreichend. Bei einer Länge von 175mm wiegt der Torpedo max. 22g und legt innerhalb 12sek. eine Strecke von 15m zurück. Das sollte auch im Verhältnis zum Original stehn. Jens
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Wenn das Boot qualmt, muss es nicht unbedingt ein Verbrenner sein... |
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Moin
Naja er könnte z.B. ein Zieldarstellungsboot versenken! Das Stichwort ist wiederbekommen! Wenn er sich durch den ganzen See arbeitet, nehme ich ihn gegenüber wieder in Empfang! Wenn ich einen Einwegtorpedo habe, der sich in Rauch und Papier auflöst, brauche ich mir auch nicht viel Sorgen zu machen! Früher, als ich klein war, habe ich auch mit CO2 Torpedos rumexperimentiert! Die Idee war eigentlich genial! Das ist lange her, vieleicht sollte ich mich damit mal wieder beschäftigen! Ich habe einfach Natriumhydrogencarbonat mit Zitronensäurepulver gemischt! Das Pulvergemisch habe ich in die Torpedospitze gepresst. Danach habe ich, den Torpedo mit der Spitze nach oben ins Wasser gestellt und mit einem Schlauch die Luft abgesaugt. Solange bis nur noch 1 cm Luft zwischen Pulver und Wasser war. Den Schlauch habe ich wieder aus der Düse gezogen! Wenn ich den Torpedo losgelassen habe, kam das Wasser mit dem Pulver in berührung, es entwickelte sich CO2, daß das Wasser mit hohem druck nach draussen beförderte! Für alle, die jetzt an eine chemische verseuchung des Sees denken... Das Zeug kann man sogar trinken! Mit etwas Zucker schmeckt es richtig lecker und erfrischend! ( Wikipedia: Brausepulver ) mfg Jürgen Geposted nach 20 Stunden 58 Minuten 16 Sekunden: Torpedobilder Moin Ich habe mein Fotocenter neu sortiert! Ich habe meinen E-Torpedo noch mal fotografiert. Auf dem Bild, kann man das mit der Einzelschraube und der Rudereinstellung, ganz gut erkennen! Die S100 Abschussvorrichtung, ist auch noch mal detailierter drauf! Hier noch mal der Link: http://fotocenter.daybyday.de/login/...9142364/409184 mfg Jürgen
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Moin
Am Heck waren normalerweise entweder WaBo`s oder Nebelkannen und nicht wie bei mir beides! Der Mannschaft waren die Nebelkannen auch wichtiger, denn die S100, war nicht gerade ein guter U-Bootjäger! Die Wasserbomben: Sie sind aus 10mm Rundholz! Länge 10mm! Ich habe sie hohlgebohrt mit einem 6mm Bohrer, eine 2mm Sicherheitslunte eingeklebt, Pulver rein und mit 6mm Rundholzstückchen verschlossen! Ganz einfach und umweltfreunlich! Die Abwurfvorrichtung ist schon komplizierter! Die letzte WB, ist die, die knallt. In der mittleren sind 2 verschiedene Bohrungen : 2mm und 6mm. In der 6mm Bohrung steckt eine Druckfeder, durch die 2. Bohrung wird die Lunte geschoben! Die vordere WB ist mit 2mm durchbohrt und von unten mit 6 mm anngebohrt! Zum Laden stecke ich die hintere, scharfe Bombe, mit der Lunte duch die mittlere, bis die Feder nicht mehr zu sehen ist! In der letzten steckt von unten ein Glühdraht. Am Ende wird die Lunte mit einer Stecknadel durchbohrt! Unter der 3,7 cm Flak ist der Kontakt. In die Richtung, in die der Turm dreht, die Bombe wird gezündet (optische Hilfe zur der Sicherheit). Wenn die Lunte Feuer fängt, schleudert die Feder die Bombe nach hinten. ...Und peng ! So einfach ist das ! mfg Jürgen
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MfG Jürgen Das kannste dir aus Draht nich nachbiegen |
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Ich hätte noch eine neue Idee für einen Torpedoantieb:
Wie wäre es wenn man einen Raketenmotor von Weko nimmt und ihn in den Torpedo hinten mit einer Düse einbaut. Ein normaler A-Treibsatz hat einen Schub von ca. 7N! Das wird doch wohl für eine vorbildgetreue Geschwindigkeit reichen. |
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