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Hallo
ich bin auf der Suche nach einem Polieraufsatz für meinen Billigdremel. So etwas gibt es zwar bei Proxxon und Co., ist aber nicht das was ich suche. Die Scheiben haben in der Mitte immer die Befestigungsschraube und können so nicht vollflächig aufgelegt werden. sonder polieren nur am Rand. Ich suche preiswerte Aufsätze für 3,1mm die ich vollflächig auflegen kann und die optimaler Weise noch ein Gelenk haben, damit sie nicht verkanten. Danke Gruß Marco
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Es gibt für die Dremels/Proxxon Tellerschleifer.
Und es gibt in Schuhgeschäften Filzeinlagen für den Winter. Du schneidest aus einer Filzeinlage ein Stück raus und klebst es mit Teppichklebeband auf den Schleifteller. Vergrößern kannst Du die Auflage indem du ein Stück Blech zwischen Teller und Filz klebst - aber auswuchten nicht vergessen :wink: |
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Zitat:
Filzggleiter, die nagelt man normalerweise unter die Stühle um Holzboden zu schonen. Ich benutze die selber, der Nagel ist Ideal, zum einspannen in die Bohrmaschine. |
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Zitat:
Also wenn keiner ne Quelle kennt, muß ich wohl doch wieder selber basteln. Danke für die Ideen.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Ich weiß die genaue Größe jetzt nicht aus dem Kopf, aber ein Blick in den Baumarkt, das müsste sich lohnen. Ich hab z. Bsp. noch ne Teure Armbanduhr hier, die leider kein Mineralglas hat. Da werde ich mit so einem Filzgleiter 2 Kratzer rauspolieren. Da hier keine Verschraubung in der Mitte ist, hast du doch dann, was du brauchst. |
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Man man man, macht nicht soviel Aufhebens, wegen nichts. :wink: Noch nie eine kleine Tellerschleifscheibe aus Resten selbst gebaut. Bauaufwand 5-10 Minuten. Da muss man nicht in den Baumarkt, du musst noch nicht mal das Haus verlassen. Sorry, war'n Spaahaß. M3-Schraube und 'ne Mutter ausse Werkzeugkiste Irgend ein Werkstoff, ABS, Polysterol, Messing oder Leiterplattenmaterial ausse Restekiste. Man braucht drei Scheiben: In eine Scheibe 3 mm Bohrung, Schraube rein mit Mutter kontern. In eine weitere Scheibe mit einem Loch so groß wie der Schraubenkopfdurchmesser und so dick wie die Höhe des Schraubenkopfes aufkleben. Noch eine Scheibe ohne Loch draufkleben. Das ganze in die Bohrmaschine einspannen und rund drehen, auswuchten wie Didi es schrieb. Fertig ist die perfekte Klein-Scheifscheife, Ob man nun Schmirgelpapier aufklebt, Filz oder Putzlappen bleibt jedem selbst überlassen. Nimmt man zum Kleben doppelseitiges Klebeband, ist auch gut. Zitat:
Wenn man noch eine Flexwelle hat, braucht man kein Gelenk. |
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... und nimmst Du Klettband aus dem Baumarkt, geht der Wechsel der Auflagen noch schneller...
Grade für Polierscheiben interessant, weil die Kontaktfläche durch das Klettband noch etwas nachgiebiger wird als mit Klebeband. Grüße Torsten
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Signatur? Brauch ich nicht... |
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Ahoi und guten Morgen,
es ist einfach phantastisch wie sich die Diskussion um die doch so "einfache" Frage entwickelt hat. Wenn wir so weiter machen erhalten wir noch den Innovationspreis der Landes-oder Bundesoberen. War sehr lehrreich, toll. Mast- und Schotbruch Hartmut |
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Zitat:
nicht die ganze Zeit in der Hand halte. Es gibt schleifteller mit Gelenk oder Gummikuplung, damit der Teller immer plan aufliegt und so keine Riefen macht.
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Baubericht "Mississippi Tugboat" |
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Zitat:
Also für den Dremel gibt es ein Set von vier verschieden grossen Futtern. Da kannst du dann alles von 0,1mm bis 3,5mm einspannen. Damit lässt sich so ein "Nagelfilz"-Polierer sehr gut realisieren; hab's gestern gleich ausprobiert. |
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Zitat:
Da ich meine Proxongetäte alle mit schnellspannfutter ausgerüstet habe, werde ich die beim Treffen an der Okker, für die Grabbelkiste spendiren. Wer dann da ist und welche braucht, kein Problem. |
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