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Hallo,
ich habe ein (oder besser zwei) Problem(e). In meiner kleinen Flotille befinden sich ein Torpedoschnellboot Wiesel (allerdings habe ich das teil als Dachs, also in der alten Bauform aufgebaut) und ein Minensucher Schütze. Bei beiden Booten habe ich allerdings ein Problem. Die Boote verhalten sich im Wasser relativ "instabil". Ich habe verschiedene Sachen probiert, bis hin zu kleinen Bleibarren als Ballast. aber irgendwie bekomme ich es net hin. Denke mal ist ein Gewichts- und Schwerpunktproblem (ich hoffe mal, das die Boote net allgemein so mies im Wasser liegen). Am schlimmsten ist es bei zügiger Kurvenfahrt, dabei krängen beide Boote massiv nach außen, so daß ich Angst bekomme eine Welle könnte sie umschmeißen. Kann mir jemand sagen wie schwer die Boote sein sollten (inkl. Akkus), wo die Wasserline liegen sollte und wo in etwa der Schwerpunkt sein sollte. Vielleicht hat ja auch jemand einen Trick wie man die Boote zusätzlich stabilisieren könnte. |
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@Ümminger Kapitän
die Akku's liegen eigentlich net hoch, liegen eigentlich recht tief... aber ich werde sie nach bester Manta-Manier halt noch tieferlegen. Dat mit der Außenkrängung kenne ich ich auch bei Großkampfschiffen, aber bei Schnellbooten (der Wiesel ist auf alle Fälle eins und der Schütze ist ja auch ein schneller Minenräumer) dürfte das m.E. nach net so sein. @Seebär Harry Abrißkante? Wie oder wat soll das sein? Kann nur vermuten, du meinst am Heck ne zusätzliche kannte nach hinten raus oder wie? Wenn das was bringen würde wäre ich über Tips froh... |
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Guten Tag!
Du hast mit ziemlicher Sicherheit ein Schwerpunktproblem.. Ich habe die S130 von Robbe gebaut und da liegt der Schwerpunkt eher im hinteren Teil und ziemlich Tief. Auf jeden Fall würde ich alles möglichst Tief platzieren, denn durch die Fliehkraft zieht ein evtl. Hochgelegener Schwerpunkt den Aufbau in einer Kurve nach aussen und das Boot kann sich nicht schön nach innen neigen. Die Abrisskante ist die untere Kante am Heckspiegel, wenn diese schön Scharf ist, "gleitet" das Boot schöner durchs Wasser, da es weniger Verwirbelungen am Heck gibt. Ich glaube aber nicht das dies Primär einen Einfluss auf die Kurvenlage hat. Grüsse aus der Schwiiz |
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Das mit dem Schwerpunktproblem vermute ich mittlerweile auch ganz massiv. Habe es ausgerechnet bei meinen beiden "großen" Booten, seufz, werde wohl doch die Aufbauten und speziell beim "Schützen" die Mastkonstruktion überarbeiten und "schwächen" müssen. Ob ich damit den Schwerpunkt tieferbekomme (am besten unter die Wasserline... mal schauen.)
@Dani Bei meinem S130 kann ich mich net beklagen, dat Teil liegt top im Wasser, minimal hecklastig, was aber bei dem Boot (wie auch bei meinem PT-15) net von Nachteil ist, eher im Gegenteil. Und wo du das S130 erwähnst, STIMMT, hast recht, da mußte man so eine Kante anspachteln und exakt schleifen... wußte nur net mehr genau wie das hieß... Nu habe ich also das Problem, wie bekomme ich, am besten auf dem Trockenen, den Schwerpunkt eines Bootes raus, damit ich weiß was ich wo und wie verändern kann/muß und wann ich einen günstigen Schwerpunkt habe... |
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@Admiral Teddy
Habe ich doch glatt vergessen die gewünschten Angaben zu den Booten zu machen (war bestimmt der Schreck wegen der Sig. Dachs (eigentlich ja Wiesel) M 1:40, L: 1070 mm, B:175 mm, Gewicht: ca. 4,0 - 4,5 kg Schütze M 1:40, L: 1260 mm B: ca. 180 mm Gewicht: ca. 4,0 - 4,5 kg |
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