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Hallo Zusammen,
ich bin gerade dabei die Manschaft für meine VS-8 zusammen zu stellen. Leider musste ich feststellen, dass es in 1/32 bzw. 1/35 kaum Marine Figuren gibt. Das liegt wohl daran, dass auf Grund der Größe der Originale ein so großer Maßstab etwas unhandlich wäre. Wie auch immer, meine VS-8 ist im Original verhältnismäßig klein und der Bausatz ist im Maßstab 1/32. Die Herstellerfirma ist 32nd Parallel, die es aber leider nicht mehr gibt. Der Bausatz stammt aus den 80er-Jahren. Das Tragflächenboot war für den Transport von Panzern und sonstigem Gerät nach Afrika (Afrika-Korps) gedacht. Das Boot kam jedoch nie über das Erprobungsstadium hinaus und ging nie in Serie. Näheres zur Geschichte der VS-8 siehe unter: http://www.harhaus.de/neuheiten2003.htm Meine Frage an Euch: Wo bekomme ich passende Marine-Figuren im Maßstab 1/32 bis 1/35 her, bevorzugt WWII Figuren? Ich konnte folgenden Bausatz ergattern (Dragon #6087 German Naval Troops): ![]() dabei bin ich mir nicht einmal sicher, ob die beiden Kammeraden rechts auch zur Marine gehören. Gruß Markus |
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Zitat:
"Wer Augen hat zum sehen, der sehe" Gruß Markus |
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http://modellbau.listings.ebay.de/Mi...istingItemList ... ist aber trotzdem eine Sucherei....
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Zitat:
genau da hab ich auch den obigen Dragon Bausatz aufgetrieben. Es scheint aber nicht viele Bausätze dieser Art zu geben. In anderen Foren habe ich gelesen, dass man - aus Ermangelung richtiger Seemänner - Panzerbesatzungen umstrickt und sich die Mannschaft - so gut es eben geht - auf diese Art zusammenstellt. Scheint eine richtige Marktlücke zu sein. Das Thema Besatzung und Figuren ist überall ein Thema, doch niemand hat sich (so weit ich das feststellen konnte) die Mühe gemacht einschlägige Seiten zusammenzustellen. Wäre ja fast ein Fall für die Backskiste, so ähnlich wie mit den Bauplänen. Dann braucht nicht jeder das Rad aufs Neue zu erfinden. Tipps zur Herstellung und zum Klonen von Figuren gibt es ja bereits hier im Forum. Gruß Markus |
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@aufluschi
Abartig was im Maßstab 1:35 so an Panzern, Infantrie, WWII etc. angeboten wird, hoch lebe der deutsche Landser, nee mal ehrlich, jedoch Marine is' nicht dabei, aber Schluss mit OT Wenn es denn nicht unbedingt Militär sein muss, dann gibt es auch Figuren 1:32/1:35 aus dem "normalen" Leben. Diese Sachen findest du im Zusammenhang mit Modelleisenbahn Spur1 und/oder Carrera Hier mal einige Links, Google wird bestimmt noch mehr ausspucken. http://www.dolp-modellbau.de http://www.spur1zu32.de/ (Geh mal über den Link Figuren und schau dir mal den Buchtipp "Das Boot" an) http://www.huebner-modellbahn.de/ Eine umfangreiche Linkliste zu Spur 1: http://www.spur1.de/links/links.html Nicht immer ganz naturgetreu aber sehr interessant, weil große Auswahl und moderate Preise: http://www.froemter-shop.de/ Beim kleinen e such mal nach preiser 1:32 reisende o.ä. da wirst du einen finden, der betreibt einen Shop mit einer ganz passablen Auswahl an Preiserfiguren. |
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@Skipper
das war gar nicht OT! Es ist so, dass der Militärbereich gerade bei Panzern und das Drumherum viel Detailgetreues angeboten wird. Und wie ich immer öfter erfahre, werden diese - auf Grund der Vielfalt - sehr oft auch für andere Bereiche "zweckentfremdet". Als Transportgut habe ich mich für einen Panzer IV Ausf. F2 und einen Kübelwagen entschieden. Hierfür gibt es nämlich passende Figurenbausätze, ![]() ![]() ![]() ![]() so dass ich bereits 12 Mann (Passagiere) habe. Außerdem noch einen Mechaniker und natürlich die vier Mannschaftsmitglieder von oben. Eigentlich bin ich nicht so für das Militärszeug, aber ich bin ein großer Fan von Tragflächenbooten. Und ausgerechnet die VS-8 ist nun mal eines - wenn nicht sogar DAS - interessanteste unter den Gleitern. Und da ich eben so detailgetreu bauen möchte wie es meine Fähigkeiten erlauben, komme ich kaum um eine Besatzung herum die zumindest halbwegs wie Marinesoldaten aussehen. Übrigens: Wie ich zwischenzeitlich im "Afrika-Forum" (http://www.afrika-korps.de) erfahren habe, sind alle vier Soldaten von der Marine. "...Siehe die doppelte Knopfleiste an den Jacken mit den goldenen Knöpfen. Die Hose des 2. von rechts sieht nach der weißen Hose des Takelzeugs (Arbeitsanzug) aus. Den gabs aber auch beim Heer als Drillichanzug, wenns mich nicht täuscht. Das was der Bootsmann (der Linke) da in den Händen hält sieht mir sehr nach einer italienischem MP aus ..." Zum Glück müssen die Figuren noch zusammengebaut werden, so dass ich die Waffen entweder weglassen oder durch andere Gegenstände ersetzen kann. Jetzt muss ich mich nur noch über die Dienstgrade und die Aufgaben eines jeweiligen Besatzungsmitgliedes informieren. Davon habe ich nämlich noch keinen Plan. Ich weiß nur, dass es auf einem Schiff in der Regel mehr Matrosen als Kapitäne gibt. Gruß Markus |
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Für jemanden wie mich, der nun gar keine Fantasie hat (außer vielleicht eine schmutzige), sind Seiten wie diese http://wilk.wpk.p.lodz.pl/~whatfor/m...korps_2_41.htm
die einzige Rettung. Das Bild zeigt die Uniform und Ausrüstung des Afrika-Korps. das macht die Sache für mich beim Anpinseln der Figuren wesentlich einfacher. Gruß Markus |
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Hallo Markus,
Kämpfe Dich mal durch folgende Seite: http://www.uboote.net/uni/anfang.htm Interessant ist die Beschreibung der Uniformen, Du kannst durchaus auch feldgraue Uniformen verwenden! Folglich hast Du eine relativ grosse Auswahl an Figuren! Schöne Ostern! Gunnar |
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Kann jemand anhand des Bildes oben den Dienstgrad der Seemänner ausmachen. Der ganz links soll ein Bootsmann sein. Aber, - so viel habe ich schon lernen dürfen - es gibt ja verschiedene Bootsmänner.
Die Abzeichen sind ralativ klein, vielleicht ist es ja über die Kombination Mütze/Helm, Kragen, Ärmel und Schulter möglich. Die Vielfalt scheint aus meiner Sicht schier unbegrenzt. Aber vielleicht ist es ja gar nicht so kompliziert wie es für einen Laien aussieht. Ich bin dankbar um jeden Hinweis über Rang/Dienstgrad und Aufgabengebiet an Bord. Gruß Markus |
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Zitat:
![]() v.l.n.r. Bootsmann (Mütze mit blankem Schirm und wie es aussieht nur ein Stern auf Schulterstück), Matrosenobergefreiter (Doppelwinkel), Matrose (kein Winkel), Matrosengefreiter (einfacher Winkel) Siehe auch in der Backskiste unter Rangabzeichen der deutschen Kriegsmarine 1935-1945 |
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@Skipper
Danke, jetzt bin ich schon um einiges schlauer! Aber damit gebe ich mich noch nicht zufrieden. Leider spuckt die Backskiste nicht mehr über z. B. das Aufgabengebiet (an Bord) dieser Männer aus. Wer darf wen schikanieren, wer muss das Klo putzen und wer darf das Schiff steuern Was ich nicht verstehe ist, dass die einen was am Kragen haben und die anderen nicht. Ein anderer hat wiederum was an der Mütze und der andere nicht. Wenigstens haben die einheitlich eine zweireihige Knopfleiste :P. Dank und Gruß Markus |
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@aufluschi
Im Normalfall sollte es so sein, dass alle Offiziere (hier ab Leutnant, glaube ich zumindestens) nur noch dumm rum Motzen und Befehle geben. Alle anderen machen die Arbeit, wo bei ein Gefreiter die Ar***karte gezogen hat und das Klo putzen darf! :wink: Eigentlich sollten die Rangabzeichen auch einheitlich sein. Damit will ich sagen, dass alle Rangabzeichen eigentlcih an der gleiche Stelle zufinden sein sollte. |
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@Kai
Das würde dann aber bedeuten, dass man es auf dem Bild nicht so genau genommen hat, oder? Dass der mit der A-Karte nichts am Ärmel hat, kann nich noch nachvollziehen, dass aber der Bootsmann auch nichts am Ärmel hat, würde dann ja nicht passen. Dass der Matrose und der Matrosengefreite nichts an der Mütze haben kann ist auch nachvollziehbar, die haben ja schließlich einen Helm auf. Also irgendwas ist entweder an Deiner Theorie oder an dem Bild falsch. Ich kann weder an der Mütze/Helm, Kragen, an der Schulter noch am Ärmel eine gewisse "Konsequenz" erkennen. Ich war vorgestern in Freiburgs größter Buchhandlung. Was da über den Zweiten Weltkrieg zu finden war ist geradezu erbärmlich. Das kann man locker unterm Arm nach Hause tragen. Werde heute mal die kleineren Buchhandlungen abklappern. Gruß Markus |
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Zitat:
Prinzipiell und ganz stilisiert. Die Dienstgrade teilen sich in Dienstgradgruppen auf: Matrosen, Unteroffiziere, Portepee-Unteroffiziere, Fähriche, Leutnante, Kapitäne, Admiräle. Matrosen haben nur Winkel auf dem linken Oberarm: ![]() Unteroffiziere haben einen Anker auf dem rechten Oberarm: ![]() Portepee-Unteroffiziere haben Schulterstücke mit Sternen und Goldtreifen: ![]() Fähnriche haben schmale silberne Schulterstücke: ![]() Leutnante haben breite silberne Schulterstücke: ![]() Kapitäne haben geflochtene silberne Schulterstücke: ![]() Admiräle haben geflochtene goldene Schulterstücke: ![]() Offiziersdienstgrade haben dann je nach Dienstgrad noch goldene Streifen auf beiden Unterarmen. ![]() Admiräle zusätzlich noch einen ganz breiten: ![]() Ab Portepee-Unteroffizier tragen die Dienstgrade eine Schirmmütze. Portepee und Fähnriche ohne Goldrand auf dem Mützenschirm: ![]() Leutnante und Kapitäne schmaler Goldrand: ![]() Admiräle Goldrand aus Eichenlaub: ![]() Einen Dienstgrad erkennst du also nicht nur am Schulterstück, sondern auch an den Ärmelstreifen. Aber das war bei der Marine schon immer so, die wollte immer irgendwie elitärer wirken :wink: Also nicht die Winkel auf dem Ärmeln sonder die Schulterstücken entscheiden über die Möglichkeit einen Anschiss nach unten weiterzuleiten - je mehr auf der Schulter, je weniger A-Karte. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Portepees hießen bei uns Meister, Obermeister und Stabsobermeister. Hier der Stabsobermeister - mein Entlassungsdienstgrad vor der Eingliederung in die Bundeswehr:
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Kleiner Scherz!!! Vielen Dank für Deine ausführlichen Ausführungen. Dann werde ich mich mal dran setzen und versuchen das ganze zu verstehen. Ich glaube man merkt, dass ich nicht beim Bund war Ich habe in einem anderen Forum (schäm) auch eine Erklärung bekommen. Allerdings ohne diese hübschen Bildchen. Ich werde sicherlich Tage damit beschäftigt sein, bis ich den Salat geordnet habe. Aber das macht nichts, das mit den Dienstgraden gehört - auch im Modellbau - halt ein Stück weit dazu. Dank und Gruß Markus |
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Na dann, frohe Ostern Markus |
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Arbeitsklamotten wurden Bordpäckchen genannt oder auch Bordblau - blaue Hose und blaue Bluse aus grobem Leinenstoff. Freizeitbekleidung an Bord wurde Bordweiß genannt - weiße Hose und weiße Bluse aus groben Leinenstoff. Zu diesen beiden Uniformen wurde Käppi getragen, kein Seemanskragen und kein Knoten. Die 2. Garnitur war die normale Dienstuniform mit Tellermüte Kragen und Knoten. Hose und Bluse aus blauem Filzstoff. Die 1. Garnitur war die Ausgeh-, Festagsuniform usw. Blaue Hose und weiße Bluse aus feinem Leinenstoff, mit Tellermütze Kragen und Knoten. Der Kulani wurde in der Regel nur in der Wintersaison getragen. Zitat:
Zitat:
![]() Gleich noch ein bißchen Marinetradition, damit du auch weißt, was du anmalst, so ungefähr überliefert, es gibt sicherlich noch einige andere Abwandlungen, aber hier die, die wir damals gerlernt haben: Die Mannschaften trugen nie Schirmmützen, da der Wind sonst die Mütze hätte vom Kopf wehen können, daraus hat sich die Tellermütze entwickelt. Diese Tellermütze, hatte hinten einen "Schwalbenschwanz", der hat folgende Bedeutung: früher war das Süßwasser an Bord der Schiffe knapp und die Seeleute konnten sich nicht oft die Haare waschen. So haben sich die Seeleute oft die Haare gegen Ungeziefer mit Talg oder auch Teer eingeschmiert Â? so aber auch imprägniert, damit sie bei Sturm keine kalte "Platte" kriegten . Damit die so imprägnierten Haare nicht die Wäsche verschmutzten, wurde eine großer Kragen (Seemanskragen) umgebunden. Bei der Marine ist dieser Kragen blau. Die drei weißen Streifen sind die Erinnerung an die drei größten Seeschlachten von Nelson: Cap Fisterne, Abukir und Trafalger. Der schwarze Knoten stellt die Ehrung und Trauer über alle auf See zu Tode gekommener Seeleute dar. Da man nun nicht ständig in Trauer "rumlaufen" kann, wird in den Knoten eine kleine weiße Schleife gebunden, die die Trauer quasi wieder aufhebt, aber eben so die Eherung bleibt. Die Hosen der Manschaftsdienstgrade waren immer weit geschnitten und hatten einen großen Schlag, das hat allerdings keine modischen Hintergründe, sondern war zweckdienlich, um die Hosen besser hochkrempeln zu können. Mit hochgekrempelter Hose ließ sich zum einen das Deck schruppen ohne das die Hose nass wurde und mit hochgekrempelter und weiter Hosen ließ es sich besser in die Wannten zu den Rahen aufentern. Versuch das mal mit einer normalen "Schlauchhose". Die Hosen hatten auch keinen Hosenstall bzw. Verschluss, so wie du ihn kennst, sondern einen Klappe die seitlich an der Hüfte mit Köpfen verschlossen wurde, nennt man im Marinejargon auch Schnell****hose. (Sorry für die Wortwahl, ist aber so). Das diente aber mehr der Gesundheit als der Weitergabe der eigenen Gene aber eigentlich hatte es doch wieder damit zu tun. So war der Pillemann nämlich besser geschützt und immer warm, denn der Wind konnte nicht "vorn" rein. Die Seeleute hingen ja früher irgendwo zwanzig Meter über Deck in den Rahen. Zitat:
Hier mein Maaten-Anker, da ist es noch besser zu erkennen: ![]() Hermes ist in der griechischen Mythologie der Götterbote, der Gott der Wege, des Verkehrs und der Kaufleute, aber auch Gott der Diebe, der Redekunst, der Gymnastik und der Magie. Sprich im Marinedeutsch, der mit den meisten Beziehungen - der Versorgungsmeister - und natürlich ist der neben dem Smut der wichtigste Mann an Bord, denn nur der hat den Schlüssel zur Versorgungslast und Kantine :wink: Der Äskulap-Stab ist nur ein Stab mit einer Schlange:
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Das waren die Dienstgrade in der Volksmarine: Matrosendienstgrade (Zeitsoldaten maximal 3 Dienstjahre): Matrose - Obermatrose - Stabsmatrose Unteroffiziere (Zeitsoldaten minimal 3 in der Regel 4 Dienstjahre): Unteroffizierschüler - Maat - Obermaat Portepee- oder Berufsunteroffiziere (mindestens 10 Dienstjahre - Berufsqualifikaton Meisterabschluss) Unteroffizierschüler - Maat - Obermaat - Meister - Obermeister - Stabsobermeister Fähnriche (Dienstzeit mindestens 15 Jahre - Qualifikation Fachschulabschluss sog. Fachingenieur, Fachökonom oder Ingenieurökonom) Fähnrich - Oberfähnrich - Stabsfährich - Stabsoberfährich Leutnante (mindestens Hochschulabschluss) Leutnant - Oberleutnan - Kapitänleutnant Kapitäne (oftmals Militärakedmie, nicht Bedingung - förderte aber die Karriere - ohne akademischen Abschluss aber dann in der Regel keine größeren Führungsfunktionen) Korvettenkapitän - Fregattenkapitän - Kapitän zur See Admiräle (fast immer mehrere akademische Grade, auf jedem Fall mindestens einen russischen) Konteradmiral - Vizeadmiral - Admiral - Flottenadmiral Es wurde nie ein Flottenadmiral ernannt. Dieser Dienstgrad, wie auch der Marschall der DDR wurde 1989 abgeschafft, ja und dann kam der Bundesbube Kohl dazwischen. :wink: |
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So nun habe ich die Jungs zusammengeklebt.
![]() Das Kleben selbst dauerte pro Figur ca. 1 Minute (jeweils 7 Teile). Das Putzen der Teile vor dem Kleben hat pro Figur ca. 30 bis 45 Minuten gedauert. Die Grade die beim Gießen der Figuren entstehen lassen sich vor dem Verkleben leichter entfernen. Außerdem musste ich an den Figuren noch die Spuren der Bewaffnung entfernen (Gurte, Halterungen etc.). Das war eine ziemliche Geduldsarbeit. Alles mit dem Skalpell sprichwörtlich weg operiert. Jetzt müssen einige Stellen jedoch noch gespachtelt werden. Z.B. der Matrosenobergefreite (zweite von links) hat - an der Stelle, wo die Granaten eigentlich hingehören - noch ein ziemliches Loch im Bauch, dass noch gespachtelt werden muss. Ich gehe davon aus, dass das Granaten sein sollen. Wenn nicht, bitte ich um Aufklärung. Jedenfalls bin ich der Meinung, dass man die Dinger an Bord eines Schiffes nicht unbedingt braucht. Kann mir jemand sagen, wie ich eine solche Spachtelmasse anrühre??? Ich habe es neulich erst irgendwo "überlesen", jetzt könnte ich mich dafür in den Allerwertesten beißen. Ich "glaube" man muss dazu Kunststoff in Nitro so lange auflösen, bis sich eine pastöse Masse bildet, die man dann als Spachtel- oder Füllmasse verwenden kann. Gruß Markus |
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Hai,
vier der neunzehn Kammeraden sind fertig. ![]() allerdings habe ich mich mit dem Kragenspiegel wohl etwas verhauen. Ich hätte wohl eher ein mattes Blau nehmen sollen. Wie sahen die denn in echt aus? Waren die aus Stoff? Haben die geglänzt? Wenn ich es mir genau überlege, dann spielt es eigentlich keine Rolle wie die in echt aussahen, ich werde es in matt umändern. Auf die Bewaffnung habe ich komplett verzichtet. Zum Spachteln habe ich gewöhnliches Kunstharzspachtel verwendet, mit dem ich auch Fenster und Türen spachtle. Gruß Markus |
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