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Moin,
da meine Methanolpumpe so einen lärm macht, dachte ich mir ich gieße den Freiraum um das Teil, dass den meisten lärm macht, einfach aus. Nun meine Frage: Was nehme ich dafür am besten, es darf ja nicht Steinhart werden, damit das Teil noch schwingen kann, aber sich möglichst nichts auf das Gehäuse übeträgt. Danke im voraus Lupus
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Wer rechtzeitig die Kurve kratz, lebt gesund und wesentlich länger. |
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Ahoi!
Zitat:
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Hallo,
vom Ausgießen halte ich nicht sonderlich viel, weil sich die Sache - wennÂ?s blöd läuft - noch verschlechtert. Wie wäre es mit einer Kapselung? Die lässt sich leicht aus Bleiblech herstellen. Blei hat eine hervorragende Dämmwirkung, weil es sehr schwer ist und nicht zum Vibrieren neigt wie andere Bleche aus Stahl, Alu etc (hohe innere Dämpfung). Allerdings sollte der Bleimantel etwas Abstand zum Lärmerzeuger haben, da reichen aber schon ein paar Millimeter. Größere Hohlräume kann man zusätzlich bedämpfen (Mineral- oder Steinwolle, oder auch Schaumstoffe), wobei man beim Schaumstoff wegen der Temperatur vorsichtig sein muss. Die Kapsel könnte man dann mit Acryl fixieren. Auf was ist denn die Pumpe montiert? Gruß Markus |
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Die Pumpe ist in der Startbox für meinen Hubschrauber.
![]() Auf den Kasten kommt noch ein Plastikdeckel. Das Teil im roten Kreis ist das Teil, dass am meisten lärm verursacht.
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Wer rechtzeitig die Kurve kratz, lebt gesund und wesentlich länger. |
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Zitat:
Wenn genug Platz da ist, kann man aber auch Styropur nehmen, gieb es ja in allen möglichen Stärken. 2.) Frage ist natürlich, ob das ganze Motormäßig dann nicht zu Warm wird. |
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Ahoi,
nachdem ich das Teil jetzt gesehen habe würde ich nur noch bedingt zum Ausgiessen mit Silikonkautschuk raten, das Zeugs läuft dir nämlich in die kleinsten Winkel. Was du rot umkringelt hast ist die Pumpe, wahrscheinlich eine Billigplastikausführung, die bei der kleinsten Unwucht Lärm erzeugt. Die Bleiummantelung ist für eine transportable Startbox natürlich eher ungeeignet, ausserdem absorbiert Blei keinen Schall. Aber es gibt sogenannte Antidröhnmatten im KfZ-Zubehörhandel, damit werden Hohlräume und Motorhauben zur Schalldämmung ausgeklebt (hilft übrigens auch gut bei lärmenden Computern) mit denen man die Kiste ummanteln könnte. |
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Hi,
wenn das Ganze auf eine Holz- oder Plastikkiste geschraubt wird, dann dürfte auch das Ausgießen nichts nützen! Die Pumpe wirkt dann wie eine kleine Drehorgel, die man auf ein Stück Holz setzt. Die Holzplatte/-kiste wird dann zum Schwingen angeregt und die schallabstrahlende Fläche - und somit auch der abgestrahlte Schall - wird verfielfacht! Als ertes müsste man eine Trennung zwischen Pumpe und Startbox schaffen zum Beipiel durch ein dünnen Schaumstoff (ca. 5mm). Es gibt fertige Klebestreifen mit einem Schaumstoffkern. Kann man aber mit doppelseit. Klebeband auch selber machen. Styropor ist u. U. schon zu steif (Stichwort Elastizitätsmodul). Mach doch mal einen Versuch, in dem Du die Pumpe von deiner Startbox trennst, und einfach nur in der Hand hälst. Die Pumpe müsste dann wesentlich leiser sein. Wie ist denn die Pumpe in/an der Startbox befestigt? U. U. kannst Du schon durch Gummitüllen -wie man sie z. B. auch zur Befestigung/Aufhängung von Servos verwendet - eine erhebliche Verbesserung erzielen. Allerdings sind diese etwas zu klein. Aber die Dinger gibts auch größer. Und es gilt, je weicher, desto besser! Man findet solche Tüllen auch schon mal in alten CD-Rom- oder Diskettenlaufwerken. Gruß Markus |
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Zitat:
Man muss außerdem unterscheiden zwischen Schalldämmung und Schalldämpfung!!! Mineral- oder Steinwolle sind hervorragend in Sachen Dämpfung, aber absolut besch...eiden in Sachen Schalldämmung. Die oben angesprochenen Antidröhnmatten dienen in erster Linie als Beschwerung, also zur Schalldämmung und nicht zur Dämpfung. Mit diesen Matten wird zwar die schlechte innere Dämpfung des Bleches erhöht (Dämpfung im Blech nicht im Motorraum), trotzdem spricht man dann von der Dämmung. Mit dem kleinen Gehäuse aus Bleiblech kann man sehr leicht einen Raum (schalldämmende Kapsel) um die Pumpe schaffen, den man zusätzlich noch mit porösen Materialien bedämpfen kann. In Computern werden hauptsächlich Materialien eingestzt, die als Beschwerung der Gehäuse dienen (Antidröhnmatten). Dadurch erreicht man, dass die Blechkisten weniger Schall abstrahlen, weil sich dann das Stahlblech akustisch so ähnlich verhält wie Bleiblech. Dass man nicht von vorneherein Blei verwendet liegt ja auf der Hand. Ansonsten hilft auch im PC-Bereich nur Eines: Kapseln! So gibt es z. B. spezielle Gehäuse für Drucker. Noch Wirkungsvoller ist es natürlich, wenn man den Schall erst gar nicht enstehen lässt. Z. B. Temperaturgesteuerte Gebläse etc. Gruß Markus |
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Natürlich brächte das Ausgiessen was, weil es schon mal die Vibrationen dämpft und den Schall absorbiert.
Zitat:
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