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Topic durch Teilung von Zahnräder zum Bau von Getrieben entstanden, vielleicht bei Unverständlichkeiten dort nachschauen. (Loeffel)
Zitat:
Wie willst du einen Jet bei einem Tragflächen-Boot anströmen????? |
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Zitat:
Also bei den Tragflächenbooten die ich kenne liegt der hintere Teil des Rumpfes immer noch auf bzw. leicht im Wasser. Das sollte vollkommen ausreichen. Schau Dir mal die Jet-Skis an (ich meine jetzt die Modelle) da liegt auch fast nichts mehr im Wasser und funzen tut das auch.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Zitat:
![]() Das Bild habe ich mir im Netz "ausgeliehen", wenn das nicht ganz korrekt ist, kann ich es auch durch einen Link ersetzen. Ich dachte nur, jetzt wo ich doch seit immerhin zwei Stunden wieder Herr meines Webspaces bin, da lass ich das doch gleich mal groß raushängen :wink:. Gruß Markus |
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Siehst Du, und ich kenne nur die alten Tragflügelboote, die primäre vorne aus dem Wasser rauskommen. Aber das das auch so mit dem Jet geht...
Cool, geiles Bild und bekommst auch keinen von mir drüber :wink:
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Zitat:
Neugierige sollten mal unter dem Stichwort "Jetfoil" im Google-Bildsuch-Modus stöbern. Gruß Markus |
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Das ist auch ganz nett!
http://www.atlantic.drdc-rddc.gc.ca/...rasdor_big.jpg http://www.fas.org/man/dod-101/sys/ship/phm3.jpg http://home.earthlink.net/~glennbowie/images/phm.jpg Hier kann man gut erkennen, wie viele Meter das Boot aus dem Wasser kommt. Aber ich glaube ich höre jetzt besser auf, bevor ich so richtig ins Schwärmen komme. Gruß Markus |
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@ Markus,
das mit dem Jet musst Du schon genauer erklären, der "Jet"-Antrieb ist nichts anderes als eine Wasserpumpe, die durch einen Motor oder eineTurbine im Schiffsrumpf über ein Umlenkgetriebe in die "Stelzen", angetrieben wird. Vorteil ist der, es können keine Propellerschäden auftreten. Gruss Gunnar |
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Noch ein Nachtrag zu Markus Aufstellung, diesmal mit Modellen:
http://www.foils.org/gallery/models.htm Hier sieht man was im Modellbau möglich ist! Gruss Gunnar |
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Zitat:
ich habe gewußt/gehofft, dass Du mir unter die Arme greifst. Schließlich habe ich ja viele gute Tipps über Tragflächenboote von Dir bekommen. Also wenn sich einer von uns beiden mit den Dingern auskennt, dann Du. Gruß Markus |
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Sieht echt heiß aus.
Blöde Frage: Kann man auf den Bildern nicht so genau sehen. Wird der Stream des Jetstreams beim verlassen des Wassers umgeleitet in die Stelzen, oder ist in den Stelzen ein eigener Antrieb? Das kann ich mir allerdings nicht vorstellen,da das ja doch ein enormer Gewichtszuwachs wäre.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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@Loeffel
In den Stelzenenden ist eine Art Wasserpumpe mit Verdichter (eben ein "Jet") eingebaut. Für Fahrten im Hafenbereich dient ein Hilfsantrieb, meist ein "echter" Jet. Wenn Du auf folgende Seite gehst, siehst Du auf dem 5. Bild die hochgeklappten Stelzen mit dem Jetkörper, auf dem 6.Bild mit der Tucumcari in Fahrt siehst Du unter dem Düsenaustritt den Hilfsantrieb in Form eines Jets. http://www.navsource.org/archives/12/1002.htm Ein Wasserstrahlantrieb bei einem Modell dürfte sich kaum realisieren lassen, dazu wäre eine gewaltige Pumpe notwendig um den nötigen Druck zu erzeugen! Gruss Gunnar |
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@Gunnar
Dan kann ich Dich beruhigen und eines besseren belehren :wink: Es ist möglich ein Modell nur mit einem Wasserstrahl anzutreiben. Es gibt da diverse Antriebe zum Beispiel von der Firma Kehrer (soll mit die beste sein) schon ein Antrieb mit einem Durchmesser von 28mm erzeugt einen Schub von 2,5kp - 3,5kp. Also zwei Stück davon und Du kannst ein 6 Kilo Schiff auf gute Geschwindigkeit bringen. Schau einfach mal hier vorbei unter Produkte findest Du die Antriebe, mit gutem Schub und vergleichbar (mit normalem Schraubenantrieb) geringem Stromverbrauch. Das ganze in eine Stelze einzubauen dürfte schwierig werden, aber als Antrieb als solches kein Problem. Hier findest Du eine Erklärung wie der Antrieb funktioniert. Ähh oder auch nicht, die Seite funzt zur Zeit nicht, wenn es Dich interessiert, ich Suche nochmal nach einer Kopie oder so.
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Die Frage wäre allerdings, wie dick können solche Stelzen sein? und wie hoch ist der Hubweg des Wassers für einen Jet-Antrieb?
Eventuell könnte man ja pfuschen und den Ansaug Teil nach vorne in die Stelzen legen und den Schub durch die hinteren Stelzen nutzen. Allerdings wie hoch ist der Verlust. Wahrscheinlich zu hoch.
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@Loeffel,
die Stelzen bei einem Modell sind nur wenige Millimeter dick. In der Regel bestehen sie aus Aluminiumblech (2 - 3 mm) oder auch hydrodynamisch geformtes Sperrholz (3 - 5 mm). Um den Wasser/Strömungswiderstand zu senken werden die Profile natürlich abgerundet. Mit einem Entsprechend hydrodynamischen Profil könnte man die Stützen durchaus 10 mm dick machen, was aus statischer Sicht natürlich nicht notwendig ist. Ob der Querschnitt reicht, um Wasser für den Jetantrieb ins Boot zu saugen, um es hinten wieder auszublasen, weiß ich nicht. Aber sicher ist, je öfter man das Wasser umlenkt und um so mehr Ecken das Wasser geführt wird, desto größer ist der Widerstand und desto schlechter der Wirkungsgrad bzw. geringer die Leistung. Was es aber auch gibt ist, dass man in die hinteren Stelzen Wellen einbaut die Schrauben an den Tragflächen antreiben. Die Kraft der Wellen wird dann an den Flächen mittels zweier Kegelräder auf die Schrauben übertragen. Im Grund nichts anderes als ein Außenborder nur mit längerem "Hals" oder wie man das auch nennen mag. Gruß Markus |
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Das beim Umlenken des Wassers Verlust entsteht ist klar, wahrscheinlich sogar zuviel. Die Sache mit den Schrauben ist wahrscheinlich einfacher. Ich glaube ich muß mir mal so einen Jetstream Antrieb besorgen und eingehend studieren. Wäre doch gelacht, wenn man da nichts hinkriegen könnte.
Na ja, ich bin im Netz mal über eine Seite gestolpert (wenn ich sie noch finden würde) da hat jemand einen Jetstream gebaut der war nur 3cm lang oder so und hatte 500g Druck. Nicht die Welt, aber für sie ein Pisselding!
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