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@Ike
Auch wenn Du einen Druckkörper hast, sollte der Rumpf dicht seien, denn ich schätze, es dürften genug Hohlräume vorhanden seien, wo Wasser eintreten kann, das bringt dann einige Problemchen mit sich, Die Fahrstabilität leidet, wennÂ?s Wasser schwappt, das Sperrholz sagt winke winke und heißt dann Quellholz. Das heißt, egal was gemacht wird, dicht sollte der Rumpf auf jeden Fall seien. |
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Morgän,
@wolf310 prinzipiell eine super Idee. Nur wie sieht das nacher aus, denn Maßstabsgetreu kann ich die Nägel kaum anbringen. Sind dann so im Schnitt 300 Nägel pro Spannt. @Seebär Harry nö! Der Rumpf darf gar nicht dicht sein. Der würde sonst ja Auftrieb bringen und der ist bei einem U-Boot ja gröstenteils unerwünscht. Ich hoffe das Schwappen durch meine Vollspannten gröstenteils zu unterbinden. Und von wegen Quellholz, ich denke mit genügend Lack oder Epoxi sollte das gehen. Oder gibts da wirklich ernsthafte Bedenken, noch könnte ich auf ein anderes Material umsteigen.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Zitat:
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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Ja also ahoi erstmal ...
Zitat:
Das Spantengerüst würde ich aus Messing-T-Profilen löten und dann die Beplankung draufnieten mit kleinen Messingnägeln. Danach eine Woche ab ins Salzwasser und das Modell sieht aus wie echt. Zitat:
Nur mal so eine kleine Frage am Rande: Wie willst du denn diesen Faraday'schen Käfig später fernsteuern? (Den Abschirmeffekt bekommt man am Modell übrigens auch prima mit gutem Metalleffektlack hin oder wenn man die Antenne im CFK-Heckrotor-Rohr des Modellhubschraubers verlegt ...:wink: ) Modellbauende Grüsse, Tom |
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Hallo Ike,
schon mal über PVC-Hartschaumplatten nachgedacht ? Das Material läßt sich gut sägen, ist leichter als massiver Kunststoff und absolut wasserfest. Es ist aber leider ein bischen teurer als Sperrholz. Eine Platte 5,0 x 500 x 1000 mm kostet bei Modulor ca 12 Â?. Für die Außenhaut könntest du dann 0,75 mm Polystyrol Platte nehmen (0,75 x 1000 x 2000 mm ca. 11 Â?). Diese kannst du mit Kunststoffkleber auf die Spannten kleben. Das Polystyrol kannst du heiß verformen und auch Spachteln. Auf das Polystyrol kannst du dann dein Messingblech verkleben. Das alles ist zwar ein teurer Spaß, jedoch für dein Projekt eine Möglichkeit. Gruß Lemon Icetea |
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Zitat:
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Ja also ahoi schon wieder ...
Zitat:
Wenn's klappt kann er froh sein. Was ist mit HF-Reflexionen an der Metallaussenhaut? Das gibt bestimmt lustige Effekte. Zitat:
"Senkrechte Ausrichtung" ist ja ein Sonderfall von "Möglichst parallel zur Senderantenne ausgerichtet". Ich kenne eben fast nur U-Boot-Modelle wo die Antenne im Rumpf verlegt wurde. Übrigens verlege ich selbst in normalen Schiffsmodellen die Antenne immer längs im Rumpf wenn's geht. Das Wichtigste ist dass sie gerade liegt, die Sendeleistung reicht sowieso meistens wesentlich weiter als die Sichtweite. Modellbauende Grüsse, Tom "Das beste Loch in einem Modellbootrumpf ist das das man gar nicht erst bohrt". |
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Zitat:
Am besten wäre verspannen, oder als Schleppantenne hinter sich herziehen. Allerdings wird das Rückwärtsfahren echt schwierig mit Schleppantenne und die kann sich auch noch überall einhaken.
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Ich fang mal hinten an:
Antenne, irgednwie einen hauchdünnen Drat verspannen, wird schon klappen! @Gast (Lemon Icetea) so in der Art wollte ich erst Bauen, habe mir dann aber überlegt: warum nicht gleich das Blech als Außenhaut? @Tomskipper das mit dem draufnieten klingt nach zuviel Arbeit! Ich bin auch nicht ein so doller Lötprofi, daher Spannten Löten: lieber nicht! Die Idee mit dem Salzwasser ist super @Alle Zusammen es geht mir haupsächlich um das herstellen der Beplankung. Hat sowas schon mal einer gemacht?
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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@Ike
Wieviel muß der Rumpf nachher aushalten? Also ich meine nicht im Wasser, sondern mehr an Land. Ich hätte da evtl. eine Idee, die ganze Sache zu kleben und Wasserdicht machen könnte man das auch. Der Kleber ist zwar nicht ganz billig, funktionuckelt aber gut. Lass uns da evtl. am Wochenende mal drüber Schnacken, dann kann ich Dir evtl. auch den Kleber zeigen. Also beim kleben, wäre die Idee, das Du die Bleche auf den Spanten aneinanderstoßen läßt. Die Dicke sollte reichen, um genügend Halt hinzubekommen.
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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@Loeffel
Kleben kling gut, Stumpf aneinander hatte ich auch gedacht. Wasserdicht: ist total unwichtig Na ja, der (bzw. die Druckkörper sollten doch dicht sein) Ich suche nach einer hübschen, schnellen Metode das Teil zusammen zu kriegen (muß ja bis Mai fertig sein
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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So,
ich habe mal Ike's Plan der Nautilus ins Netz gestellt. Leider ist er etwas größer, deshalb hier nur der Link: http://www.loeffelinfo.de/modellbau/forum/nautilus.gif
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Ja ahoi schon wieder ...
Zitat:
Was ist denn das für ein doller Geheimkleister, gibt's den auch für uns Normalsterbliche oder werden damit vielleicht richtige U-Boote zusammengepappt? :wink: Bestimmt suche nämlich nicht nur ich auch noch was besseres zum Metallverkleben als das ätzende Stabilit Abszess ... äh ... Express. Modellbauende Grüsse, Tom |
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Ist kein Geheimkleber, das ist ja ähm, ich glaube von Pattex und heißt
SuperMontageKleber oder MontageKleber der eine ist für Klebungen nicht saugfähig -> nicht saugfähig und der andere saugfähig -> nicht saugfähig Ich glaube der Supermontagekleber ist nicht saugfähig -> nicht saugfähig Nach dem Trocknen ist er elastisch, braucht zum Trocknen ca. 20min und zum Aushärten 24h. Ich habe ihn schon öfters benutzt und bin sehr zufrieden, die Klebungen waren allesamt sehr stabil. Allerdings kann man ihn nur benutzen, wenn man eine Fläche zur Verfügung hat. Also Kante auf Kante is nich.
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Zitat:
Ich habe mal ein U-Boot aus Messing angefangen zu bauen. Da dafür Messingaußenhaut auf Messingspanten gelötet hätte werden müssen, habe ich mich mit einem ähnlichen Problem auseinandersetzen müssen. Ich habe das ganz zwar nie gebaut, aber einige Testteile zusammengesetzt, gerade für die Konstruktion, wie ich die Außenhaut auf die Spanten kriege. Da es mir nicht sonderlich haltbar erschien lediglich auf die 1 mm starke Stirnfläche der Spanten zu löten, habe ich aus Messingblech Winkelbleche angefertigt. Wie stabil diese Lösung im Betrieb ist, weiß ich nicht; aber ich weiß, dass man aus Versehen davortreten kann, wenn das ganz auf dem Kellberboden liegt. Oder das es nicht kaputtgeht, wenn es vom Schrank fällt, zum Beispiel. Ich denke also, dass das ausreichen sollte. Zusätzlich könntest du noch an den Spanten schrauben statt Kleben, wenn's richtig was aushalten soll... :wink: patrick |
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@commodore
ich wollte mit dem Teil eigendlich nicht Fußball spielen. Ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich kleben oder löten soll. Ich stelle mir eine Lötverbindung so vor, daß ich dabei zur not auch mal eine Platte wieder rausnehmen kann, um so an irgendwelche nie kaputt gehenden LED`s oder so heranzukommen. Müsste doch gehen? Kleben stelle ich mir bei der verarbeitung einfacher vor.
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Zitat:
... also Commodore du machst Sachen :wink: Nein jetzt mal wieder zu Thema. Zitat:
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Mit dem Kleber den ich meine wahrscheinlich schon, der ist nach etwa wie Sillikon.
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ich denke das es eine Kombination werden wird. Dafür werde ich auf die Spannten Messingstreifen Kleben, und zwischen die Spannten (also an die Kanten vom 10 Eck) entsprechend abgewinkelte Blechstreifen kleben. Dann habe ich ein schönes Gerippe auf welche ich dann Stoß an Stoß die Bleche auflöten kann. Das setzt voraus das der Kleber (Loeffels ?) einigermaßen hitzebeständig ist.
Jetzt muß mir nur noch irgendwer sagen, welcher Lötkolben oder welche Wärmequelle am besten ist. Und: welches Lötzinn geht dafür gut? Sobald dann Heiligabend ist (und die Kasse hoffentlich wieder klingelt) werde ich dann Messing kaufen gehen. Übrigends die Spannten habe ich aus Sperrholz ausgesägt! PS @Loeffel sag mir noch einmal ich würde früh Morgens Beiträge schreiben. :-)
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Soweit... beste Grüße, Ike! |
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Wirklich hitzebeständige günstige Kleber, die Temperaturen vom Löten aushalten gibt es meines Wissens nach nicht. Weichlöten läuft oberhalb von 220°C ab, und da zersetzen sich die meinsten Kleber.
Weichlöten bei so großen Flächen mit einem Elektrolötkolben wird schwierig, da die große Messingfläche einiges an Wärme abziehen wird. Wenn dann alles heiß genug ist, werden sich bei unzureichender Kühlung vorher gelötete Stellen wieder lösen. Am besten ist Löten mit Gas, dass heißt mit offener Flamme dabei besteht durchaus die Gefahr, dass die Holzspanten wahrscheinlich die Farbe ändern werden. Von Holzbraun in Ascheschwarz, und der Kleber löst sich auch auf. Jetzt habe ich eben mal die Zeichnung angeschaut. Sieht interessant aus. Die Spanten würde ich persönlich aus 1mm Messing aussägen mit Abstandhaltern aus dünnem Rohr zusammenschrauben und dann stumpf die Planken auflöten aus 0,5-1mm Messingblech. Das alles hartgelötet wird bombenfest. Wenn du der Sache nicht traust, kannst du immer noch einzelne Stellen mit kleinen Winkeln, die angepasst werden, verstärken. Um an einzelne LED's heranzukommen, würde ich die entsprechenden Platten exakt einpassen und hinter die Platten Bleche anlöten, die die Platten in Ihrer Position fixieren. In diese Bleche dann Gewinde schneiden und mit kleinen Schrauben die Platten daran befestigen. Seit dem ich meinen Schiffspropeller hartgelötet habe, bin ich Fan vom Hartlöten. Rüdiger |
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Leute, Leute, ruhig! Ich habe nicht mit einem Modell Fußmodell gespielt, sondern mit einer Probepackung Konstruktion! :wink:
Ich glaube nicht, dass du einen Kleber finden wirst, der das aushält. Außerdem ist dort auch Holz in der Nähe, was ebenfalls auf Flammen die eine oder andere unerwünschte Reaktion zeigt. Apropos, solche großen Teile solltest du schon mit einer Lötlampe warm machen. Ich würde deshalb vorschlagen, erst Löten und dann die fertig gelöteten Teile kleben. Wenn du schon nicht meine brillante Lösung nehmen willst... ![]() :wink: patrick |
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Also,
jetzt habe ich den Thread mal komplett gelesen. Da habe ich wohl die gleichen Vorstellungen gehabt wie commodore. Ich schließe mich im voll an. Rüdiger Ich habe schon einen Rumpf gesehen, der mit Messingplanken auf Messingspanten weichgelötet worden ist. Dabei gingen die Planken allerdings über mehrere Spanten und hatten eine typischere Bootsform. Nahezu unkaputtbar das Ding |
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