![]() |
|
|||
|
Hallo,
ich möchte gerne Eure Erfahrungen mit Proxxon (namentlich die kleinen Handgeräte Micromot 40/E, den Drechsler MDG und die Decoupiersäge DS230/E). Taugt das was, oder geht das in die Kategorie "Spielzeug"? Ist dremel generell besser? Besten Dank für das Feedback! alex |
|
|||
|
Hallo Alex!
Ich gaube ganz so einfach kann man sich das mit der Antwort nicht machen. Was ist besser: Mercedes oder VW?? :-) Ich selber habe die Tischkreissaege und den Bohrschleifer von Proxxon (aber den groesseren in der 220V-Version (IB/E)! Bei einem FBS230/E ist mir mal die Elektronik abgeraucht, aber da war ich selber schuld...) und bin damit sehr zufrieden!! Wichtig ist vor allem, dass Du Dir vor der Anschaffung Gedanken darueber machst, was genau Du damit vorhast (Zum Thema Dekupiersaege gab es da schon ein paar postings, die ich hier nicht wiederholen moechte)... Wenn Du viel und sehr feine Teile zu schleifen hast, lohnt es sich vielleicht sogar ueber die Anschaffung eines HAengemotors mit biegsamer Welle und entsprechenden Handstuecken nachzudenken, die zwar auch ordentlich Geld kosten, dafuer aber in Hinblick auf Praezision und Langlebigkeit von den "Elektrobohrern" egal welcher Marke bei weitem nicht erreicht werden (schliesslich ist es nicht ganz ohne Grund, dass die Dinger in Zahntechnikerlabors und bei Goldschmieden zur Grundausstatung gehoeren...). Ich selber wuerde Dir jedenfalls von 12-Volt-Versionen abraten (ausser vielleicht fuer mobilen Einsatz mit Versorgung aus der Autobatterie), da die Teile im Vergleich zu den Netzbetriebenen Geraeten nicht wirklich eine Wurst vom Teller ziehen. Zum Thema Drechselgeraet: das kenne ich zwar nicht (und habe auf die Schnelle auch keine naehere Information dazu herausbekommen), weiss aber aus eigener Praxis, dass man viele (Klein-)Teile auch fliegend im Bohrfutter zurechtdrechseln kann. Mit ein wenig Uebung ist sogar das Ergebnis ueberzeugend! aber auch hier wuerde ich auf die Bedenken verweisen, die auch zum Thema Dekupiersaege schon gepostet wurden... WEiterhin viel Spass beim Abwaegen! Ahoi und Gruss! Ralf |
|
|||
|
fü die Hinweise. Hast Du die Kreissäge KS230? die habe ich auch angeschaut, aber der Längenanschlag überzeugt mich nicht so auf den Bildern. Aber vielleicht täuscht das ja...
Das mit dem drechseln am Bohrer ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, allerdings würde ich das Teil mehr für Schiffsmasten und Rahe verwenden, das geht mit dem Bohrer vermutlich nicht. So, wie es ausschaut werde ich dann eher ein 230V-Teil nehmen, und eine flexible Welle, als ein billiges 12V-Teil. Gruss, Alex |
|
|||
|
Ich habe die Dremel Kreissäge (4Â?), und eine kleinere Kreissäge Fabrikat BÖHLER Deutschland (die mein Händler zusammen mit dem sogenannten Â?MinitoolsÂ? verkauft),
Dremel: der Längsanschlag wird auf einer Seite eingehängt und auf der gegenüberliegenden Seite geklemmt. Ist keine gute Lösung, der Anschlag ist nicht sicher parallel zum Sägeblatt fixiert. Es gibt Sägeblätter verschiedener Zahnung, Schnittleistung ist OK. Böhler: für feine Arbeiten sehr brauchbar. Der Sägetisch ist aus Aluguß, Sägeblatttdurchmesser 63mm, der Längsanschlag wird auf einer Seite in einer quer liegenden Nut geführt und mittels Feststellschraube geklemmt und steht immer exakt parallel zum Sägeblatt. Dekupiersäge: hier habe ich die kleine PROXXON, die mich aber nicht begeistert. Ich denke dass einige billigere aber dafür massivere Modelle, die ich in Baumärkten gesehen habe, besser wären. Ich verwende die Dekupiersäge eigentlich nur wenn ich viele Spanten ausschneiden muß. Der Schnitt wird mir für feine Arbeiten zu ungenau (vielleicht bin ich nicht geübt genug), ich schneide mit einiger Materialzugabe und bearbeite mit einem Tellerschleifer auf genaues Maß nach. Kleine Teile (sofern sie nicht den geraden Schnitt der Kreissäge verlangen) schneide ich mit der Laubsäge. Mini-Handbohrmaschine: Hier verwende ich die FBS 220/E von PROXXON. Die ist zwar mit 20.000 U/min nicht ganz so rasant wie die DREMEL, hat aber den Vorteil, dass sie statt einem Spannfutter für nur einen Durchmesser (DREMEL) einen Bohrkopf für Durchmesser von weniger als 0,5 mm (habe noch nicht dünneres probiert) bis 3,2 mm hat und dass sie etwas schlanker als die DREMEL ist. Die Maschine ist für 220 V, lästig ist jedoch das Spiralkabel, das mir immer zu kurz ist. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit dieser Maschine, für die es auch einen Bohrständer gibt (ich will damit aber durchaus nicht sagen, dass die DREMEL schlechter wäre, für mich war der Bohrkopf entscheidend für die Auswahl, damit kann ich unter anderem auch das ganze Zubehör für DREMEL verwenden). mfg Klaus |
|
|||
|
Zitat:
- das ist das Multiproschnellspannbohrfutter für den Dremel.Dremelseite = hier Was es da nicht gibt, das brauchst du auch nicht.... get, der fast täglich mit dem Dremel arbeitet! |
|
|||
|
Zitat:
|
|
|||
|
Zitat:
|
|
|||
|
Eigentlich gehören zur Grundausstattung des Dremels 3 Spanzangen mit verschiedenen Durchmessern.
Allerdings bin ich vom Dremel nicht gerade begeistert, das erste Lager von der Spindel sitzt zu weit hinten. Sobald man einmal beim arbeiten verkanntet, kann das Teil eigentlich wegwerfen, da man dann sofort einen Schlag in der Spindel hat. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Erfahrung mit fahrtenregler von | Michiel | Servos und Fahrtregler | 1 | 07.03.2007 00:48 |
| Poliereinsatz für Dremel | Scubamarco | Werkzeuge, Maschinen | 11 | 09.02.2005 11:20 |
| Erfahrung mit Grossmodellen | Gustav | Rennsegler | 17 | 25.01.2005 01:48 |
| Standschleifmaschine von Dremel | Günter | Werkzeuge, Maschinen | 0 | 17.03.2004 16:54 |