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Zunächst 'mal muss ich sagen, dass ich als jahrelanger Modellbauer erst jetzt auf dieses Forum gestossen bin. Wäre ich doch nur früher 'mal hier vorbeigesurft. Das Forum ist echt super. Aber was anderes: eigentlich bin ich ein Luftwaffe (WWII)-Modellbauer, aber seit längerem liegt bei mir noch ein Academy-Bausatz der Bismarck in 1:350 herum und wartet darauf, endlich auf Kiel gelegt zu werden. Meine Frage hierzu: hat es irgendeiner hier schonmal geschafft (oder kennt hier jemand jemanden, der es geschafft hat....), diesen Bausatz RC-tauglich auszubauen? Ich weiß, bei 1:350 ist nicht gerade sehr viel Platz in dem Kahn. Aber ich bin auf der Initermodellbau in Dortmund zufälligerweise auf einen Stand gestossen, der Mikroantriebe für Fahrzeuge in 1:87 benutzt. Das hat mich wieder auf die irrsinnige Idee gebracht, den 1:350er Bismarck Bausatz fernzusteuern. Leider bin ich auch absoluter RC-Neuling - mit irgendwelchen Fachbegriffen aknn ich nichts anfangen. Ich weiß zwar, dass ich einen Sener und eine Empfangsanlage brauche; ein Servo und ein Fahrtregler ist mir auch bekannt. Dann aber hörts schon auf. Für Hinweise und evtl. Warnungen bin ich allen dankbar! Gruß Christian |
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Ich habe leider keine Ahnung wie groß die Bismarck im Maßstab 1:350 ist, aber es gibt einen Bericht im (ich hoffe ich erzähle nichts fasches) Schiffspropeller, in dem jemand den Seenotrettungskreuzer Berlin im Miniformat mitRC-ausgebaut hat. Dieser Baukasten ist so weit ich weiß von Revell, und wenn mich nicht alles irrt, ist das Böötchen 38cm lang und 3-4cm breit. Die Berlin hat drei Schrauben. Der Modellbaukollege hat keine Ruderanlage eingebaut, aber dafür die beiden Äußeren Schrauben funktionsfähig gemacht, so das es manövrierfähig ist.
Ich selbst habe bei mir noch einen Flugzeugträgerbausatz in ähnlich kleinen Maßstab. Das Boot ist dann 45cm lang und 4,5 cm breit. Vorgesehen ist ein kleiner Elektroantrieb, ohne Fernsteuerung. Dazu wird durch ein kleines mit Fett gefülltes Stevenrohr eine 1mm starke Stahlwelle gesteckt, und mit einer Schlauchkupplung ein kleiner Motor direkt angeflanscht. Ohne Minigetriebe. Für diese Größe braucht man dann halt echt mini Servos und Fahrtenregler. Mit ein bischen tüftelei dürfte solch ein Unterfangen möglich sein. Möge Dir mein Kommentar lust aufs ausprobieren gegeben haben:-) Rüdiger |
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Hi Rüdiger,
danke für Deine Antwort. Die Bismarck im Masstab 1:350 dürfte so ca. 71cm lang sein, Breite ca. 10cm. Bin mal gespannt, aber lt. Deinem Bericht müsste das hinhauen. Von wann war denn die Zeitung, in der der Bericht stand? Gruß Christian |
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Zitat:
Somit sollte deinem Vorhaben nichts im Wege stehen. Die Technik ist heute kein Problem mehr, es gibt Servos, die sind so groß wie ein halber Daumen. Mußt halt nur mal testen, was der Rumpf an Zuladung abkann und danach kannst du planen. Es gab schon einge Miniprojekte, die auch in der Presse veröffentlich wurden. Siehe Artikelarchiv Kannst auch mal bei den Jungs von Micromodell.de vorbeischauen. |
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Da kenne ich auch eine Seite über Micro Modelle. Allerdings Speed-Boote: http://www.microhydros.com
get |
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Hi an alle! Zunächst schonmal ein großes Danke an alle bisherigen "Antworter"! Dass ich kleine "Servöchen" brauche, habe ich in der Zwischenzeit auch gemerkt - vor allem, wenn man sich mal so ein Standardservo anschaut. Das kann ich bei der Bismarck dann gleich als Brückenaufbau oder Flugzeughalle benutzen. :-) Meine bisher größten Befürchtungen gelten dem Stevenroht. Bisher konnte ich noch nichts finden, was den Antriebswellen nahekommt, die dem Bausatz zum Bau einer "Batteriemotorisierung" gleichkommt. Diese Wellen sind ca. 10cm lang und werden mit einer Schlauchkupplung mit einem Getriebe verbunden. Jetzt will ich aber keine "Riesenwelle" mit ca. 20cm und mehr einbauen - dadurch bekäme das Modell einen Mittelmotor. Ich habe eine amerikanische Internetseite gefunden (Adresse weiß ich nicht mehr, finde ich aber bestimmt nochmal), wo ich ein Stevenroht von Graupner mit Motor gefunden habe. Soll laut Beschreibung so um die 13cm lang sein :P (haben will....). Auf der Graupner-Internetseite konnte ich die aber nicht finden. Weiß jemand hier von Euch vielleicht, wo ich nach so kurzen Stevenröhrchen Ausschau halten sollte? @Uwe Werner: Ich kann Dich beruhigen: der Bausatz ist ein reiner "Plastik-Komplettbausatz". So was wie Revell eben. Alle Teile sind aus Plastik. Die Bismarck soll auch zunächst nur auf meinem Gartenteich in die Schlacht ziehen. Ich hatte den Rumpf schonmal aus lauter Spieltrieb mit Waagen-Gewichten auf dem Wasser, um zu sehen, wie er im Wasser liegt. Ich hatte da ca. 900gr Gewichte drin. Die Aufbauten wiegen auch nicht soviel, dass ich da noch großartig aufpassen muss. Wäre da nur nicht das Stevenrohr...... Ach ja: wie kann ich das Ruder an der Rumpfdurchführung vernünftig abdichten? Im Rumpf ist so ein "erhöhtes Röhrchen" angebracht. Ein Bekannter sagte mir, ich müsse mir da nicht soviel Arbeit machen. Da die obere Öffnung dieses Röhrchens über dem Wasserspiegel läge, käme da eh kein Wasser mit dem Druck 'rein wie an der Schifssschraube. Stimmt das ? Danke vorab schonmal. Ich bin hier anscheinend auf Super-Helfer gestossen ! Gruß Christian |
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Zitat:
Graupner bietet folgende Wellen an:
Übrigens, auch ein zu langes Stevenrohr kann nach Belieben gekürzt oder verlängert werden: Mittig durchschneiden, passende Hülse drüber und wieder verkleben. Beim Verlängern muss dann natürlich eine entsprechend lange Welle zur Verfügung stehen. Siehe bessere Fettung von Antriebswellen Zitat:
Der Link "Zubehör" steht seit Jaaaaahren nicht zur Verfügung. Zitat:
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Hi Modellskipper,
danke für die schnelle Antwort :wink: ! Das sind genau die Infos, die ich gesucht hatte. Ich denke 'mal, in einem gut sortierten RC-"Laden" bekomme ich diese Teile wohl oder kann ich dort bestellen. Bzgl. Der Stevenrohre habe ich jetzt noch blöde(?) (RC-Neuling...) Fragen: Was heißt beim Stevenrohr "Gewinde M2" ? Wozu brauche ich ein Gewinde ? Oder wird die Schraube aufgeschraubt? Ach so - noch ein paar Fragen: muß ich ein spezielles Fett zum Schmieren nehmen? Wie lange hält so'n Fett? Ich denke, ich werde eure Antworten dann 'mal mit 'nem Baubericht belohnen! 8) Gruß Christian |
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Hallo ck1
Mann Â? 900 Gramm Zuladung ; Da musst Du ja nachher noch unter Ballast fahren :grin: . Bei den Jungs & Mädels von www.Mikromodell.de ( Der Skipper erwähnte die schon ) schreibt einer über ein Modell : ..ist er besonders RC-tauglich da er über eine relativ große Tragfähigkeit von ca. 60gr. verfügt. Allerdings wird hier die CWL um ca. 2 Â? 3mm überschritten, da der Einbau eines Querstrahlruders für zusätzliches Gewicht sorgt.... Zitat ende ! Die haben auf ihrer Seite auch prima Tipps zum Selbstbau von Antrieben und Fahrtreglern aus Servos, mit denen auch ein Anfänger klarkommen sollte. Zu Deiner Frage bezüglich der Wellen mit M2 Gewinde ; Ja die Schiffsschrauben werden aufgeschraubt. Falls Du bei einer Eigenbauwelle kein Gewinde draufschneiden kannst oder willst, kleben geht auch ( mit Spezialklebern von 3M, Loctite, TecGlu ..... und wie sie alle heißen ).Ich habe bei meinem Schlepper ( der wird ca. 26 cm lang ) auch die Graupner Wellenanlagen benutzt . Siehe Bild : ![]() Du kannst aber auch mal mit Kugelschreiberminen und Federstahldraht experimentieren. Ist nicht ganz so einfach, geht aber auch ! Auf Deine Frage nach speziellem Fett habe ich keine allumfassende Antwort. Ich habe mal Graphitfett bekommen ( ist so ne schwarze Schweinerei Â? aber guuuut ).Da wird aber sicher der ein oder andere Kollege noch besser bescheid wissen ! Grüße und Frohe Ostern von Uwe |
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Hi,
danke für die Antwort! Jetzt habe ich noch eine Frage bzgl. der Fernsteuerung. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Anlage? Gibt's was besseres zum vergleichbaren Preis? Gruß Christian |
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Sicher tut es die erstmal. Aber frag doch mal in dem Modellbaufachgeschäft Â?Deines VertrauensÂ? nach. Mein Händler hat häufig irgendwelche Rücklaufteile anzubieten. Du hast dann zwar immer noch keine Garantie, aber wenn irgendein Problem auftaucht, hast Du einen Ansprechpartner! Bei den über eBay erworbenen Sachen bist Du, wenn es nicht vom Händler kam, auf Dich selbst gestellt. Ansonsten habe ich bei eBay noch kaum schlechte Erfahrungen gemacht. Was die Anlage die Du da speziell ansprichst angeht, kann ich nicht helfen, die kenne ich nur vom sehen.
Grüße Uwe |
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Zitat:
Das wars dann wohl schon, was preiswerteres wirst du kaum finden. Möglicherweise ärgerst du dich aber, spätestens dann, wenn du außer vor, zurück, links und rechts mal noch Beleuchtung schalten möchtest. Ich würde dir deshalb empfehlen, entweder mindestens eine 4 Kanal- oder eine preiswerte ausbaufähige Anlage anzuschaffen. Zumindesten wenn der Geldbeutel es zuläßt. Schau mal bei Ebay, vielleicht findest du was passendes, mach aber vorher einen Preischeck. |
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Hallo,
was die Fernsteuerung angeht, würde ich nicht unbedingt diese Attack bei ebay ersteigern. Ich selber habe bei ebay zwar bisher auch keine schlechten Erfahrungen gemacht, denke aber, dass man für 50 - 60 Euro auch schon vergleichbare Anlagen bei Händlern bekommen kann. Zufällig habe ich gerade den Conrad-Modellbaukatalog am Rechner liegen; dort wird z.B. eine vergleichbare 2-Kanal-Anlage für das 40-MHz-Band mit Empfänger, 2 Servos und einem Quarzpaar für 54,95 EURO angeboten. Nach meiner Erfahrung sind aber auch bei gut sortierten Modellbauhändlern durchaus ähnliche Ladenpreise für einfache Anlagen üblich. Aber auch ich würde Dir eher dazu raten, eine preislich mittelmässige Anlage mit wenigstens 4 Kanälen (nicht nach Graupner-Standard, dort müsste es eine 8-Kanal-Anlage sein) mit Erweiterungsoption zu kaufen. Aber das ist natürlich, wie vorher schon erwähnt, eine Preisfrage. Ansonsten, viel Erfolg beim Bau des Schiffchens - vielleicht ist das Projekt ja der Einstieg in den schönen Schiffsmodellbau. |
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Hallo, Ihr hattet durchaus Recht. Ich war gestern bei einem RC-Modellbauladen und hatte nach eine günstigen 2-Kanal-Anlage gefragt. Er hat mir dann die Robbe Attack T2er vor die Nase gehalten :wink: und gesagt, mit dem Ladegerät 5r von Robbe wolle er zusammen 60,- EUR haben. Das hab ich mir nicht zweimal sagen lassen. Aber jetzt (ich hoffe ich nerve als RC-Neuling nicht mit diesen für euch "einfachen" Fragen....) geht's weiter: welchen Fahrtregler soll ich einbauen? Ich habe in der Zwischenzeit gemerkt, dass ich am besten einen elektronischen Regler mit BEC-Schaltung nehmen sollte. Da gibts aber solche unterschiede, auch in den Preisen, dass man als Neuling den Durchblick erst gar nicht bekommt. Ich würde mir auch einen Regler als Bausatz selber löten, wenn ich wüsste, was ich an tech. Daten haben muss. Ich kann mir denken, dass ich keinen 50-60-Eur Regler für meine Bismarck benötige, oder? Wenn ein Regler als Flugregler angeboten wird, kann oder sollte ich ihn dann nicht in einem Schiffsmodell einbauen? Ich will die Bismarck ja auch nicht als Speed-Racer haben, die soll schön langsam fahren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich da einen superteuren Regler brauche. Andererseits will ich auch keinen mach. Regler haben, der die Akkuleistung in Heizungswärme umsetzt´.... Wie bisher freue ich mich riesig auf Eure Antworten und Tips..... Gruß Christian |
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Nein Spass beiseite, solage du dich nicht selber nervst :grin: Apropos Strom, sind wir schon beim Thema Zitat:
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Auf Fahrer kommt es an, denn auch mit einem Porsche kann man Schritttempo fahren, fragt sich ob man das denn will, wenn man schon könnte. Der Motor ist der entscheidende Faktor und hier mußt die Eckdaten kennen, danach entscheidest du, welcher Regler benötigt wird. Wichtig die Angabe des Stromverbrauchs beim maximalen Wirkungsgrad und Blockierstrom. Also per Messgerät prüfen, was angezeigt wird, wenn du den Motor blokierst, bzw. was er unter Last verbraucht (mit Finger an der Motorwelle bremsen - Vorsicht, wird heiß) Ein Speed 500er Eco z.B. verbraucht unter Last 2 A und blockiert mit 10 A. Hier würde ich einen Regler mit 20 A Dauerbelastung empfehlen. Da hast du genügend Reseveren und kannst mit deinem Fahrtregler alt und grau werden. Wenn auch oft verspottet, doch trotztdem eine preiswerte Alternative sind mechanische Fahrtregler, z.B. von Tamiya. Zum einen gibts die bei Ebay für'n Appel und'n Ei und zur Not lassen die sich selber reparieren. Genügsam sind die auch, die werden z.B. bei Buggys eingesetzt und da verbrauchen die Motoren schon eben mal 8 - 10 A. Wo wir gleich bei RC-Autos sind. Ich habe gerade meine Regler umgetauscht, weil ich Auto-Fahrtregler im Schiff eingebaut habe. Die Regler haben ein sog. EMK-Bremse, oft kann man diese nicht unterdrücken. Das ist für Autos gut, bei Schiffen aber lästig wenn nicht sogar gefährlich bei Fahrbetrieb mehrerer Modelle, da die EMK-Bremse lediglich die Welle blockiert und dann erst nach 1-2 Sekunden auf Rückwärtsfahrt schaltet. Hier sind Zusammenstöße mit anderen Modellen, Kaikanten und Schilfgürteln vorprogrammiert. Ich musste mal Anfang April ins Wasser, wegen einer EMK-Bremse, weißt du wie klein der ..., äh kalt das noch ist um die Zeit. Was mir auch wiederum bei elektronischen Superreglern unwahrscheinlich auf die Nerven geht, ist dieses häßliche Fiepen bei Langsamfahrt und nun stell dir mal deine quietschende Bismarck vor. Also möglichst einen Fahrtregler mit der Zusatzbezeichnung "Navy" oder mit abschaltbarer EMK-Bremse. Wenn du dann die richtigen Komponenten gefunden hast und deine Bismarck will bei AK-Voraus eher senkrecht nach oben als geradeaus, mußt du weniger Gas geben oder irgendwie deine Motoren drosseln. Schau mal in den Thread http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=25717 hier findest du Tipps zur originalgetreuen Geschwindigkeit. |
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Hallo Christian,
Ein Fahrregler mit BEC erspart dir,den Empfänger Akku und somit auch wieder Gewicht.Durch das gesparte Gewicht kann man zum Beispiel einen Akku mit einer größeren Leistung verwenden. Der Fahrregler sollte zum Regeln für Vorwärts und Rückwärts sein. Ob das bei einem Flugregler so ist,kann ich nicht sicher sagen.?? Es stimmt ,es gibt eine große Auswahl von Fahrreglern und billig sind sie in der 10 cent Größe auch nicht.Schau doch mal bei deinem Modellbau-Händler in den Simprop-Katalog,oder auch in den Multiplex-Katalog.Die haben eine große Auswahl. Viele Grüße, Peter |
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Hallo Chrstian,
ich habe in einem Mini-Boot (Seenotrettungskreuzer Berlin - Revell) einen Servo als Antrieb eingebaut. Ein Servo besteht im wesentlichen aus einem Motor, einem Poti und einem stückchen Elektronik. Wenn man das ganze aus dem Servo-Gehäuse entfernt, erhält man einen Motor, einen elektronischen Regler und ein Poti um die Nullstellung zu justieren. Wenn du dich entscheiden solltest einen Zwei-Schrauben-Antrieb ohne Ruder zu realisieren, kommst Du also mit zwei zerlegten Servos aus. Die Servo-Elektronik bekommt man auch einzeln bei Conrad-Elektronik. Gruß Martin |
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Hallo Christian,
die anderen haben Dir ja schon viele Tips gegeben, ich möchte Dir trotzdem noch einen kleinen Tip mit auf den Weg geben. Wenn Du nur eine Antriebsachse hast, wovon ich ausgehe, dann solltest Du darauf achten das der Motor auch langsam anläuft und nicht erst plötzlich relativ schnell. Sonst dreht sich das Schiff um die Längsachse und das ist erstens unschön, und bei solch einem schmalen Schiff unter Umständen tödlich. Wer will schon sein Schiff kentern sehen. ![]() Bei allen echten Schiffen mit mehr als einer Welle drehen sich diese deswegen auch gegenläufig. :wink: Yours Loeffel
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Yours Loeffel I will gather myself around my faith for light does the darkness most fear. Murphy: Professionals are predictable, but beware the world is full of amateurs. |
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