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Alt 12.04.2010, 18:54
Benutzerbild von tarner
tarner tarner ist offline
 
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Standard Admiral Graf Spee, 1/350, Academy

Hallo zusammen

Zu den Kommentaren, Fragen, Kritik, etc.

Ich habe mir gedacht, dass ich hier meinen Baubericht zur Graf Spee veröffentliche.
Es ist mein erstes Schiff in diesem Massstab. Ich bin gespannt, welche Hürden ich zu überwinden habe









Ich möchte umfangreiche Zurüstung verwenden: Ätzteile von WEM, von ka-models, Rohre von BMK sowie von Master-Model
und 3D-Figuren von goffymodel.










Die Recherche
> Umfangreiches Bildmaterial auf deutschlandclass.dk
> Teilweise die gleichen und auch zusätzliche Bilder unter maritimequest.com
> Geschichte und technische Daten bei Deutsches Marinearchiv
> TV-Dokumentation auf Spiegel Geschichte "Die Schicksalsfahrt der Graf Speee"
> Fachbuch "Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse im Original und Modell"







Die Version

Baue möchte ich das Schiff mit der Schornstein- und Turmatrappe bauen. Die Tarnbemalung sieht dann so aus:

Die nachfolgenden drei Bilder mit freundlicher Genehmigung von: Verlag für Technik und Handwerk www.vth.de "Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse im Original und Modell". Diese Genehmigung gilt ausschliesslich für Beiträge die von Vasilij "Tarner" Ratej verfasst wurden. Eine Weiterverwendung ist untersagt.












So, es geht los!

Ich beginne mit der Hauptartillerie, mit den Drillingstürmen. Die müssen umgebaut werden, weil sie nicht der Version entsprechen, die ich bauen werde. Das Schiff soll als Version aus dem Jahr 1939 im Südatlantik dargestellt werden, also nach den Umbauten und kurz vor der Eigenversenkung des Schiffes.








Ich glaube, das sollen die Zielvorrichtungen sein? Sie werden links und rechts in den Türmen platziert. Auch sie müssen leicht modifiziert werden. Die nächsten drei Bilder sollen das verdeutlichen:








Fotätzteile von KA-Models und WEM im Vergleich. Die KA-Model-Teile haben die richtige Form. Die Türen waren leicht schräg im Design. Die von WEM sind gerade und für mich daher unbrauchbar.










Frontal auf den Türmen sind hier Schiebeflächen. Auch hier werden sie von KA-Models korrekt dargestellt. Ausserdem zeigt WEM in ihrer Bauanleitung die Platzierung falsch. Anhand von Originalfotos sind sie in dieser Position korrekt platziert.










Kommen wir zu der Rohrlänge. Bausatz = 2.9cm / KA-Models = 2.45cm. Ich bin mir nicht sicher wie lang die Rohre waren. Anhand von div. Quellen wäre die Umrechnung auf den Massstab eher bei 2.45cm korrekt.








Damit ich die Schiebe-"Dinger" gerade anklebe, habe ich die Position mit Tamiya-Tape markiert.








Die Unterseite der Zielvorrichtung (?) war im Bausatz offen. Diese Lücke kann man je nach dem beim Modell sehen. Ich habe sie mit Plastikkarte 0.13mm Dicke geschlossen.








Ich habe die Drillingstürme noch mit div. Plastikkarte aufgewertet und die Nieten nachgestellt. Die Leitern fehlen noch. Sie werden durch Ätzteile von KA-Model platziert. Bei WEM fehlen diese Leitern.

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Vasilij "Tarner" Ratej

Geändert von tarner (12.04.2010 um 19:01 Uhr)
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Alt 12.04.2010, 18:54
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tarner tarner ist offline
 
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Die Nieten habe ich mit einer Kanüle gemacht, dessen Nadel ich stark gestutzt habe. Welchen Durchmesser die Kanüle hat, weiss ich nicht mehr. Ich habe die dünnste genommen, die ich hatte. Eine noch dünnere wäre noch besser gewesen.








Die Rohre der Hauptartillerie habe ich abgeschnitten und liess noch einen Stummel übrig. Hier habe ich Löcher gebohrt, damit die KA-Model-Rohre verklebt werden können.








Eine Passprobe. Die Rohre kann ich einzeln heben und senken. Cool Hier stelle ich mir erneut die Frage, ob die KA-Model-Rohre massstabsgerecht sind. Vor kurzem habe ich mir in einem anderen Shop noch andere Rohre bestellt. Ich bin gespannt, welche Länge die haben. So, das soll es schon mal gewesen sein. Jetzt heisst es "Ostereier" finden!








Sodele, die Leitern sind dran. Die Leitern haben Stützen, die man zunächst biegen muss. Wenn man genau hinschaut, dann sind sie gut erkennbar. Mit Sekundenleim von ZAP habe ich das ganze ganz vorsichtig verleimt.








Davon sprach ich. Ganz rechts aussen ist ein Leimtrocknungs-Beschleuniger. Hilft sehr oft, aber man muss höllisch vorsichtig damit umgehen.








Ein Grössenvergleich zum Abschluss des Tages. Fragen, Anregungen? Immer her damit

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Vasilij "Tarner" Ratej
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Alt 12.04.2010, 18:57
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Ich habe mich noch weiter mit den Artillerie-Rohren befasst und bei zwei Herstellern div. Rohre gekauft. Hier ein Vergleich.

KA-Model: Set für die Rohre 28cm / 15cm / 10.5cm: In den Shops bezahlt man für das 3er-Set ca. EUR 68.- bis EUR 78.- Die Abmessungen stimmen für den Massstab nicht. Weder die Länge noch die Dicke sind massstabsgerecht. Die hinterste Abstufung des Rohres fehlt und man müsste sie selber nachbilden, damit man auch mit der Länge hinkommt. Die vordere Rohrabstufung verjüngt sich zwar, aber viel zu wenig. In einem Shop in Asien gibt's dieses Set für Tiefstpreise für unter EUR 15.- (!), allerdings nur mit Firefox zu empfehlen www.hobbyeasy.com

Master-Model
www.master-model.pl
3er Set! Prima Länge, fast prima Dicke, prima Preis. Das Rohr ist aufgebohrt, allerdings dürfte es etwas tiefer sein. Die Rohre sind für die Bausätze Academy und Trumpeter die gleichen.

BMK Burkhardt Masch Kleinserien
https://shop.modellmarine.de/
Prima Länge, prima Dicke, prima Preis. Das Rohr ist schön tief aufgebohrt. Für meinen persönlichen Geschmack und aufgrund der Recherche kommen diese Rohre am besten massstabsgerecht hin. Zu erwähnen sei auch, dass die Rohre auf die Bausatzmarke abgestimmt sind. Für den Trumpeter-Bausatz gibt's diese Rohre auch.

Bausatz-Rohre
pffft....













Was der Modellbauer macht, wenn er zu viel Leim geschnüffelt hat

Man nehme einen heissgezogenen Gussast und tauche ihn in Ethylacetat (oder einfach in Flüssigleim). So lange getaucht lassen, bis es weich wird.








Man lege ihn vorsichtig an diese Stelle und biegt ihn vorsichtig drum herum. Mit der Pinzette drückt man vorsichtig alles schön flach. Bei Bedarf pinselt man vorsichtig mit Ethylacetat (Flüssigleim) etwas drüber, um alles noch weicher zu machen.








Zum Schluss hat man die fehlende Struktur nachgebildet. Jetzt lässt man es trocknen und schleift dann alles schön fein. Die rote Linie zeigt, wo man später noch einen dünnen Draht simulieren wird (mit gaaaaaanz dünnnnnnn gezoooooooooooooogenem Gussssssssssssssssssssast). Schnüff!









Auf Anraten eines Modellbaukollegen habe ich die teueren AK-Holzdecks auf ihre Passgenauigkeit geprüft (weil dessen Rohre ja komplett daneben sind). Hier hat der Hersteller perfekte Arbeit geleistet. Alles passt.












Diese Teile habe ich noch nicht geprüft.








So, nachdem mein Gehirn wieder frei von den Leimdämpfen war, hat es meinen Fingern folgendes befohlen: "So höret nun auf mich, Tarner-Finger, und tuet was ich befehle, dann werdet ihr des Glücks überflutet und ihr werdet selig sein."

Wenn das Gehirn auf diese Weise mit einem redet, kommt man nicht umhin es sofort zu tun. Also, Gussast laaaaaaaaaaaang und düüüüüüüüüüünnnnnnn gezogen. Pro Seite in drei Teile geschnitten und vorsichtig angeleimt. Und die Finger sind nun glücklich und selig Und ich sollte ernsthaft eine Therapie in Erwägung ziehen

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Vasilij "Tarner" Ratej
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Alt 12.04.2010, 18:57
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Diese Lücken müssen an allen vier Stellen geschlossen werden.








Dazu benutzte ich Plasikkarte in einer Dicke von 0.13mm. Anhand von Originalfotos gab es einen "Nietenrand". Die Karte habe ich leicht eingeschlitzt und mit dem Biegeset für Ätzteile gebogen. Das Ethylacetat weicht die Plastikkarte gerade richtig auf, damit sie sich an die leicht gewölbte Form des Turmes anpassen kann.








Nach dem Durchtrocknen kann man von unten die Plastikkarte vorsichtig so lange einritzen, bis sie weg geschnitten ist.








Alles schön sauber verschliffen und die Nieten gestanzt - fertig ist die Korrektur an dieser Stelle. Dies gilt es insgesamt 4x zu tun.





Die Drillingstürme sind fertig. Bauzeit 7,5 Stunden.

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Vasilij "Tarner" Ratej
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Alt 12.04.2010, 18:59
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Es geht weiter mit der Mittelartillerie 15cm Kaliber. Auch hier ein Vergleich der Ätzteile von KA-Model und von WEM. WEM lässt zwei Optionen zu: Offene oder geschlossene Luken. Interessant sind vor allem die Interpretationen der Grösse im Vergleich der beiden Hersteller. Wenn ich mir den Trumpeter-Bausatz anschaue, dann kommt WEM eher hin. Aber stimmt die Interpretation von Trumpeter? Schaue ich mir Originalbilder an, dann erkennt man diese Details praktisch nicht. Ich werde jetzt noch weiter recherchieren, vielleicht werde ich fündig.








HURRA! Gefunden! Das Foto zeigt zwar die Artillerie der Graf Scheer, aber das macht ja nix. Sie gehörte zur "Deutschland-Klasse" wie die Graf Speer. Ok, dann weiss ich was ich zu tun habe

Das nachfolgende Bild mit freundlicher Genehmigung von: Verlag für Technik und Handwerk www.vth.de "Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse im Original und Modell". Diese Genehmigung gilt ausschliesslich für Beiträge die von Vasilij "Tarner" Ratej verfasst wurden. Eine Weiterverwendung ist untersagt.








Jetzt hiess es 8x die Fitzeldinger bohren und die tollen Rohre von BMK mit Sekundenleim befestigen.








Die WEM-Teile kommen zum Einsatz. Ich werde div. Luken offen darstellen.








Weiter ging's mit dem "vernieten". Ich muss mir aber unbedingt kleinere Kanülen kaufen.








Auf einem Originalfoto sah ich, dass hinten Vorhänge vorhanden waren. WEM liefert sie mit.

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Alt 19.04.2010, 09:34
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Die Mittelartillerie wollte ich auch noch etwas ausbessern. Anhand von Originalfotos habe ich versucht die Dinger so gut ich es erkennen konnte nachzubilden. Das soll also keine historisch korrekte Nachbildung sein. Aber ich habe es versucht

1: Rohre von BMK
2: Die Luken von WEM. Ich möchte teilweise die Dinger offen und geschlossen darstellen. Ob es realistisch ist weiss ich nicht, aber es gibt meinem Modell mehr Leben
3: Drei grosse "Nieten"? Mit Plastikkarte 0.13mm gestanzt.
4: Mit Plastikkarte gebaut. Wozu dieser "Rand" diente weiss ich nicht.
5: Alle Nieten mit Kanüle 0.4mm eingestanzt.
6: Heissgezogener Gussast.
7: Plastikkarte.








8: Vorhang von WEM.
9: Auch von WEM.

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Alt 02.05.2010, 16:04
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Hallo zusammen

Weiter geht's mit der Mittelartillerie. Die Bauzeit für alle 8 Stk. betrug 6.75 Stunden.


Ich wurde gefragt, wie ich die winzig kleinen Nieten auf dem "Deckel" gemacht habe. Man nehme eine Nähnadel, kappt die Öse und bricht den einen Stummel weg, damit noch einer übrig bleibt.








Jetzt kann man mit Sekundenleim punktgenau die Stellen markieren.










Den Rest des Sekundenleims streicht man einfach weg, nimmt die vorbereiteten Nieten auf und platziert sie auf den Leim-Mini-Nano-Tröpfchen Funktioniert problemlos.










Die Nieten habe ich mit diesem Stanzwerkzeug gemacht, sie haben einen Durchmesser von etwa 0.6mm.








Zum Schluss bekam jedes Häuschen noch je zwei Türen mit Griff verpasst. Die Rundung der Türen ist nicht ganz korrekt. Aber ich kann damit leben. So, das war die Mittelartillerie





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Alt 02.05.2010, 17:09
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So, und jetzt wird es erst so richtig unterhaltsam. Die 2cm-Flak wird gebaut. Links das WEM-Teil und rechts aus dem Bausatz. Keine Frage, so kann das nicht bleiben. Ich meine, dass das Rohr beim WEM-Teil flach ist!








Das musste ich natürlich ersetzen mit einem gedrehten Röhrchen von Master-Model!








Jaaaa, so ist es recht. Und jetzt bastle ich noch die Munition für das Teil. ...nach reiflicher Überlegung bastle ich die Munition doch lieber nicht...

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Alt 09.05.2010, 20:10
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Also, der Sockel der 2cm-Flak in 2-D gefällt mir so überhaupt nicht. In dem Massstab muss was in 3-D her. Nachdem ich mein Gehirn eingeschaltet hatte, um nach Lösungen zu suchen, habe ich eine gute Möglichkeit gefunden. Ich werde sie in Kürze hier auch dokumentieren. Aber zunächst das Resultat. Rechts unten der selbst gebastelte 3-D-Sockel. Links hinten in 2-D. Damit beide Flak gut sichtbar sind, habe ich die rechts unten ins Bild mit Photoshop eingefügt.

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Alt 10.05.2010, 14:42
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Befehl zurück! Das kann so nicht bleiben. Ich habe mir gedrehte Sockel bei Model Master bestellt.
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Alt 24.05.2010, 09:34
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Grüezi aus der Schweiz

Es wird sicher mal eine Zeit geben, in der ich euch mehr zeigen kann als in der letzten Zeit. Schauen wir uns mal die Ausbeute an: Von Master-Model habe ich mir die Oerlikon 20mm-Flak gekauft. Verwendet habe ich den Sockel und das Rad. Der Rest ist für die USN gedacht, also kann ich es nicht brauchen. Kombiniert habe ich den Sockel und das Rad mit den WEM-Teilen. So gefällt mir das schon besser, obwohl die "Riefen" am Sockel fehlen. Aber damit kann ich leben. Ach ja: Der Hebel des Rades wird natürlich noch zurechtgebogen








Viel ist es noch nicht bisher: 16.25 Std. habe ich dafür gebraucht:

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Alt 21.06.2010, 08:01
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Und weiter geht's

Der Rumpf wird auf Wasser-Darstellung-Tauglichkeit mit dem Dremel geschnitten. Teilweise etwas krumm. Macht aber nix. Das werde ich noch zurecht schleifen und das Wasser erledigt den Rest.










Der Holzboden hat eine dünne Trägerfolie, die klebrig ist. Dadurch lässt er sich prima ankleben. Ich werde aber zur Sicherheit div. Sekundenleimtröpfchen noch zusätzlich anbringen. Durch den Holzboden sind dann die Aufbauten bodeneben. Das kann natürlich nicht bleiben. Mit entsprechender Plastikkarte werde ich die Aufbauten erhöhen. Dann haben sie die "richtige" Höhe. Mit Sekundenleim fixiert, trocknet das alles zunächst mal schön aus. Dann schneide ich den Überschuss einfach weg.



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Alt 21.06.2010, 14:40
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Der Holzboden ist noch nicht angeleimt. Allerdings muss ich danach den Rand des Schiffes erhöhen, weil der Holzboden ja doch etwa 0.05mm hoch ist und dadurch ein unschöner Rand entsteht. Zunächst wollte ich das gesamte Deck zwar tiefer einkleben. Aber das hätte viel Schleifarbeit am Rumpf erfordert, und das wiederum hätte ich eh nicht schön hingekriegt. Dann ist es einfacher für mich, den Rand mit Plastikkarte anzupassen und danach passend zu schleifen. Aber jetzt geht's erst mal zum TV um das Spiel Schweiz-Chile zu schauen.

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Alt 31.07.2010, 19:46
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Lang ist's her, ich hatte viel im Job zu tun, und habe ich immer noch Bald geht's in Urlaub, aber ein paar Details habe ich noch für euch

Der Holzboden ist angebracht und nun geht's an die Frage: Soll ich den Spalt zwischen Rumpf und Holzboden verschliessen? Oder macht dieser "Absatz" nix? Ich habe probehalber ein Teil der Reling angebracht (noch nicht angeleimt).








Die Suchscheinwerfer bedürfen einer kleinen Überarbeitung. Rechts: Die Blenden aus dem Bausatz, für mich nicht brauchbar. Links: Ätzteil-Blende von KA-Model, das ich sehr schön finde. Ich muss nur noch mit dem Dremel die Aushöhlung und somit den Rand ausbessern (verdünnen).








Das ist das Resultat. Das Innere werde ich chromfarbig bemalen und dann kommt Weissleim rein (härtet durchsichtig aus) und simuliert die Scheibe. So, das war's für eine Zeit lang wieder

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Alt 08.08.2010, 19:06
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In diesem Stadium werde ich die Tarnbemalung machen, bevor noch die ganzen übrigen Details dran kommen.








Die Decks sind mit Ätzeilen von KA-Models aufgewertet.








Es ist eine dreifarbige Tarnbemalung. Hier kaum sichtbar. Vermutlich muss ich noch etwas nachbessern damit man es besser erkennt. Bemalt habe ich gemäss meinen Quellenangaben sowie ein paar wenige Pinselstriche sind meiner Fantasie entsprungen












Und dies sieht dann so aus:

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Alt 06.09.2010, 16:00
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Der Turm bekommt seine Details. Die Ätzteile sind von WEM und passen ausgezeichnet.








Die Takelage ist aus heissgezogenem, ultradünnem Gussast.








Die Takelage nach der "heissen Behandlung" - schön straff.

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