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Neubau Grimmershörn


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45 Antworten in diesem Thema

#1 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 08:33

Guten Tag an die Forumsmitglieder und Interessierten.

 

Ich möchte mich kurz vorstellen... mein Name ist Uwe, bin 52 Jahre und komme aus Mölln.

 

Die letzten Jahre habe mich mehr oder weniger erfolgreich mit dem Bauen und Fliegen von Heli´s sowie Flächenmodellen auseinandergesetzt.

 

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich dem v.g. Kapitel den Rücken kehre und ich mich wieder dem Schiffsmodellbau widmen möchte.

 

In früher Jugend habe ich eine "Krabbe",  später dann vor ca. 20 Jahren eine "Bugsier3" und einen "Hecht" gebaut.

 

Nun soll eine Grimmershörn mit verschiedenen Funktionen entstehen.

 

Dazu hoffe ich hier, die ein oder andere Hilfstellung bzw. Tips zur Umsetzung zu bekommen.

 

Als Erstes eine Frage zur Stromversorgung.

Ich plane den Antrieb mit einem MaxGear 12V Motor und dazu einen 12V / 12AH Akku .

Dazu soll auch ein 6V Querstrahlantrieb eingesetzt und verbaut werden.

 

Muss ich für Querstrahlantrieb eine eigene 6V Versorgung mit einplannen?

Mehr Gewicht im Rumpf kommt dem Schwerpunkt sicherlich entgegen.

 

Oder realisert man die Stromversorgung über den "großen" Fahrakku???

 

 



#2 nach oben DJK94

DJK94
  • 302 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 11:25

Ich denke hier ibt es mehrere Möglichkeiten, mehr oder weniger geschickt.

Den Fahrakku mit nutzten und das QSR auf 12V laufen lassen. (Ist die Frage, ob der Motor das mitmacht, oder dann überlastet ist.)

Einen Spannungswandler vorschalten und die 12V auf 6V runterwandeln. (u.U. recht ineffektiv, allerdings läuft das QSR nicht durchgehend.)

Wenn ein Regler das QSR ansteuert den Weg limitieren, sodass der nur zu ca. 50% auf macht.

Einen Zusätzlichen Akku nehmen. Hat den Vorteil, dass der Fahrakku nicht mitbelastet wird. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit den 6V Akku allgemein für Sonderfunktionen zu nutzten. Dann wird der Fahrakku generell entlastet.

Wenn das Gewicht keine Role spielt würde ich wohl zu einem seperaten Akku für Sonderfunktionen greifen.

Hat auch den Vorteil, dass die Akkus je nach Betrieb einzeln getauscht und geladen werden können.

 

Bestimmt haben die erfahreneren Leute auch noch Ideen.

 

Daniel



#3 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 11:36

Ich denke hier ibt es mehrere Möglichkeiten, mehr oder weniger geschickt.

Den Fahrakku mit nutzten und das QSR auf 12V laufen lassen. (Ist die Frage, ob der Motor das mitmacht, oder dann überlastet ist.)

Einen Spannungswandler vorschalten und die 12V auf 6V runterwandeln. (u.U. recht ineffektiv, allerdings läuft das QSR nicht durchgehend.)

Wenn ein Regler das QSR ansteuert den Weg limitieren, sodass der nur zu ca. 50% auf macht.

Einen Zusätzlichen Akku nehmen. Hat den Vorteil, dass der Fahrakku nicht mitbelastet wird. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit den 6V Akku allgemein für Sonderfunktionen zu nutzten. Dann wird der Fahrakku generell entlastet.

Wenn das Gewicht keine Role spielt würde ich wohl zu einem seperaten Akku für Sonderfunktionen greifen.

Hat auch den Vorteil, dass die Akkus je nach Betrieb einzeln getauscht und geladen werden können.

 

Bestimmt haben die erfahreneren Leute auch noch Ideen.

 

Daniel

Daniel danke für deine Antwort! :that:

 

Tendenziell gehe ich auch in Richtung zweiter Akku mit 6V für weitere bzw. alle Sonderfunktionen.

Die Zuladung sollte der Rumpf gut vertragen, einzig wäre dann noch zu sondieren, ob der Platz für Alles reicht.

Geplant ist auch ein drehbarer Löschmonitor im Bug.



#4 nach oben JL

JL

    Moderator

  • 2.703 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 11:56

Hallo Uwe,

 

bei einem Neuaufbau würde ich mir das Gerödel mit unterschiedlichen Spannungen nicht antun. Du bekommst so gut wie alles auch für 12V. Ich würde da eher mein Augenmerk auf eine vernünfitge Stromversorgung der Empfangsanlage legen, z.B. nicht alle Servoströme über den Empfänger schicken, eventuell einen separaten Akku dafür vorsehen usw.


  • Jester mag dies

#5 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 12:06

Hallo Uwe,

 

bei einem Neuaufbau würde ich mir das Gerödel mit unterschiedlichen Spannungen nicht antun. Du bekommst so gut wie alles auch für 12V. Ich würde da eher mein Augenmerk auf eine vernünfitge Stromversorgung der Empfangsanlage legen, z.B. nicht alle Servoströme über den Empfänger schicken, eventuell einen separaten Akku dafür vorsehen usw.

Hmm... Jürgen, hört sich auch interessant an. Heißt: der Empfänger bekommt einen eigenen Akku? Aber ich muss doch zwangsläufig die Servos auch mit dem Empfänger verbinden. Wie trenne ich den das Eine vom Anderen?

Sorry...aber ich habe von diesen Dingen noch nicht zu viel Ahnung.



#6 nach oben Chris DA

Chris DA

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 1.579 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 16:53

Hmm... Jürgen, hört sich auch interessant an. Heißt: der Empfänger bekommt einen eigenen Akku? Aber ich muss doch zwangsläufig die Servos auch mit dem Empfänger verbinden. Wie trenne ich den das Eine vom Anderen?
Sorry...aber ich habe von diesen Dingen noch nicht zu viel Ahnung.

Hallo Uwe,
Also entweder einen separaten Akku oder einen regler mit BEC. Der versorgt dann den Rest.
Gruss
Chris

#7 nach oben John-H

John-H
  • 214 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 17:25

Hallo Uwe, erstmal Willkommen und Glückwunsch zu diesem Projekt. :)

Ich würde auch den ganzen Pott auf 12V ausrüsten.
Sollte aber das QSR schon in deinem Besitz sein, würde ich dafür ein StepDown Regler nutzen.

Dieser Beitrag wurde von John-H bearbeitet: 09 September 2016 - 17:26


#8 nach oben JB007

JB007
  • 473 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 18:32

Hallo Uwe,

auch von mir herzlich willkommen -!!!-

Da hast du dir ein Klassiker für den Start ausgesucht....tolles Modell.

Hab mal wegen der Gewichtsangabe geschaut.....8kg sind schon ganz schön.

Da spricht natürlich erst mal alles für ein Bleiakku....zwar nicht mehr
ganz Stand der Zeit....alternativ wären da noch LiFePo Akkus.

Zusatzgewicht kann man dann immer noch dazu geben, vor allem dann da wo
man es braucht zum austarieren. Ich würde einfach mal den Rumpf ins Wasser
bringen und auf KWL bringen, um zu sehen wie man das Gewicht verteilen musd.
  • Chris DA und Jester gefällt dies

#9 nach oben Chris DA

Chris DA

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 1.579 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 18:39

...

Da spricht natürlich erst mal alles für ein Bleiakku....zwar nicht mehr
ganz Stand der Zeit....alternativ wären da noch LiFePo Akkus.

Zusatzgewicht kann man dann immer noch dazu geben, vor allem dann da wo
man es braucht zum austarieren. Ich würde einfach mal den Rumpf ins Wasser
bringen und auf KWL bringen, um zu sehen wie man das Gewicht verteilen musd.

Genau, und dann unten verteilt. Dann wird das stabil

Chris



#10 nach oben JL

JL

    Moderator

  • 2.703 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 19:16

...Heißt: der Empfänger bekommt einen eigenen Akku? Aber ich muss doch zwangsläufig die Servos auch mit dem Empfänger verbinden. Wie trenne ich den das Eine vom Anderen?...

Ja, der Empfänger bekommt einen eigenen Akku von dem aus Plus und Minus direkt zum Servo geführt werden. An den Empfänger kommen dann nur die Anschlüsse für den Servoimpuls (neben Plus und Minus für den Empfänger selbst, der braucht ja auch Strom zum funktionieren). Das hat dann den Vorteil, dass anlaufende Servos nicht von den "kleinen" Leiterbahnen im Empfänger strombegrenzt werden.



#11 nach oben Thandor

Thandor
  • 422 Beiträge:

Geschrieben 09 September 2016 - 21:05

Ich betreibe in meiner Grimmershörn alles mit 12V, ja ach das Querstrahlruder (QSR) welches eine Nennspannung von 7,2V hat. Das QSR wird ja in der Regel nicht lange genutzt. Jedenfalls hält der Motor meines QSR's schon zig Jahre und das Modell ist von April bis Oktober fast jeden Sonntag im Einsatz.



#12 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 09:18

Guten Morgen....Allerseits.

Mein Modell ist gestern eingetroffen und mein erstes Problem auch :(

 

Weder in der Bauanleitung noch in den Bauzeichnungen konnte ich eine Anleitung oder Beschreibung zum Bau des Modellständer entdecken.

 

Hat jemand einen Hinweis, einen Tipp oder eine Zeichnung für mich?


Dieser Beitrag wurde von Uwe bearbeitet: 10 September 2016 - 09:41


#13 nach oben JB007

JB007
  • 473 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 09:59

Moin Uwe,

Gibts da nirgends ein Spantenriss, den man übertragen kann....?

Wenn nicht nimm einen dünnen, bigsamen Draht oder Lötzinn und nimm
die Abwicklung vom Rumpf ab. Übertrage dies dann auf ein Ständer und
säge es aus.....zuletzt noch etwas Moosgummi aufkleben, als Schutz.
Nur Achtung, die Stärke der Auflage musst du beim aussägen mit berücksichtigen.

Bei der Länge des Rumpfes, würde ich vom Schwerpunkt dessen zum Bug und Heck
so jeweils 30cm gehen....also eine Gesamtlänge von 60cm des Ständers...

#14 nach oben Uemminger Kapitaen

Uemminger Kapitaen

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 9.128 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 10:03

Das war zu der Zeit so, ein Ständer war bei keinem dabei.
Wenn du Konturlehren hast, kann du damit die Rumpfkontur abnehmen. Notfalls kannst du das auch mit einem Stück Draht machen.

Zur Stromversorgung. Für den beschrieben Fall mit zwei Spannungen, sind LiFePo eigentlich die erste Wahl.
Am besten Headway Zellen. Bei 12 Volt kannst du da theoretisch vier unterschiedliche Spannungen abnehmen.
An jeder Zelle.

Dann müssen die aber mit einem Balance geladen werden.

#15 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 10:12

Okay...danke!

Den Tipp mit nem Draht werde ich als Erstes umsetzen und zunächst einen Modellständer anfertigen.

 

Die Akku bzw Stromversorgungsfrage lassse ich noch offen...., tendiere aber zu einem 12V Bleiakku für den Antrieb und einen 6V für die Funktionen.

 

Lipos oder LiFePos möchte ich nicht verwenden....die haben mir in den vergangenen Jahren oft "schlaflose Nächte" bereitet.

Ich halte sie einfach für ein Risiko, dass ich bei einer Grimmerhörn ausschliessen kann.



#16 nach oben Uemminger Kapitaen

Uemminger Kapitaen

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 9.128 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 12:16

Nich die verschiedenen Akkutechnologieen in einen Topf werfen.

Lithium ist zwar in beiden drin, LiFePo sind aber weitaus weniger zickig als LiPo und weniger riskant.

 

Während Bleiakkus sich Kaputtlagern können, das war bei meinen immer die Todesursache, egal ob Blei-Gel oder Blei-Säure (Autobatterie), lassen sich LiFePo eher lagern, weil kaum messbare Selbstentladung.

 

2S bzw. 4S LiFePo können notfalls auch mal mit einem normalen 6 bzw. 12 Bleilader geladen werden ohne Balancer.

Stört die nicht weiter. Die haben die selbe Ladeschlussspannung wie Blei.

Ein 4S Headway Pack kann auch - wenns mal richtig schnell gehen soll - mit Starthilfekabel über die Lichmaschine des Autos geladen werden. Im Gegenzug kannst du dein Auto damit auch starten.

Die können das. Die können diese hohen Ströme abgeben, aber auch solch hohe Ladeströme verarbeiten. Diese Aussage gilt nur für Headways!

 

Ich für meinen Teil rüste derzeit alles um auf LiFePo. Selbst als Empängerakku - 2S - verwende ich die. Sind dann 6,6V.



#17 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 17:28

Ok...wollte nicht Lipos mit LiFePos in einen Topf werfen...aber,

der Preisunterschied zu ein Pb-Akku spricht für sich



#18 nach oben JL

JL

    Moderator

  • 2.703 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 17:34

Ok...wollte nicht Lipos mit LiFePos in einen Topf werfen...aber, der Preisunterschied zu ein Pb-Akku spricht für sich

Hallo Uwe,

wenn du korrekt rechnen willst, darfst du nicht nur den Anschaffungspreis nehmen, sondern musst auch die vermutliche Lebensdauer in Lade/Entladezyklen berücksichtigen. Und noch etwas (kann ich mir jetzt nicht verkneifen ;) ), die Dinger nennen sich Lithium-Eisenphosphat-Akkus mit der Abkürzung LiFePO4, Po ist das chemische Zeichen für Polonium, einem radioaktiven Metall. Also wenn schon Chemie, dann aber richtig... ;)



#19 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 17:42

...siehste, sage ich doch immer: Wer lesen kann ist klar im Vorteil und man lernt jeden Tag dazu!

Danke!



#20 nach oben Uemminger Kapitaen

Uemminger Kapitaen

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 9.128 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 18:28

Immer diese Chemiker :mrgreen:



#21 nach oben Chris DA

Chris DA

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 1.579 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 18:40

Immer diese Chemiker :mrgreen:

Aber wichtig.... :mrgreen:
Polonium, ausser radioaktiv und extrem giftig, hätte wesentlich mehr Energie..... :muahaha:

#22 nach oben Toriatte

Toriatte
  • 55 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 18:48

...siehste, sage ich doch immer: Wer lesen kann ist klar im Vorteil und man lernt jeden Tag dazu!

Danke!

Hallo,

 

Ich weiss nicht warum sich das Gerücht immer noch hält das LI-PO Akkus länger halten als andere Akkutypen, wenn man vom Gedächtnis -Effekt mal absieht, dafür gibt es Lader die dieses in die Hand nehmen und schloss ist damit.

Die Ladezyklen sind bei Li-POs mit 500 Ladezyklen angegeben und das ohne Hochstrom Entladung. Diese Zyklenzahl kann man erhöhen in dem man die Akkus nicht Vollständig entlädt und nur bei Temperaturen ab 10 Grad eher noch höher.

Beim Lagern immer an einen Kühlen Ort auf nicht brennbaren Material lagern und die Zellenspannung muss auch ständig überwacht werden das zu keiner Tiefentladung kommt,nur mit 50% eher weniger Kapazität lagern.Bei kalten Wetter unter 10 Grad sollte man die Li-Pos anwärmen auf 35 -45 Grad ansonsten führt das zu schnellerer Alterung.

Dazu kommt das Li-POs aller Typen schon nach der Herstellung altern.Und noch wichtiger die Akkus müssen benutzt werden, denn Lagerung schadet mehr als die Benutzung.

Wer es nicht glaubt dem Empfehle ich : Einführung in die Lithium Polymer Akku Technologie von Dipl.- Ing. Frank Siegert.

 

Zu Deinem Problem ,wenn Du die PB -Akkus hast auf jeden Fall benutzen,aus meiner Erfahrung würde ich immer zu einen separaten Empfängerakku raten.

Bec Systeme sind Ursache vieler Störungen in der Empfangsanlage , ein ausreichend grosser Akku der auch der Summe der angeschlossenen Servos entspricht.


Dieser Beitrag wurde von Toriatte bearbeitet: 10 September 2016 - 18:49


#23 nach oben Uwe

Uwe
  • 16 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 19:10

@Toriatte

Wenn ich es richtig verstehe, muss ich dann einen Regler ohne BEC besorgen und ich muss die Leitungen der Servos für Signal und Stromversorgung teilen?

 

Gleich verstehe ich gar nix mehr.

 

Hat jemand vlt n Foto von einer RC-Anlage, damit ich die Zusammenhänge kapiere ?



#24 nach oben Chris DA

Chris DA

    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

  • 1.579 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 19:20

Naja....
Ich benutze lifepo4 und Bec ohne Probleme seit Jahren!!!
Die Probleme kenne ich nicht! Bin allerdings auch um Wasser und nicht in der Luft unterwegs......
Hatte allerdings vor Jahren....Wenn nicht Jahrzehnten mal einen Bleiakku, der ausgelaufen ist..... Das Boot könnt ihr im Zweifel unter Kompost im Netz finden!! H2SO4, auch Schwefelsäure genannt, in den Blei Dingern frisst sich durch fast alles durch, auch durch die Haut!
Ergo: alles hat ein Limit!

Chris

#25 nach oben JB007

JB007
  • 473 Beiträge:

Geschrieben 10 September 2016 - 19:23

Hallo Uwe,

muss mal dazwischen grätschen....also ich verwende schon immer BEC und Störungen...?
Nein....

Aber mal ne ganz andere Frage...du kommst doch aus dem Flugmodellbau....wie hast du
denn da dies geregelt...? Was spricht dagegen dies dann auch im Schiff zu übernehmen -?-


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