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  1. Springer Tug Boot im Eigenbau

    Springer Tug Boote sind kleine einfach gebaute Arbeitsboote, wie sie in den USA verwendet werden.

     

    Im Schiffsmodellbau haben sich die Springer Tug Modelle schon seit mehreren Jahren etabliert. Die Boote lassen sich mit einfachen Werkzeugen und einfachen Materialien bauen. Es gibt einige frei verfügbare Baupläne, die die Verbreitung der Boote beschleunigt haben.
    Ursprünglich wurden die Boote mit der gleichen Technik als Standardklasse für Wasserballspiele geplant und seit circa 2006 benutzt.
    Wasserball 4576 umfrage Zum springertug Wer macht Mit Bei einem gemeinschaftsprojekt

    Mittlerweile werden diese Boote aber auch in anderen Maßstäben gebaut und teilweise sehr detailliert aufgebaut.
    Durch den relativ einfachen Plan und die einfach gehaltene Technik sind die Boote für Modellbauanfänger und Gruppenarbeiten sehr gut geeignet.
    Aber auch fortgeschrittene Modellbauer haben die Möglichkeit, Sonderfunktionen und Details ein zu bringen.

     

    Eine Planvariante für den Unterbau des Bootes ist bei schiffsmodell.net im Downloadbereich abrufbar: http://www.schiffsmo...3-springer-tug/

     

    Es gibt einige käufliche Baukästen, zum Beispiel von der Firma Aeronaut das Modell Ramborator (Link zur Aeronaut Produktseite: http://www.aero-naut...0a90fe3e9be3ac0 ).

     

    Bau

     

    Hier sind einige Baustufenbilder zu sehen.
    Bitte beachte, dass diese Bilder von unterschiedlichen Modellen stammen.
    Zu den folgenden Baubildern findest du meistens auch vollständige Bauberichte hier im Forum.

     

    Der vorbereitete Plan
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    Ausschneiden der Holzbauteile
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    Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört muss man schon etwas Aufwand treiben. Das Holz der Kielbeplankung will vorerst immer wieder gerade werden.
    Hier die Luxusvariante, wenn mehrere Boote entstehen sollen. Die Bodensektion wird mit dieser Form sauber verpresst
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    Wenn es um ein Einzelstück geht, kann man das auch einfacher regeln.
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    Verstärkungen werden innen angebracht
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    Der Rumpf wird sauber verspachtelt
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    Welle und Motor werden eingebaut
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    Schraube und Ruder wird montiert
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    Fernsteuertechnik mit den notwendigen Komponente
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    Antriebs- und Fernsteuertechnik in etwas ausführlicherer Variante
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    Am Rumpf werden erste Details sichtbar
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    Langsam wächst der Aufbau auf dem Deck
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    Ein paar Details an Deck beleben das Modell enorm
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    Fertige und weitestgehend fertige Modelle

     

    Bei der Ausprägung und Ausstattung der Decks gibt es im Grunde keine zwei gleichen Springer Boote.
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    Hier auf Schiffsmodell.net gibt es viele weitere Informationen zu den Booten in den einzelnen Fachforen.
    Beispielsweise über die Suchfunktion oder über das Springer Forum http://www.schiffsmo...7-springer-tug/

    • 25 Mär 2016 12:28
    • von mario42
  2. Für Kinder geeignete Bausätze

    Mit Unterstützung kann der Nachwuchs ab einem Alter von etwa Zehn Jahren unter Aufsicht mit diversen Werkzeugen und Werkstoffen - in der Regel Holz - arbeiten.

    Es gibt einige Anbieter auf dem Markt, die bereits für diese Altersklasse Bausätze anbieten.
    Zum einen seien da relativ einfach zu bauende Modelle von JoJo Modellbau genannt, aber auch einige Bausätze der Firma Aeronaut.
    Da sind die Modelle Diva, Classic, Capri und Ramborator bestens für den Einstieg geeignet.

    • 18 Jan 2015 16:16
    • von Uemminger Kapitaen
  3. Stecker - Kabelfarben

    Servostecker bzw. Kabel der verschiedenen Hersteller haben meistens unterschiedliche Farbcodierungen.

    Auf dieser Seite gibt es eine übersichtliche Auflistung.

    • 31 Dez 2014 13:08
    • von Seebär Harry
  4. Baupläne, Bücher

    • 02 Jan 2015 23:47
    • von Administrator
  5. Akkus und Ladegeräte

    Ein Akkumulator oder Akku ist ein wieder aufladbarer Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis.
    Akkus in verschiedensten Typen Formen kommen im Modellbau zusammen, die für uns am wichtigsten sind hier mal zusammengefasst.

    • NiCd (Nickel Cadmium) und NiMh (Nickel-Metallhydrid)
      Während NiCd Akkus weitestgehend vom Markt verschwunden sind und durch NiMh ersetzt wurden, gehen wir nur soweit darauf ein, dass diese in billigen Einzelzellen der Größe AA (Mignon) gelegentlich noch erhältlich sind. In gleichen Bauformen werden auch NiMh Zellen angeboten, aber auch in speziellen Bauformen zu Batterien konfektionierten Packs die für den Modellbau Verwendung finden. Als Einzelzellen sind NiMh Akkus häufig in Hand- oder Pistolensendern zu finden, gelegentlich auch als Empfänger Akku in speziellen Haltern.
    • LiIo (Lithium Ionen) Diese wohl allen aus mobilen Geräten wir Telefon oder Notebook bekannten Akkutypen spielen für den Modellbau höchstens als Senderakku eine Rolle, meist in höherwertigen Handsendern, meistens jedoch in Pultsendern.
    • LiPoly oder LiPo (Lithium-Polymer) Akkus sind die derzeit am meisten verbreiteten Akkus im Modellbau. Zellen von der Größe einer halben Briefmarke bis Batterien von 42V für leistunsghungrige Anwendungen werden diese Akkus meistens für den Antrieb verwendet, seltener für die Empfängerversorgung. Gelegentlich werden LiPos auch in Sendern verwendet.
    • LiFePo (Lithium-Eisenphosphat) ist ein Verwandter der LiPo Akkus. Sie unterscheiden sich nur im Kathodenmaterial, bei diesen Akkus wird Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) anstelle von herkömmlichem Lithium-Cobalt(III)-oxid (LiCoO2) verwendet.
      LiFePos haben soweit die gleichen Bauformen wie LiPos, es gibt aber auch große Rundzellen mit hoher Kapazität.
    • Pb (Blei) Akkus, die im Modellbau lange verwendeten Blei-Gel Akkus verlieren langsam an Bedeutung und werden durch LiFePo ersetzt. LiFePo sind in der Lage einen höheren Strom zur Verfügung zu stellen als Blei-Gel Akkus, ohne in der Spannung einzubrechen.
    Bei der Akkuauswahl sollte man gleich auch ein entsprechendes Ladegerät denken.
    Je geringer die eigene Akkuvielfalt ist, desto günstiger wird das Ladegerät.
    Die Einzelzellen von Sendern können auch innerhalb des Senders geladen werden, dafür wird ein Ladekabel benötigt. Es ist allerdings zu bedenken, dass der Ladestrom nicht direkt den Akkus zugeführt wird, sondern über dünne Kabel innerhalb des Senders und/oder über die Elektronikplatine. Daher sollte der Ladestrom unterhalb von einem Ampere bleiben.
    Manche Sendersets beinhalten auch direkt ein entsprechendes Ladegerät, was aber nur den Senderakku laden kann.

    Ladegeräte fangen preislich bei etwa 50,-€ an. Möchte man den Bestand an Akkuzellen gering halten, sollte das Ladegerät sowohl mit Netzspannung als auch mit 12V ais der Autobatterie betrieben werden können, um gegebenenfalls an einem langen am See den Akku nachladen zu können..

    • 18 Jan 2015 16:13
    • von Administrator
  6. Fernsteuerung – Empfänger

    Der Empfänger ist die „Gegenstelle“ zum Sender, er wertet die Steuerbefehle aus die vom Sender übermittelt werden und leitet diese weiter an einen Aktuator oder eine Steuerung.
    Aktuatoren sind typischerweise die sogenannten Servos, die die Steuerbefehle in eine Drehbewegung umsetzen. Auf ihnen sind Hebel montiert die mittels einer Schubstange einen weiteren Hebel bewegen. Typischerweise ist dies bei der Ansteuerung des Schiffsruders der Fall.

    Steuergeräte können die Motorregler sein, auch genannt Fahrtregler, Fahrtsteller oder neuer auch ESC (Electronic Speed Controller). Dieser wandelt die Signale des Senders um das damit ein Motor geregelt werden kann.

    Dies sind die Grundfunktionen eines Schiffsmodells.

    Weitere Aktuatoren können aber auch eine Segelwinde sein, die anstelle des Motorstellers die Segel eines Modells wie beim Original fieren und dichtholen kann, also öffnen und schließen.

    Dazu gibt es noch weitere Module die an den Empfänger angeschlossen werden können, die beispielsweise einen Übertragungskanal des Senders in mehrere einzelne Funktionen aufteilt, ein sogenanntes Multiswitch Modul. Dieser benötigt im Sender allerdings sein Gegenstück, einen Encoder, der einen einzelnen Kanal in mehrere Funktionen splittet, und diese über den Empfänger an den Multiswitch Decoder sendet, damit dieser die entsprechenden Verbraucher schalten kann.

    • 01 Jan 2015 13:19
    • von Administrator
  7. Fernsteuerung - Sender

    Aus welchen Komponenten besteht eine Fernsteuerung?
    Die Fernsteuerung, oder auch RC Anlage besteht aus der Senderseite und der Empfängerseite.
    Die Senderseite ist recht einfach erklärt, sie besteht aus nur einem Gerät, eben dem Sender. Es gibt unterschiedliche Arten von Sendern, sogenannte Pistolen Sender, Handsender und Pultsender.

    Der Pistolensender ist hauptsächlich entworfen für den Automodellbau, gelenkt wird dort mit einem Lenkrad und Gas gegeben mit einem Hebel der dem Abzug einer Pistole ähnelt.
    Bei höherwertigen Pistolensendern sind auch noch ein paar Knöpfe für weitere Funktionen enthalten.

    Im Schiffsmodellbau eignet sich ein Pistolensender am ehesten für schnelle Boote wie Rennboote oder auch Segelschiffe werden gerne mit Pistolensendern gesteuert.
    Da Pistolensender in der Regel 2 oder 4 Kanäle besitzen und somit zwei oder vier Funktionen steuern können, sind die für Modelle die auch mal Licht ferngesteuert ein- und ausschalten sollen eher ungeeignet.
    Pistolensender sind ab etwa 60,-€ zu bekommen

    Handsender können dahingegen bis zu 10 Funktionen übertragen, kommen daher eher in Frage. Einstiegsmodelle fangen mit 5 oder 6 Kanälen bei etwa 60,-€ an.
    Mit ihnen können bereits mehr weitere Funktionen geschaltet werden, zu den zwei Grundfunktionen – Antrieb und Lenkung – können dann noch verschiedene Lichter geschaltet werden oder auch sich bewegende Funktionen, wie ein drehender Radarbalken.

    Pultsender sind die flexibelsten Sender auf dem Markt und können am ehesten mitwachsen. Der Einstiegspreis liegt bei etwa 300,-€, dafür können sie mit weiteren Schaltern und Modulen nachgerüstet werden für noch mehr Funktionen.

    Alle Sender werden in der Regel mit Akkuzellen betrieben, bei Pistolen und Handsendern sind das häufig handelsübliche Einzelzellen der Größe AA (Mignon), bei höherwertigen Sendern sind aber auch Akkupacks eingebaut, wie sie bei den Pultsendern üblich sind.

    Aktuelle Fernsteuerungen arbeiten im 2,4GHz (Gigahertz) Band und es können störunsgfrei mehrere Modelle nebeneinander betrieben werden.
    Für den Betrieb von U-Booten eignet sich das 2,4GHz Band jedoch nicht. Hier muss auf das alte 40Mhz Band zurückgegriffen werden, da die Funksignale im 2,4 GHz Bereich nicht bzw. kaum ins Wasser einfringen.
    Fernsteuerungen die im 40 MHz Band übertragen, sind allerdings rar geworden und kaum noch neu zu erwerben.

    • 18 Jan 2015 16:10
    • von Administrator
  8. Der Einstieg in den Schiffsmodellbau

    Der Einsteiger sollte auf keinen Fall den Fehler machen mit einem großen und aufwendig zu bauenden Modell beginnen.
    Man ist bei der Auswahl eines Modells leicht geneigt, sich selbst zu überschätzen. Die wenigsten Kataloge, ob online oder Papier, sagen etwas über den Bauaufwand, den Schwierigkeitsgrad oder die benötigten Werkzeuge aus. Der Bau verzögert sich durch notwendige Anschaffungen oder einfach weil einem die Lösung eines Problems nicht einfällt.

    Der Frust steigt, schließlich soll das Modell ja auch mal aufs Wasser, man kommt aber nicht wirklich voran damit.
    Problemlösungen gibt es hier im SchiffsModell.net, bei den örtlichen Vereinen, aber auch auf Veranstaltungen.

    Gibt es denn auch fertige Modelle?
    Ja, die gibt es auch, in allen Preislagen und für jeden Geschmack.
    Auch wenn es verlockend ist, sollte die Preiskategorie unter 100€ getrost vergessen werden, die Modelle erzeugen in der Regel auch nur Frust. Die Reichweite lässt zu wünschen übrig, weil bei den Modellen keine hochwertige Steuertechnik eingesetzt wird, Dauerhaftigkeit der verwendeten Komponenten auf billigste Produktion ausgelegt sind.
    Das Betrifft alles, was unter anderem in den bekannten Spielwarendiscountern angeboten wird, oder in Onlineauktionshäusern reißerisch beworben wird. Riesig ist dann die Definition für etwa 40 Zentimeter, ein super Highspeedboot tuckert allenfalls mit der Geschwindigkeit eines Krabbenkutters beim Fang.
    Naturlich gibt es auch richtige Schiffsmodelle in diesen Auktionshäusern. Wohl dem, der ein Top gebautes funktionsfähiges Modell für einen guten Preis erwerben kann, obwohl die Preise manchmal utopisch sind. Im schlimmsten Fall gibt es außen Hui und innen Pfui Modell, wo der Elektrik und die Komponenten so marode sind, dass sie ersetzt werden müssen, wenn das Modell nicht direkt auf brutalste Weise ausgeschlachtet wurde und zur Entsorgung versteigert wurde.

    Gute Fertig- oder fastfertig Modelle gibt es im Modellbaufachhandel, im Ladengeschäft oder auch über deren Onlineshops. Aber vorsicht, auch hier gibt es schwarze Schafe, die zuvor genannte Fertigmodelle für den schnellen Euro verkaufen.

    Ein gutes RTR (Ready to Run) kann man ab etwa 300 Euro bekommen.
    Das sind meistens einfache Rennboote oder sogar Yachten. Segelschiffe sind meistens ARTS (Almost Ready to Sail), hier müssen noch kleine Montagearbeiten durchgeführt werden, es stellt sich aber auch schnell ein Erfolg ein. ARTS oder ARTR Modelle können auch schon mal ohne Sender verkauft werden, der dann wiederum separat erworben werden muss.
    Nach oben sind die Preise offen, das geht bis in den vierstelligen Bereich für entsprechende Modelle wir Frachter mit über einen Meter länger, oder auch die beliebten Seenotkreuzer.

    Segler
    Motorschiffe
    Werkzeug

    • 02 Jan 2015 09:53
    • von Administrator
  9. Werkzeug

    Für die ersten Schritte im Schiffsmodellbau sollten folgende Werkzeuge in der Werft vorhanden sein.

    • Laubsäge
    • Messer
    • Feile
    • Eine kleine handgeführte Bohrmaschine (z.B. Dremel)
    • Kleine Schraubendreher
    Verbrauchsmaterialien wie;
    • Klebstoff, (Holzleim, Kunststoffkleber, Sekundenkleber)
    • Schleifpapier in verschiedenen Körnungen (80 - 200) für grobe Arbeiten
    • Nassschleifpapier 400er Körnung für Lackierungen
    Natürlich braucht es auch eine kleine Ecke, in der es mal stauben darf oder nach Kleber riechen.

    • 01 Jan 2015 13:13
    • von Gast