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Es gibt 5 Resultate, markiert mit bautechnik

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  1. Beispiele für die Segelsteuerung

    Die Frage nach einer funktionalen und effektiven Segelsteuerung taucht immer mal wieder auf, daher möchte ich hier mal die gängingsten Schotführungen bzw. Segelwinden-Systeme vorstellen.

     

    Die nachfolgenden Systeme sind bei mir bereits seit Jahren mit Erfolg im Einsatz.

     

    - System "Umlaufschot", dieses Systeme dürfte wohl am verbreitesten sein.

     

    4bc13f.jpg

     

    - System "Jojo" in verschiedenen Ausführungen, dieses System ist mein absoluter Favorit und ist bei fast allen meiner Segelboote im Einsatz.

     

    Version 1).
    74c442.jpg

     

    Version 2).
    3a968c.jpg

     

    Und so könnte das ganze im Modell eingebaut werden, hier am Beispiel mit dem System "Jojo / Version 2)".

     

    44407d.jpg

     

    Je nach Modell und Einsatzzweck muss diese Konstruktion eventuell etwas geändert und entsprechend eingebaut werden.

     

    Bei all diesen Systemen ist es auch möglich eine Schotführung auf Deck zu realisieren, dabei kann dann auf das Trägerrohr verzichtet werden.

     

    Beim Sytem "Jojo" kann das Jojo auch durch ein Gummiseil ersetzt werden, ausserdem kann bei diesem System auch eine progressive Trommel (Schnecke) verwendet werden, dies hat den Vorteil, dass bei Stellung Segel dicht durch den kleineren Trommeldurchmesser, die Segelwinde mehr Power hat und sich auch feinfühliger steuern lässt.

     

    Falls mehr Weg benötigt wird, kann statt eines Schlüssel/Skipass-Jojo auch ein Pflanzenjojo oder ein Kunststoff-Rollmaßband mit Automatikeinzug verwendet werden.

     

    All diese Konstruktionen müssen/können dem jeweiligem Modell angepasst werden.

     

    Es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten für ein Segelwinden-Sytem, aber dies sind die gängigsten und haben sich seit Jahren bewährt.

     

    Liebe Grüße
    Ralf

    • 18 Aug 2016 20:51
    • von Korsarentreiber
  2. Polyester oder Epoxyd?

    Beim Bootsbau und der Bootsreparatur gilt:
    Die meisten produzierenden Fiberglas-Boote werden mit Polyesterharz hergestellt.
    Epoxy ist ein wunderbares Material für die Reparatur von Polyester-Fiberglas-Booten.
    Ein Grund dafür ist die Fähigkeit des Epoxy-, eine stärkere mechanische Verbindung zu dem
    beschädigten Laminatpolyesterharz als zu bilden. Altes Polyester sollte man nie mit Polyester
    reparieren da das neue Polyester bei stark belasteten Teilen schlecht haften wird.
    Deshalb immer bei Reparaturarbeiten Epoxid benutzen, vorallem unter Wasser und bei belasteten Teilen.
    Beim Bootsbau gilt: Polyesterspachtelmasse hält nicht auf Epoxy
    Bei anderen Anwendungen Bauwerksabdichtung, Balkonabdichtung ist das genau umgekehrt.

     

    Quelle:
    http://www.fliesendi...-polyesterharz/

    • 15 Jun 2016 17:40
    • von Steinbeisser
  3. Aufgeschossene Taue an Belegnägeln darstellen

    Die aufgerollten Seilenden über den Belegnägel mach ich mir ganz einfach. Das eigentliche Tau wird am Nagel fixiert und das zu lange Ende abgeschnitten. Um das aufgerollte Stück nachzubilden wird dann ein Tau um 2 Nägel gewickelt, mit Leim oder Lack fixiert, an den Nagel gehängt, fertig. Bei grösseren Maßstäben kann man die Nägel über einer Kante einschlagen, dann hat man sogar einen Knick in der Seilrolle.
    Vorteil: Ich brauch nicht am Modell rumfummeln, was mit jedem Tau immer komplizierter wird. Auch kann man so schnell eine grössere Menge dieser Rollen herstellen. Das das Tau dann aus 2 Stücken besteht ist nicht mehr zu erkennen.

    Bei kleinen Buchten in den Tauen hilft eine Perlenaufreih-Nadel. Die gibts in den "Frauenbastelläden" . Hilft unglaublich die Fäden durch Blöcke oder sonstige kleine Löcher zu fummeln. Man spart sich auch die Enden der Taue mit Sekundi hart zu machen. Kostet rund 1€ und schont die Nerven. Die Dinger sind sehr flexibel, man kann damit praktisch "um die Ecke" arbeiten. Hilft auch bei den Nagelbrettern, denn irgendwie muss der Faden ja erst mal durch das Loch, bevor er mit dem Belegnagel festgeklemmt wird.

    • 13 Jan 2015 22:34
    • von San Felipe
  4. Springer Tug Boot im Eigenbau

    Springer Tug Boote sind kleine einfach gebaute Arbeitsboote, wie sie in den USA verwendet werden.

     

    Im Schiffsmodellbau haben sich die Springer Tug Modelle schon seit mehreren Jahren etabliert. Die Boote lassen sich mit einfachen Werkzeugen und einfachen Materialien bauen. Es gibt einige frei verfügbare Baupläne, die die Verbreitung der Boote beschleunigt haben.
    Ursprünglich wurden die Boote mit der gleichen Technik als Standardklasse für Wasserballspiele geplant und seit circa 2006 benutzt.
    Wasserball 4576 umfrage Zum springertug Wer macht Mit Bei einem gemeinschaftsprojekt

    Mittlerweile werden diese Boote aber auch in anderen Maßstäben gebaut und teilweise sehr detailliert aufgebaut.
    Durch den relativ einfachen Plan und die einfach gehaltene Technik sind die Boote für Modellbauanfänger und Gruppenarbeiten sehr gut geeignet.
    Aber auch fortgeschrittene Modellbauer haben die Möglichkeit, Sonderfunktionen und Details ein zu bringen.

     

    Eine Planvariante für den Unterbau des Bootes ist bei schiffsmodell.net im Downloadbereich abrufbar: http://www.schiffsmo...3-springer-tug/

     

    Es gibt einige käufliche Baukästen, zum Beispiel von der Firma Aeronaut das Modell Ramborator (Link zur Aeronaut Produktseite: http://www.aero-naut...0a90fe3e9be3ac0 ).

     

    Bau

     

    Hier sind einige Baustufenbilder zu sehen.
    Bitte beachte, dass diese Bilder von unterschiedlichen Modellen stammen.
    Zu den folgenden Baubildern findest du meistens auch vollständige Bauberichte hier im Forum.

     

    Der vorbereitete Plan
    Eingefügtes Bild

     

    Ausschneiden der Holzbauteile
    Eingefügtes Bild

     

    Eingefügtes Bild

     

    Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört muss man schon etwas Aufwand treiben. Das Holz der Kielbeplankung will vorerst immer wieder gerade werden.
    Hier die Luxusvariante, wenn mehrere Boote entstehen sollen. Die Bodensektion wird mit dieser Form sauber verpresst
    Eingefügtes Bild

     

    Wenn es um ein Einzelstück geht, kann man das auch einfacher regeln.
    Eingefügtes Bild

     

    Verstärkungen werden innen angebracht
    Eingefügtes Bild

     

    Der Rumpf wird sauber verspachtelt
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    Welle und Motor werden eingebaut
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    Schraube und Ruder wird montiert
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    Fernsteuertechnik mit den notwendigen Komponente
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    Antriebs- und Fernsteuertechnik in etwas ausführlicherer Variante
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    Am Rumpf werden erste Details sichtbar
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    Langsam wächst der Aufbau auf dem Deck
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    Ein paar Details an Deck beleben das Modell enorm
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    Fertige und weitestgehend fertige Modelle

     

    Bei der Ausprägung und Ausstattung der Decks gibt es im Grunde keine zwei gleichen Springer Boote.
    Eingefügtes Bild

     

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    Eingefügtes Bild

     

    Eingefügtes Bild

     

    Hier auf Schiffsmodell.net gibt es viele weitere Informationen zu den Booten in den einzelnen Fachforen.
    Beispielsweise über die Suchfunktion oder über das Springer Forum http://www.schiffsmo...7-springer-tug/

    • 25 Mär 2016 12:28
    • von mario42
  5. Baupläne, Bücher

    • 02 Jan 2015 23:47
    • von Administrator