Aupi

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About Aupi

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Flugzeuge, Helicopter, CNC-Fräsen
  • Wohnort
    Da wo andere Urlaub machen
  • Interessen
    Modellbau, Motorrad fahren
  • Beruf
    Schweißer

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  1. Aeronaut Jonny

    Hallo alle zusammen, wir sind wieder ein ganz kleines Stück weitergekommen. Doch Bilder sagen mehr als Worte, darum hier was zu guck: Das erste Besatzungsmitglied ist eingetroffen. Nur zur Info, weil man es leicht übersieht. Der hat ne Pfeife in der Hand. Die Kiste Bier ist noch nicht angebrochen . Dann hab ich mal angefangen, das Gehäuse für den Scheinwerfer aus dem Ätzteilesatz zu löten (Baustufe 65): Hier hab ich leider nur dieses Bild, da das restliche Unternehmen leider bisher gescheitert ist. Allerdings war ich hier nicht ganz unschuldig dran. Bei Bauteil 215 müssen ja die beiden Außenseiten um 90° hoch gebogen werden. Da aber die Nut in den Bauteilen bei mir anscheinend etwas zu gering ausgefallen ist, war das mit den 90° Biegungen leider nicht so möglich. Ich hab die beiden Außenteile daher abgebrochen und wollte diese dann anschließend im richtigen Winkel wieder anlöten. Das mit dem Anlöten der ersten Außenseite ging ja ganz easy. Allerdings hatte ich dann bei der kompletten Montage des Gehäuse´s bisher weniger Erfolg. Ganz klar: Zu viel Wärmeeinbringung>>> Zinn wird weich und Kiste fällt auseinander! Schnaub..... Ich versuch es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals oder ersetze das Gehäuse durch ein ABS-Teil und kleb nur den Deckel oben drauf. Mal sehen..... Mein Ding ist es jedenfalls nicht, so kleine Teile zu bauen. (passt ja kein 19er Gabelschlüssel rein). Aber da muss ich wohl durch..... Gelötet wurde übrigens mit 0,5mm Lötdraht und einem Micro-Gasbrenner: Ich hab zwar zuerst versucht, da ganze mit Heißluft zu löten, aber es ging besser mit der kleinen offenen Flamme. Hier hab ich die Scheinwerferträger mit den Röhrchen sowie den Zapfen für den Scheinwerfer verlötet: Gelötet wurde alles wieder mit 0,5mm Lötdraht. Hier noch die Rückseite des Scheinwerfergehäuse´s. Hier hab ich mich entschlossen, die winzigen Teile mit Sekundenkleber zu verbinden und den Kleber mit der Nadel aufzutragen. Man sieht auf dem Bild auch das Größenverhältnis von den Bauteilen und dem 0,5er Lötdraht: So, das war´s im Moment.... Bis bald Gruß Toni
  2. Hallo Uwe, bzgl. der Unwucht muss ich Dir leider wiedersprechen. Die Unwucht konnte in unserem Fall gar nicht von den Kupplungen kommen! Ich hab nämlich die Propeller erst mal auf die Schiffswelle geschraubt und einfach mal zwischen den Fingern gedreht. Dabei ist mir eben die Unwucht aufgefallen. Um mich dann zu vergewissern, hab ich die Propeller abmontiert und auf den Magnet-Wuchtstand gesetzt. Beide Props zeigen einen deutlich schweren Punkt. So weit so gut. Als nächstes beide Props auf die Wellen geschraubt und im Rumpf montiert. Alles angeschlossen und laufen lassen. Und mein Verdacht bestätigt sich. Es vibriert. Ebenso stimmen die Blätter im Blattspurlauf auf der Drehbank nicht zueinander. Aber das kann gerichtet werden. Die Wellenkupplungen kann ich in Schutz nehmen! Die laufen absolut ruhig. Diese wollten wir allerdings gegen Elastickupplungen tauschen, da ich mir "einbilde" die würden noch einen Tick leiser laufen. Gruß Toni
  3. Hallo Guido, ja, wir hätten das schon gerne gesehen. Uwe hatte es uns auch angeboten, aber die Zeit bis dahin, war doch noch sehr lange. Mit kleinen Kindern, wird das dann nicht unbedingt leichter. Zumal unser Sohnemann sowieso ganz brav die 2 Stunden bei Uwe am Stand ohne Meckern verbracht hat. Gruß Toni
  4. Aeronaut Jonny

    Hallo alle zusammen, es geht leider auf Grund von vielen Schweißaufträgen nur langsam weiter. Aber Geld verdienen muss ja auch sein. Die letzten Tage hab ich mal die Motorträger neu gezeichnet und gefräst. Mit den originalen Motoraufnahmen war der Einbau leider nicht möglich, da ja durch die Kortdüsen, welche wir eingebaut haben, die Stevenrohre etwas flacher in den Rumpf eintreten. Die Motoren haben wir hier nur mal probehalber mit Moosgummistreifen eingesetzt und laufen lassen um mal zu testen, wie die Geräuschentwicklung ist. Mein Eindruck dazu: Die Motorhalter werden mit Sikaflex eingeklebt. Eine direkte Verklebung mit dem Rumpf bringt ein (zumindest für unser Gefühl) starkes Dröhnen mit sich. Der Rumpf fungiert als Resonanzkörper. Ausserdem werden wir die beiden Plastik-Kupplungen gegen die Gummikupplungen von Uwe Bauer ersetzen. Aber soweit ist alles ok und beide Antriebe laufen. Was mir noch aufgefallen ist: Meiner Meinung nach müssen die Schiffsschrauben noch gewuchtet und die Schraubenblätter gerichtet werden. Als Heliflieger bin ich hier was anderes gewöhnt, was Laufruhe betrifft. Beide Schrauben weisen eine deutlich spürbare Unwucht auf und können an die Laufruhe der originalen Plastik-Schrauben (welche von Krick zu den Kortdüsen beigelegt werden) nicht annähernd heranreichen. Allein das Dröhnen des Rumpfes weist hier bei den 2 verschiedenen Schrauben (Plastik zu Metall) einen deutlichen Lautstärkeunterschied auf. Hier meine Frag an Euch: Wie wuchtet man so eine Schiffsschraube??? (Bei Luftschrauben und Rotorblättern kenn ich mich da besser aus). Den Blattspurlauf hätte ich jetz mal auf der Drehbank zusammen mit der Messuhr korrigiert, da hier doch Unterschiede von ca 0.5 - 1,0mm auftreten. Es kann natürlich auch daher kommen, dass die Schrauben beim Transport zum Händler irgendwo rumgeworfen wurden. Zumal hab ich festgestellt, dass hier minimaler axialer Druck mit dem Finger genügt um hier was zu "verdrücken". Ich jedenfalls find die Dinger sehr empfindlich. So, dann ist heute wieder mal was eingetroffen: Die Motoren werde ich mit diesem Kleber einsetzen: Meine Frau hat dann noch folgendes (keine Ahnung wo) im Netz entdeckt: Ein funktionierender Kompass! (ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt???) Ein Barometer: Feuerlöscher: und... zu guter letzt noch einen Bootshaken: So, das war´s im Moment. Sobald ich was neues hab, gibt´s sofort Bilder und Info´s. Gruß Toni
  5. Aeronaut Jonny

    Hallo an alle. Wie ihr sicher mitbekommen habt, waren wir gestern in Friedrichshafen auf der Modellbaumesse. Da haben wir natürlich auch den Stand von Uwe Bauer und seiner Frau besucht. Seine Version des Jonny hatter er auch dabei und wir waren ca. 2 Stunden beim ihm am Stand. Uwe hat und sehr ausführlich und hilfsbereit alle Fragen bzgl. des Jonny beantwortet. Für ihn und seine Frau war das aber gestern auch sehr stressig, da sehr großer Andrang bei ihnen am Stand herrschte. Beide hätten sich am besten 4-teilen müssen um der Kundschaft Herr zu werden. Leider konnten wir den Jonny nicht in Aktion sehen, da ein klares Programm vorgegeben war. Als wir da waren, war das Becken für die Segelboote reserviert. Aber Kamera war ja dabei, also munter Foto´s geschossen. Leider musste ich 2 Hallen später feststellen, dass die Speicherkarte nicht in der Kamera sondern zu Hause im Laptop war! Am liebsten hätte ich mich hier in den A.... gebissen!!! Aber was solls, ist schon passiert. Bei Uwe haben wir aber trotzdem ein paar Teile für unseren Jonny ergattert. Die beiden Schrauben in bester Verarbeitung hat uns Uwe für die Kortdüsen empfohlen: Für die beiden Radar-Türme hatte er ebenfalls eine super Lösung, auf die ich selbst wegen Unwissenheit nicht gekommen wäre: Beide Radartürme haben den passenden Motor mit Getriebe sowie eine entsprechende Platine mit Spannungsregler dabei. Somit kann der Radarturm dann sauber montiert weden. Auf den Bildern von Aeronaut ist das nicht zu sehen, aber das Schiff von Uwe hat an den Bordwanddurchbrüchen entsprechende Leinenklüsen (6 St.) eingebaut. Diese wurden natürlich gleich mitgenommen. Nun können die Durchbrücke ausgefräst und das ganze dann sauber angepasst werden. Was im Baukasten des Jonny ebenfalls nicht enthalten ist: Die entsprechenen Aufkleber mit den Seekarten können bei Uwe bezogen werden. An dieser Stelle: Uwe, vielen lieben Dank für die sehr ausführliche Beratung und die Zeit, welche Du dir für uns trotz Andrang genommen hast! Wir werden noch zusammen telefonieren (Eda Flora). Gruß Toni
  6. Guten Morgen Tom, da hab ich mir anscheinend mit den Kortdüsen einen Gefallen getan, was die Demontage der Schrauben bzw. Wellen betrifft. Bezüglich der Umrüstung auf RE/LI-Schrauben, werden wir mal abwarten, was es morgen in Friedrichshafen so alles gibt. Eine Umrüstung werden wir auf alle Fälle vornehmen. Es muss aber nicht unbedingt eine Metallausführung sein. Aber Danke für den Tipp. Gespannt bin ich auf deine Lösung bzgl. der Ruderhacken. Die Alu-Version sieht jedenfalls sehr sauber gearbeitet aus. Ich hab jetzt erst mal die Motorträger neu gezeichnet und werde in den nächsten Tagen der Fräse mal einen Auftrag erteilen, damit die beiden Motoren mal probehalber montiert werden können. Wie in läuft es eigentlich bei dir mit dem Baufortschritt? Gruß Toni
  7. Hallo Tom, jetzt wo Du es sagst, komm ich auch drauf. Stimmt, bei der originalen Variante sieht das Ganze dann etwas verbaut aus. Bei meinen verbauten Kortdüsen ist nach wie vor eine Demontage möglich. Hier muss lediglich die untere Ruderstütze von der Kortdüse abgeschraubt werden und natürlich auch der Steuerhebel vom Ruder abmontiert werden. Dann kann die Welle mit Schraube nach hinten herausgezogen werden. Nach vorne in den Rumpf geht natürlich nur, wenn vorher die Motoren ausgebaut wurden. Sonst sind diese im Weg. Bezgl. der Holzmöbel: Dabei handelt es sich um die normale Revell-Farbe: 32382. Ist eine Art Holz-Ton. Aufgebracht hat sie es ganz normal mit dem Pinsel (Gr.6). Und natürlich immer in eine Richtung, damit das mit der Imitation klappt. Vorbehandelt wurde das ABS mit dem Kunststoffreiniger von Mipa. Ohne Haftgrund. Hält wie S..... Gruß Toni
  8. Aeronaut Jonny

    So, es geht wieder etwas weiter... Spachtel verschleifen! Wie ich diese Arbeit hasse. Zumindest bei Steuerhaus mit den (gefühlt) endlosen Ecken und Kanten. Meine Frau hat die ersten Teille der Kabine "mit Holz ausgekleidet". Gestern hab ich 7 Std.. weitergemacht: Die Bugstrahlruder verspachtelt und geschliffen. Ankertaschen gespachtelt / geschliffen Übrigens der Presto-Kunststoffspachtel lässt sich hervorragend verarbeiten. Dann ging es weiter mit den Schlingerkielen: Hier haben wir im Moment nur die Durchbrüche erstellt. Einkleben werde ich die erst später, wenn im Rumpf alles soweit fertig ist. Die Schlingerkiele selbst bestehen nur aus 1,5mm ABS und ich möchte vermeiden, die zu beschädigen. Es folgen die Kortdüsen: Was mir leider erst jetzt aufgefallen ist: Ich hatte mich darauf konzentriert, die beiden Kortdüsen (Robbe bzw. Krick) mit den Wellen und den Rudern vom Winkel her leicht angestellt zum Totholz einzubauen (siehe Bauanleitung Pkt. 10). Am Rumpf hab ich dafür auch die angezeichneten Durchbrüche für die Wellen genommen. Leider muss ich nun die beiden Motorträger anpassen, da der Eintrittswinkel der beiden Stevenrohre etwas zu flach verläuft und um etwa 3-4mm zu tief gegenüber den Motorwellen verläuft. Ist aber nur eine minimale Änderung und ist daher keine große Sache. Gruß Toni
  9. Aeronaut Jonny

    Servus zusammen, leider hab ich jetzt auf Grund von Zeitmangel ein paar Tage nichts von mir hören lassen. Zu meinem letzten Beitrag bzgl. der Haftung von Revell-Farben bei ABS haben wir eigentlich keine sehr nennenswerten Unterschiede bei den einzelnen Proben feststellen können. Ein Kratztest mit dem Fingernagel ergab, dass alle Proben eine hervorragende Haftung auf dem Untergrund aufgewiesen haben. Zumindest ist das jetzt unsere Erfahrung was auch nur die o.g. Proben betrifft. Wie es sich dann allerdings verhält, wenn die Farben mit der Revell-Verdünnung aufgebracht werden, kann ich im Moment nicht sagen. Werden wir aber vorher noch testen. Ich will ja nicht alles wieder mühsam runtermachen müssen, wenn evtl. die Farbe nicht hält. Gruß Toni
  10. Hallo, ganz genauso sieht es bei mir auch aus. Gut gemacht Tom. Kompliment an dich Uwe! Es ist ja doch immer einiges an Arbeit, wenn man die fertigen CAD bzw. Laserdateien ändern muss. Freu mich schon auf nächsten Samstag! Dann gehts ab nach Friedrichshafen!!! Gruß Toni
  11. Hallo Uwe, ich kann die Angaben von Tom, was die Passungen betrifft nur bestätigen. Bei uns war es jedenfalls auch so, dass die 3 Teile oben bündig waren und eben nicht in den 2mm Schlitz im Rohr eingeklebt werden konnten. Hier nochmal das Bild: Ausserdem war das Mittelteil auf der hinteren Seite (wo die Bohrung rein soll) um ca 3mm zu tief. Tom, ganz dickes Lob von mir. Hast sehr schön gemacht. Aber auf der Fräse so ganz ohne Späne ( wie macht der das?). Gruß Toni
  12. Ich hab mich ja nicht getraut Dich zu fragen, aber meine Frau wird damit sicher mal ne Runde drehen wollen, da der Jonny ja schließlich ihr Modell ist. Für mich persönlich hab ich noch ne Pilot liegen, die auch gebaut werden will. Übrigens Uwe, das mit dem Abkleben der Spachtelstellen ist ne super Idee! Aber wie so oft kommt man selbst nicht drauf, obwohl ich das ja beim Füller spritzen auch so mach, um nicht zuviel schleifen zu müssen! Danke für die Hilfe. Gruß Toni
  13. Ich seh schon Uwe, wir werden da wohl länger am Stand bei Dir sein. Da gibt´s ja doch einiges zu sehen und zu bereden. Gruß Toni
  14. Servus Uwe, die Edda hast hoffentlich in Friedrichshafen auch dabei oder? Zumindest geh ich da schwer davon auf. Gruß Toni
  15. Hallo Uwe, schönes Modell! Wir werden in Friedrichshafen auf jeden Fall bei Dir vorbeischaun. Gruß Toni