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    Hamburg

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  1. Futterboot Beleuchtung

    Das sieht doch sehr gut aus. Grüße Daniel
  2. Fahrregler für Graupner Jet-boot

    könnte wobei ich da eher auf Dualrate, was einer Begrenzung des Weges entspricht tippen würde. In dem Fall ist ja egal, wenn du erst bei doppeltem Knüppelweg auf Vollgas bist. Das ist ja das Ziel. Grüße Daniel
  3. Fahrregler für Graupner Jet-boot

    Kannst du den Regler denn irgendwie umstellen? Für mich hört sich dass an, als würde der Regler nicht korrekt den Knüppelweg erkennen. Wenn er also Vor-Rück kann, dann muss er ja für jede Richtung mit dem halben Weg auskommen. Und jetzt geht er anscheinend immernoch von dieser Situation aus. Ansonsten könnte man erstmla unschön tricksen, indem man versucht über Dualrate auf 50% dem Regler zu erzählen, dass er bei halben Knüppelweg erst halbgas anliegen hat. Das wären Punkte, die mir EInfielen, um das zu "beheben". Grüße Daniel
  4. Sieht gut aus. Und ich sehe Hamburg hat schon wieder Wasser im Becken Dann muss ich mich mal ranhalten mit meiner und vorbeischaun. Grüße Daniel
  5. Kommentare zur Sea Shadow

    Ich hab heute mal ausgepackt, um die nächste Schale zu laminieren. Der Schaden, der Schlauch war auf der Unterseite aufgeplatzt. Er wird sich wohl durchs Recken unter der Verschnürung weggedrückt haben und dann über die Kante versucht haben einen Ball zu bilden. Die Kante wird wohl irgendwann zu viel gewesen sein. Die Schale war ja ohne Verstärkung an den Enden. Das hat gut funktioniert und das Gewebe liegt bis in die Spitzen an. Nur insgesamt ist die Schale nicht so schön wie die vorigen. In der derzeitigen Verfassung ist sie absolut undicht und hat einige Fehlstellen. Da überleg ich mir, ob ich die erste nehme, oder eine neue mache. Sie wäre sicherlich brauchbar, allerdings müsste man dafür sorgen, dass sie wirklich Wasserdicht wird. Ich schätze, dass ich sie zu trocken gelegt habe. Sie wiegt auch gut 5g weniger als die vorigen. Die neue hab ich mit "großzügig" Harz getränkt. Grüße Daniel
  6. So ich melde mich auch mal wieder von dieser Baustelle. Ich bitte die Verzögerung zu entschuldigen. Meine Prioritäten verschieben sich grad mehrfach Nachdem ich viel mit den Tiefenfunktionen gespielt habe, bin ich heute mit 1/u(x)-Funktionen weiter gekommen. Damit lies sich schonmal eine von oben fast gerade Kante erzeugen. Die Verwindung liegt weiter bei konstanter Steigung. Den Wert muss ich nochmal nachschaun. Die kleinen Abweichungen belaufen sich auf 1-2/10mm von der Geraden. Für einen Test dürfte das wohl ausreichend sein . Zumindest hoffe ich, dass der Auftraggeber das auch so sieht. Mit geschlossenen Flächen zu einem Volumen ergeben sich folgende Bilder "Leider" sind die Oberflächen leicht facettiert durch die Erzeugung. Da lässt das Programm gerade keine durchgezogene, stetige Fläche zu. Wenn ich eine solche erzeugen möchte generiert es massive Verzüge. Das kann man über Umwege versuchen zu beheben, aber der Aufwand ist es kaum wert, da die Facettierung beim Fräsen untergehen wird oder mit zweimal Abziehen weg ist. Die Abstände zwischen den Grenzen betragen derzeit 0,25mm. Wenn die Form steht kann man da noch etwas verbessern durch geringe Abstände. Von der Überlappung müsste es gerade so auch noch zu fertigen sein. Das heißt wenn ich das OK bekomme werd ich mal weiterschaun mit Aufberietung und ggf. Fertigung. Grüße Daniel
  7. Kommentare zur Sea Shadow

    Nunja direkt stark Ätzend konnte ich die Einzelteile nicht beobachten. Außer bei dem ja doch ehrlich fast fahrlässigem Umgang mit den 5min Harzen versuche ich den Kontakt durch zusätzliche "Schutzkleidung" zu vermeiden. Wobei ich beim Laminieren generell mehr "rumpantsche". Der Schlauch hat allerdings auch praktisch keinen Kontakt, da ich das Laminat mit Frischhaltefolie abdecke. Sonst würde der Schlauch wohl festkleben. Ausschließen kann ich natürlich noch keine Ursache, da ich den Schlauch noch nicht auspacke. Ich vermute eher, dass er entweder doch unter der Verspannung "gekrochen" ist und ein Überdehnbare Blase bilden konnte, oder durch das Halten Spannungen aufgebracht wurde, die er nicht abkonnte auf Dauer. Das Schadensbild lässt dann hoffentlich auf mehr schließen. Daniel
  8. Propeller selbst entwickelt

    Es ist beschlossen. Es wird eine zweite Runde in der Berechnung geben. Ich hatte heute ein Gespräch um eine Projektarbeit mit dem Professor zu besprechen. Demnach wird es eine Master-Projektarbeit (nicht Masterarbeit) zur Berechnung von Propellern in Fluent. Also CFD-Berechnung meines Propellers. Eventuell schließt eine Masterarbeit zur automatisierten Optimierung auf Basis der Strömungsberechnungen an. Das überleg ich mir in den nächsten Wochen. Also es wird wieder spannend. Grüße Daniel
  9. Kommentare zur Sea Shadow

    Hm wäre eine Möglichkeit. Beim ersten wars zu große Dehnung an den Enden durch Ausprägen der "Bälle". Jetzt beim zweiten weiß ichs nicht. Zum Durchboren müssten ja eigentlich schon recht harte Fasern vorliegen. Da der Schlauch aber auf den Geweben liegt sollte es keine geben. Ich warte mal ab wenn ichs entforme, was der Schlauch zeigt. Zum Andrücken bis zur Gelierung hats lange genug gehalten. Gewegebeverstärkte Schläuche zur Begrenzung der maximalen Dehnung wären praktisch, aber würden natürlich auch das Anschmiegen behindern. Grüße Daniel
  10. Ich hätte jetzt erwartet, dass die Halterung aus einer Schiene mit Langloch besteht in der der Kopf der Stange läuft. Grüße Daniel
  11. Aber sicher kann man die dafür nehmen Und das beste ist, dass sie eine Temperaturregelung hat. Insofern ist der Einsatz Sichtweisenabhängig. Daniel
  12. Sea Shadow

    Der Rahmen wurde gestern noch mit Moosgummi beklebt eingesetzt. Heute dann die eigentliche Klappe eingepasst. Da Anzeichnen von rechten Winkeln bei der Öffnung etwas schwierig war und nicht weiter relevant passt die Klappe jetzt nur in einer Ausrichtung rein. Die wurde schrittweise eingepasst, sodass jetzt gerade genug Spalt zum einsetzen ist. Mal schaun, ob da noch mehr Anpassung nötig wird, wenn die Verriegelungen kommen. Dann habe ich eine Trockenphase noch für eine weitere Schale genutzt. Diesmal habe ich auf eine Andickung an den Enden verzichtet und insgesamt etwas weniger Harz drin, als bei den letzten. Es wurden ca. 17g angerührt und fast verbraucht. Die letzten hatten 2-5g mehr. Das Gewebe lies sich gut in die Spitzen bringen, sodass ich da gute Ergebnisse erwarte. Die Räume werden dann von innen beim Zusammenfügen ohnehin etwas mit Harz verstärkt. Um den dicken Enden von den vorigen Versuchen am Schlauch zu begegnen wurde diesmal enger gewickelt bis außen. Leider bildeten sich dennoch die dicken Bälle an den Enden beim Aufpumpen. Ich hab es erstmal belassen und die Form über die Heizung im Nebenraum gestellt. Nach einigen Minuten hörte man ein PLOP! Nach dem Schauen war der Schlauch an einem der Bälle auf etwa 2cm eingerissen und geplatzt. Da ich glücklicherweise noch einen da hatte wurde der fix fertig gemacht. Ich wollte etwas Druck aufrecht halten. Diesmal wurde an den Enden wirklich bis an die Klemmung gewickelt und nach dem Aufpumpen zeigte der Schlauch sich straffer durch mehr möglichen Druck und keine Bälle mehr. Soweit erfolgreich also. Zum warm halten habe ich über der Heizung ein primitives "Zelt" gebaut. Etwas funktionierts. Die Form ruht bei leicht erhöhter Temperatur. Leider kam dann nach einigen Stunden ein deutlicher Knall. Auch den Schlauch hats erwischt. Da die Form mittlerweile allerdings deutlich geliert sein dürfte und im Aushärten habe ich sie nicht aus dem Zelt geholt um zu schauen wo der Schaden liegt. Es wundert mich auch noch, da soweit erkennbar nichts aus der Verschnürung gekommen ist vom Schlauch. Bei der Formung der Bälle zeigte sich nämlich, dass der Schlauch sich längt und daher das Material für die Bälle frei wird. Da die Form ohnhin jetzt einige Tage härten soll kann ich gemütlich nächste Woche neue Schläuche besorgen. Im Idealfall brauch ich ja nur noch eine Schale. Ideal wäre wenn es Schläuche mit Längsverstärkung gäbe. Bei Vollverstärkung durch Gewebe dürfte das Dehnungsverhalten ungünstig ausfallen. schöne Grüße Daniel
  13. Kommentare zur Seahawk

    Mir gefällt bei der von mir verlinkten Version insbesondere der Aufbau. Ich bewundere zwar jeden, der sich die Mühe macht die ganzen Deteils nachzubilden, aber irgewndwie haben es mir generell Schiffe angetan, wo man nciht viel zu tun hätte Grüße Daniel