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  1. Kommentare zur Sea Shadow

    Die Idee hatte ich mit Transparentem Material. WEnn du meins, dass die auch so schon durch GFK kommen, kann ich naürlich auch nach welchem suchen, dass nicht so stark eingefärbt wurde und einen "Leuchtstreifen" frei lassen beim Lackieren. Gäbe dann hoffentlich ein schön diffuses Lichtbild. Mir schwebt ja noch etwas vor wie bei den Schiffen des ARP-Anime. Die haben alle so leuchtende Erkennungszeichen und Zeichnungen. Sonst muss ich mal welche besorgen und testen. Heute schonmal Sperrholz besorgt. Vor dem Ende des Urlaubs dann noch nächste Woche Spanten fräsen, dass ich zurück in Hamburg was zum Baun habe (liegt ja sonst nix ). Daniel
  2. Kommentare zur Sea Shadow

    Danke fürs neu Verlinken. In der Tat hat das was. könnte ich mich in Positionsfarben an der Wasserlinie auch vorstellen. Oder beidseitig die gleiche Farbe. Ich denke das überleg ich mir noch und verschieb das mal auf den Zeitpunkt, dass die übrigen Beplankung drauf ist, sodass ich die Komponenten einbauen muss. Wie hoch sind denn die SMD etwa? Weil ich die wenn gern bündig mit der Außenhaut einbringen wollte, wenn sie auf der Außenseite, bzw. im Wasser liegen. Also bündig oder knapp nahc hinten versetzt und dann klar vergossen/verklebt. Ich überleg auch noch wie ich geschickt eine Platzieren kann, die bei niedrigem Akku dann Terror macht. Telemetrie hab ich mir bisher noch nicht gegönnt. Tendiere dazu die oben im Dach unterzubringen, soadass man sie eben auch sieht. Daniel
  3. Kommentare zur Sea Shadow

    @Antias Danke für die Bilder. Ja dia sieht tatsächlich so aus. Was allerding intertessant ist, dass mir schein, dass die SeaShadow verscheidene Masten gehabt zu haben scheint. Schaue ich mir die Bilder, wo unter anderem der Fahrstand ist an, dann sieht es für mich so aus, als wären die Masten anders. Jetzt kann es sein, weil das auf dem ersten Bild mit den Leuten eine öffentliche Vorführung war, dass da vielleicht eine andere Ausstattung gefordert war, als für die "Einsatzfahrten" wo es gezielt um Querschnittsreduzierung ging und Masten damit auf ein Minimum beschränkt werden sollten. Ich werde daher wohl doch auf eine Spaßig-/Zweckmäßige Beleuchtung setzen, als auf eine Vorbildliche. @Chris DA Das wäre in der Tat eine Option. Wobei das mit dem Budget schon unschön wäre. Leider bekomme ich auf die eingebetteten Videos kein Zugriff, um den Effekt zu beurteilen. Heute hatte mein Bruder noch den Gedankenanstoß LED in die Zwischenräume des Rumpfes zu den Gondeln zu bringen. Da hier noch eine Füllung rein soll, könnte ich mir vorstellen SMD-LED da unterzubringen und dann quasi zu vergießen. Dann hätte ich unter Wasser Leuchtquellen vorne und hinten. Möglicherweise habe ich auch noch die Kapazitäten einen Arduino für eine Signalansteuerung unterzubringen. Ein Lauflicht könnte ich mir sonst auch auf dem "Rückenkamm" vorstellen. Ich werd nochmal etwas Nachdenken, wie ich die Funktionen, die mein MultiLight bereitstellt nutzen kann. Derzeit auch geplant als möglicher Geber an Transistorbänke. Das Modul hab ich halt schon ungenutzt da. Daniel
  4. Kommentare zur Sea Shadow

    Hm. Das könnte gut kommen. Wobei wenn das außen sein soll, dann hab ich das "Problem", dass ich von über der Wasserlinie nur schwer nach unten leuchten kann. Was ich mir vorstellen könnte wäre auf, oder knapp unter Wasserlinie in die Stützen und dann in den Positionsfarben. Oder doch was ausgefallenes. Was ich sicherlich machen werde ist die Fester auszuleuchten, bisshcen Augeneffekt könnte cool kommen. Mein Vaterr nennt sie eh schon Kellerassel . Dann noch was innen auf die Oberfläche und Außen jetzt eben vlt Positions oder Lauflicht knapp unter der Oberfläche, sodass es hoch strahlt. Lauflichter müsste ich mal schaun, was es da gibt und wie ich das Ansteuer. Da muss ich nochmal mein Schaltbaustein durchmessen. Entweder der geht direkt, oder vielleicht kann ich den als Schalter an Relais oder Transistoren nehmen. Also Lichtarten sind dann schonmal Kabine, Außenseite (muss ich schaun, dass ich das dicht hinbekomme. Vielleicht die Wand aus transparentem Material und dann abkleben beim Lackieren.), "Wassertunnel" Strahler nach vorne und diffus nach hinten. Das sind so grad meine Ideen dazu. Grüße Daniel
  5. Kommentare zur Sea Shadow

    Hätte ich auch erwartet. Möglicherweise haben sies, da es "nur" ein Versuchsobjekt war nicht so genau genommen. Was ich so erkennen würde wäre eine Lampe hinten an einem Galgen. Die anderen "Antennen" kann ich auf den Bildern, die ich gefunden habe leider nicht erkennen. Anscheinend kam keiner von oben nah genug ran. Nur vom Unterwasserteil gibt es die schönen 3D-Bilder. Und selbst wenn die Beleuchtung in oder an den Antenne wäre, würde das eine ziemliche Feinarbeit, das umzusetzten. Grundsätzlich kein Thema sowas anzugehn, aber bei dem Projekt erstmal wohl nicht. Daher überlege ich mir halt Alternativen. Was mir nebenbei noch als Gedanke kam: Das Schiffchen ist Konstruiert, um Geometrisch die Reflektion von Radarstrahlen zu reduzieren. Was passiert mit meinen Sendesignalen, wenn die Antennen innen verlegt sind? Ich bin da jetzt nicht so drin, aber eine Gewisse Reflektion könnte ich mir vorstellen. Irgendwie erwarte ich keine Probleme, aber als gedanklenspiel kams mir. und Reichweitentest ist eh angesagt. Aber im zweifel muss ich Antennen basteln, die meine beiden nach außen lassen. Daniel
  6. Sea Shadow

    Die Spanten wurden konstruiert. Als Material ist 3mm Sperrholz geplant. Auch für ein Cockpit wurden Aussparungen vorgenommen. Ich muss mir noch überlegen, wie ich das ausbaue, aber ohne Fenster wäre es irgendwie komisch und ein leerer Raum hinter den Fenstern käme wohl auch nicht so schön. Wahrscheinlich werden ein paar Kästen und Stühle rein kommen mit etwas Farbe. Auf den weiteren Bildern hab ich das mal eingefärbt wobei orange für Holz und dunkelblau für GFK steht. Die Fenster sind auch jetzt erst rein gekommen. Nach dem derzeitigen Konstruktionsstand wiegt der Rumpf mit Motoren etwa 700g. Dazu der große Akku mit 350g, habe ich noch etwas Reserve. Nebenbei bin ich am überlegen wie ich nette Beleuchtung reinbringen kann. Im Gegensatz zu den meisten anderen Schiffen konnte ich praktisch keine Beleuchtung ausmachen. Aber Dämmerung und später macht doch auch mal Freude. Also muss ich mir irgendwas geckiges ausdenken, das auch zur Orientierung dienen kann. Zur Steuerung hab ich noch ein MPX MultiLight liegen, das gar ncihtunpraktisch wäre. Wobei ich da schon festgestellt ahbe, dass es nicht so einfach ist passende LED für den roten Ausgang zu finden. Und die Ersatzteile sind mir deutlich zu teuer. Zur Not muss ich mir noch was ausdenken zur Ansteuerung, oder die Ausgänge passend nutzen. Derzeit kommt mir in den Sinn das Cockpit so auszuleuchten, dass es wie leuchtende Augen wirkt also eher gleichmäßig kräftig. Farblich bin ich noch am spielen. Orange oder Pink könnte mir gefallen. Dazu dann noch irgendwie LED, die die Wasserfläche unter dem Schiff beleuchten. Blau oder Weiß nach vorne und Rot nach hinten, sodass eine Orientierung gegeben ist. Ich denke das Unterbringen von LED in den Gondeln spar ich mir erstmal, auch wenn sich da sicher auch interessantes mit machen ließe. Vielleicht bringt mich ja noch jemand auf gute Ideen Grüße Daniel
  7. Antrieb Sea Shadow

    OK dann lag ich mit meiner Vermutung ja nicht ganz falsch. Allerdings hätte ich den Spant wohl komplett aus Aluplatte gemacht. Womit sich mit die Frage stellt, ob ich nciht doch "einfach" einen gekühlten Spant vorsehe. So zur Sicherheit. Allerdings müsste ich dann auch einen Wasserlauf vorsehen und über den Staudruck wird das wohl nix. Nach meinen Berechnungen bekomme ich bei 2km/h grade mal 1,5cm förderhöhe durch Staudruck. Für einen Wasserauslass über der Wasseroberfläche muss ich aber wohl 10cm oder mehr hoch, wird ohne Pumpe nichts. Oder einfach offen und als gefluteten Spant betreiben, etwas Austausch ist immer. Wahrscheinlioch ist das aber eh unnötig. der kleine BL sollte keine Probleme bekommen. Stellt sich mir nur noch die Frage, ob meine Manövrierbarkeit mit BL in niedrigen Geschwindigkeiten ausreichend ist. Daniel
  8. Sea Shadow

    Nachdem die letzten Tage vorrangig damit verbracht wurden die Antriebsfrage zu klären, was hier mit dokumentiert wurde, konnte ich mit dem Aufbau eines Spantgerüstes beginnen. Da mein Vater zufällig 0,5mm GFK-Plattenstücke im Keller hat konnte ich experimentell durch Aufbocken ermitteln, dass ein Spantabstand von 60mm zu einer akzeptablen Stabilität zwischen den Stützpunkten führt. Die Formgebenden Spanten im Rumpfmittelteil wurden also auf diesen Abstand verteilt. Dazu kamen Spanten, welche die Knickecken darstellen, sodass diese als Anhaltspunkt beim Auflegen der Platten später dienen können. In blau ist die Rumpfkontur dargestellt, welche später wohl die Innenkontur ergibt, da ich bei 0,5mm Beplankung einen Abzug an den Spanten für unsinnig erachte. Das Material ist noch nicht festgelegt, da muss ich mir überlgen, ob die Kanten entsprechend angeschrägt werden müssen. In den Ecken könnte etwas mehr Stärke gut sein, um beide Platten darauf heften zu können. Falls noch jemand Positionen findet, wo Spanten sinnvoll wären, dann gerne her damit. Ansonsten überlege ich mir jetzt mal wie ich am besten ein Stecksystem zur Ausrichtung rein mache und im Zusammenhang damit, welche Materialstärke ich anstrebe. Kommentare immer wieder gerne hier her. Grüße Daniel
  9. Antrieb Sea Shadow

    Sry ich steh grad aufm Schlauch: Für was sollte ich das Alukschierte nehmen? Die bisherigen die ich hatte hatten die Aufnahmen auch. Und ich hab dann vorhin auch noch den "Testbericht" hier gefunden zu den Motoren und da konnte man die auch sehen. Aber Fragen zur Sicherheit kann nicht schaden stimmt wohl. Konnte eben nicht viele Bilder allgemein finden. Hat denn schon jemand Erfahrung mit den BL-Reglern sammeln können? Weil es sich anbieten würde das alles auf einmal zu bestellen, als zu verteilen. Sonst wäre ich auf die Derkumregler gekommen, wo ich schon öfter gutes gelesen habe. Grüße Daniel
  10. Antrieb Sea Shadow

    Ich hab gestern nochmal die Montage und Fertigung der Körper mit Motor diskutiert. Im Zuge dessen ist das Wellenkugellager raus geflogen, um die Lagerung nicht zu sehr überbestimmt zu halten. Dabei kam auch heraus, dass die Fertigung wohl über eine Abformung im Negativ durch Halbschalen oder Schlauch erfolgen wird. Die Motormontage ist dabei praktisch egal, wie mir klar geworden ist. Also hab ich zur Anschauung eine Konstruktion mit Rückwärtiger Montage eines 28er Außenläufers erstellt. Der Schwarze Strich stellt einen Montagespant dar. Der hintere Spant dient daher nur der Aufnahme des Dichtrings und des Gleitlagers am Schruabenseitigen Ende. Die zweite Abstütung der Radial und die Aufnahem der Axialkräfte geht über die Motorlager. Die Kupplung ist dann direkt der Adapter von der Motorglocke zur Welle. Als Antriebskombi in dem Fall hätte ich mir jetzt einen 2834-50 und Regler von Hobbybull ausgesucht. Was ich allerdings nicht erkennen kann ist, ob der Motro überhaupt Bohrungen in der Glocke für eine solche Aufnahe hat. Hat schonmal jemand Erfahrungen mit den Komponenten machen können? Ansonsten muss ich mal direkt nachfragen. Die Motoren haben halt den Vorteil der passenden Drehzahlabstimmung und der Regler scheint mir Preis-Leistungstechnisch auch gut. Was mir sonst noch Gedanken macht ist Kühlung. Der Antriebsstrang muss im Grunde ohne auskommen, da ich kaum Luftvolumen darum habe und Kunsstoff über die Körperwand kein sonderlich guter Wäremleiter ist. Einen gekühlten Spant könnte man wohlmöglich noch realisieren. Die Regler sollten wenn möglich ohne auskommen, da die im Rumpf liegen werden und der ist halt doch überm Wasser. Ich hatte sonst schon die Idee Leitungen einfahc durch den Körper zu legen, um das bisschen Luftvolumen kühlen zu können. Wahrscheinlich mach ich mir da schon wieder zu viele Gedanken. Naja da die Antriebsanlage sonst für alle Evetualitäten da ist werd ich mal mit dem Rumpfaufbau weiter machen . Grüße Daniel
  11. Antriebsauslegung

    Das sieht mal nach einer netten Grundlagenerläuterung aus. Ich persönlich finde die Formulierung mit stärker werdender Steigung und vor allem den damit gemeinten Propelleranfang und Ende etwas unverständlich. Kann aber auch sein, dass ich da schon wieder "überqualifiziert" bin um das zu verstehen. Ich denke halt in Tragflügeln. Ich habe das so verstanden, dass damit die Wölbung der Blätter gemeint ist, welche bei gleichem Anstellwinkel/Steigung zu mehr Schub führt, als ein ebenes Blatt. Sollte eine Verwindung der Blätter über dem Radius gemeint sein, dann wird die Steigung über dem Radius üblicherweise konstant gehalten, was zu einer linearen Verwindung führt. Ansonsten könnte ich mir diesem Beitrag als perfekte Gelegenheit vorstellen das schöne Exceltool etwas offensichtlicher zu positionieren. Wenn ich mich recht erinnere ist das in dem ursprünglichen Beitrag etwas versteckt zwischen den ganzen Beiträgen. Schöne Grüße Daniel
  12. Antrieb Sea Shadow

    Eine starre Kupplung war ohnehin vorgesehn, denn für was andres hab ich keinen Platz und Fluchtfehler dürfen nicht auftreten können, bei der bisherigen Konstruktion. Das Dilemma ist etwas, dass die Einbauoptionen vom Fertigungsverfahren abhängen und umgekehrt. Jetzt ist die Idee den hinteren Teil in einem Negativ zu laminieren, wobei die Form einen Überhang hat in dem die verlängerte Welle gelagert wird und damit der Flansch beim Einharzen ausgerichtet ist. Von den Wandstärken sollte ich so hinkommen. Der komplette hintere Abschnitt mit der Antriebseinheit wird dann in den Mittelteil gesteckt und verklebt. Zugang ist dann paraktisch nichtmehr zerstörungsfrei gegeben. Wenn ein einen Außenläufer rückwärtig montieren möchte muss da wo der rote Strich ist ein Spant hin. Dann muss die Verbindung nur so steif und fest sein, dass sie alle Schwingungen aushält. Und hier ist wieder das Dilemma, die Konstruktion kann erst mit der Motorwahl vervollständigt werden. Bürste stelle ich mit hab ich immernoch von wegen Langsamlauf im Kopf. Gerade beim Manövrieren könnte ich das vlt gebrauchen. Da sind die, die ich gefunden habe wahrscheinlich zu exotisch, als dass die jemand einschätzen kann. Ich werd mir das Fertigungsverfahren und in dem Zuge die Rückwärtige Montage nochmal durch den Kopf gehn lassen. Man würde auf jeden Fall einigeas an Motorauswahl dazu bekommen. nachdenkliche Grüße Daniel
  13. Kommentare zu USS Monitor

    Weil wir (mein Vater und Ich) etwas bekloppt sind. Und Preislich hält sich das erstaunlich im Rahmen, solnge man sich etwas im Material einschränkt und kein Metall schneiden muss. Es geht ja auch um das Erkunden der Technik. Grad wieder am Namensschildchen für einen Freund für sein Schiff am Lasern. Name gravieren und Kontur durch. muss ich noch was testen, der erste Versuc kam nicht ganz durch. Daniel
  14. Antrieb Sea Shadow

    Da haben wir wieder das Problem mit der Montage. So müsste ich den Flansch rückwärtig einbringen. Die Trennstelle wäre dann zwischen Kupplung und Motor. Da hab ich etwas Bauchschmerzen was die Fluchtung angeht, das auszurichten. Und mir ist noch keine Idee gekommen, wie ich den Wellenteil des Körpers dann dagegen montiere. Wer da Vorschläge hat, gerne. Daniel
  15. Kommentare zu USS Monitor

    Ich brauch nen stärkeren Laser ganz klar. Bisher sind wir ja auf Gravieren und dünne Hölzer beschränkt. Daniel