chripsch

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    RC-Schiffe, RC-Autos, Flugzeuge 1:72, Modellbahn H0/H0e
  • Wohnort
    Rosenheim
  • Interessen
    Geschichte, Modellbau
  • Beruf
    Umschüler

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  1. Komplettsanierung Graupner Vegesack

    Servus beisammen, bedingt durch einen Schlaganfall im engsten Familienkreis der noch immer nicht ganz ausgestanden ist wurden meine Sanierungsarbeiten jäh unterbrochen und laufen erst langsam nach und nach wieder an. Mit weiteren Unterbrechungen ist jeder Zeit zu rechnen auch wenn sich die Sache derzeit relativ stabil verhält. Nachdem mit Silikon die Scheiben eingepappt wurden, was ohne größere Spuren auf den Fenstern ablief, habe ich zuerst das fehlende Zubehör auf das Dach geklebt. Scheinwerfer (ausgebohrt + verlampt), Radargerät und Positionslampen. Danach habe ich die Kabel durch die Kabine geführt. Hier habe ich Schrumpfschlauchstücke als "Führungsrohre" in die Ecken geklebt damit die Fensterscheiben weitgehend kabelfrei bleiben, was sehr gut gelang. Die Rückwand wurde leicht entfernbar angeklebt damit ich die Lampen ggf. leicht tauschen kann. Das Boot dürfte mein letztes mit Birnchen sein. Die noch auf Halde liegende Wilma dürfte trotz noch keiner Erfahrung LEDs bekommen, die zu ihr als modernes Schiff auch eher passen. Der nach unten durchgeführte Kabelsalat sah auf den ersten Blick etwas chaotisch aus... Die Durchführungslöcher werden zudem später mit Silikon wasserdicht verschlossen werden damit das Boot nicht gleich absäuft wenn es "oben" feucht wird. Auf Grund technischer Gegebenheiten kann ich die Pflicht nämlich nicht so leicht drainieren wie bei der "Bock". Mit Hilfe einer zurechtgesägten handelsüblichen Lochplatine unter der "Fahrerbank" habe ich dann die Basis für vier verschiedene Lichtfunktionen gelegt, die per RC-Anlage mit dem Baustein PS4O von CTI-Modellbau über Kanal 5 meiner DX5e geschaltet werden. Mit 18 Euro ist das Schaltmodul relativ günstig und man kann mit einem Kanal vier verschiedene Funktionen ein- und ausschalten ohne gleich eine High-End-RC-Anlage mit teurem High-End Empfänger mit zig Kanälen kaufen zu müssen. Einziges Manko ist, dass beim Baustein PS4O ab und an die Kanäle 1 und 3, sowie 2 und 4 vertauscht sind. So auch bei der »Schwarzsee«. Aber dies bekommt man durch entsprechendes Umlöten der Kabel schnell in den Griff. Die »Schwarzsee« ist bereits das dritte derart ausgestattete Boot von mir. Die Lochplatine war meine bisher kleinste, aber auch das hab ich irgendwie hingefieselt. Ohne einen Kurzen einzubauen Die vier Lichtfunktionen... 1) Positionslampen 2) Blaulicht 3) Schlepplicht 4) Scheinwerfer ...wurden samt RC-Anlage des Bootes bereits getestet und funktionieren einwandfrei. Heute waren dann zuerst "Aufräumarbeiten" für die Technik dran. Der federleichte Spectrum-Empfänger aus der Restekiste kam nach "oben" in einen wassergeschützten Bereich, ebenso der alte Fahrtregler, der es noch immer tut. Grund war allerdings auch die Kabellänge des dreiadrigen Kabels. Zudem wurde die Platine mit einem "Schutzblech" aus 1 mm PS versehen, welches aus Wartungsgründen nur mit Gewebeband fixiert ist. Die nächsten geplanten Schritte sind das Einwiegen des Bootes in der Badewanne und optische Rest- und Spachtelarbeiten. U.a. bei der Rückwand, die man zwar herausbrechen können, aber was man eben auch nicht auf den ersten Blick sehen soll. Noch einen schönen Faschingsdienstag, Christian
  2. MoinMoin, ich habe bei Graupner wegen dem Mast nachgefragt und folgende Antwort bekommen: Ist leider definitiv nicht hohl. Servus, Christian
  3. Komplettsanierung Graupner Vegesack

    MoinMoin Zusammen, zu vorderst zum namensgebenden Gewässer des Boots, welches als fast verlandeter Moorsee mitten in einem Wald auf 900 Höhenmeter liegt und vermutlich noch nie den Kiel eines Modellbootes gespürt hat. Die Fotos datieren vom letzten Sonntag. Die Fortschritte des Bootes selbst fasse ich nach der Eichhörnchenernährungsmethode zusammen und betreffen ausschliesslich die Malerarbeiten. Nach dem das weiß 5 am Aufbau erneuert wurde, wurde das rot durch leuchtrot 332 ersetzt, was ziemlich mühsam war, da die Farbe a) nicht gescheit deckt und b) gerne ausflockt obwohl der Farbtopf niegelnagelfrisch war. Aktuell sieht das Ganze so aus und es werden noch kleinere Lackreparturen durchgeführt. Danach wird das Boot zum Einkleben der Scheiben mit Silikon vorbereitet wonach endlich die Elektronik erneuert werden kann. Aber das beginnt frühestens in 10 Tagen ;-) Noch einen schönen Sonntag, Christian
  4. Komplettsanierung Graupner Vegesack

    MoinMoin, bevor ich in die Neuigkeiten einsteige will ich mal die Schönheiten unseres Hobbies hervorheben. 2. Fahrt des Jahres mit der »Heinrich D.«, einem auf der Delfin von Aeronaut basierendem Fischerboot. Bezüglich der »Schwarzsee« ist Schmalhans Küchenmeister, da das Neujahresgeschäft mich einmal wieder komplett versenkt. Es geht in Tippelschritten voran. Erste Amtshandlung war die Erstellung einer Farbkarte für meinen Sanierungsfall. Diese pappe ich mittlerweile in jede Akkuschale hinein damit ich auch noch nach zig Jahren weiß welche Farben ich zur Lackierung des Bootes verwendet habe wenn mal Reparaturen anstehen. Aktuell bei der Schwarzsee hat sich nämlich noch rausgestellt dass das grün nicht nur Revell 61 war, sondern seinerzeit nachträglich noch mit Klarlack Revell 02 (matt) überstrichen wurde ;-) Ansonsten wurde Kleinzeug lackiert und die Fenster ausgeschnitten... ...und die Weißteile des Aufbaus neu gestrichen nachdem die Pflicht nun komplett saniert ist. Auch erste Bohrungen für die Lampen auf dem Dach, für Befestigungen und Kabeldurchführungen wurden angebracht. Servus, Christian
  5. Komplettsanierung Graupner Vegesack

    Komplettsanierung bedeutet nicht nur Schönheitsreparaturen wie das Ausbessern des Schiffsbuges, sondern auch hässlichere Geschichten wie Risse im Boot. Zwar ist die Vegesack grundsätzlich ein Joghurtbecher, doch im Bereich der Ruderharke tritt konstruktionsbedingt das Holz des zentralen Längsspants nach draußen. Die Harke aus Plastik ist nämlich mit einem Holzteil ausgefüllt, das ca. 5 mm breit im ganzen Oval der Harke nach außen tritt. 10 Jahre Lagerung im Keller und es springt. Etwas Sekundenkleber als Rissfüller und Überlackieren mit Revell 37 schaffen hier relativ zügig Abhilfe. Das Prozedere ist mir bereits von der Boulogne Etaples mehr als nur geläufig. Eher kosmetischer Natur waren dagegen das weitere feinschleifen und Nachlackieren von Pflicht und Fahrersitz. Der Boden selbst wird später noch grün 61 wie das Waldeck werden. Wie man zudem erkennen kann wird bereits an korrekten Top und Hecklampen gearbeitet. Auch der obere Teil des Mastes wurde nebst Auspuff bereits in seiner endgültigen Farbe testlackiert, während ein altes (falsches) Toplicht (da Rundumlaterne) als neues Ankerlicht recycelt wird. Kleintechnisch werden zudem Dampfer-Positionslampen von Aearonaut in elektrische umgespachtelt. Zudem wurden die beiden Suchscheinwerfer innen mit Alu-Reflektoren (Revell 99) "ausgestattet" und aus Resten ein kleines Radargerät angefertigt. Raketenleitstäbe- 1 mm PS - 1 mm Messingdraht.
  6. Komplettsanierung Graupner Vegesack

    MoinMoin, und allen Mitlesern ein gutes Neues Jahr 2018 mit viel Gesundheit und viel Zeit fürs Hobby. Nachdem mich im Weihnachtsurlaub zwei Wesen der Gattung K.l.e.i.n.k.i.n.d. recht auf Trab halten ist der Fortschritt relativ langsam. Zuerst habe ich soweit erreichbar sämtliche Lüfter und Poller mit 1 mm Messingdraht verstiftet. Essentiell soll nicht das ein oder andere Teil ungewollt stiften gehen. Der Mast hat zwischenzeitlich Eigenbau-Lampenbretter (3 rote Pfeile) -Eigenbau PS 1mm- und Blaulicht wurde bekommen (gelber Pfeil). Außerdem wurde eine 5 cm Rahe (MS 1,5 mm) für die Verwendung als Flaggenmast montiert (oranger Pfeil). Zusätzlich soll unten am Kamin noch links und rechts je eine Befestigungsmöglichkeit für die Flaggleine angebracht werden. Geplant ist außerdem eine Radarantenne auf der Mitte der Kabine, welche aus Materialresten entstehen wird. An sonsten wurden fleißig in der Pflicht die Fugen verspachtelt und verschliffen. Das Ergebnis ist zwar nicht perfekt, aber es sieht um Welten besser aus als vorher. Aktuell wartet die erste Schicht Revell weissgrün (59) auf ihre Trocknung. Danach kommt Lage Nr. 2. Last but not least, habe ich anhand einer Streichprobe diverser Revellfarben auf 1mm PS herausgefunden, dass der grüne Teil des Aufbaus seinerzeit mutmaßlich mit Revell 61 gestrichen wurde, der Wasserpass mit Revell 48.Wichtige Hinweise für die weitere Sanierung. Das weiß ist mattweiß 04, das rot sol auf leuchtrot 332 umgestrichen werden. Servus, Christian
  7. MoinMoin Joerg, ein gutes neues Jahr 2018! Meine aufrichtige Bewunderung für Deine Detailverbliebtheit! Echt Top was Du da so alles zauberst! Ich bin froh wenn meine Boote zumindest von der Ferne halbwegs ansprechend aussehen und halbwegs gescheit fahren - Deine Details - echt wow! Meine Komplimente! @Alle: Wo bekommt man denn die Druckvariante des Mastes. Ich hätte auch so einen guten Vorsatz für 2018 daheim, der sich Wilma nennen könnte Allen ein gesegnetes und erfolgreiches Jahr 2018! Viele Grüße, Christian
  8. Komplettsanierung Graupner Vegesack

    MoinMoin, gleich am ersten Abend war ich produktiver wie gedacht. Zuerst wurde der Mast der »Schwarzsee« komplett abgetakelt und anschließend die Fugen innerhalb der Pflicht verspachtelt. Ebenso sämtliche Löcher am Aufbau, die aus der vergangenen Beleuchtung resultierten. Statt 3 Volt will ich hier 6 Volt verwenden. Schon deshalb, damit ich das Schlepplicht separat schalten kann. Eine Decksbeleuchtung überleg` ich mir noch. Allerdings weiß ich nicht ob die außer Scheinwerfern auf einem derart kleinen Modell überhaupt Sinn macht. Mein nächster Gedanke war praktischer Natur. Für eine selbständige Rettungseinheit macht es wenig Sinn wenn der Aufbau hinten offen ist. Also habe ich mir zuerst eine Schablone aus 1 mm PS erstellt und gleichzeitig mit Abgaskamin und Co solange rumjongliert bis ein brauchbares Ergebnis vorhanden war. Anhand der Schablone habe ich dann einen Abschluss aus 1 mm PS gebaut, der sich vom Stil her am "Restboot" orientiert. Die Tür habe ich aus einer weiteren Lage 1mm PS gebaut. Vorreiber, Türgriffe und Schaniere entstanden aus 1 mm Messingdraht. Mit diesem habe ich gleichzeitig auch den Schlepphaken optimiert. Zum einen bekam er einen "Sicherheitsbügel" zum echten Abschleppen und zum anderen wurde er mit 2 Stiften im Abgaskamin verstiftet Provisorisch eingebaut schaut das Ganze so aus: Zusätzlicher Vorteil des Aufbauabschlusses ist, dass der Mast/Abgaskamin nun fest sitzt. Bei der bisherigen Konstruktion ist er mir regelmäßig abgebrochen, da er nur angeklebt war. Aktuell ist mein Plan den Mast fest mit dem Aufbauabschluss zu verkleben. Die Rückwand des Aufbaus soll nur mit Spachtelmasse am Rest befestigt werden und sich zu Wartungsarbeiten für die Lampen relativ leicht rausbrechen lassen. Der Mast sitzt am Aufbauabschluss so fest und gerade, dass ich ihn nicht mehr am Aufbau selbst verkleben muss. Apropos Befestigung de Aufbaus auf dem Rumpf. Hier liegt der nächste Hund begraben, den ich unbedingt weghaben will, da er ein massives Problem des Altbootes darstellte. Graupner-Plan-bedingt steckt er einfach so im Rumpf drinnen. Vollkommen unbefestigt und relativ leicht verrutschbar bei Kollisionen oder dergleichen. Hier tendiere ich ala H-P-S (Rickmer Bock) zu einer Anschraublösung, ggf. mit Moosgummi zwischen Aufbau und Rumpf, da ich das Licht schon aus Gewichtsgründen mit einem Memoryschalter schalten möchte, ein Öffnen des Schiffes außer zum Akkuwechsel also unnötig ist. Servus, Christian P.S.: Nachdem ich gerade dabei war eine Tasse Glühwein zu genießen ist mir aufgefallen, dass die Tür hinten genau hinter dem Lenkrad liegt, also etwas sehr ungünstig. Also Aufbauabschluß noch einmal rausgerupft, zerlegt und seitenverkehrt neu zusammengebaut... Ergebnis:
  9. Hier dürft Ihr Eure Kommentare zur Komplettsanierung der Graupner Vegesack als selbständige Rettungseinheit posten. Den (Um-) Baubericht findet Ihr hier.
  10. Nachdem sich die Hans-Peter-Schröder (Rickmer Bock) erfolgreich in Voralpenstürmen bewährt und die Slander (Saturn) mittlerweile auf 12 Volt-Basis umgebaut ihre Harztec-Schute zieht kommt der nächste Sanierungskandidat an die Reihe. Eine vor ca. 10 Jahren für 40 Euro in der Bucht als Auslaufbaukasten erworbene Graupner Vegesack. Seinerzeit als mein 2tes Schiff unter dem Namen »Schwarzsee« zusammengebaut hat es als selbständige Rettungseinheit nie zu meiner Zufriedenheit funktioniert. Ein paar Probefahrten gab es, die Beleuchtung war durchgebrannt und dann ist es auf Nimmerwiedersehen im Keller verstaubt. Nun habe ich mittlerweile Kinder, die man mit so einer kleinen Einheit prima Anlernen könnte Die Komplettsanierung ist also beschlossene Sache. Kommentare hierzu dürfen hier abgegeben werden. --- --- --- Sollzustand als selbständige Rettungseinheit: - Komplett neu ausgerichteter Motor auf die Wellenanlage - Antrieb mit 6-Volt NIMH Akku bzw. 2s Lipo - 4 Lichtfunktionen: Positionslampen, Schlepplicht, Scheinwerfer, Blaulicht - Äußere Aufarbeitung nach 10 Jahren Keller --- --- --- Die alten 3 Volt-Lampen sind samt Elektrik bereits restlos entfernt, ebenso die aus Verpackungsschachtelfenstern (von Modellbahnpackungen) bestehenden Fenster. Mast und Co wurden zerlegt. Mein Bruder hat den Motor bereits mit einem aus Epoxy-Platten gebauten neuen Halter komplett und gerade auf die Alu- Starrkupplung abgestimmt. --- --- --- Aktuell ist der Zustand wie folgt: Viel Spaß beim Verfolgen, Christian
  11. MoinMoin Joerg, angeregt durch Deinen Baubericht und den in der Schiffsmodell wird meine Einkaufsliste immer länger. Aktueller Stand: Neue Wellenanlage 3mm Neue Schiffsschraube für 3 mm Welle mit 25 mm Durchmesser Wasserkühlung für den Motor mit 28 mm Durchmesser Memoryschalter zum Steuern der Lichtfunktionen via RC 5-Kanalanlage Blaulicht elektronisch - bereits gekauft Dreiecksleiste 3 mm Breite PS-Leiste 2x2xX mm Ja, gut Boot will Weile haben. Zum Glück liest meine Frau hier nicht mit. Nur bei der Beleuchtung hab ich mich noch nicht entscheiden ob 6V Lamperl oder LEDs. Schönen 1. Advent, Christian
  12. MoinMoin zusammen, ...ich tendier auch erstmal zu mehr Gewicht. Dreickszug kann ich auch gern mal versuchen. Werde mal nach dem Ausschlussverfahren vorgehen Eine Ansteuerung des Ruders könnte schwierig werden, da ich es festgedübelt habe Viele Grüße, Christian
  13. MoinMoin zusammen, @Ralph Cornell: Das mit den Sprühfarben aufpinseln mach ich bei meinem Tamiya-Jeep genauso zur Reparatur @JojoElbe: Ja, einen Balkon hab ich, da soll die nächsten Tage Schnee draufliegen. Mal schaun, ob ich mal einen Versuch mit Sprühspachtel bzw. Grundierung das nächste Mal wage. Auch ganz wichtig, der Tipp, dass ich unmittelbar vor dem Lackieren noch einmal entfetten sollte... Zwischen Erstreinigung und Lackierung hat man ja wieder seine Griffel am Boot. Und wieder Fett... Den Mast auch haben will... Meinem Bruder schwant es langsam dass es neben Wilma und Hertha nun auch bald eine Dritte im Verein geben wird. Er rät übrigens auch dazu die mitgelieferte Wellenanlage zu verschrotten und gleiche eine M2/M4 einzubauen. Bzgl. Geradeauslauf - hier bin ich noch ein wenig am kämpfen mit mir. Hab die Schute bis dato nur 1x unbeladen getestet und da hat sie nicht viel über 12 mm Tiefgang. Und das Ruder schaut noch zu großen Teilen heraus. Etwas Gewicht? V-Kiele würden sicher helfen, aber erst ab einer gewissen Größe und - Dreiecksspannung? Schwierig zu sagen.... Zudem: Nachdem wir jetzt Winterzeit habe schaff's ich Freitags nicht mehr raus zum Schifferl fahren - da sich die Kollegen 1 Stunde früher wie im Sommer treffen. Und ja, im Gegensatz zu den meisten Kollegen darf ich noch arbeiten. Voraussichtlich noch (mindestens) 27 Jahre lang Also noch viel Zeit zu überlegen in langen Winternächten. Viele Grüße, Christian
  14. MoinMoin zusammen, das von mir verwendete Spülmittel (Palmolive) ist ausdrücklich fettlösend. Ich denke der Casus Knaxus war, dass ich sämtliche Teile bereits vor Einbau hätte schleifen sollen, analog JB007. Da hat man dann das Problem nicht, dass man an einige Stellen nicht mehr gescheit hinkommt. Neu gereinigt wurde das Modell ebenfalls direkt vor dem lackieren. Ebenso die abgeplatzten Stellen. Neu angeschliffen und gereinigt Sprühspachtel verwende ich bis dato gar nicht. Hab leider nur eine Wohnung und möchte da so wenig wie möglich sprühen Grundiert habe ich nur am Anfang meiner Modellbaukarriere. Hat sich meist als überflüssiger Arbeitsschritt erwiesen wenn Anschliff und Reinigung stimmen. Bezüglich des Schleppens wär eine Art Treibanker optimal Viele Grüße, Christian P.S.: Der Tip mit der Stahlwolle ist echt gut, Dankeschön
  15. MoinMoin, Danke für das Kompliment! ...wie üblich, mit Spülmittel Rumpf reinigen, mit klarem Wasser abwaschen, trocknen lassen... ...dann anschleifen mit nicht zu feinem Schleifpapier, mit klarem Wasser abwaschen, trocknen lassen... Die Farbschäden hatte ausschließlich ich an Stellen, wo ich vor dem finalen Lackieren nicht mehr gut zum Schleifen hingekommen bin. Nahe Ecken und dergleichen. Vermutlich hätte ich das Schleifen analog der Reinigung gleich zu Baubeginn machen sollen wo ich noch an alle Stellen hingekommen bin... Viele Grüße, Christian