chripsch

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About chripsch

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    RC-Schiffe, RC-Autos, Flugzeuge 1:72, Modellbahn H0/H0e
  • Wohnort
    Rosenheim
  • Interessen
    Geschichte, Modellbau
  • Beruf
    Umschüler

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  1. MoinMoin Jörg, Danke für den Tipp mit dem Vormann ...und für die schönen Fahrt-Bilder der Lübeck Ich hoffe, ich bin mit der Bock auch bald soweit. Ich denke allerdings es wird noch ein wenig dauern Viele Grüße, Christian
  2. Gott zum Gruße beisammen, nachdem heute Vatertag war und das Bauen vorgestern Abend wegen kindsen* gänzlich ausfiel habe ich mich heute wieder ein wenig an die Arbeit gewagt. Zum einen stand das "auspacken" der maskierten Deckslampen an, welche ich zu dem Zweck noch einmal von der Bordwand gebrochen habe. Bis auf einzelne kleinere Nachlackierarbeiten können die Lampen sofort weiter verwendet werden. Allerdings werde ich sie vor dem Wieder-Ankleben komplett maskieren damit sie die Aufbaulackierung auch mit "Durchblick" überstehen. An sonsten wurde Die Reling an Aufbau und Deck montiert. Die seitlich am Aufbau befestigten Handlaufhalterungen habe ich hierzu 5 mm nach dem "Knödel" per Dremel abgeflext damit ich sie bündig einbauen kann. Das Einziehen des 1,2 mm Drahtes geschah beim Aufbau von hinten und verlief problemlos. Sowohl die Relingstützen als auch den Draht habe ich "kalt" mit Sekundenkleber fixiert und festgeklebt. Auf`s Löten habe ich bewusst verzichtet, da der Aufbau aus Kunststoff besteht und die Relingstützen aus Messing einen guten Wärmeleiter abgeben. Nach dem Handlauf auf dem Aufbau war die Reling an der Reihe. Hier wurden die bereits von Herrn Sievers vormarkierten Bohrungen auf 2,5 mm aufgebohrt. Anschliessend die Relingstützen mit Sekundenkleber festgeklebt. Danach wurde der Relingdraht eingezogen und die Stützen mit Zangenhilfe nachgebogen damit sie einigermassen senkrecht zum Bügelbrett stehen wie es der Plan vorsieht. Die Soll-Öffnungen in der Reling habe ich mit einer Metall-Ankerkette aus meinem Fundus gesichert. Die von Herrn Sievers mitgelieferte Kette ist in Bezug auf die zu sichernden Distanzen einfach zu kurz gewesen. Aber so bleibt für den Anker noch ein wenig mehr übrig. Als nächstes werde ich hier die Relinghandläufe ebenfalls mit Sekundenkleber verkleben. Danach werde ich entweder mit dem Bau des Hauptmastes bzw. der dem U-Boot-Turm vorgelagerten Antennen beginnen. Mit der Reling auf dem Oberbau muss ich noch warten bis die sechs bei Herrn Sievers bestellten Relingstützen eingetroffen sind *Bairisch: Kinderpflege, aufs Kind aufpassen
  3. Servus Max, hast Du Dich vielleich schon mal bei Torro nach Panzer-Ersatzteilen umgeschaut? Die 1:16 Panzer von denen gibts entweder mit 6 mm BB-Kanone oder Infrarot mit Mündungsblitze... Ggf. ist da was für Dich dabei... Bezüglich Trimmen wär vielleicht ein Unterwasser-Rot nicht das schlechteste. Zumindest bis alles passt - dann kann man es überpinseln. Klebeband halte ich für eine nicht ganz so optimale Idee... Servus, Christian
  4. Servus beinand, ich bin mal auf einer US-amerikanischen Webseite fündig geworden, die ein Modell der Monitor anbietet. Hier kommt das niedrige Freibord verdammt gut raus: KlickMich. 9 mm ist verdammt wenig. Das Freibord meines Hafenschleppers "Slander" ("Saturn" von Graupner) beträgt zwar an der niedigsten Stelle auch nur etwas mehr als 2 cm, aber a) hat die ein Schanzkleid und am Bug hab ich geschätzte 5 cm. Die erwähnten Rennboote dürften die Monitor dank des niedrigen Freibords eher "nur" als Startrampe "nutzen" können und drüber hinwegfliegen. Aufbauten zum reinrennen - gibt hier eine nettes Bild auf der Webseite von Sievers in der Rubrik von Kunden für Kunden - fehlen ja zumeist. Servus, Christian
  5. Servus Max, äußerst interessante Rumpfform unter Wasser. Wie tief lag denn der "Rand" unter der Wasserlinie? Bzw. lag nur die "Beule" unter der Selben? Merci, Christian
  6. Servus beisammen, das Wochenende brachte vor allem Kleinteilerei mit sich. So habe ich unter anderen die Scheinwerfer der Bock angefertigt. Hierzu habe ich 3 mm Löcher in die innen mit Revell Silber 90 lackierten Lampengehäuse gebohrt. Anschließend die Lampen eingesetzt. Danach wurde aus diversen Draht- und Messingteilen die Scheinwerferhalterung angebaut. Für die Messingteile war sehr viel Schleifarbeit notwendig, da diese richtig ausgefranst waren. Auch die beiliegenden Lampengläser habe ich eingesetzt und da das Ganze später noch lackiert wird maskiert. Nachdem Samstag Abend die Scheinwerfer montiert waren ging es Sonntags ans Aufbohren der Reling- und Handlaufspitzen auf 1,5 mm. Eingespannt in einen Schraubstock ging das mit einer langsam drehende Akkubohrmaschine sehr gut. Der einzige Haken war hierbei der Bausatz selbst. Gemäß Stückliste sollten 21 Handlauf- und 26 Reling Stützen beiliegen. Diese lagen bei. Doch leider wurde vom Hersteller übersehen dass gemäß Plan auf dem Oberdeck noch weitere 6 Reling Stützen zu montieren sind. Diese habe ich bei Herrn Sievers kostenpflichtig für 5,15 Euro nachbestellt. -Ich wollte mir aufgrund der Service-Problematik des Herstellers eine weitere längere Diskussion zum Thema "war nicht dabei" ersparen.- Für das gemäß Plan notwendige Biegen im oberen Drittel habe ich mir eine Schablone aus einem Raketen-Leitstab ausgesägt. Die Reling Stützen habe ich dann abweichend von der Empfehlung im oberen Drittel mit sanftem Druck "kalt" gebogen. Eine Stütze brach mir zwar ab, aber zu was gibt es denn einen Lötkolben? Aktuell als nächstes geplant ist die Montage der 21 Handlaufhalterungen. Für diese sind 21 kleine Füsserl vorhanden (Siehe die kleine Plastiktüte). Diese müssen, da etwas zu eng, mit dem Skalpell noch etwas aufgebohrt werden und werden heute Abend montiert. Nicht erwähnt habe ich dass die letzten Tage so nebenbei diverse Lackierungsarbeiten bei den Lampen erfolgt sind. Nach Auftragen des schwarzen Durchscheinschutzes habe ich diese mit der eigentlichen Soll-Farbe überlackiert. Die Deckslampen werde ich später noch einmal mit sanftem Druck vom Gehäuse runterreissen um die Maskierungen zu entfernen wofür aufgrund der 3 +3 = 6 Farbschichten ein Skalpell notwendig sein wird. Aktueller Bauzustand des Aufbaus siehe hier.
  7. MoinMoin Norbert, ...ich wollte eigentlich nur sagen dass ich alte Sachen von vor 1960 mag, mehr nicht Gibt also kein Missverständnis - zu mindestens nicht von meiner Seite her. Im Gegenteil, ich bin Dir riesig Dankbar dafür dass Du mein Problem gelöst hast. Servus, Christian
  8. Servus Jörg, Du hast da einen Vormann. Weißt Du zufällig wo man ggf. 1:20 Figuren im »Friesennerz« beziehen könnte? Analog Deiner Lübeck dürften bei meiner Rickmer Bock die modernen Graupner DGZRS-Männchen zu modern für die 50er/60er Jahre sein. Und einen Steuermann für die Schute bräuchte ich auch noch demnächst Schon mal vielen Dank, Christian
  9. Servus Ralph, Dein Ansatz gefällt mir sehr gut. Gegebenenfalls 3 AAA-Zellen hintereinanderlöten, wären dann 3,6 V. Und hinten das gleiche Gewicht nochmal als "Ausgleich" nochmal einkleben. Servus, Christian
  10. Servus Norbert, ich muss mir mal das ganze genauer anschauen sobald ich den Baukasten habe. So genial ich eine Knopfzelle fände - irgendwie hab ich schon aufgrund der physischen Größe der Selben Bedenken. Nachdem ich aber nur Glühbirnen verwende möchte muss ich mir hier irgendwas einfallen lassen. ...geht mir genauso. Zudem: Mit den mordernen Prähmen die anderer Orten rumfahren kann ich absolut nichts anfangen. Ich mags lieber historisch - Hat aber nichts mit meinem Geschichtsstudium zu tun ... Apropos: Ich habe seinerzeit 2003 vier Monate in Venedig gelebt, wo es mit den kleinen Kanälen ähnlich zugeht wie in Hamburg. Aber: Zugegebener Maßen habe ich mich damals nie mit den Positionslampen der dortigen Schuten beschäftigt ...auch wenn ich als Landei aus den Voralpen das maritime Flair sehr genossen habe. Besonders wenn man beim Übersetzen von der Isola di San Servolo in die Stadt mit seinem 10 Meter Mini-Vaporetto einen 250 Meter Ozeanriesen gekreuzt hat... David gegen Goliath. Ja, die Zeit in der Serenissima war die schönste Zeit meines Lebens War damals auch im Museo storico navale - umrahmt von den Ankern der SMS Tegethoff und der SMS Viribus Units... Und dass die Lagune meist nur zwischen 80 cm und 1,20 m tief ist wusste ich vorher auch nicht... Ja und neben dem Acqua alta gabs auch etwas Tidenhub :-) ...wenn man eine Nipptide erwischt liegen größere Teile der Lagune sogar trocken. Viele Grüße aus Rosenheim, Christian
  11. Servus Norbert, ich glaub Du hast nun tatsächlich die Lösung gefunden. Zumindest was Hamburg betrifft. Betreffend 50er/60er Jahre: In dem von Dir gelinkten Video aus dem Jahr 1948 führt eine der gezeigten Schuten eindeutig so ein Licht... Sprich die Vereinfachung scheint damals schon gegolten zu haben. Postionslampen im klassischen Sinne konnte ich auch auf den Nachkriegsschuten keine einzige im Buch von Harry Braun finden. Überhaupt ist hier die generelle Abwesenheit jeglicher Lampen sehr sehr frappiernd. Wär`mal interessant wie es in anderen Häfen ausschaut. Das Wikingerschiff auf dem bayerischen Meer letzte Woche jedenfalls scheint auch komplett lichtfrei zu sein. Aber nun, denke ich, hast Du die Lösung gefunden! Ein herzliches Vergelt`s Gott hierfür Ich habe im Weiteren mir auch schon ein paar weitere Gedanken gemacht. Könnte man nicht für die einsame 3V-Birne eine handelsübliche Knopfzelle heranziehen? Legt man das Modell von HarzTec zu Grunde könnte man das Ding im Kasten auf dem Vordeck verstauen und müsste somit keine größeren Eingriffe in den Schutenkörper vornehmen. Was denkst Du bzw. Ihr? Viele Grüße aus Rosenheim, Christian P.S.: Ich habe die Schute soeben bei Herrn Harzmeier bestellt.
  12. Servus beinand, echt interessantes Filmmaterial. Auch meinem 4 jährigen Sohn hats sehr gefallen! Betreffs der bisher gesichteten Schutenbeleuchtung kann man zusammenfassen "eine einzelne weiße Petroleumlampe am Mast". Wär ja an sich eher ein Ankerlicht. Frage an die Runde: Weiß jemand wie die Beleuchtungspflicht so in den 50ern / 60ern war? Hat da analog kleinen Sportbooten heute vielleicht nur ein einfaches, weißes Licht in Fahrt genügt? Kann mir nämlich nicht vorstellen dass die Schuten nur bei Licht unterwegs waren und partout keine Bilder mit Positionslampen auftauchen... Wäre interessant zu klären... Und wie waren Großverbände aus mehreren Schuten beleuchtet? Nur die letzte in der Reihe - oder alle? @WolleSHG Schönes Modell mit genialer Rumpfform. Wäre echt genial wenn es sowas mal als Modell gäbe. Gemäß der mir vorliegenden Schutenbilder kommt Deine Rumpfform dem Original sehr sehr nahe. Die Form von HarzTec bzw. Nova Naut scheint hier eher eine Variante dazustellen bzw. einen Kompromiss in Bezug auf den Bau aus Polystorol-Platten. Nachdem anhand der zahlreichen Beiträge hier im Thread ja eine gewisse Nachfrage nach Schuten besteht verwunderts mich sehr dass noch niemand, auch kein Kleinserienhersteller wie Sievers oder ähnliche auf die Idee gekommen sind einen solchen Rumpf nachzubauen. Meine Nachfrage bei Sievers stieß jedenfalls leider auf Granit. Zudem man gut und gerne bis zu 24 Schuten auf dem Modellteich hinter seiner Barkasse herschleppen kann ...wir also Zeit mit der ersten Schute loszulegen. Servus, Christian
  13. ...und noch etwas in Farbe.
  14. Servus beisammen, erstmal vielen Dank für Eure vielen Beiträge! Ich habe heute das Buch von Harry Braun bekommen. Viele interessante Fotos, aber leider bezüglich der Beleuchtung nichts drinnen. Vermutlich wurden die Lampen wirklich nur angebracht wann nötig. Die Stangen zum Aufstecken, die hier mehrfach genannt wurden, denke ich, gehen ebenfalls in diese Richtung. Gut, ich würde sie am Modell permament montieren ...und mal drei so Stangen mit einplanen Betrieben mit 3 versteckten AA-Akkus (D.h. 3V-Lampen). ...und mit im Abgang versteckten Ein/Aus-Schalter. Zudem 5 große Poller nebst einem Manschgerl (Männchen) an der Ruderpinne. Apropos: Wo gibt es gute und günstige 1:20 Figuren im Friesennerz? Könnte für die Rickmer Bock auch welche gebrauchen, da ich mir nicht vorstellen kann dass in den 50ern und 60ern schon die modernen roten DGZRS-Anzüge getragen wurden. ...und ja, der kurze Schleppabstand ist gebongt. Vorläufig kämen ja nur die Plüsch-Pinguine meines Sohnes und sein Playmobil-Polizeiboot als Fracht in Frage das heute im Sturm mal wieder im Schlepp gekentert ist. Nachdem ich bis Dato noch nichts von Nova Naut gehört habe tendiere ich die Schute von Harz Tec zu kaufen und erst mal auf Halde zu legen bis die Bock und das RC-Boot für meinen Großen fertig sind. Servus, Christian P.S.: Mein Schlepper hat Elektro-Lampengehäuse von Aeronaut. An sonsten statt dem Klappschornstein einen fest montierten und einen Masten den die Saturn ja nicht hat. An sonsten hat er ein schönes Holzdeck und die originale von Graupner vorgeschlagene Seilzug-Lenkung.
  15. Gott zum Gruße, nachdem unter der Woche zumeist die Arbeit auf dem Programm steht ist der Baufortschritt eher übersichtlich. Hauptsächlich habe ich mich mit dem Licht beschäftigt. Das hies zuerst die Austrittsöffnungen abkleben und anschliessend die Lampenkörper und -Bretter schwarz lackieren damit ja nichts durchscheint. In dem Zusammenhang, möchte ich Dir, TitanicMax noch einmal für die Hinweise danken wo genau denn die Decksbeleuchtung der Rickmer Bock angebracht war. Diese ist im Bauplan von Herrn Siever weder vermerkt noch liegen Teile hierfür bei. Zum abtapen habe ich mich mit mehreren Klebebändern versucht. Am besten hält auf dem glatten Plastik klasisches Malertape aus dem Baumakrt. Das 6 mm Klebeband von Tamyia das ich für meine Flugzeuge in 1/72 verwende hielt eher schlecht, ebenso das rosa Lackiertape von OBI.Während die Bauteile von Herrn Sievers sich relativ gut mit Klebeband und Skalpell (zum zurechtschneiden) verarzten liessen, waren die Bauteile aus dem Modellbaukaufhaus echt eine extrem übele Fummelei. Zuerst habe ich langsam mit einem 3 mm Bohrer eine Öffnung für die 6 V-Lämpchen gebohrt, dann die Lämpchen eingesetzt und einen Deckel aus 1 mm Polystorol gebaut. Das Abkleben dieser drei Lämpchen als Höhepunkt nahm dann auch einen ganzen Abend in Anspruch. Jetzt werden sie fertig lackiert, nur damit ich sie dann wieder runterbrechen muß um das Klebeband zu entfernen.Nachahmern empfehle ich sich bei Elde Modellbau umzuschauen worauf mich Taucher in einem anderen Thread gestossen hat. Die Korblampen scheinen hier eine deutliche Arbeitsersparnis zu sein. Preislich wären sie ungefähr identisch. Aber da hatte ich die Lampen von Rainer und Elke schon zu Hause. Aktuell werden die Suchscheinwerfer komplettiert. Danach gehts an den Bau der Reling an den Aufbauten sowie den Mast. Da ich für die Bohrarbeiten einen Schraubstock benötige muss ich hier noch bis zu meinem Besuch bei meinen Eltern warten, wo mein Bruder eine voll eingerichtete Werkstatt besitzt. f