Ralph Cornell

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About Ralph Cornell

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker
  1. Das ist ja recht unbestimmt gefragt - ich werde aus Deiner Anfrage nicht recht schlau... Und ich kenne die MZ12 nicht. Aber ich versuch's mal: Die Programmierung fängt bei Graupner immer mit der Geberzuordnung an. Das betrifft immer die Kanäle von 5 an aufwärts. Das kann eigendlich nur die Kanäle 5 und 6 betreffen, wenn man die typische Graupner-Namensgebung bedenkt (M...12 = 6 Kanäle). Man ruft also die Geberzuordnung auf. Und dann muss man halt den Kanälen entsprechend Geber zuordnen. Bei den höherwertigen Graupner-Sendern poppt dann immer ein Fensterchen auf, das verlangt: Gewünschten Geber betätigen. Ob das bei Dir auch so ist, weiß ich nicht, ich kenne die MZ-12 nicht, wie gesagt. Aber wenn es so ist, machst Du das einfach. Von dem Augenblick an wirkt der betreffende Geber auf den Kanal. Oder wenn es ein Schalter sein soll, betätigt man halt den Schalter. Es gibt da einen Trick, um zweiseitig wirkende Schalter (mit Mittelstellung) zu implementieren: Man geht von der Mittelstellung aus. Wenn Schalter aufgerufen werden, trägt man zuerst die 2. Schalterstellung ein. Dann wieder zurück auf Mittelstellung mit dem Schalter, und man macht dasselbe noch einmal für die 1. Schalterstellung. Dann sollte es eigendlich funktionieren. Das kann man überprüfen, indem man an dem betreffenden Kanal des Empfängers statt des Schaltmoduls ein Servo ansteckt. Es sollte so funktionieren: Schalterstellung Mitte - Servo steht auf neutral. Schalter nach oben - Servo macht einen Ausschlag nach oben. Schalter nach unten: Servo macht Ausschlag in der entgegengesetzten Richtung.
  2. Und der nächste große Ärger: Der besagte Sonntag war einer mit ganz dicker Borke drauf. Einmal musste ich bei der Ankunft realisieren, daß mir auf der Fahrt irgendwo mein Klappstuhl vom Anhänger gehüpft ist. Weg, und nicht wieder gefunden... Dann streikte der Kran - Ölleck. Die ganze Suppe ist mir in die Bilge gelaufen. Dann war der Sender für das Beiböötchen leer, und ich wollte die Akkus ersetzen... Statt der erforderlichen AAA-Batterien hatte ich AA-Batterien mit. Und dann machte mir auch gleich noch der kleine Corless des Außenborders die Grätsche... Ich war bedient. Und weil Ärger auch gleich immer in Serien kommt: Ich wollte das Ölleck des Krans finden. Dabei riss mir auch gleich eines der Gewinde an der Pumpe ab, und das Tropfen hörte einfach nicht mehr auf! Da habe ich einen Wutanfall bekommen und den ganzen Bettel rausgerissen. Jetzt kommt wieder die alte MAGOM-Hydraulik rein, mit Leimbach-Komponenten. Nur die Druckzylinder werde ich behalten. Der Umbau wird sich etwas ziehen, wenn ich das ganze System auf Leimbach umstellen will. Auf einmal kann ich die dafür nötige Summe nicht stemmen. Einen Vorteil hat der ganze Ärger: Die Magom-Ventilsteuerung hat vier Ventile. Für den Kran brauche ich nur drei. Nun hatte ich mit der Magom-Pumpe immer den Ärger, daß die Tank/Pumpe-Kombination sich erhitzte, wenn die Pumpe gegen geschlossene Ventile anpumpen musste. Meines Wissens gibt es irgendwelche Ventilsteuerungen mit Bypass, aber ich weiß weder, wer so was hat, und wahrscheinlich kann man so etwas mit Geld gar nicht mehr bezahlen. Und da kam mir ein Gedanke: Wie wäre es, wenn ich das bisher immer totliegende Ventil als Bypass nutzen könnte? So daß das Ding immer offen und auf Durchfluss steht, außer ich steuere eines der anderen drei Ventile an? Langer Rede, kurzer Sinn: Es geht! Meine MC-20 bietet mir die Möglichkeit, Kurvenmischer zu programmieren. Das habe ich genutzt. Das 4te Ventil ist jetzt immer offen und steht auf Durchfluss - außer ich steuere eines der drei anderen Ventile an. Dann schließt sich der Bypass und ich habe den vollen Druck für die drei anderen Ventile zur Verfügung. Nun muss ich mir noch die korrekten Steuerwege erarbeiten und nebstbei die beanstandeten W.Praez-Komponenten gegen Leimbach austauschen. Das wird sich ziehen, wie gesagt...
  3. Tscha, Baier - oder auch ein Neuhaus - beides feine Sachen, aber nicht billig. Und ich weiß ja nicht, was der Philipp für eine Steuerung benutzt, ob er was einbauen kann oder muss, um das Beier anzusteuern... Ich selbst bin ja ein großer Freund des Baier, aber die Sache hat Grenzen. Die zwei Dioden sind erst einmal die billigste und schnellste Möglichkeit, eine einzelne Lampe über zwei Schalteinstellungen einzuschalten. Und meist kann man die technische Ausrüstung im Nachhinein und mit der Zeit aufpimpen.
  4. Leider richtig, Kollege. Ich kann das auch nicht. Aber je eine Diode in die Leitung zwischen dem jeweiligen Minus-Anschluss einzuschleifen ist ja keine Affäre. Etwa so wie die Skizze sollte es funktionieren. Natürlich ist an einem der Minus-Anschlüsse noch was anderes dran - nämlich der Rest der Navigationsbelustigung. Und man könnte auch noch was anderes machen: Den Strom zunächst durch eine weitere LED leiten und erst dann zum Topplicht führen (von der Anode des 2. Lichts). Als Dampferlicht ist das Topplicht ja nach hinten abgeschirmt - das Ankerlicht sollte aber von allen Seiten sichtbar sein. Man könnte z.B. das Hecklicht als Ankerlicht nehmen oder ein zusätzliches Ankerlicht installieren. Letzteres habe ich gemacht.
  5. Also, was die Vorredner da gesagt haben, in m.E. alles richtig. Was die Mengen an anfallender Schlacke angeht, ist das von vielen Faktoren abhängig: Die zur Umgebungsluft exponierte Oberfläche zum Beispiel. Von daher wäre ein schmales, hohes Gießgefäß mit Ausgießlippe ideal. Ich würde mal vorsichtshalber mit 10-20% anfallender Schlacke rechnen. Bei professioneller Vergießung, wie sie der Gaffeltoni geschildert hat, dürfte es weniger sein. Was die Giftigkeit des Bleis angeht, ist schon richtig, daß das nicht ganz so tragisch ist. Im Wasser z.B. bildet Blei durch die Verbindung mit Calzium und diversen Carbonaten eine ungiftige, anlagestabile Oberfläche - ansonsten wäre das deutsche Volk durch die jahrzehntelange Verwendung von bleiernen Wasserleitungen schon längst ausgestorben. Und Du willst ja Deinen Kiel mit GFK überziehen. Was da (vielleicht) durch winzigste Fehlstellen mit dem Wasser in Verbindung kommt, verwandelt sich sehr schnell zu einer ungiftigen Oberfläche. Dies unter dem Stichwort Gewässerschutz. Sonst hätte man alle Angler wegen der Verwendung von Bleiperlen als Gewicht für die Angelsehnen und -Posen längst von allen Gewässern verbannt.
  6. Tscha, Mast als gemeinsamer Pluspol ist richtig - vorausgesetzt, das Material des Mastes ist leitend. Und ansonsten musst Du jede einzelne Lampe mit einem eigenen Minusanschluss versehen. Ich habe das auch schon einmal mit meinem Motorboot "Möwe" (wahrscheinlich eine Catalina) gemacht. Dabei nutze ich das Topplicht sowohl als Ankerlicht als auch als Dampferlicht. Hierbei muß in beide Zuleitungen eine Diode eingelötet werden, sonst schaltet z.B. das Ankerlicht auf die Navigationsbeleuchtung und umgekehrt.
  7. Meinen eigenen Erfahrungen zufolge und mit wesendlich geringeren Mengen (zwei Kilo Bleibombe) muß man schon etwas mehr rechnen. Das Problem dabei ist, daß das verfluchte Zeug sehr schnell oxydiert, also zu Schlacke wird. Das Abschöpfen hilft, aber schon während des Gießens bildet sich neues Oxyd, und das bleibt besser im Schmelztopf zurück. Übrigens: Eine Frage an die Gemeinde: Wohin mit der Schlacke? Als Sondermüll beim Recycling-Hof abgeben? Ist das kostenpflichtig? Immerhin ist das Teufelszeug giftig.
  8. Schade? Das finde ich nicht. Allein die Arbeit, über die Pieperei den Regler auf "boat" und den Steuerweg einzustellen ist nervig. Ich hatte kürzlich das Vergnügen. Zuletzt habe ich den Stecker voller Wut aus dem Empfänger gerupft und das Ding an einen Servotester angeschlossen. Dann ging's.
  9. Mein Versuch, das Planetengetriebe eines 1:700 untersetzten Pollin-Motors auf einen 7mm 5-Pol-Coreless aufzupropfen muss als gescheitert angesehen werden. Zwar habe ich das Getriebe von dem Pollin-Motor abbekommen, aber die Bauunterschiede zwischen dem 7mm-Motor und dem 6mm Coreless erwiesen sich als zu groß. Wie ich vermutet hatte, besteht das Getriebe des Pollin-Motor aus zwei Teilen - einer Basisplatte und dem eigendlichen Planetensatz. Und man bekommt das auch ab, indem man 4 Stecknadeln unter die Rastnasen schiebt. Aber dann beginnen die Probleme. Der Lagerbund des Pollin-Motors hat Durchmesser 2, der des 7 mm-Coreless hat 2,5 mm. Okay, das könnte man gerade noch so aufbohren. Aber die Basisplatte ist mit zwei winzigen Schrauben auf dem eigendlichen Motor festgeschraubt - der 7 mm-Corless hat keine Bohrungen auf der Stirnseite. Und das Schlimmste: Der 6 mm Coreless hat eine 0,5 mm-Abtriebswelle, der 7 mm-Motor hat eine 1 mm-Welle. Der Aufwand, alles das aneinander anzupassen, wäre immens und ginge auch nur unter einer Lichtlupe mit Hilfe von Uhrmacherwerkzeug. Es lohnt sich einfach nicht.
  10. Moment, hast Du etwa alle drei BEC's im Einsatz? Das haut nicht hin - die BEC's stören sich gegenseitig. Man kann nur ein BEC im Einsatz haben, oder in Deinem Fall, da Du ein separates BEC eingebaut hast, musst Du bei allen drei Drehzahlszellern das Positiv-Kabel abziehen. Und selbst das ist keine Garantie, daß es funktioniert. Es könnten immer noch Spannungsspitzen bis zum Verteiler durchschlagen und von daher auf die Steller rückwirken. Kommt eher selten vor, ist aber möglich. Dann helfen nur Drehzahlsteller mit Optokoppler, bei denen Regelteil und Leistungsteil galvanisch getrennt sind.
  11. Die ideale Form für ein tieftauchendes Objekt wäre eine Kugel. San Felipe hat recht; der Druck ist von allen Seiten her annähernd gleich, und so wird auch eine Kugel von allen Seiten her gleichmäßig gepresst. Deshalb hatte auch das Tieftauch-Objekt, daß die größte jemals erreichte Tauchtiefe erreichte (der Tauchgang Im Marianengraben) die Form einer Kugel, die unter einen U-Boot-förmigen "Unterwasser-Ballon" gehängt war, der mit Benzin gefüllt war. Der "Unterwasser-Ballon" war der Auftriebskörper - das Benzin (leichter als Wasser) konnte vom Wasserdruck kaum komprimiert werden. Und darum konnte man für ihn eine Form wählen, die wenigstens ein bißchen Fahrt durchs Wasser ermöglichte.
  12. Liebe Mit-Skipper, viele von euch kennen doch mit Sicherheit die Ankerwinden der Gebrüder Dahmen. Das sind schon pfiffig ausgedachte Maschinchen, und die Idee, den Antriebsmotor gleich zum Öffnen der Winde und zum Freifall zu nutzen, ist genial. Aber diese Winden haben zwei Schwachstellen: Einmal kann beim Ausrauschen die Kette so stark schlagen, daß sie aus der Führung zwischen dem Plastikrad und dem Gummirad herausspringt. Dafür gibt es Abhilfe: Die Schwinge, auf der der ganze Motorteil mit dem Plastikrad sitzt, hat am Ende eine Bohrung. Die kann man bentzen, um hier einen dünnen Blechstreifen anzubringen, der das seitliche Schlagen der Kette verhindert. Aber die Dahmen-Winden haben noch einen anderen Schwachpunkt: Den Motor. Durch die Konstruktionsphilosophie der Winde müssen die Befestigungspunkte des Motors weit auseinander liegen, sonst werden sie von dem Gummirad verdeckt. Die Brüder Dahmen haben das gelöst, indem sie als Antrieb einen Faulhaber-Getriebemotor auswählten. So weit, so gut. Leider hat Faulhaber aus unerfindlichen Gründen einmal die Produktion der bisherigen Motoren eingestellt. Ein bauähnlicher Motor ist verfügbar, läuft aber noch langsamer. Und warum Faulhaber darauf bestanden hat, die ersten drei Getriebestufen in Plastik auszuführen, geht mir nicht ein. Der Übergang von den Plastik-Zahnrädern auf die Messing-Zahnräder ist der Schwachpunkt - eimal blockiert oder stärker beansprucht, und das letzte Plastikrad bekommt Karies. Und dann kann man den Treibling nur noch wegschmeißen. Neulich war es mal wieder so weit - Ein Klumpen Algen im Anker, und die Winde meiner WESER blieb stehen. Nach dem obligatorischen Wutanfall (Flüche mit gelben Rändern!) fing ich an, zu überlegen. Was wäre als Ersatz brauchbar? Nun lief mir die Winde ohnehin etwas zu langsam. Ideal wäre ein Monopile-Motor. Mit seinem Untersetzungsverhältnis von 300:1 hätte der genau die richtige Geschwindigkeit, und mit seinen Stahlzahnrädern kann man ihn sogar (kurzzeitig!) blockieren oder das Getriebe von der Abtriebsseite her durchdrehen, ohne daß es den Zahnrädern was ausmacht. Zwei Dinge stören da aber. Das Gummirad der Dahmenwinde mit seinem Kunstoffunterbau verlangt nach einem Wellenduchmesser von 2 mm. Der Monopile hat Durchmesser 3. Der Lagerbund am Faulhaber-Abtrieb hat 5 mm, der am Monopile hat nur 4 mm Durchmesser. Und mit 9 mm liegen die Befestigungspunkte des Monopile unter dem Gummirad. Man müsste etwas murksen... Das größte Problen an dem Monopile ist die zu dicke Abtriebswelle, und die bekommt man auch nicht aus dem Getriebe heraus. Die Deckplatte des Getriebes ist auf den Stehbolzen fest vernietet. Aber vieleicht konnte man den Durchmesser verkleinern, ohne das Getriebe zu entfernen... Eine Trennscheibe in meine Proxxon-Handbohrmaschine eingespannt. Und Strom auf den Monopile, so daß er dreht. Und dann gaaaanz vorsichtig die Trennscheibe mit höchster Drehzahl an die Abtriebswelle gebracht... Es geht! Auf diese Art kann man den Wellendurchmesser auf die erforderlichen 2 mm verkleinern. Und weil es so schön geht, auch gleich die Abflachung auf die Welle machen, in die die M2-Madenschraube des Gummirades eingreift. Der Rest war Spielerei. Aus 1 mm Messingblech fertigte ich mir eine Adapterplatte an. Man könnte noch ein Übriges tun und statt der 4 mm Bohrung in der Mitte eine 5 mm-Bohrung anbringen. Und dann ein Stückchen Messingrohr einlöten, 5 x 0.5. Dann säße der Monopile absolut zentrisch in der Adapterplatte und der Schwinge der Dahmen-Winde. Aber an sich ist das gar nicht nötig. Die inneren beiden Bohrungen müssen mit Durchmesser 3 angesenkt werden, denn darin sitzen die M 1,6 Senkschrauben der Motorbefestigung. Die äußeren beiden Bohrungen waren 1 mm und bekamen ein M1,2 Gewinde. Mit ihnen wird die Adapterplatte mit darauf montiertem Monopile statt des Faulhaber-Motors festgeschraubt. Statt der 15 mm seitlicher Bauhöhe des Faulhaber-Motors baut der Monopile mit der Adapterplatte auf der Schwinge 25 mm. Aber ich denke, damit kann man leben. Und ich denke, so bald werde ich den Motor nicht austauschen müssen...
  13. Ich hatte mir mal für meinen Zimmerbrunnen etwas in der Art gebaut. Das funktionierte mit einem Schwimmerschalter. Aber zum Einschalten der Lenzpumpe in meinem Segelboot nehme ich doch den Kemo-Wassersensor (s.o.)
  14. Das neue "Wet-Protect" von Graupner scheint ganz gut zu sein. Kritische Teile wie Empfängerplatine(n) einsprühen, und vergessen. Wenn's nicht gerade Salzwasser oder Schwimmbad-Chlor-Wasser ist, besteht keine Gefahr, daß Kontakte wegfaulen. Mein Micro-Schlauchboot hat das Zeug drin auf der Empfängerplatine und im Thor 4, ist schon dreimal abgesoffen und funktioniert immer noch völlig störungsfrei.
  15. 60 Gramm ist nicht gerade ein Leichtgewicht im Vergleich zu den 4 Gramm des TBS-Micro. Klingt auch so, als würdest Du da einigen Platz brauchen. Aber nur zu, so teuer kann das nicht sein, und und es zwingt Dich ja keiner, das Ding auch zu behalten! Das mit dem Benedini hört sich schlimm an und ist schlimm - aber die Befriedigung, wenn man es dann doch geschafft hat... Der Preis für ein Benedini ist auch nicht gerade trivial. Kommt hinzu das Kabel für die Flashprogrammierung und evtl. ein Kodierer. Dann liegt man am Ende bei mindestens 101 € plus Versand. Andererseits ist das TBS-Micro so klein und leicht, daß man sogar einen "Pollux" mit Sound und Smoke ausstatten kann!