Ralph Cornell

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker
  1. Hmmm. Rechnen wir mal 3-4 Nebler pro Schiffsseite. Da braucht es schon ordentlich Pumpendruck, aber machbar sollte es sein. Ich habe ja auch ein Bewässerungssystem für meine Bonsai, aber nur Tropfer. Ich würde so einen Nebler gern mal in Aktion sehen... muß mal im Youtube danach googeln.
  2. Probleme mit der Mini Maxi

    Oh nein, JL! Ich habe als Mast den mit der eingebauten Schiene. Unter dem dem eingefrästen Langloch (für die Blocks des Segels, bei mir ein "dicker" Tampen) sitzt das eigentliche Großbaumgelenk. Ein Gabelkopf, also ziemlich starr. Ziemlich weit unten sitzt dann ein Kugelkopf mit Pfanne, und das ist der eigentliche Baumniederholer, eine starre Messingstange. Damit kann ich die Stellung des Graßbaums zum Mast recht genau einstellen. Und deshalb habe ich auch keinen Bedarf an einer Dirk am Großbaum. Aber bei einem Kollegen gab es nur das Großbaumgelenk und eine - ich kann es nicht anders sagen, Strippe - vom Mastfuß zum Großbaum. Der brauchte eine Dirk, um zu verhindern, daß ihm der Großbaum nach unten fiel.
  3. Probleme mit der Mini Maxi

    Ich kannte Dirks bisher nur am Großsegel - nicht nur, um einen Bauch zu bekommen, sondern auch, um den Großbaum abzufangen. In dem Fall, den ich meine war das nötig, weil das Großbaumgelenk aus irgendeinem Grund ein Kugelgelenk war.
  4. Probleme mit der Mini Maxi

    Eine Dirk am Focksegel? Darauf muss man erst mal kommen...
  5. An so etwas wäre ich auch interessiert - die originale WESER hatte ja ein solches Selbstverteidigungssystem. Das bei mir an Bord ist ja nur Fake. Aber das in Funktion.., Vielleicht könnte man Düsen von einer Airbrush nehmen. Aber woher die Luft nehmen? Flüssiglufttank? Oder einen Kompressor? Solche Erwägungen haben bisher Versuche in dieser Richtung verhindert.
  6. Kreiselpumpen: Viel Volumen, aber der Druck ist meist nicht groß. Und die Dinger sind nicht selbst ansaugend. Nicht umsonst sind z. B. Hydraulikpumpen Zahnradpumpen. Ich habe in meiner WESER eine Zahnradpumpe im Einsatz. Die Wassermenge, die sie fördert, verteilt sich auf drei Löschmonitore. Dennoch ist die Wurfweite pro Monitor etwa 5-6 Meter, bei einem Düsendurchmesser von 1 mm.
  7. Probleme mit der Mini Maxi

    Hallo, Barny! Das Problem, das Du schilderst, kann verschiedene Ursachen haben. Ich habe mit meiner Gracia (einem Leichtwindsegler) einen ähnlichen Effekt: Bei starker Krängung reagiert das Boot kaum noch auf das Ruder. An sich logisch - das Boot liegt mit 70° über, und in dieser Lage übt das Ruder kaum noch Druck zur Seite aus, sondern wird zum "Höhenruder". Aber was Du schilderst, scheint etwas anderes zu sein. Du kannst, wie es aussieht, schon bei 10° Krängung nicht mehr anluven (d.h.,dichter an den Wind gehen)? Das könnte ein Problem mit der Maststellung sein. Ist Dein Mast nach bugwärts und achtern zu verstellen?
  8. Antriebsauslegung

    Unbedingt! Hier eingefügt, und man hätte alles beieinander.
  9. @Steinbeisser : Die Idee mit dem Langloch ist gut, besonders, wenn der Kollege es so setzt, daß die eigendliche Dichtmimik weiter innen sitzt. Ich glaube nicht, daß die Druckkräfte, die die Fittings auseinander drücken wollen, soo groß sind (es sei denn, xoff würde eine Hydraulik-Pumpe benutzen). Ich denke, eine M 1,6 oder M 2- Schraube sollte genügen. @xoff : Einen Wasserfühler, der eine Lenzpumpe einschaltet, habe ich auch in meiner Gracia. Ein ganz einfaches Ding vom blauen Klaus. Obwohl da als Betriebsspannung 12 Volt draufsteht, arbeitet das Ding auch mit einem 2S LiPo. Und Drehweg 180°? Wozu denn das? Bei "Geschossen", die der Luftreibung unterliegen (und das ist bei Wassertropfen sicher der Fall), liegt die grösste Reichweite bei 55° Elevation. Ein steilerer Winkel bringt da nix - es sei denn, Du willst Schützenfisch spielen und die Zikaden aus den Bäumen schießen. 0° bis 55° wäre das Optimum. Das halte ich für wichtig, um die Boote von Kollegen gegen aggressive Schwäne, die auf Krawall gebürstet sind, zu schützen. Denn merkwürdigerweise scheuen es diese Biester, nassgespritzt zu werden, obwohl sie den ganzen Tag im Wasser rumpaddeln. @Steinbeisser: Endschalter ist eine gute Lösung. Muss bloss dern Strom der Pumpe abkönnen.
  10. Und wenn es doch tropft? Zwei Vorschläge: Einmal den Monitor so ausfahren lassen, daß etwa austretendes Wasser außen auf das Decktropft und dann abläuft. Dank Deiner Versiegelung der Beplankung sollte das dem Deck nichts ausmachen. Oder: Die Kammer, in der der Monitor steht, völlig vom restlichen Schiff abschotten.
  11. Kommentare zu USS Monitor

    Hallo, Max! Bei genauer Betrachtung habe ich gesehen, daß Du die Zug/Schubstangen der Geschütze in Schubstangenanlenkungen gelagert hast. Das macht es noch einfacher, die Geschütze in Mittelstellung zumindest bündig mit der Turmwandung zu belassen: Servohebel abschrauben, Schubstangen aus den kanonenseitigen Lagern heben, Schubstangen um 2-3 mm weiter nach hinten schieben, wieder festschrauben und Servohebel wieder montieren. Du kannst also den diesbezüglichen Teil meiner PN ignorieren.
  12. Kommentare zur Sea Shadow

    Nebstbei gefragt: Kam ein Schiff vom Typ der Sea Shadow nicht in dem James-Bond-Film "Der Morgen stirbt nie" vor?
  13. Die Bewegung des beweglichen Monitorrohres ist klasse umgesetzt! Aber ist es auch dicht? Das kann nur ein Test zeigen. Bin gespannt.
  14. Habe die Heißdrahttechnik auch schon verwendet, wenn auch im Flugmodellbau. Hierbei sollten die Kanten der Spanten "gehärtet" werden. Es bietet sich hierfür Sekundenkleber an - Blitzkleber. Anschließend die Spanten schön fein schleifen, damit beim Ablauf des Schneidedrahts nichts hakt (Riefen). Das Argument mit dem ungleichmäßigen Abtrag beim Schleifen ist stichhaltig - es sei denn, man benutzt eine Schleiflatte, deren Länge die des Spantenabstands übersteigt. Ein Vorteil der Styrodur-Distanzplattenbauweise wäre: Diese TITANIC wäre wirklich unsinkbar...
  15. Dahmen-Ankerwinde

    Ich habe noch einen Tip von den Dahmen-Brüdern erhalten: Wenn man besonders dünne Ketten verwendet, kann es passieren, daß die Schwinge mit dem Gummirad am Plastikrad vorbei nach oben schnappt. Um das zu verhindern, soll man die Bohrung für die mit einem Pfeil markierte Schraube zu einem Langloch feilen, und zwar so, daß das Plastikrad mit dem Alu-Distanzstück näher an das Gummirad heranrückt. Einige Millimeter reichen.