Hafenschipper

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About Hafenschipper

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau am Küchentisch mit einfach(st)en Mitteln
  • Wohnort
    Aachen
  • Beruf
    "was mit Computer und Sprache" ;-)

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  1. Moin Thomas, auch wenn ich nicht San Felipe bin, habe ich (vermutlich) den gesuchten Link zur Hand: Demnach ist der verwendete Kreisel der "DSA PG 03" von Conrad (wie von @Steinbeisser am 15. Juli geschrieben). Weitere Infos dazu gibt es dann in den folgenden Beiträgen und im dort verlinkten Kommentarthread. HTH & viele Grüße Norbert
  2. Herzlichen Dank!
  3. Moin San Felipe, was so ein bißchen Farbe doch ausmacht ... vorher sah es noch nach einem Rohbau aus und jetzt schon nach einem fast fertigen Schiff ;-) Deine Erfahrungen mit den Molotov-Farben interessieren mich auch. Was für eine Grundierung hast Du denn darunter verwendet, die "Hitcolor" vom gleichen Hersteller oder etwas anderes? Viele Grüße Norbert
  4. Moin zusammen, ich habe es gerade schon im "Schlepper- und Schuten"-Thread von @chripsch erwähnt, aber vielleicht ist es auch für Forenkollegen lesenswert, die den Thread nicht verfolgen (z.B. für diejenigen, die ein Festmacherboot bauen oder die nicht nur an Schiffen, sondern auch am Hafenbetrieb früherer Zeiten interessiert sind)...: Vom Verein "Hafenkultur e.V., Freunde des Hamburger Hafenmuseums" gibt es unter http://www.hafenkultur.eu/lexikon/ ein "Kleines Lexikon der Hafenberufe, -begriffe und -einrichtungen" in Form von zweiseitigen PDFs zu den einzelnen Stichworten. Die erklärenden Texte sind jeweils mit historischen und z.T. auch neueren Fotos illustriert - wie ich finde, wirklich lesens- und sehenswert. Zum Hintergrund: Der "Hafenkultur e.V." ist der Förderverein des Hamburger Hafenmuseums im Schuppen 50A und betreut auch die ehrenamtlich dort tätigen "Hafensenioren". Das sind Ruheständler aus verschiedenen Hafen- oder Werftberufen, die jetzt im Hafenmuseum mitarbeiten - unter anderem als Ansprechpartner für Besucher, denen sie aus erster Hand aus ihrer früheren Arbeitswelt berichten. Die Texte des oben genannten "Hafenlexikons" beruhen auch auf den Berufserfahrungen und -kenntnissen der Hafensenioren. Ich persönlich kann jedem, der die Möglichkeit dazu hat, den Museumsbesuch und ein Gespräch mit einem der Hafensenioren nur empfehlen. Und wer die Möglichkeit nicht hat, dem empfehle ich, einen Blick in das "Kleine Hafenlexikon" zu riskieren ;-) Viele Grüße Norbert
  5. Moin zusammen, jetzt hole ich diesen Thread noch mal nach oben, gerade habe ich nämlich etwas zu den üblichen Größen der Hamburger Hafenbarkassen gefunden: Der Verein "Hafenkultur e.V., Freunde des Hamburger Hafenmuseums" veröffentlicht unter http://www.hafenkultur.eu/lexikon/ ein "Kleines Lexikon der Hafenberufe" in Form von einzelnen PDFs. Dort gibt es auch ein Blatt über die Ewerführer und ihre Schuten, darin heißt es: (Quelle: http://hafenkultur.eu/wp-content/uploads/2014/07/Ewerführer.pdf) Nebenbei erwähnt sind auch die anderen Blätter des Lexikons lesenswert - insbesondere, aber nicht nur das über die Festmacher. Passend zum Thema dieses Threads unterhält der "Hafenkultur e.V." übrigens auch drei historische Schuten und eine Hafenbarkasse, die am Kai vor dem Museum liegen ;-) Viele Grüße Norbert
  6. Moin zusammen, erst einmal besten Dank für die bisherigen Antworten! In einem Punkt muß ich mich selbst korrigieren. Was das Angebot der Modellbauhersteller angeht, war meine Zusammenfassung etwas überspitzt: >> Bei Modellbauherstellern ist dagegen immer noch die historische Farbgebung beliebt: rot-weiß mit 90°-Teilung. > Solange keiner die Rettungsringe völlig neu auflegt wird da auch nix passieren. Zugegebenermaßen gibt es von aeronaut und Billing Boats rein weiße Rettungsringe und bei Hobby-Lobby werden tatsächlich welche in der aktuellen Ausführung angeboten, d.h. orange mit bzw. ohne Reflexstreifen (und sogar mit den vorbildgetreuen Aussparungen an den Befestigungspunkten für die Halteleine): http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/index.php/cat/c375_Rettung-und-Zubeh-r.html Aber meine Frage zielte ja vor allem auf die Zeit 'vor der aktuellen Farbgebung', so ungenau diese Zeitangabe auch ist. Dafür sind Vorbildfotos natürlich die beste Quelle, sofern man welche hat und darauf solche Details erkennen kann. Ansonsten kann man wohl nur versuchen, aus Fotos anderer Schiffe der gleichen Epoche, Region, Reederei/Rettungsorganisation/Marine/... Rückschlüsse auf das 'eigene' Schiff zu ziehen. Inzwischen frage ich mich, ob es in der Vergangenheit überhaupt so einheitliche Regelungen gegeben haben muß wie heute. Einiges ist ja erst in den letzten Jahrzehnten normiert worden oder bzw. es wurden längere Übergangsfristen aufgrund von Bestandsschutz zugelassen. Damit wäre meine Frage natürlich nicht so allgemein beantwortbar, wie ich sie gestellt habe, sondern immer nur für das jeweilige Vorbild in einem bestimmten Bauzustand. Aber auch das wäre ein Erkenntnisgewinn für mich (und vielleicht auch für andere Modellbauer). Viele Grüße Norbert
  7. Moin zusammen, die aktuelle Situation bei den 'großen Vorbildern' ist klar: Rettungsringe sind signalfarbig orange mit Reflexstreifen, so wie in der aktuellen Fassung des SOLAS-Abkommens vorgeschrieben. Bei Modellbauherstellern ist dagegen immer noch die historische Farbgebung beliebt: rot-weiß mit 90°-Teilung. Auf alten Fotos habe ich im Laufe aber auch schon andere Varianten gesehen - bzw. glaube mich zu erinnern, sie gesehen zu haben: einfarbig orange in einem deutlich 'gelberen' Farbton als heute üblich, weiß mit vier schmalen roten Streifen, rot mit vier schmalen weißen Streifen. Da liegt die Frage nahe: Welche Variante(n) war(en) zu welcher Zeit üblich? ... Oder richtet sich das nicht nur nach der Zeit, sondern auch nach anderen Kriterien wie z.B. Herkunftsland, See-/Binnenschiffahrt, ziviles/militärisches Fahrzeug o.ä.? Mit Internetrecherchen bin ich dem Thema leider noch nicht auf die Spur gekommen. Vielleicht schaffen wir das ja hier gemeinsam. Falls die Antwort schon irgendwo geschrieben stehen sollte und ich sie nur nicht gefunden habe, nehme ich natürlich auch Leseempfehlungen gerne an. Viele Grüße Norbert
  8. Moin zusammen, für dieses Mal kommt meine Antwort wohl zu spät, aber vielleicht hilft sie dem einen oder anderen doch noch weiter: Nach meiner Erfahrung findet man Fixogum oder vergleichbaren Fotokleber von anderen Herstellern am ehesten im Schreibwarenhandel oder in Geschäften für Bastel-/Dekorations-/Kreativ- und Künstler(innen)bedarf - auch wenn letzteres Geschäfte sind, in die ein Modellbauer sich eher selten verirrt ;-) Viele Grüße Norbert
  9. Moin Linus, wenn das tatsächlich so sein sollte, wäre es zwar schade - trotzdem besten Dank für die Antwort! Viele Grüße Norbert
  10. Hallo Christian, jetzt noch eine arg verspätete Antwort von mir in diesem Thread... (zwischenzeitlich haben mich andere Dinge beschäftigt und dann hatte ich das Thema nicht mehr "auf dem Radarschirm", bis es heute in Deinem anderen Thread um Hamburger Hafenbarkassen ging). Erst mal Gratulation zur schnellen Lieferung des Schuten-Bausatzes! Nach den Bildern macht der auf mich einen guten Eindruck und neben dem Schlepper wirkt er nicht zu klein - aber auch nicht zu groß, um mehrere davon in Schlepp zu nehmen ;-) Tja, aus ähnlichen Gründen liegt oben auf meinem Schrank auch schon ein Bausatz der "Elbe" in M 1:15 von Herrn Sievers, obwohl ich noch mitten im Bau der "Sleppco" bin (das ist die holländische Variante einer Barkasse im gleichen Maßstab vom gleichen Hersteller) und es damit nur langsam vorangeht. Aber ob ich irgendwann auch eine Schute für die "Elbe" bauen werde, ist offen - vermutlich werde ich das Modell etwas abwandeln und dann fällt die Schleppvorrichtung evtl. weg. Aber das ist Zukunftsmusik und zuerst ist die "Sleppco" an der Reihe. Viele Grüße Norbert P.S. @Toriatte: Natürlich kann man das so sehen - schließlich betreiben wir das hier als Hobby und da gilt der Grundsatz: erlaubt ist, was gefällt :-) Nach meiner Ansicht solle aber der Gesamteindruck einigermaßen stimmig sein. D.h. der Schlepper und sein Anhang sollten so zusammenpassen, daß es einen ähnlichen Schleppzug auch in Wirklichkeit hätte geben können. Auf mich würde z.B. ein Dampfschlepper-Modell mit einer nur halb so langen und breiten Schute unrealistisch wirken. Genauso sollten dann auch Details und Ausrüstungsteile halbwegs zueinander passen, damit die Schlepptrosse auf beiden Seiten durch die Klüsen paßt und die imaginären Besatzungsmitglieder nicht in zu engen Luken steckenbleiben ;-) Wer hauptsächlich am Schleppmanöver-Fahren interessiert ist, der legt vielleicht weniger Wert auf solche Details - jeder wie er mag, oder wie der Rheinländer sagt: "Jeder Jeck ist anders."
  11. Hallo Meinolf, offenbar ist jetzt alles in Ordnung, seit voriger Woche habe ich das Problem nicht wieder beobachtet. Eine ganz andere Frage: In der Rubrik Marktplatz/Modellbaufachgeschäfte steht der Hinweis "Fachgeschäfte bitte über die Mitgliederkarte eintragen (...)", aber ich kann keinen Link zur Mitgliederkarte finden, auch nicht mit der Forumssuche. Gibt es diese Karte noch? - Ich fänd es ja sehr praktisch, wenn man sehen könnte, ob hier Modellbaukollegen aus meiner Nähe aktiv sind... Danke & viele Grüße Norbert
  12. Hallo Christian, so ist es. Abgesehen von ein paar Neubauten (die nach ihrer Bauweise nicht mehr viel mit Barkassen zu tun haben) und ein paar 'Umbauten bis zur Unkenntlichkeit' (z.T. inklusive Rumpfverbreiterung) handelt es sich bei den meisten Rundfahrtbarkassen tatsächlich um die alten Arbeitsfahrzeuge. Manche davon sind um die 100 Jahre alt und mehrmals umgebaut, überdacht, verglast und zuletzt unsinkbar gemacht worden, aber man kann immer noch die klasischen Formen erkennen. Die Motorverkleidung in der Plicht ist tatsächlich authentisch - auf alten Fotos sieht man sie manchmal auch in der Form einer "Hundehütte" (ähnlich einem flachen Satteldach) oder einer "Truhe" (ähnlich einem Bogen- oder Tonnendach), aber für Rundfahrtbarkassen ist die "Kistenform" natürlich praktisch, weil man sie als Tisch oder Theke nutzen kann ;-) Eigentlich würde ich Dir jetzt das Forum und die Bildergalerie von http://www.elbdampfer-hamburg.de/ empfehlen, aber dort gibt es z.Z leider massive technische Probleme, die die Seiten weitgehend unbenutzbar machen. In erster Linie geht es dort zwar um die alten HADAG-Fähren aus den 50er Jahren, aber es gibt auch Rubriken für die anderen Hamburger Hafenfahrzeuge (Schlepper, Barkassen, Festmacherboote, Behördenfahrzeuge u.ä.) mit aktuellen und historischen Fotos und teilweise ausführlichen Schiffslebensläufen. Hoffentlich wird "Elbdampfer Hamburg" bald wieder funktionsfähig! Ansonsten schau doch mal bei http://barkassen-centrale.de/ in die Rubrik "Traditionsbarkassen", da findest Du immerhin rudimentäre Lebensläufe und ein paar Bilder aus den früheren Jahren der heutigen Rundfahrtbarkassen (und in der Rubrik "Komfortschiffe" ein paar von den neugebauten Passagiermotorschuten ;-) ). Viele Grüße Norbert
  13. Werde ich machen - und herzlichen Dank für die schnelle Antwort zu nachtschlafener Zeit ;-) VG Norbert
  14. Ups, das hätte ich wohl besser in "Fragen zum Board" als in "Mitteilungen an die User" geschrieben. Wenn es genehm ist, bitte verschieben! Bitte um Entschuldigung und viele Grüße Norbert Von Moderator Meinolf Höhler bearbeitet verschoben
  15. Den Administratoren einen guten Abend! Offenbar gibt es derzeit ein Problem auf dem Forumsserver - seid Ihr dem evtl. schon auf der Spur? ;-) Wenn ich http://www.schiffsmodell.net/ uneingeloggt aufrufe, bekomme ich eine Startseite angezeigt, auf der die Stylesheets zu fehlen scheinen, im HTML-Titel (im Browserfenster/-tab) steht "Es ist ein Konfigurations- oder Serverfehler aufgetreten!" und weiter unten auf der Seite kommt dieser Text: Die Beobachtung habe ich sowohl in Firefox als auch in Google Chrome gemacht. Nach dem Einloggen sieht das Forum dann wieder 'ganz normal' aus und funktioniert auch so, insofern scheint es nicht ganz dringlich zu sein... Viele Grüße Norbert