BernhardK

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodelle, Segelschiffe
  • Wohnort
    88444 Ummendorf
  • Interessen
    Radfahren, Fotografieren, Bergsport, Modellbau
  • Beruf
    Bauzeichner

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  1. " ,,, Auf jeden Fall sieht das Teil auf dem Wasser lustig aus! " Dann ist es genau richtig, Andreas! Denn dasselbe trifft ja auch aufs Original zu Bernhard
  2. Hallo Andreas, ist "nicht meckern" auch erlaubt? ;-). Vor einem Jahr noch hätte ich diese Modellvorstellung überhaupt nicht beachtet. Nachdem ich aber letztes Jahr auf Radtour 2 mal ebendiese drollige Fähre benutzt habe, um vom Bahnhof Kiel zu meinem Campingplatz (Falckenstein) und zurück zu kommen, merke ich mir dieses Thema gerne vor. Und ich hab davon auch ein paar Bildchen davon gemacht - nur, falls es dich interessiert ... Gruß vom Bernhard
  3. Hallo Torsten, danke für die schönen Fotos. Hatte letztes Jahr die Entscheidung am AERONAUT-Stand: JULE oder PILOT. Und hatte erstmal die JULE abgeschleppt . Bin aber noch nicht zum Baubeginn gekommen, weil ich den zweiten Teil des Bauberichts von Jürgen Behrendt abwarten möchte. Wer weiß, ob ich diesmal wiederstehen kann? War zwischenzeitlich aber selber in Kiel und hab da erstmals zwei dieser Lotsenboote zu Gesicht bekommen. Es waren die LABOE und die SCHILKSEE. Konnte aber keine brauchbaren Bilder machen, weil die Station - warum auch immer - abgesperrt war Bald ist ja wieder Messe in Friedrichshafen. Bestimmt sehen wir uns wieder Beste Grüße von Bernhard
  4. Hallo, vielleicht solltest du auch mal diese Seite anschauen: http://www.minisail-classic.de/sitemap Der Obmann Klaus Prystaz hat mir mal während einer Ausstellung seine Technik zum Erstellen eines Rumpfes gezeigt und erklärt. Von der selben Truppe wurde auch das Sonderheft "SchiffsmodellExtra" aufbereitet. Sehr lesenswert! Viel Erfolg wünscht dir Bernhard
  5. Scharnhorst 1:200

    Hallo Marvin, sieht doch recht gut aus! Um den Bausatz bin ich schon mehr als einmal auf der Messe Friedrichshafen herumgeschlichen und hab damit geliebäugelt. Ich hätte dann in meinem Falle die Gneisenau daraus gemacht. Denn in deren Turm C bin ich schon mal "rumgeturnt" (steht in Norwegen bei Trondheim). Hab die Sache dann aber wohlweislich abgehakt, da ich mich sonst wieder verzettelt hätte. Hast du dein Modell schon gewassert - sprich gefahren? Beste Grüße vom Bernhard
  6. Simprop und ABS

    Hallo Hausi, " ... Epoxy ist hier eher fehl am Platz. ..." Den Satz kann ich nur unterstreichen! Zumindest was das Zusammenspiel mit ABS angeht. Denn Epoxy kann das ABS nicht anlösen. Und das ist wichtig für eine dauerhafte Verbindung. Eher würde ich den Vorschlag von Chris übernehmen: " ...Späne oder Staub aus ABS auflösen ...". Muss ja nicht unbedingt mit den genannten starken Giften geschehen. Dürfte wohl auch in Verbindung mit einem ABS-Kleber wie UHU Plast oder Ruderer 130 funktionieren. Aber wie immer: Erst mal ausprobieren. Bei kleineren Kratzern, Beulen etc. bin ich recht zufrieden und teils überrascht vom unkomplizierten Umgang mit dem Simprp-Spachtel. Schöne Grüße Bernhard
  7. was ist das für ein Bootstyp

    Hallo, auch meinerseits vielen Dank für die interessanten Ausführungen! " ... die gesetzteren Herren müssen sich schon sehr sputen, um vor ihren Yachten auf der anderen Seite vom Teich anzukommen ..." Da weiß man wieder, woher der Name Modellsport herkommt ;-) Viele Grüße Bernhard
  8. Schleiffinger dauerhaft

    Hallo schleifendes Volk ;-) es stimmt schon, dass sich die üblichen Schleifpapiere etc. sehr schnell zusetzen und abnutzen. Ich bekam in irgend einem Basteltipp (Buch oder Zeitschrift) den kostengünstigen Tipp, hierzu Bänder oder anderes Ersatzmaterial für Bandschleifmaschinen oder Tellerschleifmaschinen zu besorgen. Ersteres hatte ich von meinem Vater noch als kostenneutralen Vorrat. Das hält schon deutlich länger als die üblichen Schleiftipps. Ist halt mit mehr Arbeit verbunden. Denn das Trägermaterial ist schon wirklich zäh. Viele Grüße von Bernhard
  9. Neues aus dem "Blätterwald"

    " ... wenigstens sitzen jetzt wieder Modellbauer in der Redaktion ..." Hallo, das sind ja nach den Negativschlagzeilen endlich wieder positive Anzeichen! zwar bin ich nur Abonnent der Modellwerft, freue mich aber immer wieder über Ergänzung aus dem anderen Lager Und auch ich gehöre noch zu den Altmodischen, die lieber Papier in den Händen halten. Viele Grüße Bernhard
  10. Neues aus dem "Blätterwald"

    Hallo, ich hatte die aktuelle Ausgabe insbesondere wegen des Berichts über die "Gneisenau" gekauft, da mich dieses Schiff schon sehr interessiert. Dieser Bericht hätte m.E. ruhig großzügiger ausfallen dürfen. Der im Text angesprochene Kran für das hintere Bordflugzeug ist im Bild leider nicht sichtbar. Bin überzeugt, dass es nicht am Autor gelegen hat. Dass das Impressum 1:1 vom letzten Heft war, ist sowieso ein Hammer. Man braucht sich da nicht wundern, dass auf dem Poster ein kanonenbewehrter "Lotsenkutter" gezeigt wird! Das genannte Boot ist denn auch abgebildet, allerdings im Bericht auf Seite 68. Viele Grüße Bernhard
  11. Ein Anker aus Messing gefräst.

    Hallo Manfred, für jemanden, der so tolle Anker selber fräsen kann, ist das Brünieren mit einer handelsüblichen Beize mit Sicherheit ein Klacks. Hier der Link zum Fohrmann Messingbraun: https://www.fohrmann.com/lackieren-farbspritzen/messingbraun.html Das ist natürlich nur einer von mehreren Anbietern. Sehr empfehlen kann ich auch die Brünierbeize für Stahl, was bestimmt auch ab und zu nützlich ist. Nicht zuletzt zum Nachbehandeln verkratzter Werkzeuge. Wichtig bei alldem ist natürlich eine gründliche Entfettung der Teile vorher. Z.B. in einem Azetonbad und anschließendem gründlichen Ablüften. Ganz klar, dass die Teile dann nicht mehr vor dem Beizen von Hand angefasst werden dürfen. Nach dem Brünierbad werden die Teile in Wasser nachgespült und eventl. nachpoliert. Ähnlich wie Mattlacke sind Brünierbeizen schon kratzempfindlich. Da könnte es schon empfehlenswert sein, beanspruchte Teile mit Klarlack zu versiegeln oder ggf. in Zaponlack zu tauchen. Letzteres habe ich aber noch nicht getestet. Viel Spass beim Ausprobieren wünscht Bernhard
  12. Ein Anker aus Messing gefräst.

    " ... Schwarz gebeizte Kette leider nicht mehr lieferbar ..." Hallo Manfred, einfach die die naturfarbene bestellen und - wenn noch nicht vorhanden - eine geeignete Brünierbeize besorgen / bestellen. Gute Erfahrungen habe ich mit den Produkten von Fohrmann gemacht. Mit jener von Krick war ich nicht auf Anhieb gute Resultate. Du wirst sowas bestimmt noch öfter brauchen. Gruß Bernhard
  13. Ein Anker aus Messing gefräst.

    Ich möchte meinen, dass es Ankerschaft heißt, wenn wir vom gleichen sprechen. Also da, wo die dann der Schäkel für die Kette ansetzt. schöne Grüße Bernhard
  14. Steuerpinne der GJÖA

    Hallo Jantje, " ... Sehr interessant ist der Umstand, dass das Ruderblatt nicht bündig mit dem Kiel abschliesst - sondern weit dadrüber ..." Ich vermute hier, dass Amundsen dies entweder vor der Fahrt oder nachträglich auf King-William-Island kürzen ließ. Denn spätestens kurz vor Erreichen des späteren "Gjøa Haven" waren sie infolge der starken Beladung und der Untiefen aufgelaufen und hatten beinahe das Ruder verloren. " ... und machte kurzerhand Kleinholz aus dem Modell ..." Da sagt man dann nicht mehr "mein lieber Schwan" ;-). Aber ich kenne die Situation ähnlich, wenn auch zum Glück ohne Folgen. Etwa 2 Jahre lang beherrschte eine Schwanenfamilie den Friedhofsweiher meiner Stadt, auf dem ich oft meine Graupner Saphir badete. Ich hielt immer respektvollen Abstand und dennoch startete ein Alttier mal einen heftigen Scheinangriff aus der entgegengesetzen Weiherecke. Wahrscheinlich hätte er meine Saphir versenkt, wenn es ernst gewesen wäre. Der Verzicht auf einen Motor vereinfacht den Bau des Modells bestimmt erheblich. Von daher und in Anbetracht des unkomplizierten kleinen Gewässers verstehe ich natürlich schon deine Entscheidung. Schöne Grüße Bernhard
  15. Hilfsmotor

    Das einzige Mal, dass meine Saphir (Graupner) mal nicht zurückkam, war nur wegen eines leeren Empfängerakkus. Ein Motor hätte da auch nichts genutzt. Sinnvoller ist vielleicht eher eine käufliche Kontrolldiode, die den Zustand des Akkus ganz grob in drei verschiedenen Farben darstellt. Gruß Bernhard