Steinbeisser

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About Steinbeisser

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    Moderator

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Scale-Schiffsmodelbau in Kombination mit Trailer und Zugfahrzeug
  • Wohnort
    32584 Löhne
  • Interessen
    Fotogafieren, Camping
  • Beruf
    Steintechniker
  1. Kommentare zum Teufels Boot

    Das dürfte die Funktion sein um das Boot seitlich zum Rollen und zum Versinken zu bringen, da würde ich fast lieber drauf verzichten. Jetantrieb macht auch so schon Spaß genug, eine getrennte Ansteuerung macht da nicht den Sinn wie bei einem Zweischraubenabtrieb, eine vernünftige Umkehrklappe schon.
  2. Kommentare zum Teufels Boot

    Das bekommst du mit Jets auch schon so hin, bis zum Überschlag...
  3. Anlauf Geräusche

    Die Möglichkeit zum Mischen mit der DX8 sind ideal. Du kannst dir einen zuschaltbaren Mischer programmieren oder auf eines der vielen Flugprogramme zurückgreifen, dort ist einer als V- Mischer dabei. Wenn du beide Motoren immer gleich ansteuern möchtest, dann nimmst du allerdings am besten ein Y-Kabel zischen Empfänger und beiden Reglern, so sparst du einen Kanal ein und mußt nichts programmieren.
  4. Anlauf Geräusche

    Mist nicht, aber zu hören... Der oben von mir genannte Regler verträgt deine beiden Motoren ohne weiteres. Kannst du bedenkenlos nehmen.
  5. Anlauf Geräusche

    Hallo Janosch, von dem Thor Regler würde ich aus leidvoller Erfahrung abraten. Wofür brauchst du einen Doppelregler? Möchtest du beide Motoren getrennt oder gemischt ansteuern, dann wäre das hier ideal: https://nodna.de/Sabertooth-2X12A-regenerativer-Motor-Controller Falls nicht, dann kannst du zwei Motoren einfach parallel an einen normalen Regler anstecken, empfehlenswert z. B. der Volksregler von Modellbauregler. https://www.modellbau-regler.de/shop/product_info.php?products_id=94&MODsid=6d1agafk4brcc6qg69m9lia8b3 Den Bausatz gibt es für 8€ Mehrpreis fertig montiert und gehört zum Besten auf dem Markt, selbst bei dem Preis! Superfeinfühlig und absolut geräuschlos. Gruß, Detlef
  6. Verklebung PVC mit Acryl

    Wenn das Acryl PMMA ist lässt sich das mit Sekundenkleber kleben. Alles mit Lösungsmitteln ist dort tabu. Epoxidhatz wäre die Alternative.
  7. Bauplan Powerboot

    Ich bin auch mal gespannt wie das Boot fährt. Verzichte lieber ganz auf den Rückwärtslauf, der Welle zu Liebe, da gebe ich Ralph voll und ganz Recht! Außenborder reagieren im Stand sehr gut auf Vollausschlag am "Ruder", da ist ein Rückwärtsgang eigentlich unnötig. Zur not etwas vorausschauender fahren damit du rechtzeitig wenden kannst. Noch ein Tipp: Falls deine Funke einen Mischer hat, dann programmiere dir einen Mischer mit Schalter auf 30% Servoweg am Ruderservo, damit du bei mehr Geschwindigkeit das Teil nicht verreißt. Außenborder haben bei schneller Fahrt einen riesigen Wendekreis. (Oder du kannst das Rettungsboot holen)
  8. Kommentare zu JetSprint "Ludicra"

    Wegen den LEDs würde ich auch keine Kopfschmerzen bekommen, nur wegen deiner schönen Elektronikbauteile.
  9. Kommentare zu JetSprint "Ludicra"

    Ich bin von deiner Lichtschaltung beeindruckt, auch wenn ich es nie so machen werde. Was man so alles mit einem Jetboot machen kann.... echt High-Tech! Haupsache es ist alles schlagfest und wasserdicht, sonst verfolgen dich die Elektronikprobleme, die dann am See kaum zu lösen sind.
  10. Bauplan Powerboot

    Such dir für die Probefahrt mit dem Außenborder vor allem einen Tümpel möglichst ohne Wellen, die stören den mehr als Laub. Du weisst ja noch nicht wie sich das Teil so verhält. Außenborder neigen manchmal dazu sich plötzlich zu überschlagen wenn sie sich aufschaukeln. Blätter auf dem Wasser sind relativ unkritisch, Algen oder Unterwasserbewuchs ist wesentlich schlechter.
  11. Kommentare zur ILMENAU von Sievers

    von Harztec 3D gedruckt, ist recht gut, aber etwas spröde. es lässt sich gut schleifen und lackieren, aber leider nur ganz schlecht bohren. Das platzt sofort auseinander. Ich habe das als Umkehrklappe am Jetantrieb.
  12. Kommentare zum Teufels Boot

    Wird die Winde mit dem Netz funktionsfähig? Das wäre dann nähmlich ein ideales Bergeboot, mit Jets und der entsprechenden Wendigkeit könntest du dann wunderbar liegengebliebene Boote einfangen und abschleppen.
  13. Bei den Luken kannst du auch eine Moosgummischnur verwenden. Ich habe bei der Heckluke meiner Butt eine artverwandte Konstruktion verwendet. Da sich aber immer Wasser zwischen der Dichtung und dem äußeren Rand ( zu Deck hin ) sammeln kann, habe ich dort noch einen Ablaufschlauch eingebaut der seitlich aus dem Rumpf wieder austritt. Dann kann auch kein stehendes Wasser beim Öffnen der Luke eindringen. Detlef
  14. Butt/Unimog/Trailer-Gespann

    Ein paar Feinheiten an der Butt sind noch in Arbeit, dazu gehören der Enterhaken auf der einen Seite, irgend so ein Rettungshaken auf der anderen Seite, diverse Antennen, Nebelhorn und Radarreflektor. Das meiste davon ist fertig und muß noch lackiert werden. Dazu aber später. Jetzt beginnt der dritte Abschnitt des Gespannes, der Trailer. Ich beginne mit den Rädern. Ursprünglich eines der schwierigsten Abschnitte für mich, da ich keine Felgen drehen kann und auch die Reifen ein Problem darstellten. Diese Reifen waren vor langer Zeit einmal bei Conrad in ähnlicher Form, aber zumindest in passender Größe erhältlich. Wie gesagt - waren einmal, jetzt nicht mehr. Die Lösung für die Reifen kam von MatthiasR, der diese Reifen in extrem aufwendiger Arbeit auf Basis eines 3D Druckes herstellte und bei Barnhausen fertigen lies. Barnhausen ist mittlerweile leider auch schon Geschichte, die Formen sind nicht mehr vorhanden. Aber zum Glück habe ich noch einen Satz Abgüsse bestellen können als er noch aktiv war. Damit war Problem Nr 1 gelöst. Die Felgen waren jedoch auch nach intensiver Suche nirgendwo brauchbar zu bekommen. Also Plan B: Selber bauen, aber ohne Drehmaschine. So sollen sie mal aussehen: Ich habe also als Grundlage dafür eine weiße Kunststofffelge im Maßstab 1:16 von Wedico genommen, es ist die Eurofelge aus dem Truck-Bereich, eine Aufliegerfelge im Tamiya Maßstab 1:14,5 sowie passende Radnaben für die Felgen. Erhältlich z.B. bei Fechtner-Modellbau. Die Chromfelge habe ich zersägt, da ich nur das Felgenbett brauche um den äußeren Teil der Felge nachzubilden. Für den inneren Teil kommt die weiße Felge ins Spiel. Sie ist 1mm zu klein im Durchmesser, daher wird sie mit zwei 15 mm breiten 0,5 mm starken PS Streifen umklebt. Dieser Streifen wird nur auf der äußeren Seite bündig mit der Felge abgeschnitten und plangeschliffen. Dort passt jetzt das Felgenbett aus der ehemals Chromfelge drauf, der mit einem Überstand von 5 mm verklebt wird. Die Felge ist nun 32 mm breit und passt ganz straff in den Vollgummireifen hinein. Die überflüssigen Löcher werden verspachtelt: Und mit der Radnabe. Die Bohrungen für die Radbolzen fehlen noch, ebenso natürlich der Lack. Ich werde jetzt nur erst einmal die anderen drei Felgen herstellen und dann erst lackieren. Felgenbau einmal anders, aber es geht. Und wenn es euch gefallen hat oder auch nicht, könnt ihr es wie immer dort reinschreiben: http://www.schiffsmo...-gespann/page-9 Detlef
  15. Vorstellung FlySky FS-i6S

    Servo-Delay oder Servoverzögerung ist leider gar nicht so weit verbreitet. Das ist fast nur in Spitzenprodukten zu finden. Wenn es das hier gäbe fände ich das schon fast einen Kaufgrund.