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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Vielmehr das Bauen als das Fahren - mit einfachen Mitteln ausgefallene Ideen umsetzen
  • Wohnort
    Basel (Schweiz)
  • Interessen
    Modellbau,Trommeln(BaslerFasnacht),Surfen(Wellenreiten),Tanzen,Malen,Spielen,Mountainbe,Vatersein
  • Beruf
    Lehrer (Leerer...?), Computerfutzi, Dienstleister, Künstler, Vater, Allrounder, Spinner
  1. Ralph, ich habe dabei an ein Bewässerungssystem-System gedacht...Gardena hat auch Nebeldüsen: klick
  2. Das Ansaugrohr ist denkrecht zur Lauffläche eingebaut...Staudruck ist da eine (unerwünschte?) Nebenwirkung. Ich habe mir aber bereits ein Szenario ausgedacht, wo Staudruck gar nicht ins Gewicht fällt...mehr unten... Danke für'n Tipp...werd' ich berücksichtigen... Und Danke für's Kompliment...hab auch eine Freude dran.... Das habe ich angenommen. Ich schau mal, wie das tut mit der Kreiselpumpe und dem Löschmonitor...vielleicht baue ich dann noch eine andere Pumpe dazwischen... **** Mein Plan hat sich konkretisiert: es wird ein Ventil eingebaut, das die Zufuhr zum Löschmonitor absperrt oder freigibt: klick...wenn schon, denn schon... Und: die Pumpe wird dauernd laufen, im Standgas quasi, um die ESCs und die Motoren mit Kühlwasser zu versorgen. Wird der Löschmonitor verwendet, wird die Pumpendrehzahl erhöht. Ich baue die Wasserversorgung so, dass ich auch noch die Option habe, später andere Wasserspiele einzubauen...ein Wassernebel-Selbstschutz-Düsen-System würde mir auch noch gefallen...
  3. Doch , doch...ist ja erst mal zusammengesteckt... Ja, das ist was zum Nachdenken......Ventil/Absperrung bauen und einbauen...oder mit dem Wasser rechnen, den Bugbereich abdichten und eine Lenzpumpe einbauen...?¿? Ich mach mir mal Gedanken. Danke für die Warnung!
  4. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Der Löschmonitor hat eine anständige Düse erhalten. Sie hat eine Austrittsöffnung von 8mm Durchmesser. Da lässt sich noch ein Einsatz hineinstecken, falls 8mm zu gross ist. Ausserdem ist der Ansaugstutzen für die Löschpumpe eingebaut...ich habe aus Alu ein entsprechendes Teil gebastelt. Es hat einen Aussendurchmesser von 22mm und ist Innen 19mm weit...Eingeklebt wurde es mit 2K-Epoxidkleber. Die Pumpe befindet sich anfangs der waagrechten Gleitfläche, sollte also auch bei Fahrt unter Wasser liegen. Das ist etwa bei 2/5 der Rumpflänge von Hinten gemessen. Die Wasserleitung zum Bug und zum Monitor ist ein 8 x 12mm Silikonschlauch. Das Reduzierstück von der Pumpe zum Schlauch ist aus Messing und auf der Drehmaschine hergestellt. Des Weiteren habe ich die Motorhalterungen etwas verkleinert und unnötig überstehendes Eisen an den Winkeln abgesägt und verfeilt. So gefällt's mir schon besser. Kommentare, Anregungen, Kritik und Fragen sind immer herzlich willkommen unter dieser Adresse.
  5. Stimmt, mehr als 55° brauch's eigentlich nicht. Ausser für Effekt-Spritzen... Ich habe mir vorgestellt, dass ich den Endschalter mit einem BTS555 verbinde...dann hat die Stromstärke keine Relevanz. Das wäre auch eine Variante. Im Moment glaube ich, eine funktionierende Lösung zu haben...näheres wird der Wasser-Funktionstest zeigen... ************ Ich habe noch einmal Haztec angeschrieben wegen der Umlenken-Klappen im Hamilton-Stil. Leider ist es zu aufwendig, da es sich um eine Neukonstruktion handeln würde...und Thorsten hat auch Bedenken, dass seine 3D-gedruckten Umlenkklappen dem Wasserdruck nicht standhalten... So muss ich also selbst was konstruieren....
  6. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Heute war die Pumpe dran. Als Halterung habe ich wieder auf mein Arsenal an Winkeleisen zurückgegriffen und die praktischerweise bereits mit Bohrungen versehene Pumpe daran befestigt, nachdem ich es an die Kontur des Rumpfs angepasst hatte. Zwischen Winkeleisen und Pumpe habe ich eine Schicht Gummi verlegt, um die Vibrationen zu dämpfen. Anschliessend habe ich aus einem Rund-Alu eine Motorhalterung gedreht, in die 3 M4-Gewinde eingelassen sind, in denen Gewindestangen stecken, die dann als Abstandhalter zur Pumpe fungieren. Ein Foto sagt mehr als Tausend Worte...deshalb hier das Ganze als Bild: Für den Stutzen, der in Kielnähe aus dem Rumpf ragen soll, habe ich kein genügend grosses Rohmaterial aus Messing...so muss das noch warten. Also machte ich mich noch an die Scharniere der vorderen Lukenabdeckung. Scharnier-Bohrungen auf 1.6mm aufgebahrt, Löcher vorgebohrt und dann angeschraubt: Lässt sich auf der BackbordSeite tadellos öffnen: Steuerbords kommt leider noch ein Teil des Aufbaus in den Weg...aber auch dieses Problem werde ich schnell gelöst haben...;) Kommentare, Anregungen, Kritik und Fragen sind immer herzlich willkommen unter dieser Adresse.
  7. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Der Löschmonitor ist heute fertig und einer ersten Funktionskontrolle (ohne Wasser) unterzogen worden. Alle Funktionen arbeiten ohne Tadel. Dieses Foto von der Unterseite zeigt den Schalter, den ich heute angebaut habe. Er ist noch nicht verdrahtet, aber das «Klick» ist im Betrieb deutlich zu hören. Sollte funktionieren. Versenkt sieht der Monitor so aus. Zum Kippen muss der Monitor in einer bestimmten Stellung sein...das heisst, ich kann ihn nur hervordirigiern und versenken wenn ich auch gut dazu sehe. In dieser Stellung (siehe unten) muss er stehen, um zu verschwinden. Ich habe eine grosse Freude, dass dieses Teil so gut funktioniert und so schön geworden ist...ich weiss noch gar nicht, ob ich den Monitor lackieren soll. Wie ich die Düse, also den Austritt des Wassers, gestalte, weiss ich auch noch nicht. Das Rohr hat jetzt einen Innendurchmesser von 8mm. Die Pumpe hat einen Ausgang von 16mm, Eingangsrohr hat 22mm Durchmesser. sie liefert zwischen 28 und 75 Liter pro Minute. Gekauft bei SteBa, Modell «Taifun». (Katalog Seite 34) Kommentare, Anregungen, Kritik und Fragen sind immer herzlich willkommen unter dieser Adresse.
  8. Stimmt, das wäre auch eine Lösung gewesen...allerdings will/muss ich den beweglichen Teil fast 180° heben/senken können, dadurch würde wohl das Langloch zu lang um noch genügend Stabilität im Kupfer-Fitting zu haben, oder? Das habe ich mir auch gedacht... Das Ausfahren geht nicht, da der Monitor ja immer über der Luke steht - aber dem Deck macht das gar nichts aus...das wird perfekt versiegelt sein und Wasser, auch über längere Zeit, kann ihm nichts anhaben. Auch der Innenraum ist epoxiert, so dass dem Rumpf Wasser nichts anhaben kann (bei mir dringt irgendwie immer etwas Wasser ein...die Halbliter-Klistierspritze ist mein wichtigstes Utensil wenn ich am Teich bin... )...aber die elektronischen Komponenten schwimmen nicht so gut. Dein Vorschlag, das Schott abzudichten, ist auch mein Ansatz. Sollte es tropfen, so würde sich das Wasser im Bug sammeln. Zumindest will ich etwa 5dl Wasser im Bug zurückhalten können. In der «Taltrast» habe ich eine automatische Lenzpumpe eingebaut, die von einem Wasserfühler gesteuert wird...sowas liesse sich hier auch einbauen. Ganz wichtig ist aber noch, dass ich einen Schalter einbaue, der den Stromkreis zur Pumpe erst freigibt, wenn der Monitor ausgefahren und die Düse gehoben ist...sonst könnte ich bei einer ungeschickten Manipulation an der Funke unbemerkt das ganze Schiff fluten (das habe ich mit der «Endless Summer» bereits einmal durchgespielt, als ich die Wasserleitung für die Löschkanone nicht anschloss und so unbemerkt Wasser in den Rumpf pumpte bis mir auffiel, dass das Schiff doch ungemein tief im Wasser lag...es schwappte eine halbe Badewanne raus, als ich den Pott endlich im Trockenen hatte... )
  9. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Der Bau des Löschmonitors schreitet wacker voran...es kommt ein Teil zum anderen. Da ich nicht nach einem Plan baue, sondern «scratch», also rollend plane und immer wieder empirisch Verbesserungen und Veränderungen anbringe, trage ich seit Tagen kaum andere Gedanken in meinem Kopf...ft löst sich ein Problem spät abends beim Revue-passieren-lassen. Der Motor für die Drehung des Monitors musste höher gesetzt werden, da durch den noch anzubringenden Stellring das Schneckenzahnrad etwa 11mm über der Oberfläche des Messingträgers zu liegen kommt. Das habe ich ganz einfach mit zwei 2mm dicken Messingstreifen gemacht, die an den entsprechenden Stellen gebohrt wurden. Man sieht auf dem Foto oben auch den Alu-Streifen, der hinten rechts mit einer schwarzen Schraube befestigt ist. Er dient dazu, die kippende Plattform waagrecht zu halten wenn z.B. der Servolenkung entfernt werden muss oder Wartungsarbeiten vorgenommen werden. Die Halterung aus 12mm dickem Alu aus dem Vollen gefräst, ist achtern an den Spant geschraubt. Auf der Unterseite der Halterung ist ein Anschlagsblech aus Alu angeschraubt, das die maximale Kipphöhe beschränkt. Man sieht es auf m^keinem Foto. Unterhalb des 10mm dicken Messingträgers ist die schwarze Kugelkopf-Anlenkung nur schlecht zu sehen. Sie führt zu einem senkrecht eingebauten Fahrwerkservo unmittelbar hinter der Bugluke, unten im Kielraum. Der Servo ist auf einer Holzplatte montiert, die einfach aus einem Rahmen herausgezogen werden kann. Diese noch rohen Holzteile werde ich später noch mit G4 wasserfest machen. Der Löschmonitor selber hat vor allem bei den beiden Motoren für Heben/Senken und für die Drehung, sowie bei der Halterung des Hebe-Motors und dem Anpressen der beweglichen Düse Veränderungen erfahren. Beide Motoren erhielten Verkleidungen, die aus einem 15mm-Rund-Messing auf der Drehmaschine und der Fräse, sowie mit Feile und Bohrer hergestellt sind. Sie sind so konstruiert, dass die Anschlusskabel der Motoren möglichst diskret herausgeführt werden und werden auf den Motor aufgesteckt und dann mit Sekundenkleber fixiert. Hier der Rohbau von gestern: Heute sieht er so aus: Er hat auf der Oberseite noch die Befestigung für den Anpressen-Haken (ih nenn ihn einfach mal so) erhalten. Dieser Haken hat zwei Aufgaben: zum Einen presst er horizontal seitlich den beweglichen Teil, die Düse, mit dem angelöteten Zahnrad an das Rohr, aus dem das Wasser kommt...und zum Anderen kann ich mit der hinteren Schraube den Anpressdruck in vertikaler Richtung an das Zahnrad kontrollieren. Eine etwas abenteuerliche Konstruktion, aber durchaus praktikabel...hoffe ich zumindest...;) ...und schmuck ist sie, finde ich. Jetzt liegt das Schneckenrad auch gut auf dem Zahnrad: Ich hatte Respekt vor der Aufgabe, die Kippbewegung zu realisieren...aber es war am Ende gar nicht schwierig und recht einfach zu lösen. Die kugelgelagerte Messingplatte, auf der alles befestigt wird, konnte ich ganz einfach von unten mit einem Augbolzen versehen, wo ich einen Kugelgelenk-Anschluss befestigte, mit einer M3-Gewindestange gestückte und zum auf einem Brettchen befestigten Servo zu führen. Der erforderliche Servoweg entsprach ziemlich genau einer maximalen Armlänge der grossen schwarzen Anlenkhebel von Hitec. Also musste nur die perfekte Position des Servolenkung eruiert werden und eine praktikable Befestigung des Brettchens zum einfach Entnehmen zwecks Wartung zu ersinnen. Vielleicht schaffe ich es, morgen etwas bessere Fotos dieser Details zu machen. Aber ich habe ein Video vom Kippen und noch einmal vom Heben und Senken der Düse gemacht: hier klicken. Jetzt hoffe ich, dass das restliche Material für den Monitor bald ankommt...als nächstes will ich die Lenkung der Jets angehen. Kommentare, Anregungen, Kritik und Fragen sind immer herzlich willkommen unter dieser Adresse.
  10. Der bewegliche Teil ist in der Tat im Moment nur aufgesteckt und ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, wie ich ihn davor schützen will, dass er durch den Wasserdruck weggedrückt wird. Meine momentane Idee ist es, an der Steuerbordseite des Zahnrads eine Feder anzusetzen, die von unten von der Motorhalterung her seitlich drückt. Sie wird zu Wartungszwecken entfernbar sein. Wenn der bewegliche Teil gut auf dem Stutzen aufsitzt, sollte die Verbindung dicht sein...wenn ich versuche durchzublasen, entweicht keine Luft. Aber wie Ralph schreibt: nur ein Test kann das zeigen...
  11. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Nachtrag: der Einbau der Motorhalterungen war sehr erfolgreich. Nachdem das Plastilin, mithilfe dessen die Gussmasse aus Epoxy und den erwähnten Zusätzen am gewünschten Ort gehalten wurde, entfernt war, konnte ich die selber hergestellten Hochlastkupplungen einbauen und so die Verbindung zwischen Motoren und den Jets herstellen. Es scheint sehr schön zu fluchten und lässt sich butterweich bewegen. Danach machte ich mich an die Weiterentwicklung des Löschmonitors. Die Düse soll sich automatisch heben und senken können. Der Motor dazu ist bereits verbaut und es fehlte nur noch der Schneckenantrieb. Ein 40-Zähne-Zahnrad habe ich auf der Drehmaschine auf die erforderlichen 12mm aufgebohrt und dann an den beweglichen Teil angelötet. Nach dem Verkabeln des Motors stand die erste Funktionskontrolle an: es funktioniert! Klick für Youtube-Video Kommentare, Anregungen, Kritik und Fragen freuen mich immer: klick
  12. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    4. Februar 2018 Da die bestellten 90°-Fittings angekommen waren, habe ich mich voll auf den Löschmonitor konzentriert und dabei vollkommen vergessen, die Motorbefestigung zu inspizieren und fotografieren. Aus 90°-Fitting-Bögen aus dem Zubehörhandel für Modelldampfmaschinen (bei Bengs) habe ich unter Zuhilfenahme von entsprechend kurz zugeschnittenen 10 x 0.45-Messingrohren einen Löschmonitor gebrutzelt. Er wird aus der Bugluke durch Schwenken hervorkommen und sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen geschwenkt werden können. Der Micro-Getriebemotor, der die vertikale Bewegung der Düse über einen Schneckenantrieb steuern wird, ist auf einer in der Neigung beweglichen Halterung angebracht. Diese ist aus zwei auf Drehmaschine und Fräse hergestellten Halbrundschalen zusammengebaut, die mit einem genieteten Messingscharnier beweglich gemacht sind. Die Spannung wird durch eine Besing-Modellbauschraube 2.5 x 20 mit Sechskantkopf erbracht. Leider hatte ich weder genügend Zeit noch alles benötigte Material, um weiter zu bauen...aber es hat grossen Spass gemacht bisher. Kommentare, Anregungen, Kritik und Fragen sind immer herzlich willkommen unter dieser Adresse.
  13. Akkuschalter mit BTS555

    Ich habe die Platinen auch erhalten....vielen, vielen Dank, Meinolf! Für meine Stridsbåt90 rechne ich mit grossen Strömen für meine beiden Monster-Brushless - daher werde ich wohl mit einer Doppelplatine planen...ABER: wie ist «Doppelplatine» zu verstehen? Ich habe da glaub was verpasst... Die Frage mit dem Nullleiter: ist es also richtig, wenn ich den Nullleiter am BTS555 vorbeischlaufe und stattdessen einen Klingeldraht vom Akku zum BTS555 lege? ...ausserdem funktioniert bei mir der Link zur Stückliste im ersten Beitrag dieses Threads nicht (mehr)...geht das bei Euch?
  14. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Die erste Epoxy-Lackschicht ist ausgehärtet - die Oberfläche ist ziemlich rau, hat Stellen, die nur knapp getränkt sind, resp. wo das Epoxy offensichtlich fast ganz ins Holz eingezogen ist...aber das ist alles in Ordnung, denn diese Schicht wird vor dem endgültigen Lackieren noch einmal sorgfältig und ausführlich geschliffen werden. Als nächstes machte ich mich an den Einbau der Antriebsmotoren. Für die Motorhalterung nahm ich - wie meistens - Zimmermanns-Winkel aus dem Baumarkt. Die Bohrungen für Welle und Befestigungsschrauben mache ich auf der Fräse...so werden die Bohrungen präzise. Als Dämpfung habe ich Silent-Blöcke bei Conrad gekauft. Diese werden unter die Motorhalterung geschraubt. Am unteren Ende schraube ich ein 15 mm langes Stück Gewindestange ein, auf das jeweils eine Flügelmutter geschraubt wird. Die Flügelmuttern ermöglichen es mir, die Halterung genau in der richtigen Höhe und Schräglage zu fixieren um sie dann einzuharzen. Damit das Harz (angemischt mit Tixotropiermittel und Baumwollflocken, verstärkt durch Stücke getränkter Glasfaser) nicht davonfliesst, habe ich aus Knetmasse Barrieren gebaut. Nachdem das Epoxy eingebracht ist, sieht es so aus: Jetzt nimmt mich Wunder, wie es aussieht, wenn das Epoxy ausgehärtet ist! ...und Kommentare und Anregungen und Kritik und Fragen sind immer herzlich willkommen unter dieser Adresse.
  15. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    An der Decksbeplankung musste noch geschliffen werden, bevor ich mit einem Valejo-Model-Color-Dunkelgrau die Fugen zwischen Deck und den Aufbauten, resp. den Luken bemalen konnte. So verschwinden hoffentlich die Fugen als schwarze Kalfater-Fugen im Gesamtbild. Dieses dunkle Hintermalen der Fugen habe ich nicht besonders genau gemacht, soll es doch vorerst einmal eine Grundierung sein...später, wenn das ganze Modell fertig lackiert wird, werde ich diese Fugen noch nachbearbeiten. Dann zückte ich das Bündel der verschiedenen Miniatur-Scharniere, die ich bestellt hatte und fand, dass für die hintere Einstiegsluke die 9 x 15mm Bandscharniere sehr geeignet erscheinen. Sie werden noch brüniert, also geschwärzt werden, so dass das Messing (bei diesem Schiff) nicht so prominent erscheinen wird. Bei der vorderen Luke werde ich noch eine Nummer kleinere Scharniere verwenden. Da muss aber noch etwas vorbereitet werden, bevor ich ein Foto machen kann...Die Kanten sind noch nicht ganz bündig. Als das Dunkelgrau getrocknet war, rührte ich 20 + 8 gr Epoxy an und bepinselte alle Decksplanken und die Fugen sorgfältig. Ich musste noch einmal 8 + 3.2 gr anmischen für die Aufbauten. So ist eine erste Schicht Epoxy aufgebracht, die jetzt in erster Linie zum Schutz des Holzes vor Staub, Flüssigkeiten und beschränkt auch gegen mechanische Verletzungen und wird erst bei der weiteren Lackierung verschliffen und überlackiert. So langsam möchte ich mich an die Herausforderung der vorderen Luke machen...versenkbarer Löschmonitor, drehbar, heben und senken, sowie automatisch sich öffnende Luken...:) Kommentare bitte hier