Kester

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Gerade erst angefangen: der SRK Berlin von robbe
  • Interessen
    Malen und Zeichnen, Modellbau
  • Beruf
    Angestellter
  1. So, die Antriebstechnik ist im Schiff. Es sind Bühler BB 498 S-Motoren verbaut, die eine Leerlaufdrehzahl von ca. 4.000 U/min haben und unter Last 3.100 U/min erreichen sollen. Mal sehen, ob sich damit das Schiff vom Fleck rührt ... Als Regler habe ich hier noch zwei RoKraft 120p von robbe, die müssten mehr als ausreichend dimensioniert sein., Hinsichtlich des Akkus bin ich in der Größe ziemlich beschränkt - der Akku muss durch eine recht kleine Öffnung vorne am Schiff in den Rumpf passen. Entweder es wird ein (oder zwei - für jeden Motor einen) Bleigel-Akku in länglicher, aber insgesamt schmaler Bauart oder ich schaue mich nach 10-Zellen-NiMH-Akkupacks um. Das hängt auch ein bisschen vom notwendigen Gewicht ab. Hier kommen die Fotos: Die mitgelieferten Kardangelenke haben leider nicht die unterschiedlichen Winkel überbrücken können, so dass ich entsprechende Gelenke von Krick bestellen musste: Und so sehen die mitgelieferten Schrauben aus: Als nächstes ist erst einmal der Eigenbau einer Vitrine vorgesehen, bevor es dann an die Lackierung geht. Und irgendwann geht der Rohbau auch mal auf's Wasser. Dazu darf ich dann aber nicht vergessen, die Wellen noch zu fetten :-)
  2. Heute habe ich mir mal den Spaß gemacht und alle bisher gebauten Teile (mit Ausnahme einiger sehr weniger Kleinteile) zusammenzustellen, einfach um mal zu sehen, wie weit ich schon bin. Das hier ist das Ergebnis: Als nächstes werde ich mich wohl um eine Vitrine und einen Modellständer kümmern müssen, damit ich dann die Motoren und die Wellen einbauen kann. Und wenn das Modell dann erstmal staubgeschützt in einer Vitrine stehen kann, dann fange ich mit dem Lackieren an. Als Motoren wollte ich nicht die mitgelieferten Chinateile mit 8.500 U/min verwenden, sondern eher die Bühler mit vielleicht 4.500 U/min. Wie ist Eure Empfehlung hierzu? Gruß Kester
  3. So, der Hauptmast ist bis auf vier winzige Antennen fertig. Anbei die Fotos von der Stellprobe (geklebt wird erst, wenn ich geprüft habe, ob Teile in unterschiedlichen Farben lackiert werden müssen): Bis zum nächsten Mal!
  4. Und weiter geht es, wie angekündigt, mit dem Hauptmast. Die Mastkonstruktion habe ich mit Rundprofilen von Evergreen erstellt, bevor dann die Ätzteil-Orgie losging: Hier sind die einzelnen Plattformen für die Radargeräte und Sensoren bereits montiert. Sie bestehen aus Ätzteilen, die entsprechend gebogen und angeklebt werden müssen. Dazu nehme ich häufig Zap'n'gap, ein relativ dickflüssiger Sekundenkleber, der anschließend ähnlich hart wie Stabilit express ist und so ganz gut Lücken füllen kann. Vorne liegen die Ätzteile für das MR-700 Top Plate 3D-Radar - bereits zusammengeklebt. Es besteht aus sehr fein geätzten Gitterstrukturen. So etwas habe ich noch nicht gesehen... Und so sieht es zusammengebaut aus: Mal sehen, wann es weiter geht Bis dahin Kester
  5. Gestern und vorgesterh habe ich mich an die Geschütze gemacht. Die eigentliche Grundform ist als Resinteil gegossen und wird mit einigen Ätzteilen dann detailliert. Die Rohre sind gedreht - die Wasserkühlung der Geschützmündung wurde von mir mit einer Kabellitze erstellt. Hier sind die Fotos: In den nächsten Tagen werde ich mich wohl mal an den Hauptmast wagen. Allen hier einen guten Rutsch in das neue Jahr.
  6. Seit sehr langer Zeit habe ich mal wieder etwas am Modell getan. Der Bordhubschrauber ist nun fertig - ich denke, dass ich in nächster Zeit auch wieder etwas am eigentlichen Schiff tun werde. Hier sind die Fotos: Und so sieht es dann auf dem Helideck aus: Bis demnächst mal wieder und weiterhin schöne Weihnachten...
  7. Heute habe ich den Hubschrauber auf "eigene Beine" gestellt und das Fahrwerk gebaut. Auch dieses besteht aus filigranen Ätzteilen, gepaart mit weniger filigranen Resinteilen. Jetzt fehlen noch eine Kleinteile, und dann kann die restliche Lackierung (diesmal mit dem Pinsel) erfolgen. Im Vordergrund sind die beiden Ätzteile und die Messingrohre für das hintere Fahrwerk zu erkennen ... Und so sieht er mit (grundiertem) Rotor aus: Bis zum nächsten Mal, Kester
  8. So, nachdem der hintere Aufbau nun vollständig für eine Grundierung bereit ist, hier in Bremen es aber ziemlich windig ist und es mit großflächigem Lackieren (auch wegen der niedrigen Temperaturen) nichts wird, habe ich mich in den letzten Tagen an den Bordhubschrauber gemacht. Der Rumpf des Hubschraubers ist aus Resin gegossen - alle übrigen Teile sind Foto-Ätzteile. Allein die Rotoren belegen drei Viertel der Platine. Anbei die Fotos vom Zusammenbau bis heute - die Lackierung erfolgte mit Airbrush und Revell Aqua Color-Farben. Dies ist der gespachtelte, geschliffene und grundierte Resinrumpf der Kamov KA-27. Hier hatte ich ein Pre-Shading versucht, allerdings ist die Lackierung dann zu dicht geworden, so dass man das Pre-Shading nicht mehr sieht ... Ein paar Details (z.B. die Cockpit-Verstrebungen) sind noch zu lackieren. Bei diesen Fotos sieht man gut die als Ätzteile beiliegen Steigbügel für Wartungsmaßnahmen. Das nächste Foto zeigt die Platine und dem Hubschrauber im Vergleich mit einem Maßstab: Und hier kommt als Krönung der gegenläufige Doppelrotor: Ich freue mich schon auf die Lackierung des Rotors ...
  9. In den letzten Tagen ist es wieder ein wenig weiter gegangen. Diesmal war der hintere Decksaufbau an der Reihe - die grobe Struktur war schon sein einigen Monaten fertiggestellt, jetzt ging es darum, weitere Bauschritte vor der Grundierung fertigzustellen. Danach kommen dann die Details, die allerdings dann vor dem Anbringen lackiert werden. In dem jetzigen Stand wird das Hubschrauberlandedeck und die Decksoberflächen in einem Rotton gestrichen, die Seitenwände in einem mittelgrauen Farbton. Danach geht es dann an die Reling, Antennen usw. Hier sind die Fotos vom aktuellen Stand: Eine gewisse Herausforderung war dabei die Hubschrauberlandplattform - im Vergleich zum Original waren die "Verzurrleisten" für die Hubschrauber bei schwerer See nur sehr rudimentär und falsch vorgesehen. Also habe ich eine Vielzahl von Löchern gebohrt und darin dann Polystyrol-Stäbe befestigt und auf eine einheitliche Länge abgeschliffen. Als "Maßstab" habe ich für den Bandschleifer einen Messingstab verwendet. Bei der Gelegenheit habe ich dann anhand von Originalfotos die Plattform noch mit einigen weiteren Details ausgestattet: Der Aufbau ist jetzt nahezu für die Grundierung und die anschließende Lackierung fertig. Mal sehen, wann das Wetter die Grundierung zulässt ...
  10. Hallo und vielen Dank für die Antworten. Die Fotos auf der Seite "www.ddghansa-shipsphotos.de" habe ich mir auch schon durchgesehen - leider haben die eine eher geringe Auflösung, so dass die Details nicht sooo gut zu erkennen sind. Die Fotos von kudellmuddell kannte ich noch nicht - gibt es davon vielleicht noch einige mehr (ggf. auch mit höherer Aufösung?). Für das Holzmodell hätte ich bei ebay auch fast geboten ... irgendwie war dann aber die Auktion zu schnell für mich zuende ;-) Herzliche Grüße Kester
  11. Moin zusammen, ich plane, irgendwann in den nächsten Wochen mit dem Bau der "Schnoorturm" oder "Schepelsturm" in 1:50 zu beginnen. Dazu habe ich vor einigen Wochen einen Rumpf, Frästeile und Baupläne ersteigern können. Da der Maßstab vergleichsweise groß ist, möchte ich das Schiff so originalgetreu wie möglich bauen - insbesondere auch eine Inneneinrichtung der Brücke realisieren. Im Internet gibt es leider recht wenig hoch aufgelöste Fotos zu diesem Schiffstyp - vielleicht hat ja der eine oder andere noch Fotos oder Bezugsquellen für Fotos für mich? Danke und Gruß, Kester
  12. An diesem Wochenende habe ich mich mal daran gemacht, das irgendwie verloren gegangene Teil mittschiffs zu ersetzen und anzubringen. Es handelt sich um ein "Zwischendeck" - wer weiss, wo ich das hingelegt habe. Eigentlich müsste ich es jetzt so wiederfinden, nachdem ich ein Ersatzteil gefertig habe ... Ich habe das Teil aus Polystyrol mit etwas Übermaß gefertigt und vor dem Aufkleben dann genau mit Schornstein und weiterem Aufbau eingepasst. Nachdem ich es dann geklebt habe, ging es darum, die Überstände zu beseitigen: Anhschließend wollte ich dann den schon fertigen Decksaufbau festkleben - allerdings hatte der wiederum an beiden Seiten einen Überstand von 1-2mm: Also den Überstand dann abgesägt, mit Polystyrolplatten verschlossen - jetzt passt es: Und so sieht es dann mittschiffs aus: Als nächstes ist der hintere Decksaufbau mit Hangar und Landefläche an der Reihe. Und dann könnten die Aufbauten eigentlich vor dem Anbringen der vielen Details lackiert werden ... Gruß, Kester
  13. Und wieder ein paar kleinere Fortschritte gemacht. Ich habe den vorderen Aufbau für die Starter der SA-N-9 Gauntlet Luftabwehr-Raketen vorvollständigt. Dann habe ich den ersten Doppelschornstein mit den umlaufenden Geländern fertiggestellt: Danach war dann ein Aufbau auf dem Vorschiff mit etwas Verfeinerungen an der Reihe: Und zu guter letzt war dann noch der "Wellenbrecher" für das zweite Geschütz an der Reihe. Hier habe ich nach Vorbildfotos einige Veränderungen gegenüber der Bauanleitung (die nur das Anbringen gleich großer Stützen vorsah) vorgenommen und die Stützen unterschiedlich ausgeführt: Dazu habe ich Evergreen Plastikprofile entsprechend zugeschnitten bzw. zugeschliffen. Mal sehen, wie es weiter geht ... Gruß, Kester
  14. Ein frohes neues Jahr zusammen. Heute habe ich eine Riesenhürde beim Bau genommen - ich habe drei kleine Antennen für den vorderen Mast erstellt und befestigt. Zu diesem "Fummelkram" konnte ich mich viele Tage nicht aufraffen - das folgende Foto vermittelt vielleicht einen Eindruck davon, wie klein die dafür zu biegenden Fotoätzteile sind: Und so sehen die Antennen aus - insgesamt waren drei davon zu erstellen: Daneben habe ich noch das restliche Geländer der Plattformen angebracht: Nun fehlen nur noch die "Dummy-Laternen" für die nautische Beleuchtung an diesem Mast (die Topplichter sind offensichtlich am kleinen Mast über der Brücke angebracht) und dann werde ich wohl mal den Kompressor für die Airbrush anwerfen. Gruß Kester
  15. Und weiter geht's mit dem Mast. Leider ist er immer noch nicht fertig - jetzt kommen die mikroskopisch kleinen Ätzteile dran ... und dazu habe ich heute keine Lust mehr. Damit ich später die Möglichkeit habe, das Topaz V-Radar drehbar zu gestalten, habe ich die Aufhängung unterteilt und ein Loch mit 2mm Durchmesser gebohrt. Die Radar-Antriebswelle verläuft dann durch den Mast und geht dann in das Deckshaus, wo ich einen Mikromotor o.ä. verstecken kann. Hier sind die Fotos von heute - und jetzt wird die Darts-WM geguckt.