meckisteam

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About meckisteam

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segelboote, alte Dampf- und Dieselschiffe
  • Wohnort
    51063 Köln
  • Interessen
    Eisenbahn, Schiffe, Schiffsmodellbau, alte Technik, Dampf
  • Beruf
    ehemaliger Lkw-Fahrer, heute selbstständiger Hausmeister
  1. Der Betrieb von Schiffsmodellen ist in Köln ordnungswidrig!!!

    Ich kann mir das eigentlich nur so erklären das es Beschwerden gab wegen der RC Cars die lautstark durch alle möglichen Kölner Grünanlage gerast sind. Dazu kam die "Drohnen-Problematik" die meiner Meinung nach keine ist. Dann wurde irgendeinem "Hilfswilli" der Verwaltung der Auftrag gegeben "tu da was gegen". Und der hat dann gleich den Rundumschlag gemacht. Das solche Vorlagen dann von der Politik einfach so abgesegnet werden ist ja nichts neues ...
  2. Der Betrieb von Schiffsmodellen ist in Köln ordnungswidrig!!!

    So, es gibt mal wieder etwas neues ... wenn auch nur wenig. Die Eingabe zu dem Verbot kreist wie wild durch die Fachbereiche. Nachdem das Sportamt und das Grünflächenamt beide jede Verantwortung für das Verbot weit von sich gewiesen hatten wurde der schwarze Peter dann beim Ordnungsamt gesucht. Das aber sieht sich nur in der Verantwortung die Durchsetzung zu vollziehen. Nun geht das ganze also zurück an das Sportamt (da es sich um "Modellsport" handelt) und das Grünflächenamt (verantwortlich für die Gewässer), die müssen jetzt Stellungnahmen abgeben. Erst dann kann man dem Ausschuss für Anregungen und Beschwerden die Eingabe zur (öffentlichen) Beratung vorgelegt werden, darüber kann es aber wohl Februar werden. Gut Ding will Weile haben. Noch haben wir aber eine gute Chance das es bis zur neuen Saison geklärt werden kann.
  3. Vorstellung FlySky FS-i6S

    Du wirst lachen, ich hab das noch gar nicht ausprobiert ob das geht. Werde das aber in den nächsten Tagen ausprobieren.
  4. Vorstellung FlySky FS-i6S

    Ich habe ja auch volles Verständnis für Flieger, Rennauto oder Rennboot-Fahrer die sagen "bei mir kommt es auf JEDES Datenpaket und jede Millisekunde an". Ich bewundere Leute die schneller steuern als ich überhaupt sehen kann. Aber, wie weit bewegt sich ein langsamer Schlepper oder eine Barkasse in so einer Millisekunde ? Ist diese "Bewegung" mit dem bloßen Auge überhaupt feststellbar ? Für mich eher nicht. :-) Früher bin ich mit der Graupner mc-10 und mc-12 gut klar gekommen. Auch die oft gescholtene Spektrum DX5e tut bei mir mit mehreren Exemplaren seit Jahren (und bis heute !) unauffällig ihren Dienst. In dieser Reihe denke ich braucht sich die FlySky nicht verstecken.
  5. Alternative zur Kardankupplung?

    Sagt mal ... 7,4 Volt und 3900 kV ergeben bei mir 28.860 1/min. Ist das nicht für dieses Boot (das ja nun kein reinrassiges Rennboot ist) viel zu viel ? Und eines würde ich NIE versuchen : diese Drehzahl mit einer Kardan-Kupplung zu bewältigen.
  6. Vorstellung FlySky FS-i6S

    Und genau das ist es was ich bei der Anlage für mich und für meine Anforderungen finde : es passt !1.) Die Anlage hat eine Möglichkeit einen Bildschirm für FPV zu verschrauben.2.) Die Anlage hat die Möglichkeit über Telemetrie den Akku zu überwachen.3.) Die Anlage hat geringe Außenmaße und ein geringes Gewicht.4.) Die Anlage braucht keine speziellen Akkus, sie schluckt 4 Stk. Eneloop AA-Zellen die ich eh mitschleppe.5.) Auch der Preis spielt eine (kleine) Rolle. Denn ich mag es für jedes Modell eine eigene Anlage zu haben. Da kann man auch schon mal ein Modell aus der Hand geben wenn jemand auftaucht der kein eigenes Modell mit hat. Und als Aussteiger hab ich die Kohle nicht mehr so locker sitzen wie früher.Gerade der 3. Punkt spielt bei mir eine große Rolle. Denn die Anlage soll mit dem jeweils zugehörigen Modell zusammen in eine möglichst kleine Transportkiste. Beim Schlepper z.B. in ein Fach über dem Achterdeck quer liegend. Ich nehme jeweils ein Modell mit in den Urlaub. Bin dabei aber extrem eingeschränkt im Platz. Denn im Kofferraum meines (großen !) Autos steht ein großer e-Rollstuhl und daneben liegt ein (1:1) Außenbordmotor. Auf dem Dach des Fahrzeugs befinden sich ein Fahrrad und ein Boot. Ja, ich weiß ... mit Anhänger fahren ! Tu ich bereits, hinten dran hängt ein kleiner Reise-Wohnwagen. In dem kann aber auch nichts zusätzlich transportiert werden, der ist voll.
  7. Vorstellung FlySky FS-i6S

    Nun, es gibt mehrere Leute die sich SEHR öffentlich damit beschäftigen. Hier zum Beispiel. Oder auch hier. Und es gibt auch Anlagen die damit bereits laufen. Das zeigt mir das du die FS-i6 (ohne "s") beschreibst und offensichtlich die FS-i6s noch nicht in der Hand hattest. Da ist nämlich NIX mit "irgendwie stukturierten, harten Kunststoff nackich und dauerhaft anfassen". Die Anlage hat an beiden Seiten komplett um die Rundungen herum gezogene, griffige "Gummi" Einlagen. Und die kannst du nicht "übersehen" haben wenn du die Anlage zum messen offen hattest. Denn dann müssen die "Gummi" Einlagen nämlich zum aufschrauben der Anlage vorher entfernt werden. Das die Anlage am Gurt scheinbar nicht in der Waage hängt könnte damit zu tun haben das sie dafür ausgerüstet ist das man einen Bildschirm einer FPV Anlage auf der Anlage verschrauben kann. DANN hängt sie super am Gurt ! Und genau so wird sie später von mir auch betrieben. Ich kann bei der Anlage JEDEN Kanal freizügig zuweisen. Und zwar 10 Kanäle auf 12 mögliche Schalt-Elemente : 2 Kreuzknüppel (= 4 Schaltelemente) 2 proportionale Bedienräder (selbstneutralisierend, aber umbaubar) 2 Taster an der Unterseite 2 Zweistellungs-Schalter 2 Dreistellungs-Schalter Allerdings hat die Anlage die auf 10 Kanäle erweiterte Firmware-Version. Ob die 6-Kanal Original Firmware auch die Kanäle 1-4 frei zuweisen kann ist mir nicht bekannt. ___________________________________________ Bei einem Reichweitentest auf der Regattabahn am Fühlinger See wurde (mit 2. Mann und Sprechfunk da das Boot da schon lange nicht mehr zu sehen war) nach 1000m abgebrochen. Denn ich habe KEIN einziges Boot das dann noch zu sehen gewesen wäre. Und ich plane auch kein solches Boot ! Das Boot hatte einen 6 Kanal Empfänger drin mit 2 Antennen. Die eine waagerecht angeordnet(ca. 5cm über der Wasserlinie), die andere fast senkrecht (max. 11 cm über der Wasserlinie). Und der Steuermann stand 20cm über der Wasseroberfläche (also nicht erhöht). Zum Zeitpunkt des Tests war eine dort typische "Dünung" mit ca. 10 hohen Wellen vorhanden. Übrigens wurde das Boot auf dem Hin- und Rückweg auf eigenem Kiel gefahren ! Es wurden keine Aussetzer oder merkwürdige Reaktionen der Funkverbindung beobachtet. Da ich Funktionsmodelle fahre (also keine Rennboote und keine Flugmodelle im Spiel sind) reicht mir dieser Test ehrlich gesagt vollkommen aus. Ob das erste, dritte oder fünfte Datenpaket an kommt ist bei 3 km/h Bootsgeschwindigkeit kaum relevant. Wichtig ist mir das es nicht zu Verbindungsabbrüchen kommt. Und das war NICHT der Fall. Das wäre aus 2 Gründen sofort bemerkt worden. Zum einen piepst der Sender bei Verbindungsverlust. Zum anderen hätte das auch der Assistent bemerkt der mit dem Boot lief. Denn das Boot hat als Failsafe eine langsame Kreisfahrt vorgegeben. Es hätte also sofort die Fahrtrichtung geändert. Das ist der eigentliche Witz an der Sache, meine Sichtweite beträgt bei meinen Booten zwischen 40 und 100m, danach kann ich nicht mehr sicher sagen in welche Richtung das Boot unterwegs ist. Ist nun mal so bei Booten zwischen 23cm und derzeit 65 cm Länge. Und mein aktueller Neubau wird mit 47cm auch nicht größer. Die Anlage übertrifft also meine Sichtgrenze um weit mehr als das zehnfache ! Selbst mit einem seit 2 Tagen vorhandenen 4 Kanal Micro-Empfänger überschreitet die Anlage meine Sichtweite noch um das 4fache. Sag Bescheid wann und wo, da mache ich mit. Mal sehen wer noch in der Lage ist eines meiner Modell bei mehr als 100m Abstand noch sicher zu steuern. :-)
  8. Vorstellung FlySky FS-i6S

    Auf der Anlage aufgedruckt ist die CE 0678. Es soll auch eine gültige Konformitätserklärung geben wenn man die Anlage über europäische Quellen bezieht. Die liegt mir aber (da ich die ANlage aus zweiter Hand habe) nicht vor. Ich werde aber in den nächsten Wochen eine weitere Anlage bei einem britischen Händler bestellen. Dann weiß ich in der Richtung mehr.
  9. Der Betrieb von Schiffsmodellen ist in Köln ordnungswidrig!!!

    Bis jetzt gibt es noch keine Änderung. Der Landschaftsplan (der ja die Ausnahmeregelungen enthalten soll) ist weiterhin geplant aber nach wie vor nicht in Sichtweite. Derzeit sieht es eher so aus als wenn der erst in ein paar Jahren kommt. Denn der allseits beliebte 1.FC Köln (Fußball ... *würg*) wird wohl ein neues Stadion brauchen. Und ich gehe jede Wette ein das es erst einen Landschaftsplan geben wird wenn man für dieses neue Stadion einen optimalen Standort gefunden (und berücksichtigt) hat. Der aktuelle Stand der Dinge ist das eine Beschwerde beim Beschwerdeausschuss der Stadt eingelegt wurde. Sollte es da zu einer Anhörung kommen würde ich mich melden. Denn dann brauchen wir Unterstützer aus dem Kölner Umfeld die mit möglichst unterschiedlichen Modellen bereit wäre dort aufzulaufen. Außerdem wäre dann eine Unterstützung aller betroffenen Vereine sowie (wenn möglich) von Schiffsmodell.net wünschenswert. Aber das alles ist Zukunftsmusik. VG, Holger
  10. Ich habe jetzt endlich "meine" Anlage gefunden. Keine überstehende Antenne, ein modernes Gehäuse, klein und leicht sowie mit einer Möglichkeit einen zusätzlichen Monitor zu befestigen. Durch zwei "Griff-Rinnen" an der Unterseite liegt die Anlage richtig gut in der Hand. Die FlySky FS-i6S ist ein moderner, relativ kleiner 2,4Ghz (6 Kanal) Sender mit erstaunlichen Möglichkeiten. Denn nach einem Software-Update hat sie volle 10 Kanäle für die folgende Bedien-Elemente zur Verfügung stehen : 2 Kreuzknüppel, Gasfunktion links nicht neutralisierend 2 neutralisierende, proportionale Bedienräder an der Stirnseite 2 einfache Kippschalter ein/aus 2 Dreistellungs-Kippschalter ein/aus/ein 2 Moment-Taster an der Unterseite Dabei sind die einzelnen Bedien-Elemente den Kanälen frei zuweisbar. Auch die Verlaufs-Kurven für die einzelnen Prop-Funktionen sind programmierbar. Für jeden Kanal sind die Endstellungen frei definierbar und es stehen 5 Modellspeicher zur Verfügung. Alle Bedien-Elemente machen einen hochwertigen Eindruck, die Knüppel laufen sauber und präzise. Außerdem hat die Anlage volle Telemetrie-Funktion. Hierzu kann man diverse Sensoren zusätzlich erwerben. Was damit alles möglich ist werde ich im Rahmen des Baus der Taucher Otto Wulf 8 noch berichten. Ohne den Einbau von Sensoren ist bereits die Empfängerakku-Spannung ablesbar. Die Schwellenwerte und die Werte für Warnmeldungen sind dabei frei programmierbar. Das gilt auch für die Schwellenwerte der Senderakku-Spannung. Und wo wir gerade bei dem Senderakku sind : die Anlage kommt mit 4 Stück AA-Akkus (in meinem Fall also Eneloop) aus. Das macht einen leichten Senderakku-Wechsel am See möglich. Und das hält das Gewicht des Senders (560g incl. Akkus) in Grenzen. Programmierbar ist die Anlage über ein beleuchtetes Touch-Display, das Menue ist leicht durchschaubar und auf Englisch. Hier sind auch Serve-Reverse, Servo-Wege, Verlaufskurven und Trimmung programmierbar. Selbst ein Mischer kann programmiert werden. Die Reichweite beträgt beim fliegen 1500 bis 1800m. Auf dem Wasser sollte die Sichtgrenze leicht erreichbar sein. Ein Reichweiten-Test mit der Barkasse Sleppco auf dem Fühlinger See (noch mit dem kleineren 6-Kanal Empfänger) verlief genauso positiv wie verschiedene "Labor"-Versuche. So habe ich z.B. auch getestet wie lang der Sender braucht um nach einem Verbindungsabbruch den Empfänger wieder ansprechen zu können. Auf mehreren Seiten im Internet findet man übrigens Hinweise das sich der Funktionsumfang sogar noch weiter erweitern lässt da die Anlage auf "Open TX" Software umgerüstet werden kann. Da muss ich mich aber erst noch genauer mit befassen. Das ganze hört sich aber schon spannend an. Von der Verarbeitung her ist nichts zu bemängeln. Das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck, alles ist passgenau und ohne Spalten, die Aufhänge-Öse und die Monitor-Befestigung sind stabil aus Metall. Auch preislich ist die Anlage SEHR interessant. Der Sender liegt je nach Einkaufsquelle zwischen 50 (Hongkong oder eBay) und 70,- (Amazonhändler aus England). Die 10 Kanal Empfänger bekommt man ab ca. 15,-. Um den vollen Funktionsumfang zu nutzen muss man den 10 Kanal Empfänger extra bestellen. Im Auslieferungs-Zustand ist nur ein 6 Kanal Empfänger dabei. Kommen wir zu den Nachteilen : nachdem ich gefunden habe wie man den Nullstellungs-Zwang für die Knüppel im Menue aufheben kann hab ich bislang nichts mehr zu meckern. Selbst eine Ersatzteilversorgung ist über Hongkong-Shops wie Banggood über den normalen Versand sichergestellt. Wer sich weiter über die Anlage informieren will kann sich hier die (englische) Bedienungsanleitung runterladen.
  11. Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" (1:50)

    Ich hatte euch ja vorgewarnt : es geht nur langsam vorwärts ... sehr langsam. Aber, auch wenn man es kaum sieht, es passiert etwas ! An der Stelle muss er hin, der Durchgang für das Stevenrohr. Aber vorher musste noch an das Stevenrohr der Schmierstutzen angelötet werden. Der wird später mit einem Schlauch so weit nach oben verlängert das ich problemlos mit einer Spritze das Fett hinein drücken kann. Als "Fixpunkt für die andere Seite des Stevenrohrs musste noch der Motorhalter gebaut werden. Er entstand aus einem einfachen Alu-Winkelprofil mit 35mm Kantenlänge und 3mm Materialstärke. Ein 40mm langer Abschnitt wurde abgesägt und mit 5 Bohrungen zum Motorträger befördert. In die Befestigungsbohrungen wurden M3 Gewinde eingebracht um den Motor von einer Seite her lösen zu können. Mit einem Fräser und der biegsamen Welle wurde der Durchgang für das Stevenrohr frei gemacht. Damit der Achtersteven nicht abbrechen kann habe ich nicht nur die Ruderhacke genutzt sondern auch anstelle der Kortdüse eine Haltestange eingebaut. So konnte beim Fräsen nichts passieren. Nach kleinen Nacharbeiten passte dann sogar das Stevenrohr ... ... an den vorgesehenen Platz. Die Kortdüse dient beim einharzen des Stevenrohrs als Fixpunkt, mit 1mm Zwischenlagen wird die Schraube genau mittig ausgerichtet. Die andere Seite des Stevenrohrs wird durch den bereits eingeklebten Motorhalter an der richtigen Stelle gehalten. Ab kommenden Montag geht dann die Schmiererei mit Harz, Härter und Baumwollflocken los. Und hier geht es zum "Mecker-Thread"
  12. ?Festmacherboot 1:33 - geht das gut?

    Robert Alkier hat soweit ich weiß den GfK-Rumpf für die Hamburger Mooring Tug 1 im Angebot.
  13. Natürlich spielt die Messing-Variante problemlos mit. Nur mein Etat spielt dann leider gar nicht mehr mit. Und für meinen K(r)ampf mit der Zuladung wäre das ein HERBER Rückschlag. Ich versuche das jetzt erstmal so. Sollte es nicht halten würde ich bei der nächsten Kortdüse eine Manschette aus Messingrohr aber ins Auge fassen.
  14. Und genau da ist mein Problem. Der Stift könnte nur 1mm stark sein. Die Ruderwelle hat 3mm und ist aus Edelstahl. Die wird halten. Bei der Kortdüse habe ich leichte Bedenken ob die Stabilität dann reicht. Deswegen würde ich eigentlich gerne verkleben und den Querstift nur als zusätzliche Sicherung gegen das verdrehen nutzen. Aber du hast natürlich nicht Unrecht. Warum nicht einfach mal testen ? Durch die zusätzliche Lagerung in der Ruderhacke sind die Kräfte u.U. gar nicht so hoch. Im schlimmsten Fall muss ich eben noch eine Kortdüse fertig machen. Da das ein 3D-Druck Teil ist wäre das gar kein Problem.
  15. Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" (1:50)

    Derzeit beschäftigt mich noch ein Problem. Der Achtersteven ist 6,5mm stark. Und da muss eine 6mm Welle durch die dann auch noch absolut genau ausgerichtet werden muss. Mit meinem schmalen Maschinenpark ist eine so exakte Bohrung nicht machbar. Das steht fast. Da ich Abweichungen der Schraube innerhalb der Kortdüse absolut nicht brauchen kann habe ich mir überlegt die Kortdüse als Fixpunkt zu nehmen. Ich würde also durch den Achtersteven einen 7mm hohen Freiraum frei fräsen. Das sollte eigentlich problemlos gehen da der untere Teil des Achterstevens von der verschraubten Ruderhacke problemlos festgehalten wird. Dann das Stevenrohr einschieben, die Schraube montieren und die Schraube in der richtigen Lage innerhalb der Kortdüse mit Hilfe von Zwischenlagen fixieren. Wenn ich dann noch den Motorhalter fertig in der richtigen Lage einharze ist die Welle (und damit das Stevenrohr) in der richtigen Lage fixiert. Als nächstes müsste ich nur noch die Welle mit Harz und Baumwollflocken einharzen und das ganze später sauber verspachteln. Spricht aus eurer Sicht etwas gegen das Verfahren ?