meckisteam

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About meckisteam

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segelboote, alte Dampf- und Dieselschiffe
  • Wohnort
    51063 Köln
  • Interessen
    Eisenbahn, Schiffe, Schiffsmodellbau, alte Technik, Dampf
  • Beruf
    ehemaliger Lkw-Fahrer, heute selbstständiger Hausmeister
  1. Ich habe jetzt endlich "meine" Anlage gefunden. Keine überstehende Antenne, ein modernes Gehäuse, klein und leicht sowie mit einer Möglichkeit einen zusätzlichen Monitor zu befestigen. Durch zwei "Griff-Rinnen" an der Unterseite liegt die Anlage richtig gut in der Hand. Die FlySky FS-i6S ist ein moderner, relativ kleiner 2,4Ghz (6 Kanal) Sender mit erstaunlichen Möglichkeiten. Denn nach einem Software-Update hat sie volle 10 Kanäle für die folgende Bedien-Elemente zur Verfügung stehen : 2 Kreuzknüppel, Gasfunktion links nicht neutralisierend 2 neutralisierende, proportionale Bedienräder an der Stirnseite 2 einfache Kippschalter ein/aus 2 Dreistellungs-Kippschalter ein/aus/ein 2 Moment-Taster an der Unterseite Dabei sind die einzelnen Bedien-Elemente den Kanälen frei zuweisbar. Auch die Verlaufs-Kurven für die einzelnen Prop-Funktionen sind programmierbar. Für jeden Kanal sind die Endstellungen frei definierbar und es stehen 5 Modellspeicher zur Verfügung. Alle Bedien-Elemente machen einen hochwertigen Eindruck, die Knüppel laufen sauber und präzise. Außerdem hat die Anlage volle Telemetrie-Funktion. Hierzu kann man diverse Sensoren zusätzlich erwerben. Was damit alles möglich ist werde ich im Rahmen des Baus der Taucher Otto Wulf 8 noch berichten. Ohne den Einbau von Sensoren ist bereits die Empfängerakku-Spannung ablesbar. Die Schwellenwerte und die Werte für Warnmeldungen sind dabei frei programmierbar. Das gilt auch für die Schwellenwerte der Senderakku-Spannung. Und wo wir gerade bei dem Senderakku sind : die Anlage kommt mit 4 Stück AA-Akkus (in meinem Fall also Eneloop) aus. Das macht einen leichten Senderakku-Wechsel am See möglich. Und das hält das Gewicht des Senders (560g incl. Akkus) in Grenzen. Programmierbar ist die Anlage über ein beleuchtetes Touch-Display, das Menue ist leicht durchschaubar und auf Englisch. Hier sind auch Serve-Reverse, Servo-Wege, Verlaufskurven und Trimmung programmierbar. Selbst ein Mischer kann programmiert werden. Die Reichweite beträgt beim fliegen 1500 bis 1800m. Auf dem Wasser sollte die Sichtgrenze leicht erreichbar sein. Ein Reichweiten-Test mit der Barkasse Sleppco auf dem Fühlinger See (noch mit dem kleineren 6-Kanal Empfänger) verlief genauso positiv wie verschiedene "Labor"-Versuche. So habe ich z.B. auch getestet wie lang der Sender braucht um nach einem Verbindungsabbruch den Empfänger wieder ansprechen zu können. Auf mehreren Seiten im Internet findet man übrigens Hinweise das sich der Funktionsumfang sogar noch weiter erweitern lässt da die Anlage auf "Open TX" Software umgerüstet werden kann. Da muss ich mich aber erst noch genauer mit befassen. Das ganze hört sich aber schon spannend an. Von der Verarbeitung her ist nichts zu bemängeln. Das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck, alles ist passgenau und ohne Spalten, die Aufhänge-Öse und die Monitor-Befestigung sind stabil aus Metall. Auch preislich ist die Anlage SEHR interessant. Der Sender liegt je nach Einkaufsquelle zwischen 50 (Hongkong oder eBay) und 70,- (Amazonhändler aus England). Die 10 Kanal Empfänger bekommt man ab ca. 15,-. Um den vollen Funktionsumfang zu nutzen muss man den 10 Kanal Empfänger extra bestellen. Im Auslieferungs-Zustand ist nur ein 6 Kanal Empfänger dabei. Kommen wir zu den Nachteilen : nachdem ich gefunden habe wie man den Nullstellungs-Zwang für die Knüppel im Menue aufheben kann hab ich bislang nichts mehr zu meckern. Selbst eine Ersatzteilversorgung ist über Hongkong-Shops wie Banggood über den normalen Versand sichergestellt. Wer sich weiter über die Anlage informieren will kann sich hier die (englische) Bedienungsanleitung runterladen.
  2. Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" (1:50)

    Ich hatte euch ja vorgewarnt : es geht nur langsam vorwärts ... sehr langsam. Aber, auch wenn man es kaum sieht, es passiert etwas ! An der Stelle muss er hin, der Durchgang für das Stevenrohr. Aber vorher musste noch an das Stevenrohr der Schmierstutzen angelötet werden. Der wird später mit einem Schlauch so weit nach oben verlängert das ich problemlos mit einer Spritze das Fett hinein drücken kann. Als "Fixpunkt für die andere Seite des Stevenrohrs musste noch der Motorhalter gebaut werden. Er entstand aus einem einfachen Alu-Winkelprofil mit 35mm Kantenlänge und 3mm Materialstärke. Ein 40mm langer Abschnitt wurde abgesägt und mit 5 Bohrungen zum Motorträger befördert. In die Befestigungsbohrungen wurden M3 Gewinde eingebracht um den Motor von einer Seite her lösen zu können. Mit einem Fräser und der biegsamen Welle wurde der Durchgang für das Stevenrohr frei gemacht. Damit der Achtersteven nicht abbrechen kann habe ich nicht nur die Ruderhacke genutzt sondern auch anstelle der Kortdüse eine Haltestange eingebaut. So konnte beim Fräsen nichts passieren. Nach kleinen Nacharbeiten passte dann sogar das Stevenrohr ... ... an den vorgesehenen Platz. Die Kortdüse dient beim einharzen des Stevenrohrs als Fixpunkt, mit 1mm Zwischenlagen wird die Schraube genau mittig ausgerichtet. Die andere Seite des Stevenrohrs wird durch den bereits eingeklebten Motorhalter an der richtigen Stelle gehalten. Ab kommenden Montag geht dann die Schmiererei mit Harz, Härter und Baumwollflocken los. Und hier geht es zum "Mecker-Thread"
  3. ?Festmacherboot 1:33 - geht das gut?

    Robert Alkier hat soweit ich weiß den GfK-Rumpf für die Hamburger Mooring Tug 1 im Angebot.
  4. Natürlich spielt die Messing-Variante problemlos mit. Nur mein Etat spielt dann leider gar nicht mehr mit. Und für meinen K(r)ampf mit der Zuladung wäre das ein HERBER Rückschlag. Ich versuche das jetzt erstmal so. Sollte es nicht halten würde ich bei der nächsten Kortdüse eine Manschette aus Messingrohr aber ins Auge fassen.
  5. Und genau da ist mein Problem. Der Stift könnte nur 1mm stark sein. Die Ruderwelle hat 3mm und ist aus Edelstahl. Die wird halten. Bei der Kortdüse habe ich leichte Bedenken ob die Stabilität dann reicht. Deswegen würde ich eigentlich gerne verkleben und den Querstift nur als zusätzliche Sicherung gegen das verdrehen nutzen. Aber du hast natürlich nicht Unrecht. Warum nicht einfach mal testen ? Durch die zusätzliche Lagerung in der Ruderhacke sind die Kräfte u.U. gar nicht so hoch. Im schlimmsten Fall muss ich eben noch eine Kortdüse fertig machen. Da das ein 3D-Druck Teil ist wäre das gar kein Problem.
  6. Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" (1:50)

    Derzeit beschäftigt mich noch ein Problem. Der Achtersteven ist 6,5mm stark. Und da muss eine 6mm Welle durch die dann auch noch absolut genau ausgerichtet werden muss. Mit meinem schmalen Maschinenpark ist eine so exakte Bohrung nicht machbar. Das steht fast. Da ich Abweichungen der Schraube innerhalb der Kortdüse absolut nicht brauchen kann habe ich mir überlegt die Kortdüse als Fixpunkt zu nehmen. Ich würde also durch den Achtersteven einen 7mm hohen Freiraum frei fräsen. Das sollte eigentlich problemlos gehen da der untere Teil des Achterstevens von der verschraubten Ruderhacke problemlos festgehalten wird. Dann das Stevenrohr einschieben, die Schraube montieren und die Schraube in der richtigen Lage innerhalb der Kortdüse mit Hilfe von Zwischenlagen fixieren. Wenn ich dann noch den Motorhalter fertig in der richtigen Lage einharze ist die Welle (und damit das Stevenrohr) in der richtigen Lage fixiert. Als nächstes müsste ich nur noch die Welle mit Harz und Baumwollflocken einharzen und das ganze später sauber verspachteln. Spricht aus eurer Sicht etwas gegen das Verfahren ?
  7. Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" (1:50)

    Hier schon mal vorab eine kleine Zusammenfassung des geplanten FPV-Materials. Ich werde in das Schiff 3 Kameras einbauen. Kamera 1 im Steuerhaus nach vorne blickend, Kamera 2 im Steuerhaus nach hinten blickend und Kamera 3 an der Unterseite der Aufbauten in den Maschinenraum blickend. Alle drei Kameras können wahlweise über die RC-Anlage auf einen FPV Sender geschaltet werden damit die Aufnahmen an Land gesendet werden können. Nur die Kameras 1 und 2 werden zusätzlich im Schiff an je einen kleinen Recorder angeschlossen der die Aufnahmen auf Micro-SD-Karten speichert. So kann ich vermeiden das Funkstörungen die Aufnahmen verderben. An Land können zwei verschiedene Empfänger genutzt werden. Zum einen ein kleiner Empfänger der die Bilder am Fernsteuersender auf einem Handy-Bildschirm darstellen kann. Zum zweiten ein größerer Empfänger der zusammen mit einem Fernseher die Besucher einer Veranstaltung mit Life-Bildern versorgen kann. Wichtig für Leute die das nachbauen wollen : die Treiber die für den kleinen Empfänger auf dem Handy vorhanden sein müssen sind NICHT bei allen Handys vorhanden ! Getestet und als funktionsfähig ermittelt wurde bei mir das Samsung Galaxy S4. Das im Bild zu sehende S3 funktioniert NICHT und diente nur der Erklärung ! Wird fortgesetzt ...Und hier geht es zum "Mecker-Thread"
  8. Moin Jürgen. Den Dreifach-Umschalter habe ich von Banggood (wie das ganze FPV Geraffel). Der schaltet allerdings nur das Video Signal. Das ist in meinem Fall allerdings egal da ich eh nur den Ton einer einzigen Kamera über den FPV Sender gehen lasse. Die beiden Kameras im Steuerhaus liegen ja eh direkt nebeneinander. Bei der zweiten Steuerstand-Kamera werde ich den Ton nur am Recorder anschließen. Die "Maschinenraum-Cam" bekommt das Mikrofon gar nicht angeschlossen. An Kameras verwende ich erstmal welche mit 600 Linien (TV-)Auflösung. Für die gibt es auch sehr schöne, kleine Halterungen. Das hält die Video-Dateien so schlank das mein "Bauern-Notebook" bei der Bearbeitung keinen Husten bekommt. Mein Sender ist umschaltbar von 25mW (in Deutschland legal) bis 600mW. Die wirklich winzigen Recorder (incl. Klettband 9,8 Gramm) findest du hier. Das hier ist der Empfänger für den Fernseher und dieser hier ist für das Handy. Und das hier wird die Anzeige für den Maschinenraum damit man die elektrischen Daten überwachen kann. Allerdings muss man wahrscheinlich einen passenden Shunt noch dazu kaufen. Den wirklichen Lieferumfang weiß ich erst wenn ich meine Anzeige bestelle. Den Shunt bekommt man aber auch problemlos in Deutschland. Denk an den Zoll und bestell das Geraffel in kleinen Etappen (max. 26,-) um im Abgabe-freien Bereich zu bleiben.
  9. Schlepper "Taucher Otto Wulf 8" (1:50)

    Hier schon mal vorab eine kleine Zusammenfassung des geplanten FPV-Materials. Ich werde in das Schiff 3 Kameras einbauen. Kamera 1 im Steuerhaus nach vorne blickend, Kamera 2 im Steuerhaus nach hinten blickend und Kamera 3 an der Unterseite der Aufbauten in den Maschinenraum blickend. Alle drei Kameras können wahlweise über die RC-Anlage auf einen 5,8 Ghz FPV Sender geschaltet werden damit die Aufnahmen an Land gesendet werden können. Nur die Kameras 1 und 2 werden zusätzlich im Schiff an je einen kleinen Recorder angeschlossen der die Aufnahmen auf Micro-SD-Karten speichert. So kann ich vermeiden das Funkstörungen die Aufnahmen verderben. Die dritte Kamera wird nicht aufgezeichnet, sie dient ausschließlich zur Überwachung des Modells. Sie wird einen Blick in die Bilge erlauben um eindringendes Wasser zu sehen. Und sie wird eine Anzeige für die Fahrakku-Spannung und den System-Strom im Blick haben. An Land können zwei verschiedene Empfänger genutzt werden. Zum einen ein kleiner Empfänger der die Bilder am Fernsteuersender auf einem Handy-Bildschirm darstellen kann. Zum zweiten ein größerer Empfänger der zusammen mit einem Fernseher die Besucher einer Veranstaltung mit Life-Bildern versorgen kann. Wichtig für Leute die das nachbauen wollen : die Treiber die für den kleinen Empfänger auf dem Handy vorhanden sein müssen sind NICHT bei allen Handys vorhanden ! Getestet und als funktionsfähig ermittelt wurde bei mir das Samsung Galaxy S4. Das im Bild zu sehende S3 funktioniert NICHT und diente nur der Erklärung ! Wird fortgesetzt ...Und hier geht es zum "Mecker-Thread"
  10. Moin Leute ! Das hier wird wahrscheinlich der langsamste Baubericht dieses Forums. Denn er wird mit Sicherheit bis in das Jahr 2019 laufen. Schneller arbeiten ist aufgrund meiner Lebensumstände derzeit kaum möglich. Und das obwohl ich nicht arbeiten gehe. Egal, gehen wir es an. Die Fakten : Maßstab 1:50 Länge : 46,8cm Breite : 13,4cm Tiefgang hinten : 6,2cm Gesamthöhe : 31cm Verdrängung : 1500g Antrieb : konventioneller Wellenantrieb mit schwenkbarer Kortdüse Wellen : 1 Schrauben-Durchmesser : 40mm Funktionen : FPV-Kameraanlage mit 3 Kameras Alle Lichtfunktionen (nautische Beleuchtung, Schlepplichter, Decksbeleuchtung, Suchscheinwerfer usw.) Radar Auslösbarer Schlepphaken Funktionsfähige Schleppwinde Sound (später mit Originalsounds) Option : funktionsfähige Ankerwinde mit Freifallfunktion und Umschaltung auf Ankerlicht Der Schlepper wird nach dem Algermissen-Bauplan unter Zuhilfenahme von derzeit über 150 Original-Fotos gebaut. Das erste Problem ergab sich aus den geringen Maßen und der geringen Tragfähigkeit des Schleppers. Da ich (warum werde ich später sagen) eine möglichst große Reichweite benötige und trotzdem einige Sonderfunktionen einbauen will wurde der bereits angefangene Rumpfbau in Spantenbauweise wieder verworfen. Eine Rolle hat dabei auch gespielt das sich durch Zufall eine Quelle für einen erstklassigen GfK-Rumpf auftat. Ich sprach nämlich auf dem Schaufahren in Waltrop mit Robert Alkier über den Schlepper. Und der hatte zufällig einen Bekannten der bereits eine Form für den GfK-Rumpf im Regal liegen hatte. So kam ich für 40,- an einen guten, sehr leichten GfK-Rumpf für den Schlepper. Dieser Rumpf war aber nur das eine Bauteil das mir Kopfschmerzen machte. Das andere Bauteil war die Kortdüse. Über die hab ich mich bei Facebook mit Andreas (Ümminger Kapitän) unterhalten. Er sagt etwas optimistisch (oder soll ich sagen leichtsinnig ?) "die ist doch in 30 Minuten gezeichnet." Nun, es wurden mehrere Tage in denen mein Wortschatz um einige Schimpfworte zugenommen hat. Jedenfalls hat er für mich eine richtig gute Kortdüse gezeichnet und bei Shapeways hochgeladen. Mit 42mm Innendurchmesser und eingebautem Ruderblatt. Shapeways hat es dann in knapp 8 Tagen geschafft die Kortdüse auf den Weg zu mir zu bringen. Leider nur "auf den Weg". Denn der große, gelbe Paketdienstleister legte das Paket "am Wunschort" ab. Nur mit einem Problem : ich hatte keinen Wunschort vereinbart. Und die Fotostelle am Nord-Ostsee-Kanal können sie nicht gemeint haben ... Gelassenheit ! Absolute Ruhe und Gelassenheit ! Nun, der Paketboote konnte sich am nächsten Tag bei der Befragung durch seine Vorgesetzten schon nicht mehr an den Ablageort erinnern. Eines muss man aber sagen : Shapeways reagierte toll, die Neuproduktion wurde am Tag meiner Verlustmeldung in Auftrag gegeben und erreichte mich schon nach 6 Tagen. Vielen Dank dafür ! Und noch ein Wort zu der Kortdüse selber und der Arbeit von Andreas Schneider : die Kortdüse entspricht genau der Zeichnung aus dem Plan. Selbst die Bohrungen für die Wellen sind absolut passgenau. Wirklich erstklassige Arbeit. Vielen Dank für die viele Arbeit die da drin steckt ! Unten, zur Ruderhacke hin, habe ich in die Kortdüse einen kleinen Wellenstummel aus 3mm Edelstahl eingesetzt. Ja, die steht durch einen Fehler beim verkleben minimal in die Kortdüse hinein. Aber das werde ich durch ausschleifen noch beseitigen. Das obere Wellenende steckt bisher nur lose in der Kortdüse. Es muss in den nächsten Tagen noch öfter raus gezogen werden können. Unter anderem zum ablängen und zum Gewinde schneiden. Später wird die Welle nicht nur in der Kortdüse eingeklebt sondern auch verstiftet. So sollte genug Stabilität gegeben sein. Die Ruderhacke aus 3x6mm Messing Vollmaterial wurde eingepasst und mit eingesetzten M3 Gewindehülsen verschraubt. So ist sie später für Wartungsarbeiten demontierbar. Wobei das später nicht ganz so einfach werden wird. Denn die Kortdüse kann nur bei abgenommener Schraube und nach hinten raus gezogener Welle nach unten ausgebaut werden. Das abnehmen der Schraube wird aber durch das eingebaute Ruderblatt SEHR knifflig. Es gibt noch einen Punkt über den ich derzeit nachdenke ist der geringe Abstand zwischen dem Deck und der Wasserlinie. Dadurch kann ich den Ruderkoker nicht allzu weit bis über die Wasserlinie hoch ziehen. Das wäre aber notwendig um die Gefahr eines Wassereintritts zu minimieren. Ich kann zwar im Heck den Rudekoker etwas höher ziehen bis in den Kasten der beim Originalschiff dort zur Unterbringung der Ruderbetätigung vorhanden ist. Dann kann ich aber den Ruderhebel und die Betätigungsstange nicht direkt einhängen da ich dann nicht unter das Deck komme. Meine Lösung des Problems werde ich in den nächsten Wochen hier vorstellen. Mal sehen wie sie euch gefällt. Die Kortdüse provisorisch eingesetzt zum ermitteln der Maße für die Stevenrohr-Bohrung. Das freie Ende der Ruderhacke muss noch bearbeitet werden. Als letzten Teil des heutigen Postings möchte ich noch den zum Einbau vorgesehenen Antriebsstrang vorstellen : Als Motor kommt ein 28mm Brushless Motor von Bauer Modellbau zum Einsatz. Das nur 59 Gramm leichte Kraftpaket ist in der Lage kurzzeitig bis zu 185 Watt Leistung zu erbringen. Er wird also mit der 40mm Kortdüsenschraube mit Sicherheit kaum warm werden. Über eine Elastic-Kupplung von Bauer wird die Verbindung zu einer 3mm Welle hergestellt. Diese Edelstahlwelle von Hobby-Lobby hat am anderen Ende einen M4 Adapter fest montiert. Die Verwendung einer 4mm Welle war aufgrund der Beschränkung auf ein 6mm Stevenrohr nur schwer möglich. Die 40mm Kortdüsen-Schraube stammt von Raboesch und wurde ebenfalls von Hobby-Lobby bezogen. Das Stevenrohr selber ist einseitig mit Kugellager und wurde von mir auf dem Schaufahren in Waltrop privat gekauft. Es muss noch mit einem eingelötetem Schmierstutzen versehen werden. Als Regler soll der "Brushless Controll 18 BEC" von Bauer zum Einsatz kommen. Der ist zwar nur zu 18A Dauerbelastung in der Lage (und damit für die Maximalleistung des Motors nicht stark genug), ich werde aber im Fahr- und Schleppbetrieb bei diesem Modell mit Sicherheit unter diesen 18A bleiben. Die geringere Leistung des Reglers würde wohl ausschließlich bei blockierter Schraube zum Problem. Das riskiere ich jetzt einfach mal. Denn der größere Regler ist auch ein finanziell wesentlich größerer Brocken. Mit Strom versorgen werde ich das Schiff durch einen 2S Lipo mit 10.000mAh. Das sollte für eine ansprechende Fahrzeit ausreichend sein. Ich hoffe das kommt von der Zuladung her noch hin. Denn die sehr lange Fahrzeit ist einer der Punkte auf die ich SEHR viel Wert lege. Wird fortgesetzt ... Und hier geht es zum "Mecker-Thread"
  11. Zu diesem Baubericht. Und hier könnt ihr "meckern" :-) Platz für Anregungen und Tips ist hier natürlich auch. Und Fragen werde ich soweit ich kann auch gerne beantworten.
  12. Blei gießen

    Ich gieße Blei immer draußen. In meinem Fall am Rheinufer. Da kann ich meinen Campingkocher im Ufersand eingraben damit er nicht kippen kann und der Wind hält die Dämpfe von mir weg. Zum Bleigießen ziehe ich eine richtig dicke Jeans-Schürze und Handschuhe an. Und als Topf dient ein alter Blech-Milchtopf vom Flohmarkt. Der hat auch so einen Ausgießer. Das funktioniert ganz gut.
  13. Neues Forum

    Hm, das einzige was mir fehlt ist der Button "Neue Beiträge".
  14. Voith-Schneider Propeller

  15. Carson Reflex-Stick 14 Kanal

    Es gibt die Anlage demnächst auch mit Display. Dann hat sie anstelle von 2 Schaltern jeweils ein Poti zum ansteuern von Servos. https://www.conrad.de/de/carson-modellsport-reflex-stick-multi-pro-lcd-hand-fernsteuerung-24-ghz-anzahl-kanaele-14-inkl-empfaenger-1538756.html