JL

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About JL

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    Moderator

Freiwillige Angaben

  • Wohnort
    42277 Wuppertal
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    Elektronik, Schiffe: Eisbrecher, Segelboote
  1. Probleme mit der Mini Maxi

    Hallo Ralph, wieder etwas gelernt: Am Großbaum kenne ich das als Niederholer, aber wenn die Segelprofis das auch Dirk nennen, kann ich damit leben.
  2. Probleme mit der Mini Maxi

    ??? Wo würdest du denn sonst eine Dirk hinpacken?
  3. Probleme mit der Mini Maxi

    Hallo Barny, der Name des Modells sagt mir nichts. Von wem stammt denn das Boot?
  4. Antriebsauslegung

    Ich habe mir noch einmal den gesamten Faden durchgelesen: Der Auto des Programms hat seinerzeit nur Links auf seine Seite eingestellt, daher gehe ich davon aus, dass er auch die Kontrolle über das Programm und seine Entwicklung behalten will. Wenn sich jemand für seine Zwecke das Programm heruntergeladen hat, ist das o.k., bedeutet aber nicht, dass wir das hier so einfach einstellen können. Wer sich für weitergehende Berechnungen der angesprochenen Art interessiert, findet auf der Webseite des Autors noch mehr Beispiele. Damit kommt ihr nun schon einmal weiter... Und da wir uns hier nicht mit fremden Federn schmücken wollen, soll das auch reichen. Etwas anders sieht es natürlich aus, wenn einer unserer User sich an den Rechner setzt, aus den vielen Bruchstücken eine Zusammenfassung erstellt und diese dann hier zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt. Also falls jemand diesen Drang verspürt, gerne...
  5. Antriebsauslegung

    Leider haben wir nicht die Rechte an diesem Programm; das wurde seinerzeit von einem User zur Verfügung gestellt, der aber nicht mehr bei uns Mitglied ist. auch der Link auf seine Seite führt ins Leere...
  6. Antriebsauslegung

    Hallo, dankenswerterweise haben sich einige Mitglieder bereit erklärt, etwas Allgemeines zur Frage der Antriebsauslegung zu schreiben, das ich euch hier zur Kenntnis geben möchte. Da dies keine wissenschaftliche Abhandlung zur Erlangung eines Doktorgrades sein soll, sind naturgemäß einige Vereinfachungen enthalten; Ziel der Zusammenfassung ist die Hilfestellung bei den üblichen Fragen, mit denen man sich bei der Antriebsgestaltung konfrontiert sieht. Falls jemand weitere, konstruktive Gesichtspunkte beitragen möchte, bitte gern... Antriebsauslegung.pdf
  7. Schubschiff Franz Haniel

    Hallo René, wenn es nicht unbedingt Franz Haniel sein muss: Bauunterlagen der "Herkules IV" von der Ruhrorter Schiffswerft könnte ich dir zur Verfügung stellen. Die Unterlagen aus dem Jahr 1975 beschreiben das Projekt eines Schubbootes NH 542. Der Plan stammt offenbar von einer niederländischen Werft in Dordrecht (De Biesbosch?) mit dem Namen "Veerhaven IX".
  8. Reihenfolge wird überbewertet, so lange du nicht plötzlich etwas ganz Anderes baust, sollte das schon passen.
  9. Hallo Daniel, gibt der Scan nicht ein Volumenmodell her? Falls ja, kannst du doch Schnitte dadurch legen und bekommst so die Spanten. Und von Spant zu Spant sollte die Fläche doch stetig sein.
  10. Hallo Michael, zum Thema Rumpfbau gibt es unzählige Varianten, einige davon sind auch hier schon im Forum beschrieben. Das A und O der ganzen Geschichte sind perfekt passende Spanten, wenn du hinterher Arbeit sparen willst. Wie man die erkennt, kannst du z.B. bei J. Eichardt in seinem Buch "Rumpfbaupraxis" nachlesen. Leider ist nicht jeder Planzeichner so perfekt, dass auch wirklich stimmende Spanten gezeichnet werden; da hilft nur Kontrolle. Wenn die Spanten nicht perfekt sind, hast du hinterher mehr Arbeit dabei, den Rumpf in eine ansehnliche Form zu bringen. Bei einem Modell, das nicht nur einmal ins Wasser soll, würde ich in jedem Fall eine GFK-Konstruktion des Rumpfs machen; das erspart eine Menge Frust mit auf die Dauer irgendwie arbeitenden Hölzern. Die klassische Variante beim Rumpfbau sind eben recht große Spantabstände, so dass die Elastizität der Leisten genutzt wird, wieder zu einer gefälligen Rumpfform zu kommen. Wenn du nun ein weiches Material zwischen die Spanten packst und von Spant zu Spant mit einem heißen Draht schneidest, wirst du einen recht "eckigen" Rumpf bekommen. Da hilft dann nur, den Spantabstand zu verringern. Du hast in deiner Vorstellung geschrieben, dass dein zweites Projekt eine CNC-Fräse ist (sein wird). Nun, ich würde beides kombinieren. Den Plan scannen, nachzeichnen und dabei kontrollieren, ob die Spanten wirklich passen (straken). Wenn die Spanten erst einmal im CAD sind (wobei ich natürlich unterstelle, dass der Umgang mit einem solchen Programm kein Problem für dich ist), ist alles weitere einfach: Abziehen der voraussichtlichen Rumpfstärke, mehr Spanten generieren etc. Warum erwähne ich das Letzte? Nun, du kannst zum Beplanken auch Pappe nehmen (suche mal nach Finnpappe) oder dünnes Sperrholz. Je dichter dabei die Spanten stehen, umso besser geht das und umso weniger Nacharbeit mit Schleifen und Spachteln hast du. Wenn der Rumpf dann so ist, wie du ihn gern hättest (Stichwort "Plankengänge abbilden" ja/nein), kommen außen eine oder zwei Lagen dünnes Gewebe mit Epoxidharz darauf und innen ein stärkeres Gewebe. Bei dieser Vorgehensweise steckt die meiste Arbeit in der Vorbereitung, also gibt es erst recht spät etwas zu sehen. Bei den anderen vorgeschlagenen Arbeitsweisen hast du schneller etwas in der Hand, aber die Zeit geht für die Nacharbeit drauf. Es gibt zur Titanic auch ein Buch (von P. Davies-Garner) und einen längeren Bericht in der Modellwerft 2003, in dem der Bau sehr detailliert beschrieben wird (Maßstab ist 1:48).
  11. Wirklich intereessant. Wenn ich nicht schon zu viele Baustellen hätte, würde ich mich glatt anschließen...
  12. Kommentare zum Teufels Boot

    Nicht unbedingt, eine Fixierung an der Rumpfseite kann das bringen. Die m uss ja noch nciht einmal besonders stabil sein; sie soll nur verhindern, dass das Netz so willkürlich in der Gegend rumschlabbert.
  13. Kommentare zum Teufels Boot

    Die "Badeplattform" finde ich im jetzigen Zustand nicht so besonders. Da fehl mE noch eine Querstrebe direkt am Rumpf, an der das Netz befestigt wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die im Original x Netzenden direkt auf den Rumpf fest braten.
  14. Kommentare zum Teufels Boot

    Chris, deine linke Umkehrklappe könnte unwillig sein, weil ein Festpunkt für den Bowdenzug am Servoseitigen Ende fehlt. In der Anleitung von Kehrer wird Wert darauf gelegt, dass der Innenzug mit einem Stahldraht verstärkt wird; auch wird der Zug deutlich stärker fixiert als bei deiner Version.
  15. Und der Vorname ist?

    Hallo, solange ein Mitglied seinen Vornamen nicht freiwillig preis gibt (z.B in seiner Signatur) ist der gewählte Nickname die einzige Möglichkeit, den User anzusprechen. Das System kennt den Vornamen auch nicht, wenn z.B. eine Mailadresse der Form "löckebömmel@abc.de" bei der Registrierung angegeben wird. Insofern gibt es keine Möglichkeit, deine Anregung umzusetzen. Auf der anderen Seite gehe ich davon aus, das der User sich bei der Registrierung etwas dabei gedacht hat, nicht einen Realnamen-Teil anzugeben.