JL

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About JL

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Freiwillige Angaben

  • Wohnort
    42277 Wuppertal
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    Elektronik, Schiffe: Eisbrecher, Segelboote
  1. Rauchgenerator

    Das wäre Variante 1, Variante 2 wäre ein temperaturabhängiger Widerstand, der bei steigender Wärme den Strom ins Heizelement drosselt. Mach das Teil doch mal mit einem Fön warm und schau, ob sich widerstandsmäßig etwas tut. Wenn der nach wie vor tot bleibt, muss ein neues Teil her.
  2. Rauchgenerator

    Hallo Christian, wenn das Heizelement keinen Widerstand mehr zeigt, ist es hin; soll heißen, der Strom hat einen bequemen, kürzeren Weg gefunden und muss sich bei seinem Weg durch die Windungen nicht mehr warm arbeiten. Wenn ich deine Bilder richtig interpretiere, war dieses Teil auf einer Metallfläche befestigt, die in diesen silbernen Behälter führt, d.h. die entstehende Wärme wurde dorthin geleitet. Du könntest also mit verschiedenen (Hochlast-)Widerständen experimentieren, damit über diese Fläche wieder die Hitze abgeleitet wird. Zur Auswahl müsstest du noch den Stombedarf etwas aufschlüsseln: Wieviel hat dein Qualmgenerator komplett verbraucht und wieviel davon geht zur Pumpe etc. Dann lässt in Kenntnis der Versorgungsspannung der passende Widerstand schon mal etwas eingrenzen.
  3. Rauchgenerator

    Kein messbarer Widerstand = Unendlich oder Kurzschluss?
  4. Widerstandslöten

    Hallo Maximilian, und genau da ist der Knoten: Auf den Aufruf vor zwei Wochen (mit Ende Meldefrist 14.10.) hat sich genau eine Person gemeldet, so dass eine Forum-Aktion keinen Sinn ergibt.
  5. Widerstandslöten

    Hallo Genius, ich denke, du erwartest hier etwas zu viel. Wir wollen kein Gerät verkaufen (und daher gibt es auch keine Präsentation dazu), sondern haben in den Fällen, in denen Leute ein solches Gerät als sinnvolle Ergänzung ihres Maschinenparks betrachten, hier über einen Nachbau gesprochen und berichtet. In den Weiten des I-Net gibt es genug Beispiele, wozu man ein solches Gerät einsetzen kann. Und bei den professionellen Anbietern kann man sich auch Einsatzbeispiele ansehen. Und selbstverständlich wird niemand dazu genötigt, dieses Werkzeug einzusetzen
  6. Widerstandslöten

    Von den vielen, die im Vorfeld Interesse gezeigt hatten, ist nur einer übrig geblieben . Daher hat eine gemeinsame Bestellung von Trafo etc. keinen Sinn. Ich schließe das Thema für mich damit ab.
  7. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
  8. Feuerlöschboot Düsseldorf

    Hatte ich zwar schon einmal geschrieben, aber dennoch: Auch der Untergrund spielt bei schlecht deckenden Farben eine Rolle. Nach meiner Erfahrung gehört Rot dazu, es sein denn, du lackierst im 100 µm-Bereich. Wenn's "leuchten" soll, würde ich mit weiß grundieren.
  9. Hallo Holger, bei deinem Motorträger, wenn ich das aus dem Foto richtig ableite, ist die Verschraubung von der Motorseite zugänglich. Je nachdem, was dann später vor dem Motor liegt, sind diese Schrauben nur noch schwer zugänglich. Von oben geht es meist besser, soll heißen, den Träger selbst auf ein in den Rumpf geklebtes Fundament schrauben.
  10. Ja, da treten dem Zuschauer doch die Tränen in die Augen
  11. Hallo Jens, im Fahrbetrieb ist der Fahrerstand dunkel bzw. meist nur über die Instrumente beleuchtet - die Besatzung soll halt heraus sehen können und nicht durchs Innenlicht geblendet werden. Bei Stillstand sieht es natürlich anders aus. Also bräuchtest du zwei Lichtvarianten: Fahrbetrieb sehr gedämpft und warmweiß oder rötlich, Stillstand deutlich heller, ebenfalls warmweiß oder neutralweiß. Passende LED's dazu gibt es bei den Elektronikversendern (s. Linkliste)
  12. Wenn es nicht zu Anschlüsse sind, kannst du auch mit sog. Leitsilber eine Leiterbahn auf den Mast pinseln. Alternativ mit 0,5 mm Platinenmaterial den Mast etwas verdicken.
  13. Widerstandslöten

    Mail bitte, wie oben beschrieben, an JL@schiffsmodell.net
  14. Widerstandslöten

    Hallo, ich möchte noch einmal meine Nachricht vom 2.10. bezüglich einer potentiellen Sammelbestellung der wesentlichen Teile in Erinnerung rufen, da bisher noch keine Meldungen eingegangen sind. Wo sind also die Nachbauwilligen? Etwas Besseres gefunden? Problem schon gelöst?
  15. Akkuschalter mit BTS555

    Schau dir mal Target 3001 von Friedrich an, in der abgespeckten Demo-Version (nicht vom Funktionsumfang) mit max. 250 Pins ist das kostenlos.