Ike

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About Ike

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mal dies, mal das.
  • Wohnort
    Overath
  • Beruf
    Ver- Entsorger
  1. Didi, ich freue mich für euch. Wirklich Grüß deine Beste mal von den Uhls.
  2. Bau des Graupner Nordic Bausatz

    .... Ja. Ich war faul. Zumindest was Modellbau betrifft. Aber, jetzt ist es weiter gegangen. Ich habe die Aufbauten, komplettiert, die Relingstreifen montiert und den Rumpf lackiert. Die Montage der Reling ist relativ einfach. Es sind in den Frästeilen passgenaue Vertiefungen vorgesehen die ich mittels Handbohrer aufgebohrt habe. Dort hinein wurden dann die Füße der Reling gesteckt und größtenteils von der Unterseite verklebt. Die Treppen sind auch als Ätzteil im Baukasten vorhanden. Diese müssen nur zurechtgebogen werden und können dann mit wenig Kleber an die passenden Stellen montiert werden. Wenn man es perfekt machen will, dann muß man natürlich die Stufen der Treppen grün anmalen, ich war faul und habe einfach die ganze Ätzteilplatine weiß angesprüht. Ruderanlenkung Auf dem Bild ist zu erkennen, daß ich im Heck gr0ße Öffnungen ins Deck schneiden musste. Ich weiß nicht wie die Chinesen bei dem Fertigmodell von Graupner die Ruderanlage montieren. Ich habe das durch die kleinen Originalöffnungen nicht geschafft. Daher werde ich nachher ganz unscalig (lustiges Wort) zwei Deckplatten aufschrauben um auch später noch an die Ruderanlenkung heran zu kommen. Ansonsten sind die Baukastenteile für die Ruder, die Anlenkung und die Ruderlagerung sehr gut zu gebrauchen und einfach zu montieren. Die Lackierung ist nicht ganz richtig. Die Innenseite des Schanzkleides sollte grau sein. Kommt vielleicht später noch, schwarz war jetzt erst mal einfacher. Zusätzlich habe ich beim Abkleben für Schwarz, irgendwie den oberen Teil des Signalroten Schanzkleides vergessen ab zukleben. Daher ist da jetzt ein merkwürdiger schwarzer Bereich der eigentlich signalrot sein sollte. Das wird demnächst noch geändert. Soweit erst mal. In den nächsten Tagen sollten meine beiden neuen Fahrtregler kommen (natürlich die Guten vom Modellregler Micha) und dann kann es bald auch schon zur ersten Probefahrt gehen.
  3. Freut mich das Du auch eine baust. Dann kann ich mir ja anschauen wie man das richtig macht Das mit den nicht passenden Düsen habe ich schon von mehreren gehört.- da sollte Graupner also unbedingt nachbessern. PS: gut das Du hier was geschrieben hast, so wurde ich wieder daran erinnert das ich ja hier einen Baubericht zu pflegen habe.... Ich habe die Ostertage zum lackieren genutzt. Ich mache gleich mal Bilder wenn der Lack soweit trocken ist.
  4. Körperschallwandler (Exciter)

    Hallo Petrus, ich habe mal einen Körperschallwandler eingesetzt. Das funktioniert in einem GFK Rumpf sehr gut. Einfach eine dicke Platte an der Rumpfwand befestigen und dort den Exciter aufschrauben, fertig. ABER: der Exciter den ich verwendet habe ist deutlich größer und schwerer als der aus dem Link oben. Ist aus der Erinnerung eher 200 bis 300 Gramm schwer gewesen. Ich denke das es keinen Sinn macht aus Gewichtsgründen einen Exciter zu nutzen. Der braucht um funktionieren zu können auch schwere Spulen und Magnete, da macht das bisschen Pappmebrane und Gehäuse nicht mehr so viel Mehrgewicht für einen normalen Lautsprecher aus. Der Exciter hat eher einen schlechteren Wirkungsgrad bei der Schallübertragung als ein klassischer Lautsprecher, daher würde ich einen Exciter immer in etwas höherer Leistung als einen normalen Lautsprecher einbauen, und dann ist der Gewichtsvorteil kaum noch vorhanden. Das ist nur meine persönliche, unprofessionelle Meinung.
  5. Also Leute ich muss jetzt in aller Deutlichkeit darauf hinweisen dass der Baukasten der Nordic das schlimmste ist was mir in 30 Jahren Modellbau untergekommen ist. Kauft dieses Sammelsurium ans vollkommen ungeeigneten und nicht passenden Materialien bloß nicht. Gebt auf gar keinen Fall euer schwer verdientes Geld für diesen ungenauen und schlecht verarbeiteten Rumpf aus! ... Geht es dir jetzt besser Peter? Ich hoffe ich habe jetzt genug schlecht über den Bausatz geredet, das nächstes Jahr nicht bei jeder Veranstaltung 20 Nordic im Wasser sind. Hinweis: dieses Posting enthält Spuren von Ironie und nicht ernst gemeinten, satirischen Aussagen.
  6. Die Molotow Premium sind schlicht und ergreifend das Beste was ich bis jetzt aus einer Sprühdose gesprayt habe Im Ernst, die Farben decken sehr gut. Sie sind angenehm matt und die Haftung ist grandios. Ich habe zum Testen einen Reststreifen der Kunststoff Fräsplatinen aus dem Baukasten damit lackiert. Einfach das Kunststoffstück genommen und ohne irgendwelche Vorbehandlung die Farbe drauf gesprüht. Am nächsten Tag den Klebestreifentest mit Isolierband und Tesafilm gemacht. Ergebnis: Keine Chance den Lack abzureißen. Einen einzigen Nachteil haben die Farben: sie trocknen zu schnell. Man bekommt keine weichen Farbübergänge hin, wenn man das Abklebeband frühzeitig abzieht. Denn dann ist die Farbe schon trocken. Die schnelle Trocknung ist jedoch auch ein Vorteil, die ganzen Fliegen, Pollen und sonstiger Staub hat nicht so viel Zeit sich auf den feuchten Lack zu setzen. Durch die schnelle Trocknung ist jedoch die Lackoberfläche nicht perfekt glatt. Das können andere Lacke deutlich besser. Also eher ein Lack für Arbeitsschiffe und weniger für Hochglanzyachten. Seit ich die Molotw Dosen benutze habe ich keine Lust mehr auf Airbrush, das ist mir zu Aufwändig. Jetzt mache ich einfach einen Teil fertig, und dann noch schnell zum Abschluß die Dose geschüttelt und eben die Farbe drauf genebelt. Kein Reinigungsaufwand, unkompliziert und schnell. Hinweis zum Schulss: man kann die Belton Ralfarben und die Premium problemlos übereinander lackieren. Keine Unverträglichkeit.
  7. Bau des Graupner Nordic Bausatz

    Weiter gehts mit dem Aufbau Die Frästeile haben sich weiterhin als gut passend bewährt. Lediglich bei dem Doppelschornstein-Plattform-Aufbau Teil (also ganz oben das...) passte es irgendwie nicht so richtig. Da waren die Seitenteile zu lang und die Verstärkungen (Unterzüge) mussten alle einen Millimeter gekürzt werden. Vielleicht habe ich aber auch irgendwas falsch gemacht. Sehr gut durchdacht ist die Konstruktion des angewinkelten Hauptaufbau. Hier waren die Platten als Abwicklung ausgefräst, und dort wo man das Bauteil knicken musste war innen in der Platte eine Hohlkehle eingefräst, so das man nach dem Knicken eine sehr saubere schöne Außenkante bekommt. Im Baukasten liegen auch Fensterrahmen für den Aufbau bei. Diese müssen ähnlich wie bei der Brücke einzeln als Frästeil aus der Platte gelöst werden und dann am Fenster des Aufbaus aufgeklebt werden. Ich habe das probiert, und dann beschlossen das meine Nordic ohne diese Fensterrahmen deutlich besser aussehen wird. Bei den Fensterrahmen sieht man jede noch so kleine Ungenauigkeit und das finde ich schlimmer als in diesem Maßstab gar keine Rahmen zu montieren. Die Detaillierung der Schornsteine habe ich etwas genauer dokumentiert: Die Verstrebungen unter dem Deck werden Stück für Stück ergänzt: Kleine Schnipsel ergeben weitere Verstrebungen. Irgendwann sind dann alle dort wo sie hingehören. Zum Schluss noch mal ein Bild der Fräsdetails. Das hier sind Luken, welche dann den Fertigen Schornstein vervollkommnen. Das wars dann für Heute. Kommentare gerne hier:
  8. Bau des Graupner Nordic Bausatz

    Nicht das ihr denkt ich hätte die Lust an der Nordic verloren. Es war einfach so viel anderes zu tun.... Etwas hat sich jedoch getan. Fangen wir mit dem Antrieb an: Die Wellen sind von Raboesch, als Propellerlager konnte ich dann doch die Teile aus dem Baukasten verwenden. In Verbindung mit der Raboesch Welle fand ich das Lagerspiel als genau richtig. Mit der Graupner-Baukastenwelle war das nicht optimal. Das ich keine Kortdüsenpropeller verwendet habe ist auch eine bewusste Entscheidung gewesen. Es gibt Bilder der Nordic, da kann man meiner Meinung nach erkennen das die Nordic eine etwas spezielle Blattform hat. Kann aber auch ein Irrtum sein. Ob jetzt frei laufende Wellen vorbildgerecht siind weiß ich nicht genau. Ich finde es so auf jeden Fall stimmiger. Die Motoren sind auch drin. Da ich andere Motoren verwendet habe, musste ich mir auch selbst Motorhalterungen anfertigen. Das habe ich ganz rustikal Mit Aluwinkeln gelöst. Die Löcher für die Motorbefestigung wurden von Hand angerissen und dann mit der Standbohrmaschine gebohrt und die Lüftungslöcher mit der Feile ausgearbeitet. Tatsächlich, man kann sowas auch noch ohne CNC-Fräse herstellen Die ganzen Holzteile des Baukastens für die Motorhalterungen habe ich entsorgt. Lediglich zwei kleine Stücke welche zur Stevenrohrabstützung dienen habe ich verwendet. Im trockenen, mit 12 Volt betrieben läuft die Antriebsanlage schön ruhig. Zum ausrichten der Wellenanlage habe ich den alten Trick genutzt, einfach mit einem Amperemeter die Stromaufnahme bei laufendem Motor zu beobachten. Ist der niedrigste Wert erreicht, die Befestigung mit Sekundenkleber anheften und später dann ordentlich mit Zweikomponentenkleber befestigen. Ich habe als Kleber Stabilit Express genutzt - ist evtl. etwas Old School aber den hatte ich noch, den kenne ich warum als was neues probieren? Das wars erst mal zum Antrieb. Kommentare gerne hier:
  9. Ja, liegt noch weiter im Norden. Aber wenn man z.B. 2018 dort ein UT durchführt, und dann 2019 irgendwo südlich von Frankfurt und dann 2020 wieder am Kronensee, dann wäre das doch wohl ein Lösung die allen am ehesten gerecht würde. Wie gesagt, ist so gut wie unmöglich das hinzubekommen, aber warum nicht in diese Richtung weiter denken? Uns kann doch nichts passieren. Kronensee für 2018 geht ja auf jeden Fall - man muss ja nichts über das Knie brechen.
  10. Ich bin der Meinung es sollte ein jährliches UT geben. Dieses aber, wenn irgendwie möglich entweder an verschiedenen Terminen, und oder an verschiedenen Orten. Durch die verschiedenen Orte, spricht man dann auch immer wieder mal neue Leute an welche dann spontan vorbei kommen. Durch verschiedene Termine, können viele normale Arbeitnehmer besser ihren Urlaub genehmigt bekommen. Das dies eine Wunschvorstellung ist, und sich real schwer realisieren lässt ist mir klar. Man könnte mal drüber Nachdenken: die viel zitierte hohe Messlatte am Kronensee ist ja nicht von Heute auf Morgen entstanden - das hat etwas gedauert bis dort alles so gut lief. Am Anfang gab es dort z.B. kein Gemeinschaftszelt mit Holzboden. So eine Einführungszeit von ein zwei Jahre sollte man auch jedem neuen Ort zustehen. Es wird nirgendwo auf Anhieb so gut klappen wie dort, wo alles bereits seit Jahren fest eingespielt ist. In meinen Augen ist der Haupt Kritikpunkt am Kornensee, die zu geringe Anzahl an mietbaren Betten. Wir wären die Jahre nicht mehr dort hin gekommen, hätten wir nicht eines dieser Mobilheime mieten können. Im Zelt übernachten fällt aus verschiedenen Gründen aus, und der Vorschlag fürs Wochenende mal eben ein Womo zu mieten ist nett gemeint - ist vom Aufwand und den Kosten jedoch einfach nicht tragbar. Ich fände es hier in diesem Thread hilfreicher positiv an die Suche eines alternativen UT-Ortes heranzugehen. Lieber offen und positiv an Alternativvorschläge herangehen, darüber sprechen, Hilfe anbieten und nicht immer mit dem Totschlagargument zu kommen: Am Kronensee ist es aber besser - ist jetzt böse, aber es sieht manchmal eben so aus. Diese Diskussion über einen, oder mehrere alternativen UT Orte sollte im Laufe des Jahres offen gehalten und am Leben bleiben. Einen neuen Ort findet man nicht von Heute auf Morgen. Für nächstes Jahr wird es wohl der Kronensee werden (was ja nicht die schlechteste Wahl ist). Es wird aber sicher noch irgendwo anders eine Möglichkeit geben, Leute traut euch. Auch wenn es nicht den Regeln entspricht die Detlef oben aufgestellt hat möchte ich noch einen Ort ins Rennen werfen: Kennt jemand den See wo die 152er ihr jährliches Treffen abhalten? Ich kenne den Platz nicht aber der hört sich nach einer sehr guten Alternative an.
  11. 2 Usertreffen Nord und Süd?

    Da melde ich mich als "Alt-Ut´ler" auch mal zu Wort. Zwei Usertreffen halte ich erst dann für Notwendig wenn die Teilnehmerzahl des einen UT so groß geworden ist, das dies an einem Ort nicht mehr handhabbar ist. So lange sich da immer unter Hundert Leute tummeln bitte nicht mehr als ein Treffen. Im Übrigen würde es die Diskussion über die Fahrerei bei zwei Treffen auch geben. Denn dann müssen die aus dem Osten ja so weit fahren, oder oder oder....
  12. Hallo Jens, stimmt, das wäre sicher besser gewesen. Ich habe halt noch nie ein Schiff mit so komischen Dingern gebaut. Aber ehrlich gesagt, ich mache mir da recht wenig Sorgen. Die Kortdüsen sitzen da wo sie hin gehören und das Schiff wird schon fahren. Da die 50mm Props sowieso zu viel Luft zu den Düsen haben, dürfte deren Wirkung kaum vorhanden sein. Denn dazu müsste der Spalt zwischen Düsenwand und Propellerspitze viel kleiner sein. Wenn nun also die Wellen nicht 100% rechtwinkelig zu den Düsen stehen wird das Boot dennoch gerade aus fahren. Hatte ich vergessen zu erwähnen das ich so ein rustikaler Modellbauer alter Schule bin? Ich baue oft nach Augenmaß und das hat meistens ganz gut geklappt, Auf jeden Fall vielen Dank für den Hinweis, es ist immer gut zu wissen (auch für Andere die her mitlesen) wie es besser geht.
  13. Bau des Graupner Nordic Bausatz

    ....ich bin nicht so schnell! Alle die mich beim Bau der Nordic begleiten möchten brauchen Geduld Ein bischen habe ich aber geschafft. Die ersten Frästeile habe ich zusammen geklebt und was leider noch aufwändiger war, das Heck hat nun seine Kortdüsen. Die beiden Kortdüsen werden im Baukasten als gegossene Einheit geliefert. Die Beiden Kortdüsen sind mit einem Steg verbunden, welcher wiederum an einem Stummel des Schiffkiels befestigt ist. Zusätzlich sind auch noch die Ruderlager, bzw. Verkleidungen (da gibts bestimmt auch einen Fachausdruck für...) an den Kortdüsen angegossen und ergeben so eine große Klebefläche. An sich ist das eine schöne Lösung. Wenn es denn passen würde. Leider habe ich keine Bilder gemacht, so müssen Worte genügen. Im Rumpf gibt es Bohrungen für die Ruderkocker und Schlitze für die Wellenstützen. Diese sind sauber fluchtend und winkelig stimmend im Rumpf angebracht. Da aber die entsprechenden Öffnungen in den Flächen der Kortdüsen nicht mit dem Rumpf überein stimmen musste ich das irgendwie anpassen. Nach einigem überlegen habe ich die Kortdüsen einfach am Verbindungssteg auseinander gesägt. Dann die jetzt getrennten Kortdüsen einzeln auf den Rumpf geklebt, und anschließend die Verbindungsstege neu angepasst und angeklebt. Vor dem verkleben habe ich selbstverständlich an den Klebeflächen die Grundierung antfrent. Nach dem Motto: schlecht geschraubt ist besser als gut geklebt, habe ich die Kortdüsen zusätzlich noch mit jeweils einer M4 Schraube verschraubt. Jezt noch ein bischen feinen Spachtel und schleifen, und dann ist gut. Man kann auf dem Bild auch recht gut erkennen, das die Kortdüsen im Modell nicht wirklich mit der Ausführung im Original übereinstimmen. Im Original sind das eher zweiteilige Strömungsleitkanäle als klassische Kortdüsen. Ich bin da aber nicht so pingelig. Hier noch die ersten Bilder des weiteren Baufortschrittes: Die Teile sind zum aller größten Teil sauber gefräst, ab und zu haben die Teile noch leichte Grate oder "Fransen" vom Fräsen, aber das liegt alles absolut im Ramen und stört mich nicht. Die Klebekanten, wo Teile schräg aufeinander geklebt werden sollen, sind im richtigen Winkel angeschrägt. Zusätzlich sind an Teilen welche nicht unmittelbar an der Kante verklebt werden sollen an der Klebestelle ganz leichte Markierungen als Positionierungshilfe eingefräst. Als Kleber benutze ich größtenteils Dichlormethan - ist zwar nicht wirklich gesund das Zeug aber wirklich ein guter Kleber für passgenau Teile. Zwischen zeitig habe ich mich dann auch mit dem Theoretischen Modellbau beschäftigt. Farben, und Antriebe mussten beschafft werden. Motoren und Wellen Graupner legt dem Baukasten zwei Motoren der 600er Baugröße bei. Diese können sicher auch als Antrieb genutzt werden, ich will jedoch auf Nummer Sicher gehen und lieber größere Motoren einbauen. Meine Wahl ist auf zwei Robbe Power 755/40 gefallen - die sollten passen und außerdem waren die noch da . Als Propeller habe ich normale 4 Blatt Messingprops von Raboesch gekauft. Die (weiß?) metallenen 3 Blatt Propeller aus dem Baukasten sind mir etwas suspekt. Diese Änderung des Baukastens ist eher eine Bauchentscheidung und technisch sicher nicht zwingend notwendig. Was ich jedoch ärgerlich finde, ist die schlechte Qualität der Wellenanlage. Ich sage mal so: wenn man die Welle in die Stevenrohre steckt und das ganze dann schüttelt, dann sollte es nicht klappern. Die Lager haben einfach zu viel Spiel. Das gilt leider auch für die Propellerlager, welche extra als Drehteil angefertigt wurde und an sich sehr schön anzusehen sind. Also auch hier ein Austausch der Baukastenteile durch bewährte Wellenanlagen von Raboesch. Farben Die Farbgebung eines Modells ist ja immer ein großes Thema. Graupner ist auf jeden Fall so nett, in der Anleitung eine Lackierempfehlung mit entsprechenden RAL Nummern anzugeben. Nach kurzer Recherche konnte ich die entsprechenden Nummern bestätigen. Lediglich bei den Masten gibt es unterschiedliche Aussagen welche RAL Nummer denn nun die Richtige ist. Hier meine verwendeten Farbtöne: Aufbau: RAL 9010 Rumpf: RAL 9005 Unterwasserschiff: RAL 3009 Deck: RAL 6002 Masten: RAL 1002 Leuchtrot: RAL 3024 Schanzkleid innen: RAL 7001 Als Farben sollen Spraydosen verwendung finden. Wegen der guten Erfahrungen werde ich wieder die Farben von Molotow bzw Belton verwenden. Früher nutze ich die Belton RAL Farbdosen. Jetzt wollte ich jedoch die Belton Premium Farben verwenden (denn diese sollen noch besser auf Kunststoff haften). Leider hat diese Serie keine RAL Farben. Also habe ich veruscht passende Farben zu finden. Aufbau: 231 Rumpf: 221 Unterwasserschiff: ??? Deck: RAL 161 Masten: ??? Leuchtrot: RAL 3024 (ist dann doch eine RAL Belten Dose geworden) Schanzkleid innen: 226 Nach ersten Probestücken sehen die Farbtöne sehr stimmig aus.
  14. Schön, wenn man nicht alleine bauen muß Ja, das sind wohl Weißmetall Props - die finde ich auch nicht so prickelnd. Da werde ich dann die 50er Kortdüsenprops von Raboesch einsetzen. Da ich die Stvenrohre bzw die Lagerung der Wellen auch optimieren möchte werde ich dann auch gleich größere Motoren einbauen. Irgendwelche Bürsten in der 700er Baugröße werden es wohl werden. Aber dann wird auch langsam der Platz bis zum Rumpfboden eng. Aber soweit bin ich noch nicht. Die Tage gehts dann weiter mit dem Bericht - ein paar Frästeile habe ich schon zusammen geklebt.
  15. Danke für den Vorschlag Chris. Das sieht doch schon mal brauchbar aus. Wobei der Große bestimmt etwas zu viel des guten ist. Die Propeller haben einen Durchmesser von 52mm. Das sind so merkwürdige gegossene aus Metall - ich weiß noch nicht was ich davon halten soll.