Ümminger Kapitän

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About Ümminger Kapitän

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    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Na wat wohl, Schiffe bauen
  • Wohnort
    Tief im Westen
  • Interessen
    CAD Konstruktion

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  1. Widerstandslöten

    @genius Reichen die Bilder und Videos im ersten Beitrag nicht? Das kann dieses Gerät auch alles. Allerdings bedarf es dafür Übung und ggf. weiterer Werkzeuge . Die "groben Weichlötungen" waren erste Funktionstests. Btw. Auch Hartlötungen waren möglich. Auch das die verlöteten Teile direkt nach der Lötung normal angefasst werden konnten ohne Brandblasen zu bekommen, reicht nicht? Na, dann musst du tatsächlich noch warten.
  2. Neuwerk Gewässerschutzschiff aus Ebay

    Du musst bei den Schotteln darauf achten, dass sie nicht zu weit in den Rumpf hineinragen aber trotzdem gut gelagert sind. Hier die "Zeichnung" von meinen. Schottel A3 DIN A3.pdf Wenn du schonmal dabei bist, mach doch auch gleich einen Pumpjet. Jetzt wo sie schonmal entkernt ist. Pumpjet.pdf Denjenigen, die die Daten noch toll finden sei gesagt; Beide Dateien dürfen zum Nachbau verwendet werden. Die gewerbliche Nutzung sowohl der Daten als auch hieraus entstander Produkte untersage ich hiermit.
  3. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    4mm. Größere Durchmesser passen in den 1:50 Palfinger nicht rein. 7,2mm ist ja schon fast das doppelte. Das sieht dann wohl etwas daneben aus. Dann verzichte ich lieber auf die Funktion, wenn ich bis dahin nicht noch eine Erleuchtung habe. Oder die Miniaturisierung weiter vorangeschritten ist. Danke für die Info zur Pumpe per PN, aber ich habe die noch nichtmal ausgepackt.
  4. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    Das ist mein Problem. Die sind in 1:50 noch zu groß. Die Pumpe mit Tank hat keine eingebaute Druckregelung. Das ist aber das kleinste Problem. Die ist von Magom HRC aus Spanien. Stimmt, der Kran soll nicht "performen" wie ein neumodisches Jahrmarktfahrgeschäft. Die Maßstäblichen 700g würde ich jetzt auch nicht als schwer bezeichnen. Know how ist in Arbeit. Die Bugschanz und die eingezogene Schanz am Heck zu Fräsen wird eine Herausforderung. Da reicht keine 2,5D Fräse für, die muss voll 3D können, sonst wird das nichts. Besorg dir eine Styrodurplatte und setz die auf den Bug. Schleif die zurecht und dann hastst du quasi einen Formkern für die Schanz. Besorg dir die Pläne von der WSA, da ist ein Bogen mit Schnitten bei, Längs- und Querverbände sowie den Außenhatplan. Damit kannst du dir Konturschablonen zum Schleifen herstellen. Wenn die Form passt, kannst du darauf die Schanz laminieren und das Styrodur rauskratzen. Im Heck auch mit Styrodurklotz hinterkleben, aber da geht es nur nach Augenmaß aus den Fotos. Das ist auf der ersten Seite im BB beschrieben.
  5. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    Auf jeden Fall der große Kran wird sich hydraulisch bewegen. Für den Palfinger muss die Miniaturisierung noch weiter voranschreiten. Nicht nur die der Zylinder, auch und gerade die Miniaturisierung bei gleicher Festigkeit, der Anschlussnippel. Selbst wenn ich den neu kontruiere und vergrößere, werden die klobigen Nippel an den Zylindern sowie die dann überdimensionalen Schläuche ... ... scheiße aussehen.
  6. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    Lass die Mühle schon mal warm laufen
  7. Baubericht Gs Neuwerk 1:50

    Die virtuellen Arbeiten am neuen Aufbau gehen langsam zu Ende.Zwischenzeitlich hatte ich auch meine Motivation mal wieder verlegt und nicht wieder gefunden. Fie Fortschritte beim Widerstandslöter und die Tatsache, dass ich für kleines Geld eine Hydraulikpumpe schießen konnte, hat meiner Motivation wohl gezeigt, dass sie von selbst wieder zurück zu Herrchen kommen sollte. Vorbereitend für die Montage habe ich mal Hilfsmittel gekauft, die bei beim Zusammenbau die Einzelteile zum verlöten in Position halten. Rechte sowie einstellbare Winkel . Dafür habe ich mal wieder über den Tellerrand geschaut und bin bei den Eisenbahnern fündig geworden. Eigentlich schon vor längerer Zeit, ich wollte mir die Teile erst selbst konstruieren und Drucken lassen. Das wäre aber teurer geworden. https://proses.com/…/tools-for-modelers/74-45-degree-snap-g… Die Teile werden auch in DE vertrieben, unter anderem vom blauen Hirschauer, aber nicht das Set und einzeln viel teurer. Also habe ich direkt beim Hersteller in Istanbul bestellt. Sonntag Abend, also am 9.10. Vor zwei Tagen. Da in der Türkei auch Sonntags nicht gearbeitet wird, haben die das quasi gestern verschickt. Heute Mittag war das Zeug bei mir! Respekt! So schnell sind manche deutsche Versender nicht. Ein paar Restarbeiten noch, Streben, Unterzüge und sowas. Dann sind alle Teile strategisch mehr oder weniger klug auf insgesamt 12 Platten a 400x300mm verteilt. Davon sind 8 Platten in 0,5mm und vier, für die Decks, in 1mm stärke. Im Kommentarthread dürft ihr euch gerne darüber auslassen.
  8. Erstes Modellschiff aus Holz selber bauen

    Ich bin zwar nicht Meinolf, aber ja. Ein historisches Standmodell kannst du auf zweierlei Art bauen. Einmal nach nur nach Plan, wo du dir selbst für die Umsetzung entsprechende Gedanken machen musst. Da wäre ein Einstig mit der Dulcibella gar nicht so verkehrt. Da fängst du auch mit einem Blatt Papier - oder mehreren - an. Die andere Alternative ist ein Kaukasten. Ok, in dem Bereich sind es eher Materialpackungen. Aber immerhin eine Bauanleitung ist dabei, die bei einem Bau nach Plan definitiv nicht vorhanden ist. Welche Baukästen sich für den Einstieg am ehesten eignen, können dir am besten die Kollegen nennen, die sich schon häufiger mit der Materie beschäftigt haben. Sie werden sich sicherlich hier auch noch zu Wort melden.
  9. Kapazität Empfängerakku - egal?

    Nö, alles gut. Kapazität ist egal. Dir sollte nur klar sein, dass insbesondere ältere Komponenten 6V nicht unbedingt mögen, Ich fahre auch schon seit Jahren mit 5 Zellen NIxx, 6V Blei 12Ah und seit einiger Zeit auch mit 2S LiFePO
  10. Widerstandslöten

    Ich darf hier mal von ein paar Fortschritten berichten. Der erste Versuchsaufbau funktioniert, es lötet. Auch Hartlöten funktionierte und es brauchte nichtmal die Volle Leistung. War aber auch nur sehr dünnes Material. 1. Weichlötung, platt gedrücktes dickwandiges 3,5mm Rohr auch Blech 0,2mm. 2. Weichlöung von dünnem Blech. Lot war in diesem Fall zwischen die beiden Bleche gelegt. 3. Weichlöten von oben genannten Plattgedrücktem Rohr an ein 6mm 6-Kant . 4. Hartlötung von 0,2mm Blech. Wir haben das Teil noch nicht auf die volle Leistung gebracht, es geht da noch was. Die Regelelektronik hat nichts mehr mit der ursprünglichen Schaltung zu tun. Da in dem Teil ein Fehler war, hat Jürgen nun auf ein Fertigteil zurückgegriffen. Jetzt muss nur noch ein entsprechendes Netzteil her. Wenn jetzt alles gut läuft, können wir euch das Teil in Friedrichshafen auch zeigen. Es kommt also langsam Schwung in die Sache. Danke @JL
  11. Einen Lader für alles? Ich habe mich auf die UltraPower geräte eingeschossen. Vird von vielen deutschen Händlern unter unterschiedlichen Labels vertrieben. z.B. https://www.freakware.de/p/ultra-power-up100ac-duo-ladegeraet-100-50w-ac-dc-mt1893-a155053.htm Kann alle gängigen Akkutypen inklusive Blei. Lagerspannung bei Lithiumtypen. Netzspannung und 12V Versorgung, und wenn am Teich deine Modellakkus laden, kannst du an den USB ausgängen auch noch ein Telefon aufladen. ;-) Ich habe mir vor drei Jahren den großen Bruder davon gegönnt, UP200AC Duo, damit meine 15Ah LiFe Packs auch wieder in einer Stunde vollgetankt sind. Absolut zufrieden mit dem Teil, egal ob ich meine letzten verbliebenen Bleiakkus damit lade, LiPO oder LiFePo, Nixx, völlig egal, das macht was es soll. Schnell laden, normal laden, Lagern, Zyklen ... Perfekt, eins für alles.
  12. Bauplan in DXF

    Das Nachzeichnen erschein mühselig. Der Versuch des Überarbeitens von eingelesenen Vectordaten ist noch mühseliger. Damit verschwendest du Zeit, weil du hinterher dazu übergehst die Konturen nachzuzeichnen. Einzig wenn ein PDF aus einem CAD Programm erzeugt wurde, kommt ein halbwegs brauchbares Ergebnis dabei heraus. Einige CAD Programme bieten das direkte Einlesen von PDF auch an. Aber auch hier bleibt nacharbeit.
  13. Rückrufaktion Graupner MC-26

    Kuckst du hier: Wer sich bei Neue Inhalte nur die Beiträge im Forum anzeigen lässt, verpasst was.
  14. Ruderautomat

    Für kommerzielle Angebote ist die Nachfrage in unserem Bereich zu gering, fürchte ich. Es gibt Open Source Lösungen wie Ardupilot oder Pixhawk die grundsätzlich das autonome Fahren ermöglichen oder dynamische Positionierung, wie ich sie mit der Neuwerk vor habe. Fertige Firmware gibt es da nur für Multikopter, Flächenflieger und Helis, sowie Autos. Für andere Anwendungen sind Programmierkenntnisse erforderlich, bei den beiden genannten, Arduino. Im Ardupilotforum bin ich auch schon mal über einen Segler gestolpert, der a. den Kurs halten konnte und b. die Segel entsprechend der Windrichtung und Stärke steuern konnte. Der Kollege hat den Code aber nicht öffentlich Verfügbar gemacht. Mit einer oder beiden genannten Lösungen hat sich @Jester auch bereits beschäftigt und das so gesteuerte Modell auf dem Usertreffen letztes Jahr vorgeführt, das basierte soweit ich weis, auf der Rover (Auto) Software. Must mal schauen, da gibt es hier auch einen Thread zu. Da wurde zwar auch viel über das für und wieder diskutiert und dass man sein Modell doch lieber selbst steuere, aber ich bin der Meinung, wer nicht aus seiner Komfortzone heraus kommt, erlebt kene Weiterentwicklung. Das gilt auch im Hobby beim experimentieren mit neuen Ansätzen.
  15. Ruderautomat

    Hier gibt es ein Buch zur mechanischen Variant, die H. Huhn in seinen U-Booten verwendet hat. https://www.amazon.de/Kompassnadel-Steuerung-für-Modell-U-Boote-Helmut-Huhn/dp/3839196175