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Das  stimmt schon

ich werde versuchen das  das  Boot flacher wie Steinbeissers Pretty n Pink-

am Wasser liegt  und den Einlaufstutzen (ist ja auch Finne  , so weit  wie  möglich  ausstehen zu lassen (Wenn er denn  endlich geliefert wird sollte Freitag  da gewesen sein)
 

Also  kann ich das  deck noch nicht aufkleben  und  bin angefangen  die Pilch  zu basteln ^^
anbei  Bilder

(Danke für die  tollen Tipps immer  her damit ^^ :-) )

theboot.jpg

Edited by patanuga

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Die Nase unten zu halten   hoffe ich durch Schwerpunkt setzen 
und durch den  Anstellwinkel des Aussenborders zu erreichen,
aber trotzdem so das  es  nur   im  hinteren drittel Kontakt  zum  Wasser  hat

(Mal sehen ob das  alles so klappt)

Ich wuensche allen  ein gutes WE 
und  immer einen Finger breit Wasser unter dem Kiel harr harr ^^

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So Sieht meine  Finne    marke  Eigenbau  aus

könnte  doch klappen :-)

20171113_185743.thumb.jpg.9cae89193dd3752530c9437d1a86ee90.jpg20171113_183830.thumb.jpg.47a3687ad52aaba5e69957fe00eda957.jpg

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Aha. Könnte funktionieren. Könnte...

Ich hoffe nur daß das Ding nicht bei Speedfahrt ins Schwingen kommt oder sich sogar aufschwingt. Dann hättest Du einen Rollenkreuzer...

Ist Dir nicht schon mal aufgefallen, daß Steuerruder oft so gestaltet sind, daß die Drehachse bei einem Drittel der Tiefe liegt? Gemeint ist, daß ein Drittel der Fläche vor der Drehachse liegt und zwei Drittel dahinter. Einmal sorgt dieses eine Drittel vorn dafür, daß die Rückstellkraft, die auf das Servo wirkt, reduziert wird. Und es hat dämpfende Eigenschaften - es schwingt sich so leicht nichts auf.

Außerdem kann man dieses Drittel vorn so gestalten, daß es strömungsgünstig ist. Wenn ich Deine Fotos so betrachte, scheint mir, daß Du die Finne einfach so gestaltet hast, daß Du eine Platte hinten an das Rohr gesetzt hast. Das könnte unerwünschte Verwirbelungen an der Vorderkante geben, die dann die ganze Abströmfläche der Finne entlangwandern. Und diese Verwirbelungen könnten u.U. zum Aufschwingen führen. Das würde dann so aussehen, daß das Boot bei einer bestimmten Geschwindigkeit plötzlich anfängt, ruckartige Schaukelbewegungen (rollen) um die Längstachse zu vollführen. Falls es zum Aufschwingen kommt, legt der Kahn dann plötzlich auf dem Rücken...

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Dieser Siphon von Wassereinlass wird das Fahrverhalten des Bootes so oder so völlig ruinieren. Was soll das arme Wasser z.B. denken, wenn es alleine schon an der fetten Mutter mitten im Strom vorbeimuss, von dem Periskopeinlass gar nicht zu reden. 

Eine (Turn-)Finne oder eigentlich richtiger Skidfin hat an so einer Modellgröße eine Dicke von 0,7-1mm und wird üblicherweise aus einem Stück Maurerkelle gemacht. Deshalb schrieb ich oben auch "Schlitz im Kiel" ...

... der Wassereinlass der Kühlung wiederum besteht, wenn er einerseits funktioneiren soll, andererseits das Fahrverhalten des Bootes nicht beeinflussen soll, aus einem schräg eingeklebten und mit dem Boden bündig (!!!) verschliffenen Röhrchen, das das Wasser quasi "abhobelt". Dazu gibt es hier im Forum Threads, die man über die Suchfunktion finden kann, und da drin sind auch Bilder solcher WaKü-Einlässe.

 

 

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so  sieht die Version 2.0 aus

wenns  einigermassen  läuft  arbeite  ich sie noch mehr an  den  Rumpf an

20171114_170028.jpg

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Am 13. September 2017 um 14:01 , patanuga schrieb:

 

Meine Meinung: Lass das Dingen weg. Das schadet mehr, als es nützt. Setz das Periskop weiter nach hinten, kürze es, und dann sollte das erstmal reichen.

Merke: was nicht gut aussieht, funktioniert auch nicht. Und das sieht nicht gut aus.

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Hi,

ich würde rein Strömungstechnisch auch sagen, weg damit. Das schadet mehr als es hilft. Wenn dann was völlig glattes links-rechts-symmetrisches direkt an den Rumpf.

VG

Joerg

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mmmh  gute Ideen alle mal

Ich  lass  die  Turnfin erstmal weg
und  nehm  ein   Alurohr   eben geschliffen  als  Einlass
In  der Hoffnung das  es  genug Wasser anstaut 

Hab ich  noch  da   und   hab  keine Bestellkosten bzw  Wartezeit 

Edited by patanuga

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Hi,

der

 Wassereinlass plus Saugfunktion

macht schon Sinn, nicht nur Stau auch Sog! Kostet nicht viel.

Und: ein bischen Geduld bringt am Ende viel mehr Spass --- und ich weiss wovon ich spreche.

Sonst such dir Fotos von dem Graupner Teil und versuch es nachzubauen. sollte nicht allzu schwierig sein.

VG

Joerg

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Der Auslass sitzt  schon  oben  an  der Planke
Die Paar Euronen  sind egal  für  das Graupnerteil
vielleicht ruesste  ichs   später nach  aber erstmal so ^^

Fotos  folgen  wen  ich  Epoxy  habe  ^^

 

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Noch ein Tipp: orientiere Dich mit dem Wassereinlass am Rumpfboden eher in den hinteren Bereich des Rumpfs.

Wenn das Boot aufgeitet, ist in den vorderen zwei Dritteln eher kein Wasser mehr...

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Was mir grad in den Sinn kam: Hat der Außenborder keinen Einlass?
Nach deinen Bildern hat er es. So dann hab ich gesehn, dass du den zusätzlichen für den Regler möchtest.
So als Gedanke kam mir: Warum nicht den Einlass vom Motor nehmen und den Kreislauf auf den Regler ausweiten. Ist sicherlich nciht das Optimum, aber wenn eine Komponente so heiß wird, dass die andere keine Kühlwirkung mehr bekommt, dann ist sie wahrscheinlich eh tot, oder die andere braucht es nicht.

Man müsste also den Motorseitigen Auslass umlegen zum Regler und erst danach raus. Oder erst Regler, dann Motor. Ist wahrscheinlich besser. Da das Boot wohl kaum auf volle Rennleistung mit entsprechender Komponenetenqual gedacht ist sollte das funktionieren, bzw. wäre zumindest einen Versuch wert in meinen Augen.
 

Mehr Druck, als hinter der Schruabe wird man wohl nicht finden. Und bei passender Verlegung der Schläuche sollte der Durchsatz auch bei zwei Komponenten ausreichen.

 

Gruß

Daniel

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vor 12 Stunden, DJK94 schrieb:

Was mir grad in den Sinn kam: Hat der Außenborder keinen Einlass?
Nach deinen Bildern hat er es. So dann hab ich gesehn, dass du den zusätzlichen für den Regler möchtest.
So als Gedanke kam mir: Warum nicht den Einlass vom Motor nehmen und den Kreislauf auf den Regler ausweiten. Ist sicherlich nciht das Optimum, aber wenn eine Komponente so heiß wird, dass die andere keine Kühlwirkung mehr bekommt, dann ist sie wahrscheinlich eh tot, oder die andere braucht es nicht.

Man müsste also den Motorseitigen Auslass umlegen zum Regler und erst danach raus. Oder erst Regler, dann Motor. Ist wahrscheinlich besser. Da das Boot wohl kaum auf volle Rennleistung mit entsprechender Komponenetenqual gedacht ist sollte das funktionieren, bzw. wäre zumindest einen Versuch wert in meinen Augen.
 

Mehr Druck, als hinter der Schruabe wird man wohl nicht finden. Und bei passender Verlegung der Schläuche sollte der Durchsatz auch bei zwei Komponenten ausreichen.

 

Gruß

Daniel

Ja, und dann könnte man die Skidfin in der Weise einbauen, wie sie hier beschrieben ist - nämlich als einfache Finne aus einem Stück rostfreier Maurerkelle.

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Hier mal die Turnfin von meiner Atomite. Dort befindet sich auch der Wassereinlass für den Regler.

PB022124.JPG

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Hübsches Ding, Axel. Aber wenn ich mich an das Pflichtenheft vom Patanuga richtig erinnere, soll sein Boot nur mit dem letzten Drittel auf dem Wasser liegen. Und damit wäre es Essig damit, die Position Deines 2. Wassereinlaufs auf den Kahn vom Patanuga zu übertragen.

Überhaupt, warum nicht am Wassereinlauf des Motors einen T-Abzweig anbringen? Dann geht ein Teil des Kühlwassers in den Motor und der andere Teil in den Regler. Und dann bräuchte man ein 2. T-Stück, um beide Kühlwasser-Kreisläufe wieder zusammen zu führen, oder einfacher, zwei Auslässe. Vielleicht links und rechts spiegelbildlich, wegen der optischen Symetrie.

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Vielleich solltest du lieber einen Regler ohne Wasserkühlung nehmen, dann kannst du dir das alles sparen.

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Vielleich solltest du lieber einen Regler ohne Wasserkühlung nehmen, dann kannst du dir das alles sparen.

... zumal hier wie üblich von einem Kühlungsbedarfumfang ausgegangen wird, der bei so einem Spielzeug gar nicht ansatzweise gegeben ist.

Außerdem ist es klug, wie von Axel gemacht den WaKü-Einlass so zu platzieren, dass er nicht immer im Staudruck ist, denn es ist sinnlos und es beeinträchtigt im Zweifelsfall nur die Fahreigenschaften. Von dem ursprünglichen Siphon-Einlass sind wir ja glücklicherweise weg. 

All' die Deppen aus dem Rennzirkus (Eco vorne links ==> Wasseraustausch in den Kurven, Mono vor der Stufe, Hydro i.d.R. aus dem Rooster, selten am Schwimmer, weil's sche***e funktioniert) machen das so.

Ich (und noch ein paar mehr Leute hier ...) könnten euch jetzt nerven mit Berechnungen, wie wenig (!!!) Wasser man tatsächlich benötigt, um die paar Watt in so einem Bötchen wegzukühlen. Und wie selten (!!!) man das austauschen müsste.

Aber wen interessieren heutzutage schon Fakten! 

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Naja für den Bedarf des Wassers genügt ja ein anschauliches Beispiel.
Einfahc überlegen, wie lange man braucht, bis der Wasserkocher warm wird und der bringt 1kW direkt ein. Gut das ist eine Größere Wassermenge, aber die wird ja nicht ausgetauscht.

Daher kam ich drauf, dass ein gemeinsamer Kreislauf ausreichen sollte.

 

Daniel

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ier mal ein Fahrbild in Gleitfahrt, der Wunsch, nur mit dem hinteren drittel im Wasser zu liegen, erfüllt sich nicht immer. Hier ist die Gleitlage sehr flach.

Ato.jpg

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Ohne das ich das Boot von hinten sehe würde ich sagen das der Antrieb etwas nach oben gekippt werden müsste, damit das Boot vorne besser raus kommt, oder etwas tiefer.

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vor 1 Stunde, DJK94 schrieb:

Naja für den Bedarf des Wassers genügt ja ein anschauliches Beispiel.
Einfahc überlegen, wie lange man braucht, bis der Wasserkocher warm wird und der bringt 1kW direkt ein. Gut das ist eine Größere Wassermenge, aber die wird ja nicht ausgetauscht.

Daher kam ich drauf, dass ein gemeinsamer Kreislauf ausreichen sollte.

 

Daniel

Naja, vielleicht aber auch nicht. In der Wasserkühlung haben wir es mit durchströmten Rohren oder Rohrwendeln zu tun. Da haben Faktoren wie die Strömungsgeschwindigkeit aus der sich dann entweder laminare oder turbulente Strömung ergibt (abhängig von der Reynoldszahl) sowie der Wärmeübergang und der Wärmedurchgang einen maßgeblichen Einfluss. Der Wasserkocher ist als Anschauungsmodell nur sehr bedingt tauglich.

 

Den Kühlwasserstrang aufteilen und Motor und Regler parallel zu versorgen ist übrigens auch nur die zweitbeste Variante. Das Kühlwasser wird den Weg der geringsten Strömungsverluste gehen und ein Strang bleibt relativ schlecht durchströmt.

Am Ende bin ich aber bei Detlef und Michael: wenn der Regler nicht auf der letzten Rille läuft, muss man ihn nicht kühlen.

Gruß Frank

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...edit: Beitrag gelöscht, weil ich auf Beiträge auf der ersten Seite geantwortet hatte, die aber längst erledig sind...lol

 

 

 

Edited by xoff

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Heya Comunity ^^

Vielen  Dank  für Anregeungen  Hilfen und  die  konstruktive Kritik
Hab  viel  gelernt und  umsetzen können :)

Da  der Regler  2  Anschlüsse  hat  kühle ich lieber mal ^^

Hab  ne  neue  Finne  eingesetzt und  der Einlass  schaut  so eben  angeschraegt  aus dem Rumpf
Wenn so  alles gutti ist  , werde ich ihn  später wahrscheinlich  an die Kontur  des Rumpfes  anpassen
evtl auch  an  die Abwasserseite  des Motors  anschliessen)

Aber  so  hab ich  ein gutes Gefühl
Ich  hoffe  man kann den  Einlass  kurz  vorm Heck erkennen
Bitte wieder Ideen  und  Vorschläge, man kann als  Anfänger ja nicht alles wissen ^^

Gruss  an alle  -

Matthias

 

 

20171120_232436.jpg

20171120_232420.jpg

20171120_232351.jpg

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