Ümminger Kapitän

Der Betrieb von Schiffsmodellen ist in Köln ordnungswidrig!!!

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der rheinländer säht: die hann et schoss eruss !!!   typisch kölscher klüngel - aber die bonner stehen den kölnern auch nicht nach !, was die stadtspitze angeht >>rheinauensee ! - auch seit mai d.j. nicht modellschiffbar wegen algen und schlingpflanzen. zeitweise waren mind. 95% der wasserfläche grün zugewachsen. seepflege = null

Edited by gaffeltoni

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Auf der nach oben offenen Skala von Blödheit überrascht es mich doch immer wieder, wie hoch es gehen kann...

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Vielleicht sollte man mal ein Video von einem Dickie Schlepper neben einem gleich großen Schleppermodell (z.B. Pollux von Graupner, Neptun von Robbe, St. Canute von Billing Boats, Fairplay VI in 1:50 von Habbybull usw.) machen und dann am zuständigen Amt das bei einem Termin herzeigen und nach dem Unterschied zwischen den beiden fragen. Andere Schiffstypen gingen auch noch: Fischkutter (auch von Dickie), russischer Kampfkreuzer (chinesisch glaub ich), ...

Der Punkt auf den ich hindeuten will: Auch aufwändige Modelle können ungefährliches Spielzeug (im Sinne der gesetzlichen Formulierung) sein. Dann wäre aber zu definieren was denn nun gefährliches Spielzeug (im Gegesatz zu ungefährlichem Spielzeug) ausmacht und warum diese Grenzen für etwas aufwändigere Modelle (also nach ihrer Definition wohl Modellboote) nicht zur Geltung kommen dürfen. Oder geht es darum, dass Hersteller für Personenschäden leichter belangt werden könnten? Dann würde ja eine Modell Versicherung das locker ersetzen können.

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Da kann ich auch nur mein vollstes Missverständnis zu Protokoll geben.

Womit wird die Sanktion eigentlich begründet?

 

Da Liebe ich doch meine Westküste wo man auf den kurzen Dienstweg über alles und mit (fast)jeden reden kann.

 

Grüße aus Dithmarschen

 

Mathias

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Ich schliesse mich JL's Beitrag mit einen Zitat von Einstein an;

 

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

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Moin auch,

 

vielleicht ein kleiner Einwand von mir als Verwaltungsmensch:

 

Nicht die kleinen Sachbearbeiter / Außendienstler sind schuld an dieser Misere, sondern wenn dann eher deren Vorgesetzte, die "Erfolge" sehen wollen, teils auf Hinweis / Beschwerden der "Bürger = Kleinhirne" oder um sich mit Quotenerreichungen zu profilieren.

 

Die wirkliche Schuld an der Misere liegt aber an demjenigen, der für die Verordnung verantwortlich ist, hier als städtischen Satzung sind es die Ratsherren ...., die von uns gewählten Bürger.

 

Nur über die kann man (vielleicht vor der nächsten Wahl), denn dann fällt es dieser Spezies wieder ein, wenn sie wiedergewählt werden wollen, für Bürgerbelange ansprechbar sein sollten

Edited by kellerassel
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Ich bin zwar nur am Rande betroffen aber:


Circa alle 4 bis 6 Wochen sind wir (meine Frau und ich) in Köln. Böötchen fahren aber auch shoppen, essen und trinken usw. Ich möchte erst gar nicht wissen, was ich in den letzten Jahren da allein an Parkgebühren los geworden bin. Das ist somit gecancelt, müssen wir unser Geld eben woanders ausgeben.


 


Ich frag mich was Derkum davon hält, da geht es jetzt wohl um die Existenz. Ganz bestimmt ist das Ladengeschäft jetzt aber an einem denkbar ungünstigem Standort. 


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Ich bin zwar auch nicht betroffen, bin aber auch immer wieder hoch erstaunt, was das menschliche Hirn an Blödsinn hervorbringt. Hier werden mal wieder aus Unwissenheit alle über einen Kamm geschoren. Dass man vielleicht nicht unbedingt einen Hochleistungsheli in einem Park betreiben sollte, sagt einem der gesunde Menschenverstand und diejenigen die solche Geräte fliegen, kommen wahrscheinlich eh nicht auf die Idee. Früher, als es noch anständige Frequenzbänder gab und man für den Betrieb einer Funke im 35Mhz-Band zahlen durfte, ging man wahrscheinlich auch etwas verantwortungvoller damit um, siehe das Thema Drohnen. Die kann ja mittlerweile jeder Depp fliegen, was sicher mit zu diesem Unsinn beigetragen hat.

 

Dass ein mit Verbrenner getriebenes RC-Car, womöglich noch in 1:8 oder 1:5, stören kann und eine gewisse Gefahr davon ausgehen kann, auch dass kann man nachvollziehen. Ähnlich sieht es mit den Powerbooten aus. Aber wo die Gefahr eines Schiffsmodelsl mit ca. 1 Meter Länge liegen soll, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Und was ist eigentlich ein Modellboot mit eigenem Antrieb? Zählen Segelboote ohne Hilfsmotor auch dazu? Denn eigentlich ist ja kein Antrieb verbaut. Und wenn auf einem Gewässer Ruderboote oder manntragende sonstige Boote betrieben werden, dann macht es noch weniger Sinn.

 

Hier sollte man den Unsinn versuchen mit den eigenen Definitionen auszuhebeln. Vielleicht sollten sich die IG's und Vereine und diverse Verbände zusammentun und das Thema juristisch angehen. Oder alle betroffenen Modellbauer schreiben an die Verwaltung mit den immer gleichen Fragen, wo der Unterschied zwischen Modellboot und ungefährlichem Spielzeug liegt? Sowohl Schwachsinn muss man mit den eigenen Waffen schlagen.

 

Mein Beileid allen Betroffenen.

 

Gruß

Jörg

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Mit emotionaler Empörung låsst sich das Problem nicht lösen. Seit man für ein paar Euro Rennboote kaufen kann, die 100 km/h laufen und ohne Flugkönnen mit einem Quadkopter in die Lüfte kommt, hat sich die Wahrnehmung von Modellsport spürbar in der Öffentlichkeit verändert. Diese Art von Verboten werden deutlich mehr werden.

Auch ein Interpretationsspielraum in Gesetzen ist völlig normal. Jeder weiss, dass er bei Nebel mit dem Auto mit angepasster Geschwindigkeit fahren muss. Wenn man einen Unfall baut mit nicht angepasster Geschwindigkeit, wird einem der Richter das schon erlåutern, was angepasst ist.

Die Gesetze und Verordnungen werden es nicht schaffen, den Graubereich zwischen Pollux und Dickie du definieren. Der ist aber auch offensichtlich nicht der Zielbereich. Eigentlich kennt jeder die Zielrichtung wenn von ungefährlichem Kinderspielzeug gesprochen wird.

 

Wenn Politiker sich sachkundig machen wollen, um ihre Entscheidung zu überdenken, stolpern sie gewiss im Internet auch über solche Modellbauforen. Die werden bestimmt hoch erfreut sein, wie sie hier beleidigt werden. Eine Minderheit die weniger als 1 % der Bevölkerung darstellt ( Schiffsmodellbauer) wird so schwer Einfluss auf die Gewässernutzung nehmen.

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Die Gesetze und Verordnungen werden es nicht schaffen, den Graubereich zwischen Pollux und Dickie du definieren. Der ist aber auch offensichtlich nicht der Zielbereich. Eigentlich kennt jeder die Zielrichtung wenn von ungefährlichem Kinderspielzeug gesprochen wird.

 

Richtig.

 

Natürlich darf man von den Eignern auch eine gewisse Vernunft erwarten. Man brettert eben nicht mit einem 100 km/h Rennboot durch ein belebtes Freibad. Erwischt hat es jetzt aber ausgerechnet einen Segler. Da sollte man auch von den Hilfssheriffs vom Ordnungsamt eine gewisse Vernunft erwarten können. Die von so einem Modell ausgehende Gefahr ist ja wohl ausgesprochen gering.  

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Naja eigentlich sind meistens Informationen 3ter Hand wertlos. Hier ist die Kette noch länger und die Info ausgesprochen unpräzise.

Wenn es zum Beispiel ein Boot wäre, wie das ausgerechnet in dem Thread abgebildete, dann wird das so schnell wie ein Rennboot,

und wird vielleicht nicht nur Enten gefährlich.

Wir wissen also nicht ob sich Badegäste gefährdet fühlten oder was auch immer.

 

Im Thread kommt irgendwo so durch, als hätte die Stadt Köln den Modellbootbetrieb generell verboten. Das ist natürlich keineswegs so.

Der Gemeingebrauch von Gewässern wird im Landschaftsplan geregelt. Wenn Gewässer keines besonderen Schulzes von Mensch oder Natur bedürfen sind sie aus diese Verbot ausgenommen. Es ist egal, ob eine Positivliste oder eine Negativliste sowas regelt. Wenn Modellboote auf 80% der Gewässer nicht erlaubt sind, ist es im Sinne von Klarheit für den Bürger besser die Ausnahmen zu definieren. Genauso wir es ja auch mit den Freilaufflächen für Hunde vielerorts gehandhabt. Es wäre ein leicht den zuständigen Dezernenten ans Telefon zu bekommen und sachlich das Thema zu besprechen.

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hi hanjo,

ich sehe im thread nur ein segelboot, kein rennboot ----? der threadstarter hat doch das mit der stadt köln reingestellt, da ist doch

eindeutig zu lesen, daß die stadt köln das "geregelt" hat.

mittlerweile kann man fast davon ausgehen, daß alles generell verboten ist, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. so weit sind wir schon !

 

 

trotzdem, noch einen schönen tag und eine gute woche - und - schöne feiertage !

 

btw, die "dezernenten" sind meistens die der grasfarbenen fraktion, und da ist diskutieren zwecklos, da kann man auch gegen eine wand reden.......eigene erfahrung.....

Edited by gaffeltoni

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Na ja, das führt dann wahrscheinlich Schildern, wie sie hier in DU stehen. " Das Befahren der Wasseroberfläche ist für motorgetriebene Modellboote nicht gestattet". U-Boote und Segler wären also erlaubt. Wir haben uns mal den Spaß erlaubt und sind da aufgeschlagen. Keine 5 min später war die Staatsgewalt in Form von einem Pärchen vom Ordnungsamt  zugegen. War schon schwierig denen klar zu machen, das ein Segelboot keinen Motor hat und das U-Boot unter der Wasseroberfläche fährt. Zum Glück kam dann nach rund 15 min die Polizei vorbei, die den Hilfssheriffs dann klar machen musste was auf dem Schild zu lesen ist. Das Ordnungsamt zog dann schwer beleidigt Leine.

Eine Frage der Zeit, bis für viel Steuergeld die Schilder getauscht werden. 

Das war ganz lustig und so von uns auch beabsichtigt nur muss sowas ja nicht immer sein. Seit dem waren wir auch nicht mehr da. 

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Der Vollständigkeit halber:

 

Über dieses Thema wird bei uns im Forum bereits seit Ende Oktober diskutiert: KLICK!

 

Ich werde heute Abend die beiden Themen hierher zusammenführen, wenn keiner was dagegen hat.

 

Viele Grüße

 

Torsten

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@ Toni

ich habe geschrieben so schnell wie ein Rennboot. Und der abgebildete Cat kann das. Es werden immer im Gesetz und in Verordnungen der Regelfall und die Ausnahmen geregelt. Auf der Autobahn darfst Du halt nicht parken und anhalten. Das sind die Rastplätze die Ausnahme. Auf normalen Strassen ist "parken erlaubt" der Regelfall und die Ausnahmen regeln Schilder.

Früher waren Gewässer durchweg im Gemeingebrauch und die Verbote waren die zu spezifizierende Ausnahme in vielen Bundesländern. Köln hat sich andersrum entschieden.

Ich bin sicher, dass viele Vereine auf Anhieb eine Genehmigung für Gewässer erhielten, deren befahren ansonsten verboten ist.

Sachorientierte Kommunikation ist da gefragt.

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Ich habe da noch eine Idee:

In vielen Gemeinden sind Modellbauvereine Teil der geförderten Jugendarbeit:

 

Wie wäre es, die verschiedenen Ämter aufeinander zu hetzen. Das Ordnungsamt macht die Arbeit der Jugendförderung zunichte.

 

Gruß Klaus

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Ich denke die Ämter gegeneinander "aufzuhetzen" ist sicher nicht der richtige Weg.

Vielleicht sollte man erst einmal vorsichtig anfragen wie das Genehmigungen aussieht, das funktioniert ja z.B. am Phoenixsee auch so. Und wenn viele, sehr viele Genehmigungen ausgestellt werden müssten, so könnte das Verbot evtl. wieder kippen. Beamte sind in der Regel eher nicht bemüht, sich selber zuviel Arbeit aufzuhalsen...

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 Beamte sind in der Regel eher nicht bemüht, sich selber zuviel Arbeit aufzuhalsen...

 

Damit liegst du ganz sicher richtig.

Nur haben die Beamten das ja nicht verbrochen. Das war der Stadtrat. Der Beamte vor Ort muss jetzt sehen, wie er das umsetzt auch wenn er wenig Sinn in seinem Handeln erkennen kann. 

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Interessanter Ansatz!

behördlich ausgestellte Ausnahmen könnten erstmal Präzedenzfälle schaffen.

Die Ordnungshüter müssten plötzlich Fahrzeuge akzeptieren von denen sie dachten sie seien verboten.

Das würde sie schon mal von vornherein milder stimmen können, denn wenn nur der Wisch entscheidet,

ob ein ruhiges Modell fahren darf oder nicht könnte es schon sein, dass sie mit der Zeit auch milder gegenüber Wildfahrern werden.

Und es gibt eine verbesserte Verhandlungsposition um eine generelle Erlaubnis für ungefährliche Modellboote zu bekommen.

Edited by genius

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Nein, das sind keine Präzedenzfälle. Genauso wie die Åmter das mit den Angelvereinen regeln, ginge es hier auch. Nur wahrscheinlich kostenfrei. Nutzer des Sees müssen dann halt einen Vereinsausweis haben. In der Praxis aber sorgen dann die Vereine selber für Ordnung.

Ordnungshüter schlagen normalerweise erst auf, wenn es Beschwerden gibt. Und leider, viele Modellsportkollegen sind echte Seerambos. Ich habe auch schon die Polizei gerufen, als mit mehreren Booten gezielte Jagd auf Enten gemacht wurde. Ich bin

schon 2 Jahrzehnten Speedbootfahrer gewesen und habe schlechtes Benehmen oft genug gesehen.

 

in einer Situation wie heute haben die vernünftigen Modllbootfahrer die Pflicht mit den Behörden den richtigen Weg zu erarbeiten.

 

Die Mitglieder des Stadtrats stimmen einer Vorlage für einen Neuen Text in einer Verordnungen zu, ohne jeden Nebensatz in vollem Umfang zu verstehen, der sich auf mikroskopische Minderheiten wie Modellbootfahrer bezieht. Die Sachkompetenz liegt hier viel eher in den Referaten. Und da bekommt auch ein normaler Mensch Gehör, wenn er es richtig anstellt.

 

Die Quadkopter haben extrem viele Bevölkerungsschichten sensibilisiert. Wenn Modellbauer nicht alle in einen Topf geworden werden wollen, brauchen sie Verbündete bei der Stadt, keine Feindbilder. Da sitzen massenweise nette Menschen die einem helfen wollen, wenn man ihnen offen und freundlich begegnet. Nein - ich bin nie Beamter gewesen, oder Angestellter im öffentlichen Dienst. Es ist meine persönliche Erfahrung, dass man höchstens beim kleinen Beamten am See mal Grund zum Ärger hat. In den höheren Etagen habe ich noch nie Pedanten getroffen, Allerdings darf man dann nicht bereits im Vorfeld fúr verbrannte Erde sorgen. Wutbürger werden aber gnadenlos ausgebremst. Ich denke zu Recht.

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Wenn es Ausnahmen für Vereine geben sollte, so kann der Verein Schiffsmodell.net vielleicht für seine Mitglieder die Genehmigung bekommen.

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Hallo,

Die Frage ist heute warum ist das ordnungswidrig,gegenüber früher??.Heute spielt der Umwelt und Tierschutz eine sehr große Rolle als es früher war,was auch seine Richtigkeit hat.Auch gibt es heute mehr schwarze Schafe,die mit ihren Drohnen und schnellen Booten(Rennbooten)

Blödsinn machen,zb. Enten und Schwäne jagen. Wenn dann das Ordnungsamt das Modellboot-Fahren verbietet, braucht man sich nicht zu wundern.Ebenso ist ein Modell kein Spielzeug mehr,wie viele es meinen.Und deshalb sollte es eine allgemeine Versicherungspflicht für alle Modellbauer geben,nicht nur wie es zur Zeit ist,nur für die Flugzeug-Modellbauer.

Jeder sollte sich bei seiner Versicherung erkundigen,ob ein Schaden der mit einem Modell verursacht wird,auch ab gesichert ist.Das ist leider nicht bei jeder Privat-Haftpflichtversicherung so.Hier ein Link zu einer Modell-Haftpflichtversicherung. www.rc-f.de/RC-F-Seite_12.htm

Bei einer Genehmigung durch das Ordnungsamt,will das Amt nicht eine Mitschuld tragen,falls ein Schaden entsteht.Deshalb ist es dann auch einfacher,das ganze dann zu verbieten.

Man sollte deshalb nicht über die Beamten des Ordnungamts schimpfen,sondern sachlich mit ihnen darüber reden.

Es gibt genug Beispiele,bei denen sich die Modellbauer und das Ordnungsamt,sehr gut verstehen.Das gleiche gilt auch bei den Angler-Vereinen und Schiffsmodellbauern.

Gruß,

Peter

Edited by petergrafspee

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zu #13 und #16

 

hanjo, habe mich hier auf den thread bezogen, nicht auf den von thorsten zitierten, sorry ! da war das bild mit dem cat (rennboot) drin.

 

wir wollten auch mit mehreren seglern (keine rennziegen) bei einem anglerfest die wassefläche mit unseren schönen schiffen besegeln, damit die besucher auch was sehen konnten - vom angelverein wurde die idee begrüßt, aber da mußte die untere wasserbehörde gefragt werden, die haben uns an die stadt verwiesen und da war eben eine dezernentin der grasfarbenen fraktion, die die anfrage fast als persönliche beleidigung ansah und kategorisch   nein   sagte. die hätte auch am liebsten das anglerfest untersagt....was soll man denn dann davon halten.  - die gedanken sind frei ! -  siehe #13, letzter absatz.

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Wenn es Ausnahmen für Vereine geben sollte, so kann der Verein Schiffsmodell.net vielleicht für seine Mitglieder die Genehmigung bekommen.

Hallo,

Wenn man mit dem Ordnungsamt sachlich über dieses Thema redet,sollte es kein Problem sein.Aber es wäre sehr wichtig,die Sache mit der Versicherung an zu sprechen.Es sollte jedes Mitglied in einem Verein,seine eigene Modell-Haftpflicht,oder eine Privat-Haftpflicht,die auch Modell Schäden berücksichtig haben.Ein Verein hat auch eine Vereins-Haftpflichtversicherung,die aber nur für den Verein,bei Schäden,bei einer Veranstaltung gilt. Jedes Vereins-Mitglied  hat für eine ausreichende Versicherung selbst zu sorgen.

Und wenn das jedem Klar ist,so wird auch das Ordnungsamt nichts dagegen haben.

Gruß,

Peter

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