Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Komentare zu Minnischlepper 1:100
Seebär Harry
19.11.2006, 17:35
Hier ist Platz zum Ideen und Meinungsaustausch.
Design-HSB
19.11.2006, 20:14
Hallo Harry,
sehr schön, :respekt: aber könntest Du den Schlepper nicht mal bitte im Vergleich mit einer Münze darstellen, damit man die Größe noch besser zur Geltung kommt. :idea:
Seebär Harry
19.11.2006, 21:30
Hi Helmut,
klaro doch, hier ist es mit Zigarette und 1Cent.
http://www.seebaerharry.de/schlepperminni/vergleich.jpg
Geposted nach 46 Minuten 41 Sekunden:
Spaßeshalber mal ein Vergleich von Teddy´s U-Bootspanten der Connecticut.
Bei mir 1Cent bei Tedd 2Cent, als Vergleich.
http://www.seebaerharry.de/teddy/vergleich01.jpg
Geposted nach 6 Minuten 9 Sekunden:
Der Bildermaßstab stimmt nich ganz, mein Schlepper ist wesentlich kleiner
und Teddy´s Komentar "Mein Uboot frißt dich sogar Quwer".
Ob er sich den Komentar nicht sparen konnte? :rofl:
Echt süß! :that:
Schon probiert wieviel Gewicht Du einladen kannst?
genius
Seebär Harry
20.11.2006, 11:16
Nee, der hat noch kein Wasser gesehen. Aber das ist Praktisch,
den kann ich im Spülbecken testen, das spart Wasser.
Getestet wird das erst nach dem lackieren.
Admiral von Schneider
21.11.2006, 22:08
Harry,
hast du schon einen Motor auserkoren?
Ich bin nämlich auch noch auf der Suche nach einem kleinem schnellen. Wenn du da was weist, sag es mir doch bitte....
AvS
Danke Harry, da hast Du mir was eingebrockt. :wink:
Der ist ja soooo klein!!!!!!!!!!!!
Hab ihn erhalten, traue mich aber fast nicht ihn anzufassen. Der ist ja kleiner als das Beiboot meiner König.
Werde mir als erstes Gedanken zum Antrieb machen.
Hansen-Bengel
21.11.2006, 23:10
...den kann ich im Spülbecken testen, das spart Wasser...
Den kann man bestimmt auch gut benutzen, um die Suppe im Topf oder die Silvester-Bowle umzurühren... :undweg:
Design-HSB
21.11.2006, 23:26
Hallo Harry,
hallo Didi,
wenn ihr Beide den selben Schlepper bauen wollt dann kann es schon sinnvoll sein z.B. die Aufbauten aus feinem Messingblech zu ätzen. :idea:
Ausserdem wenn das Ergebnis besticht, könnte es doch durchaus sein, dass sich weitere Erbauer anschließen. :roll:
Gibt es eigentlich irgendwelche Pläne usw dazu, denn wenn es einen fertigen Rumpf gibt, dann hat den Schlepper vielleicht auch schon mal jemand gebaut. :|
Hallo Helmut,
ich werde meiner "Leidenschaft" treu bleiben und den Aufbau aus GFK erstellen. Dafür schnitze ich einen Rohling den ich dann abforme.
Zum Rest meldet sich sicher Harry.
Seebär Harry
22.11.2006, 00:56
Harry,
hast du schon einen Motor auserkoren?
Wenn du da was weist, sag es mir doch bitte....Nö, die muss ich noch unter die Lupe nehmen, weiß noch nicht, was eingebaut wird.
Auf wieviel V soll deiner laufen? hab noch ´nen Faulhaber 12V.
Der ist für den Schlepper zu groß.
Danke Harry, da hast Du mir was eingebrockt.Ich, wieso? Du hast in in Wuppertal doch auch gesehen, also keine Klagen! :wink:
Der ist ja kleiner als das Beiboot meiner König.Na, dann kannst du deinen eigenen Schlepper an Deck mitführen. :rofl:
Werde mir als erstes Gedanken zum Antrieb machen.Da hab ich noch einige Link´s, sind von den Kollegen hier, ich hab sie gesammelt.
http://www.mikroantriebe.de/download/er570_a.pdf
http://www.mamo-modelltechnik.de/
http://www.wes-technik.de/Deutsch/d-servo.htm
http://www.gws.com.tw/english/product/receiver/r4p.htm
Den kann man bestimmt auch gut benutzen, um die Suppe im Topf oder die Silvester-Bowle umzurühren... :undweg:Jau, ´ne Minnipumpe rein und dann sparst du auch noch das Trinkglas.
Stell mir das gerade Bildlich vor. :rofl:
Gibt es eigentlich irgendwelche Pläne usw dazu, denn wenn es einen fertigen Rumpf gibt, dann hat den Schlepper vielleicht auch schon mal jemand gebaut. :|Der Plan zeigt eine Seitenansicht, Draufsicht und Bug/Heck je halb, für den Ständer.
Lediglich das Bild,
welches ich in Wuppertal gemacht habe kann ich für die Details nehmen.
Aber, einige Bilder gibt es hier (http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=28224&start=0) .
Kleine, günstige Motoren gibts auch hier (http://www.pollin.de)
Wellen-Brecher
22.11.2006, 22:16
Moin @ All
...als kleine Anregung hab ich hier (http://ig.micromotor.org/Schiffe/ub_hatuk.html) noch was für Euch :wink: .
Seebär Harry
23.11.2006, 00:50
Kleine, günstige Motoren gibts auch hier (http://www.pollin.de)Dank dir für den Link, muss ich in Ruhe mal durchstöbern.
Was haltet ihr von dem Servo?
http://www.modellbau-derkum.com/pd1163703591.htm?categoryId=1
Hab ich bei meinen "Haus und Hof" Lieferanten gefunden.
Ich finde den Preis interessant, zumal noch 10% runter gehen.
...als kleine Anregung hab ich hier (http://ig.micromotor.org/Schiffe/ub_hatuk.html) noch was für Euch :wink: .Auch nicht übel. :yessir:
Geposted nach 3 Minuten 3 Sekunden:
Der Empfänger gefällt mir auch, zumal er ein Gehäuse hat.
http://www.modellbau-derkum.com/pd1137877371.htm?categoryId=38
Ich habe gerade einen Schwimmtest gemacht,das ZGg beträgt 26g.
Ideales Fahrgewicht 24g.
Das wird haarig. Für die Technik stehen somit nur ca. 16g zur Verfügung.
Geposted nach 2 Minuten 42 Sekunden:
Re: Kommentare zu Minnischlepper 1/100
Der Empfänger gefällt mir auch, zumal er ein Gehäuse hat.
http://www.modellbau-derkum.com/pd1137877371.htm?categoryId=38Kannste vergessen, wiegt 12g. :neg:
Geposted nach 2 Minuten 36 Sekunden:
Re: Kommentare zu Minnischlepper 1/100
Was haltet ihr von dem Servo?7,8g? :neg:
Geposted nach 38 Minuten 48 Sekunden:
Meine momentane Planung:
Akkus:
4xNiMh 120mAh - 3,2g/ Zelle = 12,8g
Empfänger 3,8g
Regler ca. 2g
Servo ca. 3g
Motor ca. 10g
macht ca. 31g. Das ist zuviel. Es müssen noch ca. 15g eingespart werden. Bei Motor und Akku muss also noch was gemacht werden, da geht am ehesten noch was. Und an Empfänger, Servo und Regler muss erbarmungslos an den Platinen gefräst werden bis nur noch die Leiterbahnen stehen, das bringt auch ein paar Gramm.
Harry, das wird ne wirklich eklige Pfrimelei................. :popcorn:
Seebär Harry
23.11.2006, 13:04
Harry, das wird ne wirklich eklige Pfrimelei..........Das kommt davon, wenn wir Zwei alleine auf Tor gehen.
Jetzt ham wir den Salat.
Na, dann werd ich mal mit nach Motoren ausschau halten.
Geposted nach 8 Minuten 5 Sekunden:
Hier hab ich welche gefunden, Gewicht 5g / 6V, das währen 50% einsparung.
http://www.mamo-modelltechnik.com/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?
Die Frage ist, was wiegen nachher Welle und Ruder?
Geposted nach 40 Minuten 52 Sekunden:
Hab gerade mal Reifen und Figuren gewogen, können wir wohl vergessen.
Figuren 0,5g Reifen 0,5g x 5 = 2,5g.
Somit fällt das Dekomaterial wohl ins Wasser.
Beim Deck können wir evt. noch einsparen, 1mm ABS 0 3g, da sollte es was Leichteres geben.
Geposted nach 20 Minuten 7 Sekunden:
Den Empfänger halte ich trotzdem im Auge, Gehäuse weg Steckerleiste weg,
dann hat man schon wieder Gewicht gespart.
Dafür kann man Standartquarze verwenden.
Geposted nach 24 Minuten 55 Sekunden:
Hab gerade mit meinem Händler telebimmelt, der gab mir den Tipp,
wegen der Motoren mal bei Kyosho zu schauen.
http://www.kyosho.de/?page=shop/product&offset=40&category_id=951658c368c4881fbeecbdbffecace1e&mod_title=product#
Leider sind die Angaben bei Kyosho etwas Mager.
Schön Harry, das Du langsam gewichtsmässig auf dem Teppich bleibst mit Deinem Schiffchen. Aber ich frage mich wie man auf die Idee kommen kann, das Deck aus 1mm ABS zu machen. Nimm wenigstens 0,5er wobei noch dünners ABS sicher auch noch ausreichend stabil ist.
Für Motoren und Steuerung noch eine Idee:
Unser Sohnemann hat da so ein Mini-U-Boot. Da sind 3 Motoren, Beleuchtung jede Menge Zahnrder drin. So wie es ist, wiegt das Teil nette 50 Gramm. Wobei schätzungsweise das Gehäuse, ähhh der Rumpf, am meisten wiegen sollte. Vieleicht kann man solche ein U-Boot-Innereien ja umfunktionieren. Bei 20 Euro für das U-Böötchen sicher auch eine Überlegung. Nachteilig währe nur die Steuerung über zwei Antriebsmotoren...
Hier mal der Link zum U-Böötchen:http://www.conrad.de/goto.php?artikel=227157
Scubamarco
23.11.2006, 18:25
Da es hier ja um einen Schlepper 1:100 geht, ist mir noch der
Hafenschlepper von Revell in 1:108 ins Auge gefallen.
Vielleicht eine Überlegung wert
http://www.hobbylinc.com/htm/rvl/rvl05207.htm
Hier hab ich welche gefunden, Gewicht 5g / 6V, das währen 50% einsparung.
http://www.mamo-modelltechnik.com/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?Nix für mich. Erstens haben die mir zu wenig Beschreibung dabei, zweitens will ich nen 3V-Motor. Damit 3NiMh-Zellen reichen. Bei 6V Betriebsspannung im Boot gehts nicht ohne Lipos.
Die Frage ist, was wiegen nachher Welle und Ruder?Für das Ruder hab ich max. 0,5g und für Propeller und Welle max. 2g veranschlagt. Sind glaube ich reale Werte.
Hab gerade mal Reifen und Figuren gewogen, können wir wohl vergessen.
Figuren 0,5g Reifen 0,5g x 5 = 2,5g.
Somit fällt das Dekomaterial wohl ins Wasser.Reifen hats damals soviel ich weis eh noch nicht gegeben. 1907 hatten die LKWs glaube ich noch keine Luftgefüllten Reifen wie wir sie heute kennen und sie bei heutigen Schleppern benutzt werden. Damals waren Voll-Gummi-Reifen noch in.
Beim Deck können wir evt. noch einsparen, 1mm ABS 0 3g, da sollte es was Leichteres geben.Aus 1 Lage Glasfasergewebe 25g/m² wiegt das Deck ca. 0,2g. Werde mir 2 Lagen gönnen, komme so auf max. 0,4g
Den Empfänger halte ich trotzdem im Auge, Gehäuse weg Steckerleiste weg,
dann hat man schon wieder Gewicht gespart.
Dafür kann man Standartquarze verwenden.Ich nehme auf jeden Fall einen Micro-Empfänger mit max. 3g
http://www.kyosho.de/?page=shop/product&offset=40&category_id=951658c368c4881fbeecbdbffecace1e&mod_title=product#
Leider sind die Angaben bei Kyosho etwas Mager.Du sagst es. Und deswegen scheidet Kyosho bei mir aus. Hab schon ein paar schöne 3V-Motoren gesehen. Näheres folgt noch. (Sind aber ein bisschen teurer, ca. 30Euro)
Hier mal der Link zum U-Böötchen:http://www.conrad.de/goto.php?artikel=227157Davon halte ich für den Schlepper gar nix. :neg:
ist mir noch der
Hafenschlepper von Revell in 1:108 ins Auge gefallen. Ganz nettes Teil, aber ne andere Größenordnung. :wink:
Length: 9-1/16" (231mm)
Width: 2-3/4" (70mm)
Admiral von Schneider
23.11.2006, 18:59
was häälst du von LiPo???
das könnte noch deutlich was bringen?
AvS
was häälst du von LiPo???Technisch gesehen sehr viel.
Finanziell gesehen nichts.
:wink:
Die Kosten für den technischen Ausbau des Minni-Schleppers sind eh schon immens, da möchte ich es wenns geht vermeiden auch noch mit neuen Akkus, für die ich ja auch ein Ladegerät brauche, anzufangen.
Vor allem da das Laden von Lipos nicht gerade ungefährlich ist.
NiMh sind auch nicht ohne......................
Aber definitiv Nein sagen zu Lipos möchte ich auch nicht. :pfeif:
Was ist den am laden so gefährlich?
rumpenbach
24.11.2006, 00:41
Hallo Didi,
ein Lipo Accu für meine Digicam mit 1200 mAh kostet 7,95 ?
Das Ladegerät ist bei der Kamera dabei. Das werde ich wohl in Zukunft für den Modellbau zweckentfremden.
Siehe hier:http://www.afterbuy.de/afterbuy/shop/storefront/start.aspx?shopid=12788
@ Seebär Harry
Hallo Harry,
auf Dekoration für Dein Boot brauchst Du nicht zu verzichten. Für die Bordküche haben Wissenschaftler jetzt Tassen im Miniformat entwickelt. Ich weiß nicht mehr genau ob im Nano- oder Picogrammbereich. Aber das macht dann auch keinen Unterschied mehr. Um die Tassen zusehen, brauchte man allerdings ein Mikroskop. Das wiederum würde ich nicht auf dem Boot installieren.
Gruß
Josef
Was ist den am laden so gefährlich?Um das zu beantworten müsste ich jetzt Aussagen anderer wiedergeben aus denen ich mir diese Meinung gebildet habe.
Im Wesentlichen beruht meine Meinung darauf dass immer wieder gesagt wird Lipos können bei Überladung explodieren.
Aber da ich mich selbst da zu wenig auskenne hoffe ich daß noch jemand was dazu schreibt der sich besser auskennt.
Seebär Harry
24.11.2006, 00:55
Schön Harry, das Du langsam gewichtsmässig auf dem Teppich bleibstBin eigentlich immer auf dem Teppich geblieben.
Jedoch bei "Neuland" kann man sich schnell mal aufs falsche Gleis begeben.
Aber ich frage mich wie man auf die Idee kommen kann, das Deck aus 1mm ABS zu machen. Das hatte ich halt noch in meiner Kiste.
Hab aber ja schon geschrieben, das es nicht Entgültig ist.
Für Motoren und Steuerung noch eine Idee:
Unser Sohnemann hat da so ein Mini-U-Boot.Da haben wir den (fast) selben Gedanken gehabt.
Hatte an Microautos gedacht, aber mit dem U-Boot ist mit 3 Motoren mehr zu machen.
Werde mir das U-Boot mal unter die Lupe nehmen, jedoch, bei den Autos kann man die Motoren
in getunter Ausführung einzeln bekommen. Gehen Schnell einig Euronen bei weg.
http://www.hobbylinc.com/htm/rvl/rvl05207.htm[/url]Auch nicht schlecht, aber lass den "Kleinen" erstmal werden.
Nix für mich. Erstens haben die mir zu wenig Beschreibung dabei, zweitens will ich nen 3V-Motor. Damit 3NiMh-Zellen reichen. Bei 6V Betriebsspannung im Boot gehts nicht ohne Lipos.Wie sieht esd dann aber mit dem Empfänger aus, muss die nachher mal durchstöbern.
Ich mach mir eine Liste, was an Elektronik gebraucht wird und schreib mir die Optimalsten mal raus.
Für das Ruder hab ich max. 0,5g und für Propeller und Welle max. 2g veranschlagt. Da bist du der Fachmann, ich las mich einfach überraschen.
1907 hatten die LKWs glaube ich noch keine Luftgefüllten ReifenUps, hätte ich auch drann denken können. :oops:
Aus 1 Lage Glasfasergewebe 25g/m² wiegt das Deck ca. 0,2g.Sieste, müste ich sogar noch haben, muss ich mir nur den Harz noch besorgen.
Ich nehme auf jeden Fall einen Micro-Empfänger mit max. 3gHab mich da noch nicht festgelegt, aber, vieles läst sich über Telebimm eh besser bequasseln.
Hab schon ein paar schöne 3V-Motoren gesehen. Näheres folgt noch. (Sind aber ein bisschen teurer, ca. 30Euro) Na, werd ich, wenn ich nichts Vergleichbares finde, auch überleben.
Schade, Weihnachtsgeld ist schon für neue Brillengläser verplant.
Aber, muss ja nicht alles in einem Monat seien, wenn´s zu Teuer wird.
vieles läst sich über Telebimm eh besser bequasseln.Machen wir doch eh.................. :pfeif:
Ich will nur die anderen an der Planung teilhaben lassen. :wink:
Seebär Harry
24.11.2006, 01:19
Ich will nur die anderen an der Planung teilhaben lassen. :wink:Na das ist doch klar, will ich ja auch, zumal ja auch Tipp´s dabei sind.
Im Wesentlichen beruht meine Meinung darauf dass immer wieder gesagt wird Lipos können bei Überladung explodieren.
Ich sag mal so: Du wirst dafür ein eigenes Ladegerät brauchen. Das günstigste, das ich kenne und selber seit 2 Jahren verwende ist der LiPo charger 4 von Graupner. Nachteil: Du mußt irgendwo eine 12 Volt Quelle finden. Irgendein geladener 12 Volt Bleiakku tuts zum Beispiel.
Sobald Du mit einem geigneten Ladegerät ladest, ist eigentlich Überladen ausgeschlossen. Das deshalb, weil man bei LiPoly keine Abflachung der Stromaufnahme finden muß, sondern einfach bei Erreichen von genau 4,2 Volt gestoppt werden muß. Das ist kein Problem und deshalb sehr sicher. Ein echter Nachteil der LiPolys ist die lange Ladezeit: stundenlang.
Zur Sicherheit: Ich hab schon einige der kleinen Zellen irrtümlich kurzgeschlossen, Drähte verglüht und dabei die Akkus aufgebläht. Sie sind dann kaputt, aber es ist mir keine einzige Zelle geplatzt. Hier sind zwei 145er. Die linke ist noch in Form, die rechte aufgebläht durch einen satten Kurzschluß (bis sie von alleine aufhörte Strom zu liefern). Die linke ist allerdings auch unbrauchbar, weil mir ein Pin abgebrochen ist. Die könnte noch, aber ich krieg den Strom nicht raus :cry: . Das Abbrechen der Pins ist leider sehr häufig, da muß man tierisch aufpassen daß man die nicht öfter als 2 - 3 mal hin und her biegt.
http://img222.imageshack.us/img222/4613/lipolydefektyc9.jpg (http://imageshack.us)
genius
Geposted nach 35 Minuten 21 Sekunden:
Für die Sicherheit gibt's außerdem sinnvolles Zubehör:
https://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=8370
Mit Ladeanschluß :fies:
Seebär Harry
24.11.2006, 12:43
Für die Sicherheit gibt's außerdem sinnvolles ZubehörHab mit Lippo´s noch keine Erfahrung gemacht, aber wenn die schon so einen Koffer anbieten,
dann ist das nicht unbedingt Vertrauen erweckend. :shock:
Hab wegen der Motoren auch mal Faulhaber (http://www.faulhaber-group.com/servlet/com.itmr.waw.servlet.Anzeige?fremdaufruf=ja&kdid=40929&sprachid=2&htdigurl=/sprache2/n167866/i86089.html) gestöbert.
Finde leider keine Gewichtsangabe. :evil:
Hab mit Lippo´s noch keine Erfahrung gemacht, aber wenn die schon so einen Koffer anbieten,
dann ist das nicht unbedingt Vertrauen erweckend. :shock:
Graupner verkauft den Koffer weil es Kunden dafür gibt, und weil er bei den wirklich großen Zellen sinnvoll ist: Die 4300er und die 9600er Zelle tragen ein Gefahrengutkennzeichen mit Flammsymbol 4300er Lipo (https://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=7656.5)
Es gibt aber nur diese zwei LiPolyakkus in der von Graupner angebotenen Palette, die ein Gefahrengutzeichen erhalten haben, alle anderen benötigen das offensichtlich nicht: 240er LiPo (https://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=7600.2). Das entspricht durchaus der Realität, es fliegen bereits tausende Kids mit ferngesteuerten Hubschraubern, die alle mit so kleinen LiPoly ausgestattet sind. Ohne Sicherheitskoffer. :fies: So kleine Zellen wie bei eurem Schlepper sinnvoll sind führt Graupner gar nicht im Sortiment, da wäre wohl am ehesten ein 130er mit 3,6 Gramm sinnvoll. Gibt's zum Beipiel bei Lindinger (http://shop.lindinger.at/product_info.php?cPath=1335_1345&products_id=64718)
Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, lege den Akku zuhause und unterwegs stets auf eine feuerfeste Unterlage, zum Beispiel einen Teller.
Ich war jedenfalls schon mal dabei wie meinem Vater eine Autobatterie explodiert ist: Ein Teil flog so nah an meinem Ohr vorbei, daß ich das Pfeifen hören konnte. Daß wir nicht verletzt wurden war reines Glück. Ich hantiere trotzdem gerne und oft mit Autobatterien: Angstfrei, aber mit dem gebotenen Respekt. Wenn Du hin und wieder eine Minifräse oder einen Lötkolben einsetzt wirst Du wahrscheinlich dieses Gefühl kennen: Man muß eben achtgeben.
genius
Gut, das mit den Lipos ist wirklich zu überlegen.
Aber liebe Minni-Spezialisten, wie siehts bei einem 25g-Schlepper mit dem Motor aus?
Welche Leistung sollte der haben?
Ich hab bis jetzt Motoren mit ca. 0,2W bis 2W zur Auswahl. :dontknow:
Den Motor nach Leistung (Watt) auzusuchen ist jedenfalls einmal ein guter Ansatz. :that:
Die Frage ist aber: bezieht sich diese Leistungsangabe auf die Maximialleistung die der Motor liefern kann (meist der Blockierstrom), die Leistung beim optimalen Einsatz (Arbeitspunkt mit dem höchsten Wirkungsgrad) oder die Dauerleistung, die er problemlos (ohne zu heiß zu werden) verkraftet.
Wenn man das mal weiß kommt als nächstes die Frage wie man den Antrieb auslegen will: Volle Kraft voraus beliebig lange möglich, oder gedrosselte Normalfahrt und nur für kurzzeitigen Einsatz (ein paar Sekunden) extrem viel Leistung. Oder ein Mittelding? Nur 2 Minuten volle Kraft und dann wieder Pause?
Schließlich stellt sich die Frage, welche Motoren und Technologien überhaupt in Frage kommen, und wieviel Risiko man eingehen möchte.
Ich weiß auch, daß das jetzt viel zu viel Text ist, und mehr Fragen als Antworten gibt. Sorry, das überlege ich mir tatsächlich alles wenn ich einen Antrieb auslege (Kein Wunder daß mich eine Schuldirektorin mal als zu intellektuell bezeichnet hat :rofl: )
Es gibt aber eine sinnvolle Faustregel: Motordurchmesser= Schraubendurchmesser. Das klappt erstaunlich gut. :engel:
genius
Jens Thode
24.11.2006, 20:00
Für die Sicherheit gibt's außerdem sinnvolles ZubehörHab mit Lippo´s noch keine Erfahrung gemacht, aber wenn die schon so einen Koffer anbieten,
dann ist das nicht unbedingt Vertrauen erweckend. :shock:
Hallo,
diesen Koffer haben wir genau 0 mal verkauft.
Bei der heutigen Ladetechnik ist das alles kein Problem mehr, das was man beachten sollte ist halt ein LIPO Lader zu nehmen und wenn es mehr als eine Zelle ist, einen BALACER zu benutzen. Ich benutze jetzt seit einem halben Jahr LIPOS (Für das Tochterboot der MARWEDE) da habe ich eine Zelle mit 135 mAh drin und es Funktioniert einfach. Also, am laden kann es nicht liegen, das man von LIPOS abstand nimmt, eher beim fahren, sprich entladen, da sollte man einen Regler mit Unterspannungserkennung haben, oder eine entsprechende Elektronik, die einem mitteilt das die Spannung kritisch wird, auch das ist mit LIPO SAVERN machbar. Das einzige, was gegen LIPOS spricht ist die geringe Ladezyklenzahl, wenn man es mit seinen LIPOS sehr genau nimmt sind ca. 50 Ladezyklen möglich, was aber bei den momentanen Preisen vertretbar ist. 50 Ladezyklen ensprechen bei meinem Boot etwa 9 Stunden Fahrzeit und das sollte bei so einem kleinen Boot für 1 - 2 Jahre reichen.
Hab wegen der Motoren auch mal Faulhaber (http://www.faulhaber-group.com/servlet/com.itmr.waw.servlet.Anzeige?fremdaufruf=ja&kdid=40929&sprachid=2&htdigurl=/sprache2/n167866/i86089.html) gestöbert.
Finde leider keine Gewichtsangabe. :evil:
Warum geht ihr bei den Motoren so einen Umweg, schaut doch einfach mal in die Servos, da sind doch Gute Motoren drin, in meinem Tochterboot tut von Anfang an so ein Motor aus einem CONRAD Microservo für 4,95 ? zu meiner vollsten Zufriedenheit seinen Dienst, der hat ein Gewicht von 2 Gramm.
Ich hab zur Technischen Ausstattung des Kleinen mal eine Exel-Tabelle (http://didi.schiffsmodellweb.de/forum/schiffe/s_212/bauteile.xls)gemacht. Den Inhalt mus ich hoffentlich nicht erklären.
Alternativ auch als HTML-Seite (http://didi.schiffsmodellweb.de/forum/schiffe/s_212/bauteile.html)
Den Inhalt mus ich hoffentlich nicht erklären.
Ich bin glaub ich zu dumm :dontknow:
Aber mir scheint, daß Du den Lipoly nur die Nennkapazität ( 1 C) als maximalen Entladungsstrom zugestehst. Also daß der 140 mA Akku nur 140 mA liefern könnte. Die können aber ohne weiteres 10 C - also in dem Beispiel 1400 mA oder 1,4 Ampere.
Weiters willst Du einen Schlepper antreiben, kein Rennboot. Du wirst also die Nenndrehzahl der Motoren von guten 10 000 U/Min nicht brauchen. Es reichen also für einen 6 Volt Motor auch 4 Volt, was einer mäßig belasteten LiPoly Zelle entspricht. Dann brauchst Du auch kein BEC sondern kannst Empfänger und Servo direkt versorgen.
Soweit die Anmerkungen zu dem was ich an der Tabelle verstanden zu haben glaube.
genius
Seebär Harry
25.11.2006, 02:27
Gibt's zum Beipiel bei Lindinger (http://shop.lindinger.at/product_info.php?cPath=1335_1345&products_id=64718)Na, dann leg ich mich noch nicht fest und schau sie mir mal an.
Der Koffer hatte halt einen etwas Seltsamen Eindruck auf mich gemacht.
Da ich für die Kleinen NC´s eh ein neues Ladegerät brauche, werd ich da auch direckt nach schauen.
Weil egal ob Lipo oder NC, ein entsprechendes Ladegerät brauch ich dann eh.
Den Motor nach Leistung (Watt) auzusuchen ist jedenfalls einmal ein guter Ansatz.Naja, ist doch schon etwas. Wir vergleichen und versuchen das optimalste zu finden.
diesen Koffer haben wir genau 0 mal verkauft.Und wie oft muste die Feuerwehr ausrücken? (Kleiner Scherz)
Aber, ich werde die Lipo´s auf jeden Fall mit in die Überlegung einbeziehen.
Zumal ja jedes gesparte Gramm wieder für andere Sachen verwendet werden kann.
Warum geht ihr bei den Motoren so einen Umweg, schaut doch einfach mal in die ServosMüst ich doch mal schauen, habe irgendwoh noch zerlegte Servos bei meinen Sachen.
Den Inhalt mus ich hoffentlich nicht erklären.
Ne, hast ja Hochdeutsch geschrieben.
Hab ich ja Arbeit gespart, so hatte ich es auch im Sinn.
Danke dir. :yessir:
Aber mir scheint, daß Du den Lipoly nur die Nennkapazität ( 1 C) als maximalen Entladungsstrom zugestehst. Also daß der 140 mA Akku nur 140 mA liefern könnte.Ja das alte leidige Thema mit mA und mAh........... :pfeif: Weiters willst Du einen Schlepper antreiben, kein Rennboot. Aber zum Schleppen brauch ich Power. :wink:
@genius
Die Lipos sollen aber auch Schock und Stoß gefährdet sein, und gegenüber dem Element Wasser besonders ablehnend.
Ich habe mittlerweile eine Menge Berichte darüber gelesen, daß es solche Probleme mit Lipos gegeben hat/gibt.
In einem amerikanischen Eisenbahnforum ist beim Laden seines Akkus in der Lok dieser in Feuer geraten, und hat seine gesamten Eisenbahnen abgefackelt, fast wäre seine Garage auch abgebrannt.
Ich würde sagen, gerade mit Lipos sollte man nicht zu unvorsichtig umgehen. Nicht umsonst warnen alle Hersteller vor diesen Gefahren!
beim Laden seines Akkus in der Lok dieser in Feuer geraten!Und genau wegen solcher Sachen würde ich den Akku niemals im Modell laden.
Es steht ja bei den Akkus ausdrücklich dabei man soll sie auf einer Feuerfesten Unterlage laden...... :rtfm:
Also harmlos sind sie auf keinen Fall.
@genius
Die Lipos sollen aber auch Schock und Stoß gefährdet sein,
Hab ich auch gehört und ich gebe durchaus acht, einen Akku der runtergefallen ist auf einer feuerfesten Unterlage (Teller) zwischenzulagern, bis das Zeitfenster, in der der Akku dann durchgehen können soll vorüber ist (ca. eine Stunde, wenn mich recht erinnere, steht aber in der Seite mit den Warnhinweisen die bei vielen LiPolys dabei war gar nicht drin). Es ist allerdings bei mir noch kein Akku durch Verformen heißgeworden. Nur durch Kurzschluß (und da nichtmal genug um mein Boot zu schmelzen - die Sonne hat das durchs Autofenster geschafft). Ich habe allerdings bisher nur 40er, 120er, 145er und 640er fallengelassen. Und nicht höher als einen Meter. Vor meinem großen 2100er Lipo in meiner Norderney habe ich besonderen Respekt, und ich lasse ihn erst gar nicht fallen. Immerhin kann der ohne warmzuwerden 3 Minuten lang 42 Ampere liefern. Kurzgeschlossen wären es vermutlich gute 100 Ampere...
und gegenüber dem Element Wasser besonders ablehnend.
definitiv nein. Die Gehäusefolie ist soweit wasserdicht. Ich baue nur sehr kleine Boote, deren Elektronik ich oft genug trocknen mußte um weiterzufahren. Mit den Akkus hatte ich außer durch Kurzschluß (schlechte Isolierung der elektronischen Platinen voneinander und unisolierten Lötstellen auf Kabeln) noch nie Probleme.
Ich habe mittlerweile eine Menge Berichte darüber gelesen, daß es solche Probleme mit Lipos gegeben hat/gibt.
Ich werde jeden dieser Berichte den Du mir verlinkst gerne anschauen und kommentieren. Vielleicht kannst Du mich ja nach zwei Jahren des lebhaften LiPoly Einsatzes in 15 verschiedenen Modellen überzeugen, daß das Zeug zu gefährlich ist.
In einem amerikanischen Eisenbahnforum ist beim Laden seines Akkus in der Lok dieser in Feuer geraten, und hat seine gesamten Eisenbahnen abgefackelt, fast wäre seine Garage auch abgebrannt.
Mit welchem Ladegerät hat er geladen? Mit welchen Werten hat er geladen? Um welche Akkugröße hat es sich gehandelt? Ich habe Berichte von explodierenden Röhrenbildschirmen gelesen (in einer Frauenzeitschrift) mit Fotos und so. Von wievielen Fällen hast Du da gehört? Das klingt mir irgendwie genauso märchenhaft, sorry.
Ich würde sagen, gerade mit Lipos sollte man nicht zu unvorsichtig umgehen.
Ich würde mit keiner Akkutechnologie unvorsichtig umgehen. Dazu ist das Zeugs dann doch zu teuer.
Wie hoch darf man einen Bleiakku fallen lassen? Darf man einen Bleiakku kurzschließen? Darf man einen Bleiakku ins Feuer werfen? Kann ein Bleiakku einen Brand auslösen? Enthält ein Bleiakku gefährliche Stoffe? Darf man einen NIMH Akku mit dem 20 fachen des maximalen Ladestroms laden? (so wurde das nette Lipoly Brandvideo gedreht).
Ich sage nicht, daß LiPoly Akkus ungefährlich sind. Ich sage aber, daß sie mit wenig Aufwand absolut sicher zu betreiben sind. Ich glaube mir ein Urteil gestatten zu können weil ich 2 Jahre Erfahrung mit den Akkus gesammelt, und nicht weil ich es irgendwo gelesen habe.
Es ist nun mal ein Unterschied zwischen irrationaler Angst und gebotener Vorsicht: Ein Messer nicht anzugreifen weil man von Unfällen mit Messern gelesen hat ist irrationale Angst. Ein Stanleymesser mit der gebotenen Vorsicht zu verwenden, weil man sich damit ordentlich schneiden kann ist das Anwenden der gebotenen Vorsicht.
genius
Hallo Harry,
ich habe gerade mal deinen BB angekuckt. Bei diesem Decksdurchbruch würde ich aber eine Schoblone verwenden. Da ich meine Pläne selber zeichne ist das kein Problem den entsprechenden Bereich mal eben aus der Zeichnung herauszuziehen. Aber man kann auch einfach so einen Durchbruch zeichnen, auch ohne Bauplan. Hast du ein CAD-Programm?
daß das Zeug zu gefährlich ist.Ich habe nie behauptet, daß es zu gefährlich ist! Nett, daß Du mir das in den Mund legst.
Mit welchem Ladegerät hat er geladen? Mit welchen Werten hat er geladen? Mit dem Ladegerät, daß zu dem Akku dabei gehört.
Ich sage nicht, daß LiPoly Akkus ungefährlich sind.Sorry, aber genau das suggerieren Deine vorhergehenden Beiträge und auch diese Aussage,daß sie mit wenig Aufwand absolut sicher zu betreiben sind. läßt diesen Schluß zu.
Du redest auch immer von einer feuerfesten Unterlage, und verwendest dann einen normalen Teller. Ein normaler Teller gilt nicht als feuerfeste Unterlage, da er schon bei relativ geringen Temperaturen (für ein Feuer) platzen kann, und dann keinerlei Schutz mehr bietet. Deswegen sprechen die Hersteller immer von Steinen, oder Fliesen.
Ich würde mit keiner Akkutechnologie unvorsichtig umgehen. Dazu ist das Zeugs dann doch zu teuer.Wenn der Preis allerdings Dein einziges Kriterium ist, dann verstehe ich das. Alleine die Herstellerwarnhinweise zeigen eindeutig, daß der Umgang mit diesem Akkutyp nicht annähernd so ungefährlich ist, verglichen mit den anderen Typen.
Ein Kurzschluß kann bei jedem Akkutyp verheerende Folgen haben, ein Sturz allerdings schon nicht. Bei den anderen Typen besteht nicht diese Gefahr, wie bei Lipos.
Es ist nun mal ein Unterschied zwischen irrationaler Angst und gebotener VorsichtStimmt, aber die Art und Weise, wie Du Deine Beiträge geschrieben hast führen bei einem Unerfahrenen schnell dazu unvorsichtig zu sein, und nicht die gebotene Vorsicht walten zu lassen. Gerade solche Aussagen sind in einem öffentlichen Forum fahrlässig.
Und genau wegen solcher Sachen würde ich den Akku niemals im Modell laden.Würde er wohl auch nicht, wenn man sie einfach ausbauen könnte. ;-) Genau das kann man dort leider nicht.
Es steht ja bei den Akkus ausdrücklich dabei man soll sie auf einer Feuerfesten Unterlage laden...... Stimmt, aber er hatte wohl eher zuviel in direkten Nähe, was dann die feuerfeste Unterlage dann auch wieder aushebelt.
daß das Zeug zu gefährlich ist.Ich habe nie behauptet, daß es zu gefährlich ist! Nett, daß Du mir das in den Mund legst.
Dein Text suggeriert für mich in der gleichen reißerischen Art, daß es für Dich zu gefährlich scheint, wie mein Text für Dich suggeriert, daß es mir zu ungefährlich erscheint (Auch wenn Du das mit dem Totschlagargument "es könnte Uninformierte dazu verleiten unvorsichtig zu sein" umschreibst)
Mit welchem Ladegerät hat er geladen? Mit welchen Werten hat er geladen? Mit dem Ladegerät, daß zu dem Akku dabei gehört. Marke, Type, oder ist das geheim?
Ich sage nicht, daß LiPoly Akkus ungefährlich sind.Sorry, aber genau das suggerieren Deine vorhergehenden Beiträge und auch diese Aussage,
wenn du meinst...
Ich habe versucht meine Erfahrungen und Handlungsweisen darzulegen, mit voller Absicht in der Ich-Form geschrieben. Wenn das trotzdem wie eine Anleitung zum Bombenbasteln wirkt werde ich mich wohl noch vorsichtiger ausdrücken müssen. :yessir:
daß sie mit wenig Aufwand absolut sicher zu betreiben sind. läßt diesen Schluß zu.
Du redest auch immer von einer feuerfesten Unterlage, und verwendest dann einen normalen Teller. Ein normaler Teller gilt nicht als feuerfeste Unterlage, da er schon bei relativ geringen Temperaturen (für ein Feuer) platzen kann, und dann keinerlei Schutz mehr bietet. Deswegen sprechen die Hersteller immer von Steinen, oder Fliesen.
Das objektiv und fundiert zu korrigieren hätte wohl mehr gebracht als den Inhalt meiner Beiträge zum Thema pauschal als fahrlässig zu bezeichnen.
Übrigens hat ein 145er LiPo einen Energieinhalt von 0.5 Wattstunden. Das macht 1,8 kw eine Sekunde lang. Theoretisch. Praktisch nicht, weil die Zellen sehr wohl einen Innenwiderstand aufweisen, und sich bei Überhitzung aufblähen und vorzeitig aufhören Strom zu liefern: Diese kleine Zellen können vermutlich nicht mehr als 100 C liefern. Das macht 14,5 Ampere, und das für zwei Sekunden lang (länger schaffen sie es nicht, und das ist beweisbar) macht 50 Watt oder ca. soviel wie ein Elektroniklötkolben schafft. Nun Flugs einen heißen Lötkloben für zwei Sekunden auf einen Teller gehalten (wobei die wärmeübertragende Fläche deutlich kleiner als die des Akkus ist, und damit noch stärkere Spannungen im Porzellan bewirkt werden) und - platzt der Teller? Was meint ihr?
Ein Kurzschluß kann bei jedem Akkutyp verheerende Folgen haben, ein Sturz allerdings schon nicht. Bei den anderen Typen besteht nicht diese Gefahr, wie bei Lipos.
Und das soll zeigen, daß ich mein Text fahrlässig geschrieben ist? (Scheint mir so, korrigiere mich wenn dem nicht so ist). Ich habe meine Erfahrungen mit runtergefallenen Akkus beschrieben. Mit Angabe der Typen. Und dem Hinweis auf die Gefahr des zeitverzögerten Erhitzens, und eine geeignete Sicherheitsmaßnahme: Feuerfeste Unterlage, auch wenn der Teller den ich als Beipiel angeführt habe der Definition nach keine solche ist.
Es ist nun mal ein Unterschied zwischen irrationaler Angst und gebotener VorsichtStimmt, aber die Art und Weise, wie Du Deine Beiträge geschrieben hast führen bei einem Unerfahrenen schnell dazu unvorsichtig zu sein, und nicht die gebotene Vorsicht walten zu lassen. Gerade solche Aussagen sind in einem öffentlichen Forum fahrlässig.
Warum schreibe ich dann immer von der gebotenen Vorsicht die man walten lassen muß? :roll:
Es steht ja bei den Akkus ausdrücklich dabei man soll sie auf einer Feuerfesten Unterlage laden...... Stimmt, aber er hatte wohl eher zuviel in direkten Nähe, was dann die feuerfeste Unterlage dann auch wieder aushebelt.
Blablabla. "Er hatte wohl..." ist blanke Vermutung, richtig?
Aber man darf in Foren jederzeit alles mögliche als gefährlich beschreiben, auch wenn es nur auf Hörensagen, Vermutungen, haarsträubenden Fehlbedienungen und vorsätzlicher Fehlbedienung beruht. Umgekehrt ist es schon fahrlässig über eigene Erfahrungen zu berichten die einen zu harmlosen Eindruck entstehen lassen könnten. Nun denn...
genius
"Er hatte wohl..." ist blanke Vermutung, richtig? Auf den Fotos waren weitere Wagons, Holz, und diverse andere Dinge zu erkennen, nach seiner eigenen Aussage standen auch Kartons in der Nähe (<0,5m).
Lassen wir es einfach, ich weiß was meine Meinung unter den meisten hier im Forum wert ist, also beende ich die Diskussion.
Frank Andrees
25.11.2006, 19:50
Hallo Leute,
Kommt wieder runter !!!
Alle Akkus sind gefährlich !! Ich kann Euch auch Bilder liefern, bei denen NiMh- und Bleiakkus im Modell geladen wurden und das Modell danach explodierte, weil der Akku ausgegast hatte.
Ich kann nur die Erfahrungen schildern, die die Modellbaukollegen in meinem Umfeld gemacht haben.
Der eine hat seine Lipos bereits mehrmals komplett in seinem Wasserflugzeug gewässert und es ist nichts passiert. Ansonsten werden die Lipos gerne in den Sumpfgleitern benutzt und haben dort auch keine Probleme.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
Seebär Harry
26.11.2006, 02:37
Ich glaub, das Thema Lipo´s können wir ertmal beenden, oder einen neuen Tread dafür aufmachen.
Hallo Harry,
ich habe gerade mal deinen BB angekuckt. Bei diesem Decksdurchbruch würde ich aber eine Schoblone verwenden.Jau Deede, schaut etwas Caotisch aus, ich weiß, wird auch noch neu gemacht.
Werde auch kein ABS verwenden, das Deck und der Aufbau wird aus Matten gemacht.
So kann der Süllrand direkt mit angeformt werden und Gewicht wird auch gespart.
Harry, schick mir doch die Kontur deines Decks ev. noch ein paar Maße als jpg und ich zeichne dir die Schablone 1:1 und schicke diese dir als jpg zurück. Dummerweise bin ich gleich weg und bis Dienstag Abend nicht zu Hause, bis dahin müsstest du noch warten.
Seebär Harry
26.11.2006, 11:11
Harry, schick mir doch die Kontur deines Decks ev. noch ein paar Maße als jpg und ich zeichne dir die Schablone 1:1Danke, das ist sehr Nett von dir, doch hat sich das Deck erledigt.
Didi macht das Deck aus Matten und schickt mir auch eins.
Da wir ja beide den S212 bauen, tauschen wir uns untereinander aus
und helfen uns gegenseitig.
Trotzdem ein dickes Dankeschön für das Angebot. :that:
vBulletin® v3.7.3, Copyright ©2000-2009, Jelsoft Enterprises Ltd.