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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hartlöten mit Lötlampe oder Miniaturbrenner?!


aufluschi
12.07.2006, 14:33
Hallo Zusammen,

ich will und muss mich mit dem Hartlöten befassen und stehe nun vor der Frage was ich für einen Lötlampe bzw. welchen Brenner ich benutzen soll.

In der Hauptsache möchte ich viel Kleinkram hartlöten. Also dünne Drähte und Röhrchen.

Bis welcher Materialstärke kann ich mit einem "Lötpen" (Miniaturgasbrenner wie z.B. von Proxon) löten und wie feine Teile kann ich mit einem Brenner (mit 190er Butanflasche) löten? Die 190er sind die typischen kleinen, blauen Camping Kartuschen.

Habt Ihr Erfahrung? Auf was muss ich beim Kauf achten?

Gruß

Markus

commodore
12.07.2006, 15:30
Meine Erfahrungen sind, dass mit den Brennern für Campingkartuschen beim Hartlöten nicht so gute Ergebnisse zu erzielen sind, da die Flamme zu wenig gerichtet ist. Das kann allerdings auch gut an meiner unzulänglichen Ausbildung liegen.

Diese kleinen Pencil-Brenner sind für's Weichlöten kleiner Teile wirklich super, Hartlöten sehr kleiner Teile (bspw. Draht bis 2 mm) würde ich - ohne es getan zu haben - meinen, sollte gehen.

Allerdings lässt der Druck auf Grund des geringen Volumens schnell nach.

Wenn man also größere Teile hartlöten möchte, ist ein ordentlicher Brenner mit kleiner Düse sicherlich die bessere Wahl. Für komplizierte Teile, die fixiert und dann mit vielen Lötstellen verbunden werden, gilt das erst recht.

Es kommt also auch darauf an, was genau du vorhast.

aufluschi
12.07.2006, 16:41
In erster Linie möchte ich Kleinteile zusammenlöten (Stäbe von 0,5 bis 3mm und Röhrchen bis ca. 4mm). Zum Beispiel eine Reling aus Messingdraht, oder ein Verklicker aus 1,5 mm Stahldraht etc.

Ich denke mir halt, dass die Kartuschen-Brenner für die feinen Arbeiten zu groß/grob sind. So wie Du sagtest, halte auch ich die Flamme für zu ungerichtet. Da fällt mir die Lötstelle daneben wieder auseinander.

Beide Brenner haben sicherlich ihre Anwendungsgebiete. Der große Brenner ist meiner Meinung nach für die dünnen Kupferleitungen in Haus und Hof ganz gut, aber für den Modellbau?

Die Kartuschenbrenner kosten ja nicht die Welt, die Kleinen sind da schon zwei bis viermal so teuer. Hat jemand einen Kleinen Brenner, den er empfehlen kann, oder eben nicht? Auf was muss ich achten?

Gruß

Markus

Hansen-Bengel
12.07.2006, 20:26
Materialstärken (Draht) unter 1mm schmelzen dir bei Verwendung einer Lötlampe eher weg, als das Hartlot, da würde es nur mit nem Lötpen und/oder Weichlot gehen.

Ab 2mm Aufwärts kann man eigentlich alles mit ner Lötlampe machen, wenn man es richtig anstellt, und die Flamme immer nur kurz über das Werkstück "wedelt", bis die richtige Temperatur ereicht ist.

Design-HSB
12.07.2006, 21:01
Ich besitze einen dem Proxxon Brenner vergleichbaren Brenner und nutze ihn auch gelegentlich zum Hartlöten. Grundsätzlich benutze ich aber immer wenn es kompliziert wird, den Brenner mit Gas und Sauerstoff, dass geht immer. Dort werden Injektionsnadeln als Düsen verwendet und so gelingen sogar sehr feine Hartlötarbeiten. :that:

aufluschi
12.07.2006, 21:05
@Hansen Bengel

Ok, verstanden. Ich hatte gehofft, dass es für diese "Camping-Kartuschen" auch kleinere Brenneraufsätze gäbe. Aber alles was ich bisher gesehen habe waren die mit 2,1 kW "Brennerleistung".

Ich denke dass ich dann wohl eher einen Lötpen nehme, weil ich wenn dann eher Kleinzeugs zu löten habe. Sollte es dann etwas größer werden kann ich bereits wieder mit Klebstoff arbeiten.

Was gibt es beim Lot zu beachten? Gewöhnliches "Bastler-Röhren-Hartlot" sollte es doch tun?! Ich hab mal was von Silberlot gehört, wäre das besser?

Markus

Geposted nach 3 Minuten 6 Sekunden:

@Helmut

klingt gut! Hat das Teil auch einen (Hersteller-) Namen?

Markus

Hansen-Bengel
12.07.2006, 21:16
Warum willst du denn unbedingt hartlöten?

Alles was keinen allzu hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt ist, kann man prima weichlöten. Drähte (Reling o.ä) aus NE-Metallen löte ich sogar am liebsten mit dem Lötkolben, da hält die Lötstelle auch meist mehr aus, als der Draht. :lol:

Silberlot braucht sehr hohe Temperaturen und ist nicht leicht zu verarbeiten, dafür hat es sehr hohe Festigkeitswerte, was es z.B. für Druckbehälter bei Dampfmaschinen prädestiniert.

aufluschi
12.07.2006, 21:22
Mit dem Weichlöten habe ich zwar gute Erfahrungen, weil es einfach geht, aber dass die Lötstelle mehr aushalten soll, als der Draht, wäre mir neu bzw. ist mir noch nie passiert. Ein Bisschen nachjustieren, und man hat wieder zwei oder gar mehr Teile.

Design-HSB
12.07.2006, 22:20
Hallo Markus,

ich löte mit Gas und Sauerstoff und als Gas verwende ich Maxigas 400 von ROTHENBERGER mit einem ROXY® 140 L Hartlöt- und Kleinschweißgerät.



Siehe auch: http://www.myrothenberger.de/de/index.htm

Als Flussmittel Boraxpulver und Silberlot von Degussa dazu.

Günter
12.07.2006, 23:54
Hallo,

ich habe beste Erfahrungen mit einem Mundlötrohr wie es die Goldschmiede verwenden.

http://www.zujeddeloh.de/images/artikel/tumb/2709.jpg

Findest du zum Bsp. hier : http://www.zujeddeloh.de/artikel216.html

Statt des Mundstückes habe ich mir einen sehr feinfühligen Druckluftregler zugelegt.

Da ich zum Löten stets die nie richtig leer werdende Campinggasflasche verwende kostet der Spaß auch fast nichts.

Gruß

Günter

Scubamarco
13.07.2006, 00:03
aber dass die Lötstelle mehr aushalten soll, als der Draht, wäre mir neu bzw. ist mir noch nie passiert. Ein Bisschen nachjustieren, und man hat wieder zwei oder gar mehr Teile.

Also wenn das so ist, dann hast du "geklebt" aber nicht gelötet.

Das nennt man dann eine kalte Lötstelle und leitet schlecht oder

garkeinen Strom und ist mechanisch nicht belastbar.

Wichtig ist, das das Messing oder Kupfer sauber ist, das dein

Lötkolben nicht zu kleine ist und das du ein gutes Lötzinn mit

Flußmittel hast.

Weiterhin müssen unbedingt Beide zu verlötenen Teil die richtige

Temperatur haben, damit das Zinn an beiden Teilen fließen kann

und so eine ordentliche Verbindung eingehen kann.

Mach einfach mal ein Photo deiner "Problemlötstellen" und dann

kann ich dir sagen ob du ordentlich gelötet hast.

Antias
13.07.2006, 00:23
Hallöle,

wenn das hier ein "Hartlötlehrgang" wird, nur zu, ich lese gerne mit. :that:

Habe das schon mal probiert, aber leider hat es nicht geklappt und wurde weichgelötet.

http://matthias_klingspohn.schiffsmodellweb.de/eigene_bilder/eisenbahn/modellbahn/gartenbahn/imga1481.jpg

Grüßle

Matthias

Wellenbrecher
13.07.2006, 00:36
Moin Matthias,

aber leider hat es nicht geklappt und wurde weichgelötet...sieht aber hart aus :mrgreen: .

Antias
13.07.2006, 00:52
@Wellenbrecher: Was meinst Du wie hart das ist, wenn es Dir auf den Fuß fällt. :rofl: :rofl: (praxiserprobt) :mrgreen:

Grüßle

Matthias

aufluschi
13.07.2006, 09:15
So, jetzt habe ich ja was ich wollte, die Qual der (Aus-) Wahl :wink:

Ich denke ich werde mit einem Lötpen anfangen.

Danke und Gruß

Markus

Bernhardt
13.07.2006, 15:16
Ich benutze einen Weichlöter, einen Hartlöter (100W) und einen Heißlöter (Gas), der ist schon etwas größer, hat aber den großen Vorteil der hohen Temperatur (bis ca. 1070 Grad !)er hat eine normale Kartusche die ich noch nie auswechseln (!), der eignet sich aber nicht zum Kabelverlöten etc.

Denn für das habe ich den Hartlöter, den ich aber nicht so gern benutze, weil ich damit erst das ganze(!) Werkstück erhitzen muss.

Wolf
13.07.2006, 18:39
hallo,

da die Harlöttemperaturen so um die 700 Grad liegen reicht auch ein Lötpen. wichtig ist auf jeden Fall ein gutes Flussmittel. Borax richt nicht aus da es erst bei ca 800 Grad anfängt zu wirken. Dann sollte man ein Silberhaltiges Lot benutzen da es bessere Fließeigenschaften besitzt.

Liegen die Lötstellen zu nahe zusammen nimmt man am besten Lote mit verschiedenen Schmelzpunkten, lötet dann zuerst mit dem höherschmelzenden und dann mit dem tieferschmelzenden. So verhindert man das die erste Lötstelle sich wieder löst.

Wolfgang

Didi
14.07.2006, 18:04
Das Thema "Welcher Brenner für welchen Zweck" ist meine ich zu vielfältig um es hier nur rein Theoretisch zu lösen.

Ich habe mir Lötversuche (weich und hart) bei Freunden angeschaut, hab es wenn ich durfte ausprobiert und mir dann verschiedene kleine bis mittlere Brenner angeschaft. Den richtigen für verschiedene Materialstärken zu finden war dann wieder ein Lernprozess durch üben, üben,üben , der immer noch nicht abgeschlossen ist. Was ich meine gelernt zu haben ist daß man die Brenner-Größe an die Werkstück-Größe anpassen muss.

Filigranes Weich-/Hartlöten gehörte ja nicht zu meiner Ausbildung, "nur" Elektro- und Mig/mag (Schutzgas)-Schweissen, aber das Ganze ist reine Übungssache..........................

Murdock
25.02.2007, 00:11
Habe heute mal das Hartlöten probiert. Leider nicht von Erfolg gekrönt.

Habe folgenden Brenner genommen CFH Diamant 50

http://www.cfh-gmbh.de/produkte/gasloeten/produkt.php?nr=52030

die Temparatur ist warscheinlich nicht heiß genug. Möchte meine Reling löten es sind 1 mm Stützen und 1,5 mm Handlauf.

Das Flußmittel ist aufgetragen wird weiß und dann wieder flüssig, nur das Silberlot fängt nicht an zulauf und das Messing wird nicht rot.

Ist der Brenner zu schwach, habe gelesen das einige hier mit dem Brenner hartlöten oder ist ein größerer Brenner einfach besser??

Die zu lötenden Teile sind recht klein, ist dann ein genaues löten überhaupt noch möglich

Mfg Ralf

Wellen-Brecher
25.02.2007, 00:32
Moin Ralf

das mit der Temperatur, mh...

Der normale Tenperaturbereich beim Hartlöten liegt meines wissens so bei 900 °C oder höher:!: Du soltest Beim Hartlöten zumindest den Werkstoff mit dem Brenner zum glühen bekommen. Kannst Du die Flamme schön scharf einstellen, d.h. ohne Fransen nach Außen sondern spitz zulaufend :?:

Didi
25.02.2007, 00:46
Hey Ralf,

dein verlinkter Brenner hat eine Arbeitstemperatur von nur 650° ....... :popcorn:

Design-HSB
25.02.2007, 01:21
Hallo Ralf,

ich löte auch Kleinteile auch mit solch einem Brenner hart.

Dabei kommt es aber auch auf den Schmelzpunkt vom Lot an und wenn die Teile die Du löten möchtest zu groß sind, führen sie auch zu viel Wärme ab, was bei Deiner Reling schon der Fall sein kann.

Richtig hart löten geht dann auch nur mit Gas und Sauerstoff.

Murdock
25.02.2007, 11:01
Ich hatte mir Silberlot 1,5 mm ohne Flußmittelumhüllung geholt.

Das Silberlot soll bei 610° C schmelzen.

Hatte vorher mich ein wenig in Google eingelesen.

Ich werde morgen die Firma CFH anrufen mal schauen was die so sagen. In der Beschreibung steht ja drin "Hartlöten"

Die Reling ist jetzt weichgelöte, bin mir aber noch nicht sicher ob ich es so lasse, weil noch andere Kleinteile wie Halterungen und Rohre an die Reling kommen soll und die Lötstellen dann wieder aufgehen werden.

Deshalb sollte ja Hartgelötet werden.

Aber nachdem mein versuch günstig an 1 mm Messingblech zu kommen, bin ich am Überlegen die Abstützung der Reling in ABS anzufertigen.

Mfg Ralf

commodore
25.02.2007, 18:28
Ich habe auch so'nen Winzbrenner und obwohl die tatsächlich nur beschränkt einsetzbar sind, würde ich bei dem von dir genannten Abmessungen davon ausgehen, dass es funktionieren sollte.

Vielleicht über die Lötstellen vorher einmal mit Schmirgelpapier drübergehen? Mit Baumarktloten hab' ich nicht die besten Erfahrungen gemacht, was das angeht.

Um zu verhindern, dass sich die bereits gelöteten Verbindungen wieder lösen kannst du Taschentuch in kleine Stücke reißen, nassmachen und um die Lötstellen wickeln. Falls das Lot doch weich wird, hilft natürlich noch ein mechanische Fixierung.

Hansen-Bengel
25.02.2007, 19:38
Ich tippe mal (unbescheiden) darauf, dass du vielleicht etwas zu ungeduldig beim Löten bist und das Metall nicht lange genug erhitzt...

Gerade bei Messing sollte schon die ganze Konstruktion gut durchgewärmt sein, bevor es zu glühen anfängt und gelötet werden kann.

Wenn du dein Lot mit der Flamme schmelzen kannst, sollte auch das Löten möglich sein.

Murdock
25.02.2007, 20:48
Habe heute nochmals mit verschiedenen Einstellung der Luftzufuhr und der Gaszufuhr gespiel brachte auch keinen Erfolg. Das mit dem Lot habe ich auch schon probiert, es schmilzt nicht, also ist die Flamme zu schwach.

Habe das Messing ca. 5 min erwärmt, das Metall nahm dann kein Lot mehr an und musste wieder gesäubert werden.

Mfg Ralf

Wellen-Brecher
25.02.2007, 21:57
Habe das Messing ca. 5 min erwärmt......also da kannst Du ja locker nebenbei eine Rauchen, daß wird so nichts :roll: .

Seebär Harry
25.02.2007, 23:21
Ich vermute bald, das du das falsche Lötmittel verwendet hast.

Ich hab in der Firma mal Lötpste geschenkt bekommen,

aufgetragen, kurz mit dem Brenner erhitzt und fertig. Hat Priema gehalten.

Zum löten hab ich einen Brenner im Feuerzeugformat benutzt.

Laut Hersteller soll er ca. 1100° bringen.

Murdock
26.02.2007, 09:32
Habe das Messing ca. 5 min erwärmt......also da kannst Du ja locker nebenbei eine Rauchen, daß wird so nichts :roll: .

Sind die 5 min zu kurz, oder wie habe ich das zu verstehen (Nichtraucher)

Als Flußmittel nehme ich das von CFH, was anders findet man ja nicht mehr in den Baumärkten.

Mfg Ralf

Geposted nach 1 Stunde 18 Minuten 3 Sekunden:

??? kann man Beiträge nur 5 min editieren??? sehe öfters ein Edith nach Stunden oder Tagen.

Habe mit CFT telefoniert. Aussage des Mitarbeiters mit dem Diamant 50 kann man nur kleine Drähte hartlöten :(

Finde die Werbung ein wenig irreführend.

Laut Aussage des Mitarbeiters geht es nur mit dem ******-Fix, da dieser für den Modellbau die nötige kleine Flamme hat.

Wie schon geschrieben benötigt man Sauerstoff unf Gas um eine hohe Temperatur zu erreichen.

Werde der Firma mal ein nettes Mail schreiben, :Beule: habe jetzt ein Gerät rumliegen was ich nicht richtig gebrauchen kann.

Den diese liegt ja auch bei 30,-- € und der Schweiß-Fix kostet um die

80,-- €

Habe gestern mit einem Lötkolben und Lötwasser bessere Ergebnisse beim Löten erreicht wie mit dem Brenner. Da ich hier mit der Wärme erst üben muss.

Mfg Ralf

Wellen-Brecher
26.02.2007, 21:23
...jo Ralf, hab damit nur gemeint, wenn Du es in dieser Zeit nicht zum Glühen bekommst (möglichst Kirsch-rot) hat das alles keinen Sinn :wink: .

Murdock
27.02.2007, 21:55
Ich war heute im Baumarkt und habe mein Problem geschildert, bekomme den Gaslöter umgetausche gegen einen Schweißfix

http://www.cfh-gmbh.de/produkte/gasloeten/produkt.php?nr=52500

nur habe ich ein wenig Respekt vor dem Teil, weil mit Gas und Sauerstoff.

Deshalb noch mal die Frage wie schwierig ist die Handhabung mit so einem "Höllengerät" und was soll man beachten wenn man das im Hobbykeller einsetzt außer ausreichend Belüftung.

Kann einem das Teil um die Ohren fliegen :shock:

Mfg Ralf

Design-HSB
27.02.2007, 22:51
Hallo Ralf,

ich nutze so etwas mit einer echten Sauerstoffflasche seit vielen Jahren völlig ohne Probleme und vor allen Dingen mit guten Ergebnissen.

Ich trenne die Armaturen nach jedem Gebrauch aber von den Flaschen bzw. Dosen. In dieser Transportsicherung sind die Behältnisse am ungefährlichsten.

Bei der Sauerstoff Armatur musst du aber jeden Kontakt mit Fett oder Öl vermeiden sonst wird es Explosiv. Schon ein fettiger Finger kann da zur Katastrophe führen.

Das Gas ist beim Auslaufen schwerer und würde so z.B. in einem Hobbykeller am Boden ein explosives Gemisch bilden können.

Du solltest somit die Gebrauchsanweisung samt den Sicherheitshinweisen vor Inbetriebnahme also genau studieren.

Hansen-Bengel
27.02.2007, 23:16
Hallo Ralf,

Du solltest somit die Gebrauchsanweisung samt den Sicherheitshinweisen vor Inbetriebnahme also genau studieren.

Und auch befolgen nicht vergessen... :mrgreen:

Mit etwas Sorgfalt behandelt, sollte eigentlich nichts schiefgehen.

Aber Vorsicht, das wird sehr heiß! da schmilzt dir der Messingdraht auch gerne mal gleich weg, bevor du löten kannst, also üben, üben, üben! :wink: