Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eigenbau Multiswitch
Hallo @ all
Ich suche einen Schaltplan um ein Multiswitch-Modul (Graupner Expert Schaltbaustein + Decoder) für meine FM6014 selber zu löten.
Hat jemand so etwas schon gebaut? Oder mal den Plan abgezeichnet?
Sonnige Grüsse aus der Schweiz!
Lus
Ümminger Kapitän
04.07.2006, 12:21
Hi,
kommt es dir mehr auf den Bau an, oder willst du gegen über den original Bausteinen Geld sparen?
In letzterem Fall kann ich dir Modellbau City (http://www.modellbau-city.de/) empfehlen.
In meiner 6014 arbeitet so einnauticMC 16 plus (http://www.modellbau-city.de/Elektronik/nauticmc.htm) zur vollsten Zufriedenheit.
Hi Ümminger Kapitän
Danke für die rasche Antwort!
Ja, über die von Modellbau City habe ich schon viel gelesen, das wäre auch finanziel tragbar! Allerdings hätte ich schon Freude so etwas selbst zu bauen, das geht nicht unbedingt um Kohle, eher ums Interesse an der Elektronik... :D
Dann solltest Du Dich mit Microcontrollern und ihrer Programmierung beschäftigen, sonst dürfte der Hardwareaufwand ziemlich heftig werden. Das empfangsseitige Modul wird dabei wohl etwas einfacher herzustellen sein, auch für ein gekauftes Sendermodul.
Viele Grüße
Torsten
Also ich komme da auf eine ziemlich einfache Idee, die Senderseitig mit 2 ICs und ein paar Transistoren, Dioden und Widerständen auskommt.
Ich clocke mit dem Synchronimpuls ein 8-Kanal Schieberegister.
Wenn alle Outputs = 0 sind, wird ein Input gegeben.
Somit läuft immer eine 1 von Output 1 bis 8, und wenn die 1 durchgelaufen ist, startet es von vorne.
Jeder Output vom Schieberegister steuert zudem einen Transistor, der den entsprechenden Spannungsteiler (=Schalter) an den Senderkanal legt. 7 Schalter und 1 fester Spannungsteiler für einen besonders langen Impuls.
Was dann also also beim Empfänger rauskommt ist:
Zuerst ein besonders langer Impuls (z.B. 2.2ms), und dann 7 Schalterpositionen.
Der Empfängerbaustein muss dann nur beim langen Impuls ein Schieberegister starten, und dann jeden folgen Impuls der Reihe nach auf 7 Ausgänge verteilen,und beim nächsten langen Impuls reseten und neu starten.
Ist so etwas wirklich so einfach machbar, oder mache ich einen Denkfehler? :?
@lus
Was würde bei leichten Stöhrimplusen passieren (die kommen bei der besten Empfangsanlage vor)?
... würden die nicht das Schieberegister beinträchtigen?
Viele Grüße Tim
@ Muckel:
Ja, daran habe ich auch gedacht... folgende Lösung schwebt mir vor:
1. ein kleines R-C-Combi eingangs Decoder eliminiert kurze Peaks
2. Was dann als Signal übrig ist, wird von einem LM324 mit einer Spannung von z.B. 2V (Spannungsteiler)
verglichen, so werden nur deutliche Signale verstärkt. Was dann ausgangs LM324 rauskommt sollte
genug deutlich sein um ein Schieberegister ohne allzu grosse Verwirrung arbeiten zu lassen, oder
was denkst Du?
Angenommen es springt trotzdem mal über... dann würde es ja Ende Zyklus wieder reseted. Das heisst,
das schlimmste was passieren könnte, wäre dass bis Ende Zyklus die Funktionen verschoben sind, also
maximal 160ms. Wäre nicht sehr schlimm, wenn auch unelegant, würde sich in aufblitzen der falschn
Lichter, oder verschieben von Servopositionen äussern.
Wahrscheinlich würde ich aber sowieso nur relativ unkritische Funktionen über mein Eigenbau-Modul
laufen lassen... :D
Sogut kenne ich mich in der Materie auch nicht aus ... ich versuche logisch an die sache ran zugehen.
Nun es würde mich auch beider Beleuchtung stören, wenn es bei Störungen ständig "aufblitzt" und bei mechanischen funktionen könnte es sogor zu Schäden am Boot kommen.
Aber es wäre dich sicher möglich, auf Empfängerseite die Impulspakete zu vergleichen und erst bei Übereinstimmung freizugeben.
Gruß Tim
:? phuuu, vergleichen tönt kompliziert, das ist in Analog-Technik sehr aufwändig! Ausserdem verzögert es die Funktion um einen weiteren Zyklus... (das ist zwar ehrlich gesagt nicht so der Punkt).
Ich glaube, das erste was ich mache: Ich schaue mit auf dem Oszilloskop mal genau an, was da rauskommt beim Empfänger. Und wenn ich mit Filter + Verstärker ein suaberes Signal erhalte ist OK... und sonst... :???: Ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden!
Und bin natürlich weiterhin für alle Tips, Plänchen, Adressen usw. dankbar!
8)
Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, für eine Multiplex Evo9 ein Decodermodul für den Empfang der Tastensignale (8 Drucktasten am Sender) zu entwickeln. Dabei habe ich mich entschieden, das Ganze mit einem Prozessor (Atmega 168/Crumb168) aufzubauen.
Vielleicht hilft das einem von Euch weiter (ein Sendermodul müßte sich damit auch recht einfach realisieren lassen).
Grüße
stefan
rumpenbach
27.08.2006, 01:41
@ ske
Hallo Stefan,
herzlich willkommen im Forum.
(OT): Ich freue mich, nun auch einen Forumkollegen in der Nachbarschaft zu haben. Vor Deiner Haustür, auf dem Lago Laprello, fahre ich schon mal. Sobald ich wieder ein fahrfähiges Schiff habe, werde ich mich mal per pn melden. Vielleicht können wir ja mal gemeinsam fahren.
Gruß
Josef
Hallo Leute,
um nochmal auf das Thema zurueckzukommen, es ist mir mittlerweile gelungen, die Signale eines Graupner Nautic-Expert-Schaltbausteins zu decodieren.
Wie erwartet, war das gar kein Hexenwerk.
Mit einfachsten Mitteln ist es dann sogar moeglich, das Speicherverhalten der 16 Ausgaenge selbst zu bestimmen. Ein immenser Vorteil, den das originale Graupner-System nicht bietet, der Decoder laesst sich so noch viel effizienter nutzen.
Ebenso bekommt man dann das Failsafe-Verhalten in den Griff - Ausgaenge werden nur gesetzt, wenn die Signalfolge ok ist, ansonsten alles aus. Natuerlich waeren auch andere Verhaltensweisen programmierbar.
Momentan funktioniert das Ganze auf meinem Mega8 - Experimentierboard einwandfrei und ohne Stoerungen.
Eine entsprechende Hardware werde ich voraussichtlich im Oktober oder November hier im Forum vorstellen koennen.
Das Speicherverhalten der Ausgaenge wird dabei direkt am Modul ohne Eingriff in die Programmierung einstellbar sein.
Eine Anpassung der Hardware an die Schaltmodule anderer Hersteller waere in den meisten Faellen sicher relativ unkompliziert ueber die Software moeglich.
Viele Gruesse
Torsten
Hallo
Vielen Dank! Ich habe mir jetzt schon selber ein Modul gebaut! Ein Hammerding, voll Mikroprozessorgesteuert... :lol:
Hat im Sender ein LCDisplay und 4 Taster. Mit 2 Tastern kann man die 8 Kanäle wählen, und zwar schön mit Namen (z.B. steht dann "Anker", "Kran", "Suchscheinwerfer" usw.), und mit den andern Tastern kann man dann den entsprechenden Kanal ein- und ausschalten, bzw. proprtional bedienen.
Der Decoder ist so ein kleines Kästchen, etwa in der Grösse von einem Empfänger, und den stecke ich am Empfänger ein, und dann kann ich am Decoder 8 Servos einstöpseln.
Also der Decoder sieht somit ähnlich aus wie Graupner, aber er ist 8 x proportional, und der Sender hat ein LCDisplay.
Vielleicht kann man hier im Forum auch Bilder hochladen, muss mal schauen...
Gruess, Lus!
Hi lus,
das hört sich ja vielversprechend an! Währe schön wenn du noch eine kurze Baubeschreibung machen würdest.
Zum Bilder einstellen brauchst Du eigenen Webspace, dann kannst Du dort die Bilder hochladen und dann hier mit dem img befehl verlinken.
Wenn Du keinen eigenen Webspace hast, dann kann ich auch mal kurz aushelfen. Schick mir einfach eine PN, dann klären wir das.
Ghost_75
23.01.2007, 18:08
Ein Baubericht wäre Echt super, bin schon gespannt auf die Bilder.
Ghost :sonar: :sonar:
:mrgreen: Yesss, ich werde Bilder einstellen, ich habe Webspace dafür in einem anderen Forum, dann werde ich hier die Links posten.
Jetzt habe ich aber noch eine ganz andere Frage: Ich habe mir zwei solche Switches gebaut, oder besser gesagt, den zweiten habe ich jetzt fix in die Fernsteuerung gelötet. Nr 1 hatte ich in einem Modulgehäuse aufgebaut, so hätte ich bei Problemen noch besser daran arbeiten können... hat zwar zum Glück perfekt funktioniert. :D
Jetzt möchte ich den im Gehäuse verkaufen, sooo viele Kanäle braucht mein Boot auch nicht... :lol:
Dazu zweiFragen:
1. Denkt ihr das will überhaupt jemand, und falls ja, kennt ihr eine Börse oder so?
2. Darf ich das überhaupt? Ist ja im Sender und nicht behördlich geprüft. Was ich nicht weiss: Gilt als "Sender" der ganze Kasten, und man darin nichts machen (dann sind aber theoretisch sehr viele Anlagen illegal), oder gilt bei Sendern mit abgetrenntem HF-Modul nur das Modul als "Sender", denn das sendet ja, und daran wird ja nichts verändert (Frequenz, Leistung usw.), und der Rest ist ja zum Einbau von Modulen freigegeben, darf man dort auch Eigenbau-Module einstecken?
Gruss aus dem Schnee... :rofl:
Seebär Harry
24.01.2007, 12:35
Da es ein Eigenbau ist, erlicht nach dem Einbau die Zulassung.
Die Ausbauteile Handel sind sind genau wie der Sender,
nach meinem Wissen alle geprüft nämlich vom
"Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen".
Schau mal in deine Bedinungsanleitung vom Sender,
da sollte eine Zulassungsuhrkunde abgebildet seien.
Somit währe ich mit dem Verkauf,
z. Bsp. über Internetauktionshäuser vorsichtig.
In der Schweiz heisst das Amt "Bakom" (Bundesamt für Kommunikation).
Ich habe denen mal geschrieben, etwas vor einem Monat, genau mit der Frage. Bis jetzt haben sie nicht geantwortet... Nur weiss ich jetzt halt nicht, o das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist...
Also ob mein Sender 151% legal ist... damit könnte ich noch leben, kann mir nicht vorstellen, dass das überhaupt irgendwann irgend jemand interessiert, merkt, oder prüft... Zumal die Anlage wie gesagt nichts anderes sendet als geplant, und auch nicht verbastelt aussieht.
Aber bevor ich den anderen Switch verkaufe möchte ich das schon noch etwas abklären... ev. ist es sogar in der Schweiz zulässig und in D nicht?
P.S. Gilt das auch für den DECODER? Der kann ja nichts senden... Und was gilt als Eingriff? Dürfte man theoretisch nicht einmal einen Servostecker umlöten? Oder ist das Empfängerseitig weniger kritisch?
Gruess, Lus
...
Da es ein Eigenbau ist, erlicht nach dem Einbau die Zulassung.
Die Ausbauteile Handel sind sind genau wie der Sender,
nach meinem Wissen alle geprüft nämlich vom
"Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen".
...
Hallo Harry,
soweit mir bekannt, bleibt auch bei solchen Eigenbauten die Zulassung erhalten, so lange NICHT am HF-Modul rumgepfuscht wird.
Also, Schalter, Potis, etc. im Selbstbau sind ok.
Überleg mal, wenn das wirklich so wäre, dürfte man nicht einmal den Senderakku von einem Fremdhersteller verwenden oder gar ein Robbe-Servo an einen Graupner-Empfänger anstecken... :wink:
Grüße
Torsten
Ümminger Kapitän
24.01.2007, 14:03
"Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen".
Und genau die gibts nicht mehr, das war die RegTP, Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, dort wurde die Zulassung auf das HF Modul beschränkt, das heißt, daß vor dem HF Modul an Schaltern eingebaut werden darf, was man will.
Die RegTP heißt mittlerweile Bundesnetzagentur.
Wenn du den Eigenbau verkaufen willst, gelten andere Vorschriften, du bist der Hersteller und mußt dein Produkt dokumentieren, also eine Bedienungs- und Einbauanleitung mitliefern. Als Hersteller mußt du dafür garantieren, daß das Produkt nicht gefährlich ist und es auch nicht werden kann.
Für alle Schäden die Entstehen bist du erst einmal haftbar, es sei denn du kannst deine Unschuld beweisen, indem du nachvollziehbar nachweisen kannst, keinen Planungs- oder Produktionsfehler gemacht zu haben.
Das Risiko wäre mir für ein Teil zu hoch.
Wie es in der EU Insel Schweiz genau geregelt ist, weis ich nicht, wenn du in die EU lieferst, gelten auch die EU Gesetze für dich.
Joachim C.
24.01.2007, 15:52
Zusätzlich mußt Du (als Hersteller) beweisen, daß dieses Teil EMV (Elektro-Magnetische-Veträglichkeit) konform ist. Das heißt: keine Mobiltelefone, Herzschrittmacher, usw. stören kann.
Alleine diese Prüfung kostet einige Teuros.
Ich würde in jedem Fall von einem Verkauf absehen um nicht unnötig Ärger zu bekommen.
Alternativ bestehe vielleicht die Möglichkeit die Baupläne zu verkaufen. Was dann jeder einzelne damit anstellt ist dann nicht mehr Deine Sache.
Gruß
Joachim
Ja, gut, also ich will ja kein Geschäft aufmachen, Arbeit habe ich ja schon sonst genug... :lol:
Habe nur gedacht, OK, jetzt habe ich zwei Switchli und brauche nur einen, somit könnte vielleicht jemand Freude daran haben wenn 1. ein LCDisplay im Sender glitzert und 2. die Sache wesentlich billiger ist als normalerweise.
Wenn ich da wirklich grosse Risiken eingehe, behalte ich das Ding lieber, und rüste mein Schiff mit ein paar Sonderfunktionen mehr auf... :lol:
Das mit den Bauplänen: Ist man da wirklich fein raus? Kann da nicht irgend eine Behörde sagen "wer so etwas weitergibt muss auch damit rechnen, dass es nachgebaut wird, und ist somit mitverantwortlich"?
Aber ehrlich gesagt: Von der Verdrahtung her ist die Sache nur mässig kompliziert. Der grösste Aufwand ist das Programm, und da möchte ich trotz allem Goodwill nicht einfach so rauslassen, sonst schnappt sich der nächste, der ein Elektronikgeschäft hat, das Programm, und verkauft plötzlich zig Multiswitches, und meine Nächte von Rechnen und Überlegen und Vor-dem-Oszi-glotzen bringen mir zwar Freude, aber jemand anderes sahnt dick ab damit...
Und den meisten Modellkapitänen würde es trotzdem nichts bringen, weil sie weder über Software auf dem PC noch über Hardware verfügen um den Chip zu programmieren.
Kurz gesagt: Ich möchte einerseits, dass Hobbykapitäne von meiner Entwicklung profitieren können, möchte aber verhindern, dass
1. ich mich strafbar mache
2. jemand anderes mit meinem Programm versucht abzusahnen.
Wenn wirklich mehrere Hobbykapitäne Interesse haben, wäre vielleicht eine Alternative Baubeschrieb und programmierte Chips gegen einen kleinen Unkostenbeitrag + Porto zur Verfügung zu stellen?
Ümminger Kapitän
24.01.2007, 16:18
Ich würde nur die Baubeschreibung anbieten, in der Beschreibung dann der Vermerk wo der programmierte Chip erworben werden kann.
Oder gleich das Programm patentieren lassen, bevor es ein anderer macht.
Dann kannst du Lizenzgebühren verlangen.
Ghost_75
24.01.2007, 16:26
Macht ihr hier nicht ein wenig zuviel Wind die Bestimmungen sind doch wohl eher dann zu erfüllen wenn man Bauteile Gewerblich anbieten will.
Ghost :sonar: :sonar:
Ümminger Kapitän
24.01.2007, 17:17
Da der Käufer nicht den Unterschied erkennen muß, wird davon ausgegangen, das der Hersteller der das Produkt auch verkauft, dies gewerblich macht.
Hi Lus
Läuft das Ding nur mit Graupner oder auch mit Robbe Futaba FC-16.
Falls ja, dann hätte ich Interesse.
Da der Käufer nicht den Unterschied erkennen muß, wird davon ausgegangen, das der Hersteller der das Produkt auch verkauft, dies gewerblich macht.
Warum braucht dann ein privat zusammengebautes Modellboot, das auch privat verkauft wird kein CE Prüfzeichen?
commodore
24.01.2007, 22:42
Naja, bei einem Baukastenmodell wäre der Hersteller der Baukastenhersteller, alle elektronischen Komponenten sind von deren Herstellern geprüft und zugelassen worden lassen.
Letztlich beschränkt sich die Frage also auf ein z.B. nach Plan gebautes Modell und dort auch nur auf das Modell selber. Wäre mal eine interessante Frage, ob ich den Erbauer verklagen kann, wenn ich mich an einer Positionslaterne verschlucke. :wink:
Hi Lus,
das Interesse ist sicherlich vorhanden. Du hast hier ja schon einige Antworten bekommen. Ich gehe mal davon aus, daß das Modul auch auf anderen Sendern läuft. Damit hättest Du schon einen gewissen Markt, aber wenn dann wirklich regelmässig, oder öfters, Geld dabei von einer Person zu einer anderen Person wandert, dann wird das ganze bestimmt zu kompliziert um einfach mal so nebenbei ein paar Euros (bzw. Schweizer Währungseinheiten) zu verdienen. :(
Ich finde Deine Sorgen sehr berechtigt, das sich Jemand an Deinem geistigen Eigentum vergreift. Dieser Jemand könnte doch bestimmt auch einen programmierten Chip auslesen, oder? Wenn Du das Programm gleich frei verteilen würdest, dann hättest Du auf jeden Fall keine Probleme mit irgendwelchen Rechtsansprüchen....
Ich könnte mir gerade hier in unserem Forum jedoch gut vorstellen, das viele User einen kleinen anonymen Spendenbeitrag für eine gute Sache locker machen würden.... 8) Wenns funktioniert, natürlich.
Die Entscheidung liegt bei Dir, ich würde mich jedoch freuen, wenn Du eine Möglichkeit sehen würdest uns andere Hobbykapitäne an deinem Modul teilhaben zu lassen.
Eine andere Möglichkeit wäre sicher, sich an einen kleinen Hersteller von elektronischen Modellbaukomponenten zu wenden, und dort Verhandlungen aufzunehmen. Reich wirst Du dann bestimmt nicht davon, aber die Modellbauwelt währe endlich mal wieder etwas vielfältiger geworden.
Soweit meine ganz persönlichen Gedanken.
Ach, noch was.
Wenn Du da wirklich noch irgendwelche zusammengebastelten elektronischen Bauteile zu viel hast, dann könntest Du sie auch in meinem Briefkasten entsorgen :engel:
Über die Aufwandentschädigung können wir ja PN´nen :undweg:
Ümminger Kapitän
25.01.2007, 00:03
CE Prüfzeichen?
Das ist wieder eine andere Baustelle, mein Einwand geht in Richtung Produkthaftungsgesetz.
Das Modell aus dem Baukasten ist ein Gebrauchtteil, auch wenn es Neu ist und noch nie Wasser gesehen hat. Der unberührte Baukasten ist ein Neuteil und dafür haftet der Hersteller.
Stellst du selbst Baukästen zusammen, giltst du als Hersteller.
Im Produkthaftungsgesetz gibt es verschiedene Haftungsadressaten, an die ein geschädigter Kunde sich wenden kann, an erster Stelle steht der Verkäufer.
Näheres zum ProdHaftG gibt es hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Produkthaftungsgesetz) und hier (http://bundesrecht.juris.de/prodhaftg/index.html).
Natürlich kannst du das Ding an Freunde und Bekannte abgeben, man sollte aber schon wissen an wen man es veräußert, damit man nicht hinterher am flennen ist, wie gemein die Gesetze doch sind.
Bekannte findest du aber nicht in einem Forum, mal von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Seebär Harry
25.01.2007, 01:33
Ja ja, ich bin gerade wieder in der Lernphase. :rofl:
Den Text "Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen" hatte ich aus der Bedienungsanleitung abgeschrieben.
Danke für die Berichtigung.
@ Ümminger Kapitän
Dein 1. Link auf Wikipedia liefert schon den Passus auf den ich hinarbeiten wollte:
Die Haftung des Herstellers greift dann nicht, wenn das Produkt gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 3 ProdHaftG nicht für den Verkauf oder eine Art des Vertriebs mit wirtschaftlichen Zweck hergestellt und nicht im Rahmen der beruflichen Tätigkeit hergestellt oder vertrieben wurde.
Damit sollten Produkte die von Privatpersonen für den persönlichen Bedarf hergestellt wurden ohne irgendwelche Genehmigungen und Anleitungen verwendet, aber auch privat verkauft und vom Käufer verwendet werden dürfen. Die Produkthaftung gilt nicht!
Aber Schluß mit Wischiwaschiblabla:
Der Geltungsbereich des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) (http://www.justlaw.de/texte/gesetze/gesetz1106.htm):
§ 2 Anwendungsbereich
(1) Die Vorschriften dieses Abschnittes finden Anwendung auf alle Produkte, die
1. zur privaten Nutzung durch den Verbraucher bestimmt sind oder die er nach allgemeiner Verkehrsanschauung dafür benutzt und
2. gewerbs- oder geschäftsmäßig in den Verkehr gebracht werden.
[...]
Hobbytätigkeiten und Privatverkäufe gelten meines Wissens nicht als Gewerbsmäßig.
Das Gesetz führt das sogar noch konkreter aus:
§ 3 Begriffe Hersteller, Inverkehrbringen, Händler
(1) Hersteller im Sinne dieses Gesetzes ist, wer gewerbs- oder geschäftsmäßig
1. ein Produkt herstellt oder
2. ein Produkt in den Verkehr bringt, soweit seine Tätigkeit die Sicherheitseigenschaften des Produkts beeinflußt.
Als Hersteller gilt auch jeder, der im Rahmen eines Gewerbes oder Geschäftsbetriebes seinen Namen, seine Marke oder ein anderes unterscheidungskräftiges Kennzeichen anbringt und sich dadurch als Hersteller ausgibt oder der das Produkt wiederaufarbeitet. Hat weder der Hersteller noch derjenige, der nach Satz 2 als Hersteller gilt, seinen Sitz innerhalb der Europäischen Gemeinschaft oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, so gilt als Hersteller der Vertreter des Herstellers oder, wenn kein Vertreter mit Sitz innerhalb der Europäischen Gemeinschaft oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum festgestellt werden kann, der Einführer des Produkts.
Lus ist im Sinne des Gesetzes kein Hersteller!!! Für ihn gilt das Gesetz nicht!
Und das CE Prüfzeichen (http://www.vdi-nachrichten.com/ce-richtlinien/plus/faq_details.asp) ist keine andere Baustelle, es ist ein wesentliches Instrument des ProdSG und gesetzlich darin verankert. Gewerblich hergestellte Waren dürfen, sofern sie in den Anwendungsbereich einer oder mehrerer CE Normen mit Kennzeichnungspflicht fallen nicht ohne diese Kennzeichnung in den Verkehr gebracht werden. Klarerweise sind gerade Spielwaren und Elektronische Geräte kennzeichnungspflichtig. Spielwaren waren sogar die ersten Produkte die eine CE Kennzeichnung haben mußten (Es geht darin vor allem um verschluckbare Teile und eine Gebrauchsanweisung für die Erziehungsberechtigten; typischer Fall sind Überraschungseier).
Weiterhin ist auch ein gewerbsmäßig zusammengebauter Baukasten aus lauter CE geprüften Bauteilen trotzdem nocheinmal CE pflichtig: Begriff Hersteller im CE Richtlinienglossar (http://www.vdi-nachrichten.com/ce-richtlinien/plus/glossar.asp?initial=H). Ein gewerbsmäßig verkauftes Modell wäre also tatsächlich CE Pflichtig, explizit ausgenommen sind allerdings Antiquitäten.
Unbeschadet dessen werden natürlich trotzdem viele Produkte ohne CE Zeichen verkauft, einerseits deswegen, weil viele Produkte nicht CE Pflichtig sind, andererseits deswegen weil viele Hersteller und Händler darauf pfeifen. Z.B Gitarrenbauer, die einen anderen Humbucker in die E Gitarre einbauen (die wäre auch neuerlich CE pflichtig) - da kräht kein Hahn danach.
genius
Ümminger Kapitän
25.01.2007, 10:12
Auch hier dann mal wieder die Frage zurückkommen, wo ist die Grenze zum Gewerbe?
Lus möchte ein Teil verkaufen, das geht vielleicht grad noch, ich würde mir aber dennoch Überlegen an wen ich verkaufe.
Wenn er aber mehrere davon verkaufen will, wird er zum gewerblichen Hersteller, ob Gewerbe angemeldet oder nicht. Wenn nicht gibt das auch noch mal Ärger.
Die Kennzeichnung mit dem CE Zeichen und das ProdHaftG sind in der Tat zwei paar Schuhe. Den Aufkleber kann jeder draufpappen wie er Lustig ist, es gibt Bereiche da steckt dort sogar eine Prüfung hinter, ansonsten jeder nach gutdünken.
Mit dem ProdHaftG wird jeder Hersteller bei Problemen konfrontiert, die Fußangel dabei ist die Beweislastumkehr.
Im Grunde kann es mir egal sein wer hier was machen möchte und dies unters Volk bringen, nur nicht über diese Plattform. Einmalige Verkäufe gehören in die Börse, gewerbliche Verkäufe haben hier nichts verloren, wenn ein Teil mehrfach hergestellt wird mit dem Ziel es zu veräußern gehen wir von einem gewerbsmäßigen Verkauf aus, die Gerichte sehen das genauso.
Das Risiko liegt bei demjenigen selbst, wer sich nicht an Richtlinien und Gesetze hält, wird früher oder später ein Problem bekommen.
Es ist ja mittlerweile allgemeine Annahme das diverse Gesetze nur für andere gelten, nie für einen selbst.
Hallo
Also wie gesagt, ich habe nicht vor zum Elektronik-Hersteller zu werden... :lol:
Das mit dem einem Switch bringe ich schon noch hin, OK, und falls jemand Interesse hat, werde ich eine Baubeschreibung weitergeben, wie gesagt, Vorbehalt Programm. Das ist übrigens sehr wohl geschützt auf dem Chip, wenn die Lockbits gesetzt sind kann man ihn NICHT lesen, weiss nicht ob man das hacken kann, aber ich glaube die Hersteller haben schon Interesse daran gut darauf aufzupassen, sonst will keine Firma ihre Chips will.
Also die ursprüngliche Frage war eigentlich, ob es einen Marktplatz gibt, der diesem Forum angeschlossen ist, oder wo ihr eure Sachen verkauft, oder auch kauft, denn ich bin natürlich auch immer auf der Suche nach Material.
Aber bevor wir hier viel Lärm machen, schaut euch doch zuerst mal die Bilder an, damit wir wissen, wovon wir überhaupt reden... :lol:
Also, klickt hier unten:
http://www.rcforum.ch/forum_posts.asp?TID=5368&PN=1&TPN=1
Ümminger Kapitän
25.01.2007, 11:07
Hallo Lus,
selbstverständlich kannst du das eine Teil in unserer Börse (http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=315988) verkaufen, aber eben nur das eine Teil.
Und, auf eigene Gefahr.
Du kannst dich aber nun auch direkt an die Interessenten wenden, die sich hier gemeldet haben. Das hat den Vorteil das es nicht mehr öffentlich ist.
...
Der grösste Aufwand ist das Programm, und da möchte ich trotz allem Goodwill nicht einfach so rauslassen, sonst schnappt sich der nächste, der ein Elektronikgeschäft hat, das Programm, und verkauft plötzlich zig Multiswitches, und meine Nächte von Rechnen und Überlegen und Vor-dem-Oszi-glotzen bringen mir zwar Freude, aber jemand anderes sahnt dick ab damit...
...
Das musst Du letztendlich selbst wissen, aber ich finde eine solche Einstellung irgendwie schade.
Wenn Du damit Business machen willst, dann tu das doch bitte nicht im kostenlosen Marktplatz eines kostenlosen Forums.
Schau Dich mal hier im Forum um, unser Selbstbau-Regler z. B. ist OpenSource.
In einem anderen Forum läuft ein Atmel-Einsteigerkurs, ebenfalls für lau.
Und die Software für die Decodierung eines Nautic-Moduls gibt es ebenfalls gratis, samt den Schaltplänen.
Wie Mr. Thorwald so schön sagte: "Software is like sex - it´s better when it´s free..." :wink:
Grüße
Torsten
@ Thorsten: Also wenn ich Bilder vom Aufbau, Schaltplan und Stückliste einfach so zur Verfügung stelle, was doch einigen Aufwand bedeutet, dann finde ich es nicht übertrieben, wenn ich die Chips nicht auch noch gratis versende.
Immerhin muss ich die ja auch bestellen, und Porto kommt erst noch dazu.
Ich glaube nicht, dass die Sache sich für mich rechnet, ich will nur nicht, dass einer, der den Mut oder die Möglichkeiten hat so etwas in hoher Stückzahl zu produzieren, mit meinem Programm Kohle macht. Im Vergleich zu einem Fahrtregler ist es nämlich ungleich komplexer.
Einen Fahrtregler habe ich übrigens auch gebaut und programmiert, 8kHz PWM, vorwärts-stop-rückwärts, mit One-Touch-Setup, wo man einen Knopf drücken kann, und dann den Knüppel in die Endpositionen bringt, und der Regler die Einstellungen dann im nicht-flüchtigen Speicher ablegt, LED rot und grün dazu, einfach "wie echt" halt.
Das Programm können alle haben die wollen, da ist gar nichts Neues dran.
Alles andere ist freiwillig, wie gesagt, ich habe einen Switch übrig, das hätte ich vielleicht hier nicht erwähnen sollen, OK, sorry, da hast Du recht. Aber auf diesem Punkt wird zu stark herumgeritten, das eigentliche Thema sollte der Aufbau selber sein, und jeder der davon profitieren möchte ist herzlich eingeladen, und wer nicht will muss auch nicht, ganz klar ist die sicherste und sauberste Lösung ein Original-Modul, aber sicher auch die langweiligste und teuerste.
Übrigens, für alle die trotz allem noch lesen möchten was ich schreibe: Ich habe natürlich noch andere Projekte am laufen, z.B. ein Stabilisator, da wertet ein Microcomputer Signale aus einem Gyrosensor aus einem alten Navigationssystem aus, und wirkt dann auf Stabilisierungsflossen. :lol:
Auch hier dann mal wieder die Frage zurückkommen, wo ist die Grenze zum Gewerbe?
[...]
Wenn er aber mehrere davon verkaufen will, wird er zum gewerblichen Hersteller, ob Gewerbe angemeldet oder nicht. Wenn nicht gibt das auch noch mal Ärger.
Im Artikel "Gewerblich" (http://de.wikipedia.org/wiki/Gewerblich) im Wikipedia steht unter anderem folgendes was erfüllt sein muß um als Gewerblich zu gelten Jeder der Punkte muß erfüllt sein!
*Nachhaltigkeit: die Tätigkeit wird nicht nur gelegentlich ausgeübt;
*Gewinnerzielungsabsicht: die Tätigkeit muss auf der Erzielung eines angemessenen Gewinns ausgerichtet sein, d.h. vor allem, ein Gewinn darf nicht von vornherein mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen sein;
*Teilnahme am allgemeinen Wirtschaftlichen Verkehr: die Waren und Dienstleistungen müssen auf dem Markt angeboten werden, Leistungen werden nicht nur zwischen Privatleuten ausgetauscht;
Nur wenn alle Tatbestandsmerkmale erfüllt sind, hat der Gewerbetreibende die Rechte und Pflichten, die das Gesetz an die Gewerbebetriebseigenschaft knüpft.
Den Aufkleber kann jeder draufpappen wie er Lustig ist, es gibt Bereiche da steckt dort sogar eine Prüfung hinter, ansonsten jeder nach gutdünken.
Unter den CE Richtlinien (http://www.vdi-nachrichten.com/ce-richtlinien/plus/faq_details.asp) steht sinngemäß folgendes zu lesen:
Was passiert mir, wenn ich einfach das CE-Kennzeichen draufpappe, ohne die entsprechenden Maßnahmen (z.B. Gefahrenanalyse, Bedienungsanleitung,...) ausgeführt zu haben?
Das wäre eine Ordnungswidrigkeit die mit einem Bußgeld bestraft werden kann (Das steht auch im § 14 des ProdSG (http://www.justlaw.de/texte/gesetze/gesetz1106.htm)). Die weiteren Folgen sind dann von den tatsächlichen Sicherheitsmängeln Störungen und Gefährdungen abhängig. Jedenfalls ist das Nachbessern erforderlich, außerdem kann bei wesentlichen Sicherheitsmängeln der weitere Verkauf des Produktes gestoppt werden.
Einmalige Verkäufe gehören in die Börse, gewerbliche Verkäufe haben hier nichts verloren, wenn ein Teil mehrfach hergestellt wird mit dem Ziel es zu veräußern gehen wir von einem gewerbsmäßigen Verkauf aus [...]
Das ist eine eindeutige und unwiderlegbare Aussage.
genius
Geposted nach 8 Stunden 19 Minuten 38 Sekunden:
Ich habe gerade festgestellt, daß der Begriff des Herstellers im Produkthaftungsgesetz (http://bundesrecht.juris.de/prodhaftg/index.html) anders definiert ist als im Produktsicherheitsgesetz:
Hier gilt lus tatsächlich als Hersteller, aber auch hier haftet er meiner Meinung nach nicht für sein, im Zuge seiner nicht dem Lebensunterhalt dienenden und nicht auf Gewinnerzielungsabsicht gerichteten Tätigkeit (Hobby) entstandenes Produkt:
§ 1 Haftung
[...]
(2) Die Ersatzpflicht des Herstellers ist ausgeschlossen, wenn
[...]
3.
er das Produkt weder für den Verkauf oder eine andere Form des Vertriebs mit wirtschaftlichem Zweck hergestellt noch im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit hergestellt oder vertrieben hat,
[...]
genius
Huhu
8) Ganz cool, also danke für alle Infos...! Aber wie gesagt, ein Geschäft brauche ich noch nicht... :lol: Ging mir eher drum, dass ich nir gedacht habe, OK, vielleicht möchte jemand von den Resten meiner Bastelarbeit profitieren, und ich wollte nur wissen, ob ich mich damit ins Unglück stürze...
:lol:
Unterdessen habe ich übrigens ein Bild vom externen Modul (hatte ich einfach mit doppelseitigem Klebband auf den Sender geklebt) gepostet:
http://www.rcforum.ch/forum_posts.asp?TID=5368&PN=1&TPN=1
Das coole am den Decodern ist, dass sie von der Hardware her nicht so kompliziert sind, und darum kann ich jetzt in jedem Modell Decoder haben, und muss nicht mehr so viel hin- und herbasteln, und noch besser, ich kann die Decoder sogar so programmieren, dass sie Futabisch oder Graupnerisch verstehen, falls es mal nötig wäre! :D
Hallo Foren-Gemeinde,
ich habe meinen Decoder-Baustein im Netz veröffentlicht, hier ist der LINK (http://www.rclineforum.de/forum/thread.php?threadid=143733&sid=099418914f6c4d5e84f749fad419505b)
Natürlich komplett mit Foto, Schaltplan, Bascom-Programm und das alles selbstverständlich für Lau! :P
Die Hardwarekosten liegen bei etwa 6 Euro, und das Teil kann mehr als der originale Graupner-Decoder.
Und wer noch eine Möglichkeit sucht, mit dem 16k-Schaltmodul Servos anzusteuern, dem kann auch geholfen werden...
Viele Grüße
Torsten
Hallo Gemeinde,
habe aus dem Internet eine 8 Kanal Variante mit PIC16F627.
Funktioniert super. Mit wahlweisem Memory der Ausgänge.
Jetzt mein Problem. ich würde dieses Programm gerne auf 16 oder zumindest 14 Kanäle erweitern, kriege es aber einfach nicht hin.
Kann mir einer von euch im Programmieren helfen ??
Löten, schrauben ist mein Ding.....aber diese PIC Sprache......
Gruß Andy
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