Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kaufberatung bei der Fernsteuerung
Hallo ihr Lieben. Wie der Titel schon sagt braeuchte ich eine kleine Beratung beim Kauf meiner Fernsteuerung. Wie vielleicht schon einigen aufgefallen ist, bin ich Anfaenger, allerdings durchaus mit Ambitionen das Hobby in den naechsten Jahren zu betreiben.
Ich habe mich in den letzten Wochen besonders um das Thema Fernsteuerungen bemueht, da die Anschaffungskosten ja quasi einmalig aber nicht gerade guenstig sind. Bis jetzt liegt meine Entscheidung bei der Graupner MC-12 fuer 40MHz, also die hier (http://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=4725).
Da ich mich letztendlich entschieden habe ersteinmal mit den Minirennbooten, wie denen von Bleiente anzufangen, um die verschiedenen Techniken zu erlernen, im nachhinein aber eine SMS Beowulf (http://www.deutsche-schutzgebiete.de/sms_beowulf.htm) bauen moechte, die dann auch entsprechende Sonderfunktionen haben soll, erschien mir die MC-12 wegen ihrer Erweiterungsmoeglichkeiten als praktisch.
Hat jemand von euch Erfahrung mit dem Teil? Bekommt man vielleicht etwas vergleichbares oder gar besseres fuer sein Geld? Oder faellt die Fernsteuerung sogar unter "mit Kanonen auf Spatzen schiessen" ?
inkyblue
09.06.2006, 10:50
Hallo,
habe mir vor kurzem auch eine neue Anlage zugelegt. Die F-14 von Robbe. Bin zufrieden damit, kann man auch gut Ausbauen und ist etwas günstiger als dein Vorschlag.
Seebär Harry
09.06.2006, 11:05
Hallo Mathes,
ich tendiere aus alter Gewohnheit auch zu der F-14, werde mir jetzt wieder eine anschaffen.
F14: ohne alles 65,-
Quarze: Hab ich da
Akkus: sind vorhanden
Somit muß ich zusätzlich nur Geld in den Ausbau stecken.
Der ist alledings nicht ganz Billig, da ich 2x Multizwitsch und 2x Decoder einsetze.
Evt. nehme ich auch anstelle des einen Decoders das Soundmodul von Robbe.
Aber, die hohle ich mir in 2 schüben, dann geht das auch.
Die Akkus, da nehme ich Mignonzellen im achtfach Halter, die passen nach einer kleinen Modifizierung.
Moin Mathes,
falls Du die Möglichkeiten hast, nehme die Sender Deiner Vorauswahl einfach mal in die Hand - das 'Look and Feel' macht auch schon eine ganze Menge aus 8)
Ich selber nutze seit Jahren eine MC12. Gerade für die Verwendung verschiedenster Modelltypen wie Rennboot und Multifunktionsmodell macht die Nutzung eines Computersenders viel Sinn, weil sich die einzelnen Modelle mit Ihren Parametern abspeichern lassen. Bei den Rennbooten schätzt man dann auch schnell solche Funktionen wie Expo, schaltbare Servowegbegrenzung und das Programmieren von Mischern oder ungleichen Ruderausschlägen.
Heute würde ich mir auch noch die MX12 (ist etwas günstiger) ansehen oder auf dei MX16 warten, die als Systie-Sender natürlich ganz andere Möglichkeiten mitbringt.
LG Jürgen
P.S. Ich habe in meiner Laufzeit schon einige Schiffchen versenkt - am Wochende habe ich dann sogar meinen Sender direkt am Steg ins Wasser geschmissen. Nach ordentlicher Trocknung funzt das Ding wieder einwandfrei.
Hartmut Wlodarczyk
09.06.2006, 12:34
@Matthias
habe selbst eine MC-12 und bin ganz zufrieden. Im Set ist die Anlage derzeit recht günstig zu haben, so um 139,--
Ausbau reicht i.A. auch aus.
Gruß
Hartmut
Lars Persson
09.06.2006, 13:33
Moin Mathes,
ich würde immer eine Computerfernsteuerung empfehlen. Wer einmal so ein Ding hatte, möchte mit Sicherheit nie mehr auf die Möglichkeiten der Einstellung und Modellspeicherung verzichten.
Wenn Du nicht vorhast, Modelle mit sehr vielen Sonderfunktionen zu bauen, dann ist die mc-12 eine sehr gute Wahl. Nur die Nautic-Expert und Nautic-Prop-Module lassen sich dort nicht einbauen, deswegen der Hinweis auf die Sonderfunktionen.
Aber auch so kannst Du mit der mc-12 schon so einiges machen.
Die mx-12 oder mx-16 würde ich nicht empfehlen, da diese Sender voll und ganz auf den Modellflug ausgerichtet, und für Schiffsmodelle wenig sinnvoll sind.
Die Möglichkeiten was Schalt- und Propkanäle betrifft, sind dort doch sehr eingeschränkt.
Ümminger Kapitän
09.06.2006, 14:07
Wer einmal so ein Ding hatte, möchte mit Sicherheit nie mehr auf die Möglichkeiten der Einstellung und Modellspeicherung verzichten.
Kann ich so nicht unterschreiben.
Ich habe nach einer MC 16, die erste, und eine Simprop System Nautik zwei
Computersender und bin nun wierder bei der altehrwürdigen 6014 von Graupner gelandet.
Die MC 16 sollte ausgebaut werden und für den Preis eines Vollausbaus, konnte ich mir die Simprop eher leisten.
Leider war das eher ein Nieschenprodukt was wohl nicht den erhofften Erfolg brachte und wurde nach relativ kurzer Zeit wieder eingestellt.
Letztes Jahr habe ich aus der Bucht eine 6014 erstanden, diese ist mitlerweile mit Mischern aus gleicher Quelle und einem, bis jetzt, Schaltmodul von Modellbau City (http://modellbau-city.de/) ausgerüstet.
Darüberhinaus ist es warscheinlich die einzige 6014 mit Synthi Modul.
Wie du siehst, Mathes, hat jeder bei den Sendern so seine Vorlieben.
Es gibt keinen ultimativen Schiffsmodellsender.
Schau sie dir an, greifen und begreifen, bei einem Computersender versuche das Menü zu begreifen.
Brauchst du einen Computersender?
Kommt darauf an, wenn du deine Modelle so baust, was möglich ist, dass du alle mit einem Sender fahren kannst, ohne irgendwas umzuschalten, brauchst keinen Computersender.
Wenn du keine Mischfunktionen brauchst, für beispielsweise Ruderunterstützung, reicht ein "normaler" Sender.
Allerdings, wenn du schon weist, dass du Ausbauen möchtest, würde ich auf einen etwas größeren Sender zurückgreifen, wo z.b. auch die oben verlinkten Module hereinpassen, um nicht unbedingt herstellerabhängig zu sein.
Schlickrutscher
09.06.2006, 14:16
Schließe mich der Frage von Mathes mal an, ich suche demnächst für einen neuen Segler ein günstige 2 Kanal Fernsteuerung.
Auf was muß man dabei achten? RC ist noch Neuland für mich.
Schlickrutscher
Ja ja die Senderfrage,
Ich benutze zur Zeit die FC16 von Robbe, ich hatte vorher die F14 von Robbe. Die MC12 von Graupner hatte ich zumidest schon mal in der Hand.
Was im Vergleich MC12 FC16 zunächst auffällt ist das die MC12 etwas kleiner ist. Dadurch ist schon alleine Platzmässig der Ausbau für später begrenzt. Desweiteren hat die MC12 nur 7 Kanäle wogegen die FC16 8 Kanäle hat.
Beide haben Gemeinsam, das sie Fernsteuertechnisch bzw Elektronisch gesehen schon fast Dinosaurier sind, altbewährte Technik unkonfortabel aber funktionien jedoch zuverlässig.
Die Menüführung der FC16 ist etwas gewönungsbedürftig, da das Display nur sehr wenige Buchstaben und Ziffern darstellen kann (... kryptische Abkürzungen, Ohne Anleitung nicht zu Programmieren.)
Das wird bei Graupner ähnlich sein.
Diverse Flugzeugmischprogramme haben beide, klarer Vorteil der MC12 sind jedoch 3 frei Programierbare Mischer wogegen die FC16 nur 2 frei Programmierbare Mischer hat.
Lästig ist bei beiden, das zum Quarzwechsel das Gehäuse geöffnet werden muss.Das Antennenverstaufach der Graupner ist besser. Bei der FC16 fällt immer die Antenne raus.
Die MC12 hat 8 Modellspeicher. Und dabei bleibts.
Die FC16 hat zwei Modellscpeicher, sie lässt sich jedoch mit Speichermodulen (CamPac) bestücken. Die Speichermodule gibts bei ebay für unter 10 Euro.
Die Ausbaubarkeit:
Bei MC12 nur einfache Schalter und Drehpotis, sowie Schalter zum Mischer-ausschalten nachrüstbar. Insgesammt stehen 8 Einbauplätze zur Verfügung. Es gibt keine Möglichkeit die Anlage so nachzurüsten, das sie aus einem Kanal mehrere Kanäle generiert.
Bei der FC16 kann man an 16 Stellen Schalter und Drehpotis einbauen. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit zwei Schieberegler einzubauen. Für die FC16 gibt es die Möglichkeit zwei Multi Module nachzurüsten, dann macht der Sender z.B. aus einem Kanal 8 Proportionale neue Kanäle.
Nun die F14,
sie ist ganz ähnlich aufgebaut wie die FC16. Sie hat jedoch keinen Computer, dafür aber die Möglichkeit noch ein weiteres Multiprop bzw Multuswitsch Modul einzubauen.
Am Anfang ist die Ausbaubarkeit absolut uninterresant. Ich selber habe meine F14 in den 5 Jahren benutzung gar nicht ausgebaut. Die FC16 habe ich gerade mit 2 Mixerschaltern einem Schieberegler und zwei Kanalschaltern ausgerüstet. Nach fast zweijähriger benutzung habe ich mir nun auch endlich ein CamPac Modellspeicher gegönnt.
Man stösst aber je nach Modell dann doch irgendwann einmal an die Grenze der Steuerung. Irgendwann möchte man zB. einen Mischer Programmieren, das geht auch mit empfängerseitigen Modulen kostet dann aber mehr, als direkt ein Computersender zu Kaufen. Na klar kommt man lange mit den 7 Kanälen der MC12 hin, je nach Modell wird aber auch die FC16 mit Multiprop, Multischalt Ausbau zu klein. Denn Da passen dann die Mischerschalter nicht mehr rein...
Versuch eines Fazit,
Die MC12 ist handlich hat viele Modellspeicher viele Mischprogramme.
Die FC16 ist groß genug für Ausbauten, bietet die Möglichkeit der Kanalvervielfältigung (Multiswitsch, Multuschalt). Zu dem Kaufpreis sollten noch die Kosten für das CamPac Modul (bei No-Name 10,00 Euro) hinzugerechnet werden.
Die FC14 bitet eine optimale Ausbaubarkeit ohne die Vorzüge einer Computeranlage.
Computersender können die Einstellungen für jedes Modell abspeichern. Sie bieten die Möglichkeit das ein Kanal einen anderen beeinflusst (Mischer). Für jeden Kanal kann die drehrichtung, sowie der Servoweg eingestellt werden.
Für mich ist die FC16 der Ideale Preis Leistungskompromiss, gute Ausbaubarkeit, günstiger Preis und die Vorzüge des "Bordcomputers" vereint.
Geposted nach 4 Minuten 38 Sekunden:
@ Schlick(i) rutscher
ich habe keine Ahnung vom Segeln, kenne jeoch eine gute kleine 4 Kanalsteuerung:
Die Jamara Compa X4. Es gab diesen Sender auch mal von Robbe unter dem Namen Skysport.
Gibts zeitweise als Jamara Compa x4 +1 mit einem zusätzlichen Schaltkanal sehr günstig bei ebay.
Design-HSB
09.06.2006, 16:21
Hallo Mathes,
wie viele Schrauben hat den die SMS Beowulf und möchtest Du die unter Umstäden auch getrennt ansteuern könen.
Ich habe mir zusätzlich zu meiner Computersteuerung Futaba FC18 extra eine F14 Navy gekauft, weil ich da bis zu drei Maschinen auch getrennt steuern kann. Mit 3 weiteren Ausbauplätzen ist diese Anlage wenn man sich so richtig im Sonder-Funktionsmodellbau versuchen möchte, eigentlich noch immer unschlagbar.
Erstmal muss ich sagen, das es immer eine Frage des Geschmackes und der eigenen Handhabung des senders ist, was man sich kaufen möchte.
Als Schiffsmodellbauer sollte man heute immer auf eine erweiterbarkeit der Anlage schauen.
Eigendlich gibt es nicht die Fernsteuerung javascript:emoticon(':dontknow:')
Keine Ahnungfür den Schiffsmodellbauer, wenn man in den Digitalbereich geht. Für alle möglichen Flug und Helimodelle sind Programme vorhanden, doch wer von uns benötigt diese schon.
Ich selber habe eine Multiplex MC1020, was eine gute Anlage darstellt und auch im händling ganz gut ist. Sicher hat sie schon einige Jahre auf dem Buckel, doch sie läuft immer super. Leider hat Multiplex die Produktion des Nautic-Modules eingestellt und ich kann die geplante Erweiterung erstmal nicht vornehmen. Auch ist von Multiplex keine Alternative ist in Sicht.
Deshalb sage ich heute, eigentlich kann man bei einer F14 als konventionelle Anlage oder einer MC12 nichts verkehrt machen. Beide Firmen Robbe und Graupner sind bei den Erweiterungen sehr auf die Wünsche der Kunden bedacht.
Achso das NAUTIC-Multi-Split-Modul http://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=4138 paßt auch in die MC12 (steht in der Beschreibung) :idea: , so das man hier schon einige Erweiterungen vornehmen kann.
Ich kann nur raten sich die Fernsteuerungen im Laden mal in die Hand nehmen und einwenig rumspielen, damit man ein Gefühl dafür bekommt.
Tschau
Na da sag ich doch erstmal : DANKE !!!
Mit so einer Antwortenflut haette ich nicht gerechnet.
Die Beowulf hat 2 Schrauben, die muessen aber nicht getrennt gesteuert werden. Wie gesagt erstmal gehts eh nur um die Kleine, also ein Fahrtregler und ein Servo.
Bei der Beowulf waere es dann um einiges mehr, neben dem Antrieb und der Steuerung waeren dann : 3 Geschuetztuerme, Anker, Licht. Da waere dann ein Multiswitch+decoder schon schoen.
http://www.arbeitskreis-historischer-schiffbau.de/modell/2004/beowulf/beo1g.jpg
Jens Thode
09.06.2006, 17:03
Die Akkus, da nehme ich Mignonzellen im achtfach Halter, die passen nach einer kleinen Modifizierung.
Hallo,
und dann wunderst Du Dich, das es irgendwann Störungen gibt.
Diese Seltsamen Batteriehalter, sind das erste, was bei mir immer gegen ein Akkupack getauscht wird.
Geposted nach 11 Minuten 54 Sekunden:
Die Ausbaubarkeit:
Bei MC12 nur einfache Schalter und Drehpotis, sowie Schalter zum Mischer-ausschalten nachrüstbar. Insgesammt stehen 8 Einbauplätze zur Verfügung. Es gibt keine Möglichkeit die Anlage so nachzurüsten, das sie aus einem Kanal mehrere Kanäle generiert.
Hallo,
weiter oben steht das auch schon mal, wie kommt Ihr denn darauf, das man da kein Nautik Modul einbauen kann.
Laut Graupner steht nur das: Bei Computer-Anlagen ist die Verwendung der NAUTIC-Module nur im FM-Mode mit FM-Empfänger möglich. da.
Mhhh :keineIdee: , OK.Die Nautik Split Module hatte ich übersehen :oops: . Das bedeutet doch eine bessere Ausbaubarkeit als ich dachte. Mich würde nur interesieren ob die anderen Nautik-Module auch passen, soweit ich das weis passen die schon rein von der Größe nicht da hinein. Ich bleibe aber so oder so bei der Aussage das die MC12 platzmässig sehr beschränkt ist.
Frankenmatrose
09.06.2006, 20:04
Moin,
ich habe eine Robbe FC-16 und empfehle die auch durchaus weiter. Das ist zwar ein riesen Klotz, aber mit dem Menu hatte ich bis jetzt keine Probleme (Hab halt vorher die Anleitung durchgelesen und wenn ich irgendwas komplexeres einstellen will, dann kram ich halt wieder die Anleitung raus.
Was die Ausbaubarkeit angeht: Die FC 16 hat erstmal zwei Kreuzknüppel, die normalerweise die Kanäle 1-4 belegen und die Kanäle 7 und 8 können mit (Wahnwitzig teuren) Ausbaumodulen belegt werden. Die Kanäle 5 und 6 können also immernoch mit einzelschaltern oder Potis bestückt werden.
Soweit ich weiß, sind Ausbaumodule egal von welchen und für welchen Hersteller immer pervers teuer. (Besonders die Decoder, die man auf der Empfängerseite braucht.)
Noch kurz was zu den Akkus:
Also ich habe in meiner FC 16 Akkuhalter und 8 stinknormale Sanyozellen drin. Die sind zwar Wahnsinnig schwer und haben keinen Originalstecker, aber sie kosten die Hälfte von dem Originalteil und haben etwa die doppelte Kapazität. :bäh: Habe damit noch keine Probleme gehabt.
Zum Akku habe ich auch noch einen. Ich habe mir aus den Aldi-Angebots-Mignonakkus einen Senderakku zusammengelötet. Als Stecker habe ich einen alten ausrangierten Motherboard Verbinder benutzt. Da sind immer welche für die diversen LEDs und Schalter drinn. Die Mignons habe ich in zwei Dreierreihen und einer Zweierreihe verlötet. Schrumpfschlauch und etwas Schaumgummi drumm, fertig ist der 2,1Ah Senderakku für 4,95?(oder so).
Lars Persson
09.06.2006, 22:48
Also die Nautik-Expert und Nautik-Prop-Module passen nicht in die mc-12.
Die kann nämlich nur einzelne Schalter, bzw Drehregler oder die Nautik-Split-Module aufnehmen.
Wenn etwas mehr Geld ausgegeben werden kann, ist eine Futaba FC-16 natürlich eine feine Sache.
Oder versuchen eine gebrauchte mc-15 von Graupner zu bekommen.
@Schlickrutscher
Wenn Du nur segeln willst (ohne Hilfsmotor), ist eigentlich jede 2-Kanal-Anlage zu gebrauchen. Also die schon genannte Compa4 von Jamara, eine Attack von Futaba usw. Die tun sich in der Qualität alle nichts und richtig schlechte Fernsteuerungen gibt es eigentlich nicht mehr (von Spielzeugteilen einmal abgesehen).
@Seebär Harry
Wir haben bei uns oft Kunden, die sich über Störungen beklagen. Oftmals ist die Ursache wirklich dieser Klapperkasten der als Akkuhalter bezeichnet wird.
Da schließe ich mich Jens Thode an, diese Dinger sind bei mir auch immer sofort in den Müll gewandert.
Ich habe mir für meine mc-15 einen Akkupack aus Sanyo-Mignon-Zellen gelötet. 2500mAh und schön leicht.
Seebär Harry
10.06.2006, 02:28
[Hallo,
und dann wunderst Du Dich, das es irgendwann Störungen gibt.Nö, ich wudere mich überhaupt nicht, da ich dadurch noch nie Störungen hatte.
@Seebär Harry
Wir haben bei uns oft Kunden, die sich über Störungen beklagen. Oftmals ist die Ursache wirklich dieser Klapperkasten der als Akkuhalter bezeichnet wird.Tja, ich setze die z. Bsp. auch in der Arashi ein, für den Empfänger und den Flautenschieber.
Aber, ich hab da nie Probleme mit und bin vollauf zufrieden.
Würde ich Probleme damit haben, kämen sie sofort raus, so jedoch sehe ich keinen Grund dafür.
Ich verwende sie schon seit Jahren. Die Arashi hat 2 UT´s mitgemach und ist Prima gelaufen.
Wellenbrecher
12.06.2006, 12:00
Moin Mathes,
habe mich nach langem hin und her auch für die MC12 entschieden. Und kann Jürgen in diesem Punkt nur zustimmen.Ich selber nutze seit Jahren eine MC12. Gerade für die Verwendung verschiedenster Modelltypen wie Rennboot und Multifunktionsmodell macht die Nutzung eines Computersenders viel Sinn, weil sich die einzelnen Modelle mit Ihren Parametern abspeichern lassen.Auch die Frage die Andreas gestellt hat...Brauchst du einen Computersender? habe ich mir gestellt, dabei bin ich zu dem Entschluß gekommen, daß es sehr wohl Sinn macht verschiedene Modelle in ihrer Bandbreite abspeichern zu können. Und das von Jürgen angesprochene...
das 'Look and Feel' kann ich so unterschreiben. Ich habe beide Steuerungen in der Hand gehalten und kann für meinen Geschmack sagen, die F14 ist etwas bulliger u. klobiger. Die MC12 liegt mir da doch smoothiger in der Hand. Für die Funke habe ich 142? abgedrückt, habe allerdings auch ein 8NH-2500er Akkupack dazu bekommen. Der Empfänger der MC12 ist nur halb so groß wie der F14er (liegt auch mit am Alter der Anlage).
Linus sagteWas die Ausbaubarkeit angeht: Die FC 16 hat erstmal zwei Kreuzknüppel, die normalerweise die Kanäle 1-4 belegen und die Kanäle 7 und 8 können mit (Wahnwitzig teuren) Ausbaumodulen belegt werdendie Dinger kosten wirklich ne Menge.
Gefühlt stimmte für mich bei der MC12 halt alles, aber gottseidank sind die Geschmäcker ja verschieden :wink: .
So wie ich das sehe spiegeln die Antworten genau das wieder was ich erhofft hatte. Ich mach mich dann mal auf die Preissuche NACHDEM ich mir die F14 und MC12 nebeneinander angeschaut und ueber die Preise der Erweiterungen informiert habe.
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