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Shark19843
11.05.2006, 01:16
Hi!
Ich spiele mit dem Gedanken das Revell U-Boot VII als RC umzubauen.
Habe noch keine U-Boote gabaut, also fangen wir mal ganz von vorne an.
Ich denke, dass ich ein dynamisch tauchendes Modell baue, da es mich sehr viel günstiger kommt. Und ich weiss auch nicht wo die Nachteile bei einem dynamisch tauchenden Modell gegenüber einem statisch tauchendem Modell liegen. Außer, dass man nicht auf der Stelle tauchen kann.
So und hier mal meine Liste für die ich auf jeden Fall brauche:
1 x Servo
2 x Motor
?? 2 x Schrauben ??
1 x Fahrregler (mit BEC)
1 x Empfänger
1 x Akku
1 x Welle mit Stevensrohr
?? 2 x Ruder ??
Druckkörper - [ Kann man sich wohl selber basteln, hab aber keine Ahnung wie.]
Habe auch irgendwo gelesen, dass jemand einen Druckkörper aus einem Plastik Abflussrohr gebaut hat. Dürfte doch auch reichen oder?
Die vorderen Tiefenruder gängig machen - [ Hab aber keine Ahnung wie (schon wieder )]
Und natürlich den Revell - Bausatz. Ob den Atlantik-Version Bausatz oder den alten Bausatz ist wohl egal.
Hoffe habe keine Teile vergessen.
Also ich bin für jede Hilfe dankbar.
Gruß
Dominic
Seebär Harry
11.05.2006, 02:02
@Shark19843
ich hab von Andy auch das Revell U-Boot übernommen, bin auch Neuling im U-Bootbau.
Hab mir sagen lassen, das das Boot zu klein sei um es tauchbar zu machen.
Hier gehen aber die Meinungen auseinander.
Die Teile die ich verwende, hab ich in Klammern mal dahinter gesetzt.
Andy hat durch Bauarbeiten an den Leitungen z. Zt. Probleme mit dem Internet,
meldet sich hier aber auch noch.
1 x Servo (zum steuern OK)
2 x Motor (250er)
?? 2 x Schrauben ?? (20er)
1 x Fahrregler (mit BEC) (OK)
1 x Empfänger (OK)
1 x Akku (Mignon)
1 x Welle mit Stevensrohr (2x, da du 2 Schrauben hast)
?? 2 x Ruder ??
(Da werde ich nur eins einbauen, kommt beim Tauchen noch das Problem mit der Dichtigkeit)
Ich werde das Revellboot nur fahrbar machen, da ich noch das 1,70m Boot (U-47) von Robbe in Aussicht habe.
Andy....
11.05.2006, 03:14
Hallo ,
eigentlich hat Harry schon fast alles gesagt , was im ersten Moment wichtig ist .
Ich habe seinerzeit beim Bau folgende Sachen verwendet .
Motoren : Graupner Speed 250 (2x)
Wellen : Graupner Wellen 2mm (2x)
Schrauben : Graupner 20mm (2x)
Servo : 1-3 (1 für die Ruder . und zwei /1nen vorne u. einen hinten für die Tiefenruder)
Also ich habe am Heck des U-Bootes alles Orginal gelassen . Soll heißen , das ich die Wellenenden so eingepasst habe , das die halterung für die Unterzüge der Ruder ( siehe Bauanleitung v. Revell) erhalten bleibt .
Die Schrauben habe ich mit Absicht als 20mm genommen (die im Bausatz sind Größer ) da das U-Boot sonst übers Wasser fliegt . Allerdings brauchst du bei Tauchfahrt kräftige Motoren . Daher der kompromiss bei den Schrauben .
Das Hauptproblem bei dem U-Boot ist aber nicht der Tauchtank . Der ist schnell gebaut . Das Problem ist , das du das Boot zum Tauchen Absolut dicht haben musst . Allerdings wenn du das hast , wie kommste dann an den Akku , und an die Technik zum Warten ? Ich hatte keine Lust jedes mal das Deck wieder "Rauszureißen" . Hatte auch überlegt in den Turm eine Ladebuchse (mit Gummiverschluss /Wasserdicht bei Conrad für 10?) einzubauen . Allerdings hat man immernoch das problem mit der Wartung .
Ansonsten ist das U-Boot schnell Tauchfähig gemacht . Vorne die beiden Tiefenruder werden mittels eines Servos gesteuert . Den Tauchtank kannst du aus einem Rohr Bauen , oder aus einem100mm Gummischlauch (20cm lang ) . Gummischlauch hat den vorteil , das er sich schon in das U-Boot reindrücken lässt . So einfach hast du deinen Tauchtank z.B.
Wenn du genauer wissen willst wie ich es weiter gemacht hätte , so sage bescheid .
Kann leider nicht mehr Online bleiben da meine Verbindung wieder Abreißt .
Gruß Andre
Frank Andrees
11.05.2006, 06:48
Hallo Leute,
schaut doch mal bei Norbert Brüggen rein. Er hat einen entsprechenden Bausatz, der extra dafür erstellt wurde.
http://www.modelluboot.de/
Einfach auf der linken Seite auf das große Logo klicken. Dann unter Bausätze.
Laßt Euch von dem z.Zt. nicht lieferbar nicht unbedingt abschrecken. Einfach bei ihm anrufen und nachfragen. Ich weiß, daß er in Dortmund eine Menge Bausätze dabei hatte und da stand der Text auch schon drin.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
Ich gehe mal davon aus, das das 1:72 U-Boot gemeint ist. Es gibt (gab) ja auch mal ein VII´er in 1:125.
Auf jeden Fall geht das Tauchfähig machen. Müsste auch bei 1:125 noch gehen, ist dann halt Mikromodellbau. :)
Im Ernst, ein U-Boot sollte als U-Boot gebaut sein. Das bedeutet, einen separaten Druckkörper mit der gesammten Technik bauen. Das Aussehen des Modelles wird dann von einer dünnen aüsseren Hülle bestimmt welche sonst keine Funktion hat.
Der Druckkörper erhält dann einen Einschub auf welchem die gesammte Technik angebracht ist. Dieser Einschub lässt sich komplett von der Hülle Trennen. So ist die Technik von allen seiten für wartungsarbeiten Zugänglich.
Ich selbst habe mal ein VII C Boot in 1:40 gebaut. Dort wollte ich den Zugang zu der Technik über einen Verschlussdeckel auf Wasserlinienhöhe realisieren. Das war selbst in diesem Maßstab eine elende Fummelei. Ich habe den Rumpf schließlich verworfen und habe dann die Einschubtechnik ausprobiert. Es ist für diese schlanken Boote die einzige vernünftige wahl.
Zum U-Bootmodellbau ist Norbert Brüggen (siehe Franks Link) immer eine gute Adresse. Er hat auch ein gutes grundlagen Buch zu diesem Thema geschrieben. Auch wenn es teílweise schon nicht mehr ganz dem Stand der Technik entspricht. Was ich ansonsten zu U-Bootmodellen gelesen habe, konnte mich nicht so ganz überzeugen.
Ach ja, dynamisch und statisch tauchen:
ein VII er Boot ist ein tauchboot, von daher ist es realistisch haupsächlich über Wasser zu fahren. So könnte man die Tauchfähigkeit als nebensächlich ansehen. Das bedeutet, eine dynamische tauchfunktion würde tehoretisch genügen. Zumal die Orginale ja auch immer in voller Fahrt abgetaucht sind.
Dynamisch bedeutet gerade bei diesen Tauchbooten, das man nur mit maximalgeschwindigkeit und ziemlich großen Ruderflächen überhaupt abtauchen kann. Dann hat man allerdings so viel Schwung das es unter Wasser auch direkt in den Keller geht. Das Boot wir von seiner Geschwindigkeit leicht 1 oder 2 Meter in die Tiefe befördert.
Baut man nun einen Tauchtank ein ist der ganze tauchvorgang wesentlich besser kontrollierbar, weil auch mit kleineren Geschwindigkeiten getaucht werden kann. Ist das Boot gut gebaut, dann kann mittels eines Tauchtanks auch ein schwebezustand eingestellt werden. So ist es dann Möglich auch längere Strecken unter Wasser zu fahren.
Für meine Nautilus versuche ich gerade einen Kompromiss zu erarbeiten. Ich habe keinen Platz und kein Geld für einen tollen Kolbentauchtank. Auch machen mir die Druckschwnkungen durch Kolbentank oder Gummitank im Druckkörper mit meiner Druckkörperdichtung Probleme. Wenn alles klappt werde ich einen kleinen festen Tauchtank einbauen. Das Volumen wird nicht zum vollständigen abtauchen genügen, es wird jedoch das dynamische tauchen wesentlich vereinfachen. Hoffe ich...
Bleibt die Frage nach deinem haupsächlichen Fahrgewässer. Lange tauchfahrten und Manöver unter Wasser machen nur bei klarem Wasser sinn (Schwimmbad). Ist das Gewässer eher flach, dann rammt ein dynamisch tauchendes Boot ziemlich schnell den Seegrund.
Erwähnenswert sind noch die elektronischen Hilfen (Lage und Tiefenregler) welche die Steuerung gerade schneller U-Boote wesentlich erleichtern.
Seebär Harry
11.05.2006, 11:02
Ich weiß, daß er in Dortmund eine Menge Bausätze dabei hatte und da stand der Text auch schon drin.Jau Frank, Super, da lohnt es sich, mal im Urlaub nach Dortmund zu fahren. Ist ja nicht so weit. :that:
Ich gehe mal davon aus, das das 1:72 U-Boot gemeint ist. Es gibt (gab) ja auch mal ein VII´er in 1:125.Bei mir ja, werde dich beim UT noch mit einigen Fragen löchern.
Habe durch deine Nautilus sowiso schon an dich gedacht. :that:
Da Shark19843 sein U-Boot wohl früher fertig bekommt, werde ich aber weiter hier ein Auge riskieren.
Geposted nach 2 Minuten 37 Sekunden:
Was mich noch interressiert, wo macht man am besten die Öffnung?
Ich hatte eigentlich gedacht, das Deck in eine Silikondichtung zu setzen
und es mit Kleinstschrauben zu fixieren.
Frank Andrees
11.05.2006, 16:04
Hallo Harry,
Norbert ist nicht in Dortmund. Er hat sein Geschäft in Mönchengladbach.
Ich meinte seinen Stand auf der Intermodellbau.
Es gibt mehrere Möglichkeiten der Trennung. Kommt ganz darauf an, wie Du das U-Boot ausbauen willst.
Bei Norbert macht du einen senkrechten Schnitt und dann wird das Ganze mit einem abgewandelten Bajonettverschluß verschlossen.
Von Deck erscheint mir der Zugang zu klein.
Ich kann Dir auch noch Bücher zu Modell-U-Booten zum UT mitbringen.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
Seebär Harry
12.05.2006, 00:49
Hallo Harry,
Norbert ist nicht in Dortmund. Er hat sein Geschäft in Mönchengladbach.Ups, war ein Denkfehler, aber, bei dem Sprittbedarf meiner Maschine (3,5L auf 100 KM) kann ich mir das auch noch leisten. :wink:
Bei Norbert macht du einen senkrechten Schnitt und dann wird das Ganze mit einem abgewandelten Bajonettverschluß verschlossen.Hatte ich auch schon mal in der Überlegung und werde evt. darauf zurückgreifen.
Bin mir nur nicht im Klaren, womit ich schneide, denn der Schnitt soll so Dünn wie Möglich seien.
Ich kann Dir auch noch Bücher zu Modell-U-Booten zum UT mitbringen.Au ja, das gibt ´nen Gummipunkt.
@Shark19843
Hab dich mal eben auf der Landkarte gesucht, hast du die Möglichkeit Samstags (27.05.06] zum UT zu kommen?
Shark19843
12.05.2006, 05:03
Also werde ich wohl doch ein statisch tauschendes U-Boot bauen müssen, da ich kein Schwimmbecken zu Verfügung habe und die in Frage kommenden Seen doch eher flacher Natur sind.
Also noch einmal zu den Teilen.
Motor, Ruder etc.. ist soweit klar.
Aber wie sieht es mit dem Tauchkomponenten aus???
Druckkörper, Tauchsystem und was noch?
Stellt sich mir die Frage was so etwas kostet.
@Frank Andrees
Weisst du wieviel der Umbausatz kostet und was genau dort enthalten ist?
Gruß
:yessir:
Dominic
Tyrell63
12.05.2006, 08:34
Das "Rund-um-Glücklich" Paket des Ausbausatz incl allem kostete (soweit ich mich erinnere) ~420?. Für ein Klein-Uboot doch sehr viel (immerhin das 8-fache des Modell´s selbst)
Und was es ansonsten kostet: stellt sich die Frage: alles kaufen? oder auch was selbst (modell)bauen?
Was du in jedem Fall brauchst ist eine Ballasttanklsteuerung - 44?
Dann entweder Schlauchpumpe 50?
oder Kolbentank selbstbau
etc.....
Druckkörper passend für das VII kostet 55?
Verschluss dazu ??
etc.....
Gruß
Lutz
@Seebär Harry - Ich hab nicht gesagt es sei zu klein um es tauchfähig zu machen (da gibt´s noch viel winzigeres was 1A tauchen kann) sondern dass es für den Einstaz im freien Wasser zu filigran und zu klein wäre
Shark19843
12.05.2006, 14:26
Das 8-fache des Modell´s zu zahlen ist wirklich äußerst übertrieben.
Es gilt also so viel wie möglich selber zu bauen.
Es soll ein technisch "einfaches" günstiges U-Boot entstehen.
Zu dem Verschluss, kann man nicht eifach das Deck abnehmbar machen?
Gruß
:yessir:
Dominic
Tyrell63
12.05.2006, 14:51
Der Rumpf ist nicht stabil genug, um den als "Druckkörper" zu verwenden. Auch müssten dafür ALLE öffnungen dicht bleiben
Aber wenn du mal ein U-Boot selbst bauen willst:
Möglichkeit A) ein Seawolf (das ist schon zum tauchen ausgelegt und lässt sich sehr gut zum Statiker umbauen) kostet ab 89?
Möglichkeit B) ein Spook aus Balsa (kostet der Plan 1.99?) Ideal um üben. Taucht dynamisch
Gruß
Lutz
Bernhardt
12.05.2006, 20:44
Ich dachte, du baust gerade noch dein S-Boot? (eigentlich sollte gerade ich zu diesen Thema den Mund halten)
Bau auf keinen Fall das als dein erstes Uboot! Den Fehler hab ich auch gemacht, zwar mir anderen Modellen, aber im Prinzip das selbe, Fazit: Die sind nie gefahren und haben ne Menge Geld gekostet!!
Wenn du nur im Ansatz an Ubootmodellbau denkst, dann kauf dir das Buch "U-Boot-Modellbau" von Stephen Post, das ist zwar viel zu lesen, aber ich bin um einiges klüger geworden!
Ich bau auch gerade die Sea Wolf von Robbe (167Euro) aber dafür bekommt man einiges geboten. Bau erst eimal sowas, bevor du Revell Uboote ausbaust.
Shark19843
15.05.2006, 00:30
Danke für eure Antworten und Empfehlungen! :that:
Auf Grund dessen, dass es nicht wirklich einfach ist ein statisch
tauchendes U-Boot zu bauen, sollte ich vielleicht versuchen ein
Überwassermodell, bzw. was mir lieber wäre ein technisch "simples"
dynamisches Modell zu bauen. Ich habe halt nur die Befürchtung, dass
das Boot zu schnell abtaucht und auf den Grund rammt. Es müsste doch
auch möglich sein über die Ruder zu kontrollieren wie schnell das Boot
abtaucht?
@Bernhardt
1.) Mit der S-100 bin ich fast fertig, kommen nur noch die Aufbauten drauf. Deswegen wollte ich mich schon mal über was neues informieren.
2.) Meinst du diese Auflage?
U-Boot-Modellbau. Konstruktion, Bau, Betrieb von Stephan Post
Neckar-Verlag (September 2004)
Broschiert / Sprache Deutsch
Gruß
:yessir:
Dominic
[Es spricht ja nichts dagegen später ein neues statisch tauchendes Revell U-Boot zu bauen ;-)]
Tyrell63
15.05.2006, 07:55
@Shark19843 - natürlich kann man über die Ruder festlegen wie schnell ein U-Boot abtaucht
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass ein Revell VII das falsche Objekt für den beginn des U-Bootmodellbau´s ist. Damit ist´s dann auch egal in welchem Forum du das nachfragst. Der Tenor der Antworten ist überall gleich.
Ich hab bisher knapp 20 U-Boote gebaut, und auf das Revell VII absolut keine Lust (zu dürr) um daraus etwas herauszubauen. Ich baue dagegen grade mit meinem Sohn zusammen (8J) einen Seawolf, der auch gleich zu einem Statiker umfunktioniert wird. Da lernt man wesentlich mehr
Lutz
Shark19843
15.05.2006, 20:01
Wo liegen denn genau die Probleme bei dem Revell U-Boot? :???:
Insbesondere wenn man nur darauf aus ist ein Überwassermodell, bzw ein einfach dynamisch tauchendes U-Boot zu bauen, wie es auch schon in dem anderen Forum beschrieben wurde.
Ich kann mir nur vorstellen, dass es Platzprobleme mit den Schrauben und den Rudern für Links-/Rechtsfahrt gibt.
Die Tiefenruder müsste man ja nicht ansteuerbar machen, man könnte sie ja auch vor der Fahrt per Hand einstellen.
Ein statisch tauchendes Modell ist wirklich erstmal nix für mich.
Das Boot würde halt sehr schön zu meiner S-100 passen, da gleicher Maßstab und gleiche Epoche und nicht zu letzt beide deutscher Bauart (Sonst könnte ich ja auch Flower Class, oder Vosper bauen, ist aber nicht deutsche Marine).
Gruß
:yessir:
Dominic
Tyrell63
15.05.2006, 20:22
Probleme kit dem VII von Revell: diverse
und die Idee die Tiefenruder per hand anzusteuern....dmait ist der reiz und Flair eines RC U-Bootes adácta gelegt worden.
Wenn dus bauen willst mach es, mir egal. Du wirst NIX dabei lernen, möglichst viel falsch machen, und im Endeffekt Geld für nix ausgegeben haben.
:dontknow:
Aber soll mir völlig egal sein.
Viel Spaß.
Lerne lieber was über Dichtungen, Gestängedurchführungen Motor/wellen/Stevenrohre, die abzudichten, Tiefenruder anzusteuern und und und....als gleich mit mikromodellbau und einem Plastikböötchen zu beginnen
Lutz
das war mein leutzer Beitrag zu diesem Thema hier und im U-Boot Forum
Andy....
15.05.2006, 21:32
Ich sehe (obwohl Harry jetzt mein U-Boot hat) absolut kein Problem dabei , die Tiefenruder an dem Bausatz von Revell anzusteuern .
Auch gibt es keine platzprobleme mit den Rudern/Schrauben .
Und unter Micromodellbau verstehe ich auch etwas anderes . Die 250er Speed Motoren samt Wellen passen ohne mit der Pinzette arbeiten zu müssen , Bequem rein . Man muss halt nur ein bisschen überlegen , wie man etwas am besten umsetzt . Das einzisgste was (in meinem Fall teuer war) waren die Servos (Modell:C141 v Graupner) , die mit 15? zu Buche schlagen . Allerdings gibts auch bei Conrad welche für 5? .
Für alle Ruder benötigt man 3Stk . V.Tiefenruder,H.Tiefenruder , Ruder .
Gruß Andy
Seebär Harry
16.05.2006, 00:20
obwohl Harry jetzt mein U-Boot hatTja, und ich werde, wenn es auch noch etwas dauert, warscheinlich das Boot doch noch Tauchfähig machen.
Damit ich öfter mal abtauchen kann. :P
Shark19843
16.05.2006, 03:18
Die Meinungen gehen halt immer auseinander.
Also falls jemand noch weitere Infos hat zu einem jetzt endgültig dynamisch tauchenden Modell, immer her damit!
Ich sehe (obwohl Harry jetzt mein U-Boot hat) absolut kein Problem dabei , die Tiefenruder an dem Bausatz von Revell anzusteuern .
Für alle Ruder benötigt man 3Stk . V.Tiefenruder,H.Tiefenruder , Ruder .
Wenn man einen Servo für V.Tiefenruder und einen für H.Tiefenruder hat, kann man diese dann über den selben Kanal ansteuern, damit sie sich gleich bewegen, oder soll man die getrennt steuern, dann frage ich mich allerdings, wie die Steuerungsbelegung des Senders aussieht.
Gruß
:yessir:
Dominic
... Sonst könnte ich ja auch Flower Class, oder Vosper bauen, ist aber nicht deutsche Marine).
Wer sagt das?
Es gab auch Flower-Class Schiffe unter deuscher Flagge und auch MTB und Vosper. Es gab ja genug beute Waffen.
http://www.cbrnp.com/RNP/Flower/PROFILE/German_Flower.htm
Tschau
Seebär Harry
16.05.2006, 10:18
dann frage ich mich allerdings, wie die Steuerungsbelegung des Senders aussieht.Tja Dominic, das ist warscheinlich wieder ´ne Glaubensfrage.
Wenn, werde ich auf einen Knuppel Steuerung und Gas legen
und auf den anderen die beiden Tiefenruder.
So kann ich beim Alarmtauchen alles Blitzschnell bedienen.
Andy....
16.05.2006, 16:19
HH,(Hallo Harry)
Tel geht immer noch nicht . Und Internet Geschwindigkeit ist immernoch max: 38KB pro Sekunde , anstatt DSL 6000 habe ich nun weniger als ein 56K Modem . HEULLLLLLL
Aber mal zurück zum Thema
@Shark19843
Klar kannst du Sie auch beide gleichzeitig ansteuern . Oder du machst dir eine eigene Schaltung im U-Boot . Ich suche dir mal den Schaltplan raus . Geht dann ganz einfach . 3Servos , 2Fahrtregler und einen V-Mischer brauchst du dann .
Gruß Andy
Shark19843
16.05.2006, 22:39
Danke für die Infos!
:that: :D
@uaw233
Klar, du hast ja recht! :oops:
Ich bin halt auf klassische standard Schiffe der Kriegsmarine fixiert! :wink:
Gruß
:yessir:
Dominic
der nierminator
17.05.2006, 15:23
Möglichkeit B) ein Spook aus Balsa (kostet der Plan 1.99?) Ideal um üben. Taucht dynamisch
Gruß
Lutz wo gibts den den??Ich hatte schon beim VTH geguckt da gibst den aber nicht.
Bernhardt
17.05.2006, 15:54
Wo liegen denn genau die Probleme bei dem Revell U-Boot?
Die wurden alle eigentlich schon genannt:
-man braucht einen extra Druckkörper und das Problem ist, das man da kein Abflussrohr nehmen kann!
-der Verschluss!
In einer Schiffsmodell war mal ein Bericht über ein Revell VIIc Uboot, das nur für Überwasserfahrt konzipiert war. Aber das ist au nix für Anfänger.
Aber wenn du glaubst, dass du das schaffst, dann hast du ja vielleicht Glück, und wenn nicht dann wirst du in daraus gelernt haben.
Ja genau dieses Buch meine ich, es ist schon die 6. Auflage(!) das soll was heißen. Das musst du dir unbedingt kaufen!
Tag
das hauptprobelm bei dem revell bau satz ist die enge
also das plastik hat ein sehr hohes eigengewicht dadurch wenig auftrieb
vorderes tiefenruder ist zu klein hinteres tiefen ruder ebenfalz
die sache mit dem abflusrohr als druckkoerper ist zwar guter gedanke aber da durch bekommt das boot eine haesliche schnittstelle
auch eine trennung deckel oben unten so wie bei schauf hase oder so ist auch nicht huepsch
rein teoretick bei sehr guten kleber epoxi oder stabieller kanst du zwischenwaende einzien so wie bei echt und nur alles ohne druckkoerper
bei einer verstaerkung boegenelemente auch das deck aufschrauben
ein sehr guter gedanke ist das mit den motoren seperat anlenken ueber zwei steller da die seitenruder nicht exakt in flucht mit welle stehn
bei eine kolbentank oder irgend welche flut lenz behaelter sollte man das boot so austrimmen das es erst nicht unter dreizig zentimeter kommt da ist das auch mit dem druckkoerper nicht so wilt
der engel bausatz abflusrohr haelt im video einen tiefendruck von ueber 3meter stand wer es braucht bitte aber mal ehrlich weist du was da unten ist
s f g
Shark19843
18.05.2006, 01:15
Hi!
@ Bernhardt
Warum meinst du kann man kein Plastikrohr verwenden? Zu instabil?
@ Andy....
Was hast du denn als Druckkörper verwendet?
Selber gebaut oder gekauft?
Danke für eure Beiträge, ich freue mich auch weiterhin auf eure Antworten!
Gruß
:yessir:
Dominic
Seebär Harry
18.05.2006, 01:33
Warum meinst du kann man kein Plastikrohr verwenden? Zu instabil?Da ich ja selber eins hier habe und die Maße kenne, frage ich mich, was du in das Plastikrohr,
welches ja als Druckkörper gedacht ist, noch reinbekommen willst. Zu Eng.
@ Andy.... Was hast du denn als Druckkörper verwendet?Der Andy nichts, das Boot habe ich ja jetzt hier bei mir und sehe meine Felle davonschwimmen.
War ja auch mit dem Gedanken am spielen, es tauchbar zu machen.
Aber bin zur Zeit noch nicht sicher, ob der Versuch Sinn macht.
Eventuel wird es nur ein "Oberflächenläufer", aber, da hab ich mich noch nicht entschieden.
mal eine dumme Frage:
weiter oben hat Frank doch schon mal auf die Seiten von Norbert Brüggen verwiesen. ( www.modelluboot.de) dort wird ein Ausbausatz fürs VII Boot angeboten. Habt ihr euch das mal angesehen? Wenn man sich die Bilder mal anschauen würde, dann könnte man auch sehen wie so ein Ausbau vonstatten gehen kann.
Man muss ja nicht unbedingt die fertige Sachen kaufen. Kunsstoffrohre gibts in allen erdenklichen Durchmessern. Es gibt Läden, die Verkaufen sowas (Gelbe Seiten) Oder bei Firmen Fragen, die sowas verarbeiten. (Für Harry: frag mal bei Fa. Peters -Dosieranlagenbau nach)
Und von wegen zu eng. Das glaube ich nicht. Ich hatte vor einiger Zeit mal überlegt, ob ich ein VII er Boot in 1:100 nachbauen soll. Mit rein dynamischer Tauchfunktion kein Problem! Microservos und Microempfänger, ein Motor und Mignonzellen als Akku. Sicher, der Druckkörperverschluss ist eine Sache für eine Drehbank aber da läst sich bestimmt jemand finden... und eine Trennfuge wird man auch immer Sehen, was solls?
Seebär Harry
18.05.2006, 10:24
weiter oben hat Frank doch schon mal auf die Seiten von Norbert Brüggen verwiesen. ( www.modelluboot.de) dort wird ein Ausbausatz fürs VII Boot angeboten.Deswegen lege ich mich ja noch nicht 100% fest, sondern will im Urlaub da mal hinfahren.
Bernhardt
18.05.2006, 14:23
Das Problem mit den Abflussrohren ist, dass du sie im Baumarkt nicht in denn passenden Größen bekommst und dass man sie nur sehr schlecht verkleben kann. Stabil sind sie aber, und der Verschluss ist zwar fest aber dafür dicht.
Ich muss da auch Tomita zustimmen, das Ding hat schon ein sehr hohes Eigengewicht.
Trotzdem muss ich dich nochmal darauf hinweisen das dieses Uboot nicht für einen RC Anfänger geeignet ist. Es wäre auf jeden Fall billiger erst mit einem Einsteigerboot wie Spook oder Sea Wolf anzufangen.
Andy....
18.05.2006, 17:32
@Seebär Harry
Habe einen Tauchtank für das U-Boot besorgt . Hat ganze 21? gekostet .
Werde ihn dir demnächst (denke am Montag) mit den anderen Teilen schicken .
Gruß Andre
Abflussrohre? Die dürften hier wirklich nicht geeignet sein. Es gibt ja noch genügend andere Alternativen. Plexiglas, PVC aus dem Anlagenbau (Wasseraufbereitung und Chemie..).
Selbstverständlich ist ein U-Boot grundsätzlich nichts für RC-Einsteiger, gerade so ein kleines Tauchboot ist einfach zu komplex.
Von wegen schwerer Platikbausatz, sollte der Auftrieb des Druckkörpers wirklich nicht reichen, dann die Zwischenräume zwischen Druckkörper und Aussenhülle ausschäumen. Habe ich bei der Nautilus auch so gemacht.
Shark19843
18.05.2006, 23:30
Plexiglas, PVC aus dem Anlagenbau
...
Von wegen schwerer Platikbausatz, sollte der Auftrieb des Druckkörpers wirklich nicht reichen, dann die Zwischenräume zwischen Druckkörper und Aussenhülle ausschäumen. Habe ich bei der Nautilus auch so gemacht.
Verstehe ich das richtig, dass das Plaxiglas mit dem Schiffsrumpf verbunden wird und so ein Wasserdichter Raum für die Technik entsteht? Wenn ja, muss man dort doch auch so eine Art Öffnungsvorrichtung einbauen, um Wartungsarbeiten durchführen zu können, oder?
Bei dem Gewicht habe ich auch keine bedenken, wenn das Boot über Wasser fährt reicht es ja wenn das Boot etwas aus dem Wasser herausragt.
Gruß
:yessir:
Dominic
Genau! In die Röhre kommt die Technik. Der ganze Rest dient nur der optik. Wie beim Orginal eben. Der eigentliche Schiffsrumpf is dann die Röhre.
Als Öffnung nutzt man meistens einen Deckel, welcher an einem Ende befestigt wird. Wenn man eine Drehbank hat (oder jemanden Kennt der eine hat z.B. in einem Schiffmodellbauforum....) kann man sich einen Verschlussdeckel mit entsprechender O-Ringdichtung bauen (lassen). Es klappt aber auch mit verschiedenen Rohrabschnitten welche ineinanderpassen. Oder eine Flache Dichtung welche mit einem einfachen Deckel und wenigen Schrauben festgezogen wird. Oder man schaut mal welche fertigen Verschlüsse es in der Industrie (Handwerk) gibt. Da kommen dann unter Umständen wieder die Abflussrohre ins Spiel, die haben dichte Schiebemuffen wlelche man bedingt auch verwenden kann. Das dürfte jedoch für ein Revellboot nicht in Frage kommen, da die entsprechenden Größen fehlen.
Aber, bitte nicht falsch verstehen, kauf dir eines der schon genannten U-Boot Modellbau Bücher, oder in der Bibliothek ausleihen. Da steht das alles sehr schön beschrieben drinn. Mann muss das Rad ja nicht zum zehnten Mal erfinden.
Bernhardt
21.05.2006, 21:09
sollte der Auftrieb des Druckkörpers wirklich nicht reichen, dann die Zwischenräume zwischen Druckkörper und Aussenhülle ausschäumen
Keine gute Idee!
Steht auch in dem Buch, was ich empfohlen habe, der Bauschaum wird nämlich bei zunehmender Tiefe so komprimiert, das der Auftriebswert schlagartig sinkt!
Nun gut, es gibt ja noch andere Schäume. Nicht alles was schäumt und klebt ist auch Bauschaum. Lieferanten für Epoxidharze haben da teilweise sehr interessante alternativen im Programm. Aber ich persönlich denke das auch Bauschaum geht. Er sollte ja sowieso irgendwo hinein geschäumt werden und möglichst keine offenen Stellen aufweisen. Bei mir sieht das so aus, das der Bauschaum zwischen Blechaussenhaut und Kunststoffdruckkörper ist. Die Stellen wo weder Blech noch Kunststoff ist sind versiegelt (Epoxy und Lack). Zu einem bekommt dem Schaum die UV-Strahlung nicht und so ist der Schaumkloz eine recht massive geschichte welche auch auf Daumendruck nicht nachgibt.
Vorher hatte ich Klötze aus Styrodur da drinn, die funktionierten jedenfalls prächtig. Und fester sind die auch nicht.
Bernhardt
22.05.2006, 16:16
Ich glaube da stand mal was mit 4-5m, tauchen deine Boote so tief?
Shark19843
22.05.2006, 22:32
Hi!
Nochmal zu der Abflussrohrgeschichte:
Habe in einem anderen Forum jemanden gefunden, der ein passendes Rohr als Druckkörper für mich hat.
Die Motoren hat er unter einem Extra-Plexiglas verstaut. Auf ansteuerbare Ruder hat er verzichtet, dürfte aber auch in einer Extra-Plexiglas-Konstruktion unterzubringen sein.
Gruß
:yessir:
Dominic
Bernhardt
23.05.2006, 14:47
Mach was du nicht lassen kannst.
Anderst würdest du vielleicht sogar Geld sparen können!
Daniel_B
03.06.2006, 15:13
Moinsen allerseits.
Ich baue auch gerade an dem Revell VIIc U-Boot in 1:72, allerdings nur als Standmodell. Vielleicht besorg ich mir mal ein zweites Boot für den RC-Ausbau, dann aber nur als Fahmodell.
Ich habe mir die Schiffsmodell Werft 5/2006 gekauft. Da steht was drin über das U-Boot, auch wie man kleine Torpedos zum Abschuss bringt. Ist ganz interessant.
Gruss, Daniel :yessir:
Wellenbrecher
03.06.2006, 18:51
@Daniel,
Schiffsmodell Werft 5/2006 gekauft. Da steht was drin über das U-Boot
Jo Daniel da hast du Recht, gute und interessante Info's in dem Bericht.
Z.Bs.:
Es ist kaum zu glauben, aber alle Schlitze und Löcher der Rumpfschalen, der drei Oberdeckteile und des Flakdecks ergaben zusammen die stolze Zahl 3,222 :!:
... die hat der gute Mann tatsächlich alle da rein gefräst :shock: . Viel Spaß dabei :lol: .
Shark19843
04.01.2007, 23:20
Hallo!
Zur Info:
Habe die Idee erstmal verworfen und werde mich Anderen (einfacheren) Projekten widmen,um erstmal mehr Erfahrungen zu sammeln.
An alle, dei es versuchen Viel Glück! und sagt bescheid, wie ihr es gemacht habt!
Gruß
:yessir:
Dominic
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