Jörg
15.10.2004, 21:53
Hallo zusammen,
dem Wunsch von Jens folgend möchte ich hier einmal einige Entwicklungsstufen der Schleppschiffahrt (Hafen, Küste) aufzeigen.Ich möchte jedoch darauf hinweisen, das dieser Beitrag keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann.Ist doch der wirtschaftliche Druck zu groß, als das Werften öffentlich und freizügig über ihre Entwicklungen sinnieren und der Fortschritt teilweise doch sehr rasant, so das man mit den Neuigkeiten nicht immer schritthält.Ich hoffe der Beitrag ist dennoch für euch informativ und vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere inspiriert sich auch mal mit diesem höchst interessanten Thema zu beschäftigen.Und jetzt wünsche ich (hoffentlich) viel Spaß.
Entwicklung & Innovationen der Schleppschiffahrt
Oder: Wohin der Weg uns bisher geführt hat.
Wann die Schleppschiffahrt ihren Anfang nahm läßt sich nicht genau sagen.Sicher ist jedoch, das am Anfang die Muskelkraft stand.Mußten im Binnenland die Boote und Kähne von Menschen oder Tieren gegen den Strom gezogen (treideln) werden und im Hafen die Segelschiffe mit Jollen von der eigenen Besatzung an die Dalben, oder den Kai verholt werden.
Die Entwicklung zum Dampfantrieb machte aller Orten große Fortschritte, als ein Engländer namens Hull 1736 eine Patentschrift einreichte die einen durchdachten Weg aufzeigte, wie man einen Schlepper mit einer Dampfmaschine antreiben konnte.
1801 schleppte der Engländer Symington mit einem von einer doppelt wirkenden Dampfmaschine, mit Heckrad angetriebenen Boot zwei Kähne auf dem Forth-Clyde-Kanal.1839 war dann das erste Dampfboot zur Segelschiffsassistenz auf der Elbe im Einsatz.
Viele Jahre sind seit dem vergangen und auch heutzutage sind Schlepper immer noch nur ein Mittel zum Zweck.Eines hat sich im Laufe der Jahre jedoch bemerkbar gemacht.Kein anderer Schiffstyp hat eine so enorme Verwandlung durchgemacht wie der Hafen-Schlepper.
Was sind die Beweggründe für eine solch drastische Veränderung ?
Früher galt es einem Schiff bei der Revierfahrt zu asisstieren um es in den sicheren Hafen zu geleiten. Hierfür reichten aus heutiger Sicht, relativ geringe Kräfte.Im Laufe der Zeit sind jedoch auch die Ansprüche an die Seeschiffahrt gestiegen und wir finden uns heute Schiffen gegenüber, die nicht selten eine Länge von 300 Metern erreichen und ein Ladevermögen von 300.000 dwt haben.Als Beispiel lassen sich sehr gut Öltanker heranziehen.Sagte man früher `Supertanker´ und meinte ein großes Schiff, so fand man sich vor einigen Jahren einer neuen Abkürzung gegenüber VLCC (Very Large Crude Carrier).Diese Abkürzung ist seit ein paar Jahren durch eine neue abgelöst worden, durch ULCC (Ultra Large Crude Carrier).
Diese ULCCÂ?s sind der Öffentlichkeit durch die Havarie der Exxon Valdez im kanadischen Prince-William-Sound bekannt geworden.Die Entwicklung kennt jedoch selten Grenzen und so wird schon an der nächst größeren Schiffseinheit entwickelt.Zu vermuten ist, das die Grenze der Entwicklung hier nur die Physik setzen wird.Sicher ist auf jeden Fall, das ein Schlepper solchen Herrausvorderungen, von der Sicherheit, vom Material und von der Technik her gewachsen sein muß.
Die Sicherheit, worauf kommt es an ?
Das größte Problem und gleichzeitig die größte Gefahr, lag früher immer im kentern.Ein Schlepper mußte, wollte er am Bug eine Verbindung herstellen, seitlich am Seeschiff aufkommen.Die kritische Zone lag dabei im Bugbereich des Seeschiffes (hier als Beispiel Steuerbord seitig).Hatte der Bug des Schleppers die Bugwelle des Seeschiffes überwunden, so bekam das Heck des Schleppers einen Drall.Der Kapt. mußte also Ruder nach Backbord geben um den Schlepper weiterhin unter dem Bug zu halten.Der Schlepper bekam dadurch die Tendenz seitlich vor den Bug des Seeschiffes zu laufen und im schlimmsten Fall zu kentern.Für den Heckschlepper galt das selbe Problem.Auch er mußte seitlich aufkommen, um am Heck die Verbindung herzustellen. War die Vebindung hergestellt, so ließ der Schlepper sich zurück fallen, um sich dann durchschlagen zu lassen.Durchschlagen bedeutet das der Schlepper, eine stabile Verbindung vorausgesetzt, durch die Vorausbewegung des Seeschiffes, um 180° gegen die Fahrtrichtung gedreht wird.Gerade bei solchen Manövern und der folgenden Rückwärtsfahrt ist ein Beistopper unerläßlich.Der Beistopper verlegt den Angriffspunkt des Schleppdrahtes von der Schiffsmitte (Hier befanden sich früher überwiegend die Schlepphaken.) zum Heck des Schleppers.War der Beistopper früher noch fest fixiert, so hielt im Laufe der Zeit die Beistopper-Winde ihren Einzug.Mit ihr war es nun auch möglich den Knickpunkt des Drahtes zu verändern.Ohne den Beistopper, wäre ein kentern im oben beschriebenen Fall unvermeidbar gewesen.
Der größte Teil der modernen Schlepper arbeitet heutzutage ohne den herkömmlichen Beistopper.Ist es ihnen dank ihrer Antriebe, wie dem Voith-Schneider-Propeller (VSP), oder dem Ruderpropeller, möglich aus der Vorausfahrt fast sofort querab zu drehen.Diese Option, sowie der, beim größten Teil der fahrenden Schlepper europäischer Bauart, fest montierte Schleppbock haben ein erhebliches Maß an Sicherheit in den Alltag der Besatzungen gebracht.
Das Material.
Über das eigentliche Material, das Metall, läßt sich nicht viel spannendes erzählen. Den interessanteren Teil bildet der Schiffsbau vom Design bis hin zum Bau.War es früher normal, das Schiffe von der Kiellegung bis zum Anstrich auf einer Werft und oftmals als Einzelstück gebaut wurden, so ist heute der Schlepper schon `von der Stange´ zu haben.In unseren Augen gilt es als chic, das Schiffe als Einzelstück gebaut werden.Ebenso ist oft zu hören, das die Schiffe zu früheren Zeiten, mehr Schiff waren als heute.So berechtigt diese Aussagen sein mögen, zeitgemäß im Sinne der Entwicklung sind sie nicht.Heutzutage wird ein Schlepper in zwei bis drei Werften gleichzeitig gebaut und abschließend nur noch montiert.Als hervoragendes Beispiel läßt sich hier die Damen-Werft in den Niederlanden heranziehen.Die Werft importiert Kasko-Rümpfe aus dem Baltikum und komplettiert sie auf ihrer eigenen Werft.Der Kunde kann hier aus verschiedenen DesignÂ?s auswählen.Vom Festmacher bis zum Hochseeschlepper ist alles in kürzester Zeit erhältlich.Schlepper liegen hier auch mal `auf Halde´ und warten auf ihren Kunden und ihre Lackierung.
Der Markt diktiert allerdings auch ein solches Verhalten.Kann es sich ein Reeder heute kaum leisten lange auf ein Schiff zu warten.Gleichzeitig wie die Erwartungshaltung in die Baugeschwindigkeit stieg, so stieg auch der Bedarf nach mehr Pfahlzug.Wie ich oben schon schrieb, steigen die Frachtraten und die Schiffe werden größer.Zeit ist Geld ist ein allseits bekanntes Credo und auch in dieser Branche nicht unbekannt.Der Schleppreeder ist also interessiert seinem Kunden eine schnelle und sichere Dienstleistung anzubieten.Da das allgemeine Bedürfnis nach mehr Sicherheit in den vergangenen Jahren quasi parallel zur Abfertigungs-Geschwindigkeit stieg, kann er diesem Anspruch nur nachkommen, wenn er viele Schlepper (z.B. vier pro Asisstenz) zu einem günstigen Tarif anbietet, oder Schlepper neuster Technik kauft bzw. anbietet. So geschah es vor einigen Jahren in Deutschland, das einige niederländische Reedereien sich hier niederließen und den deutschen Markt gehörig aufmischten.Diese Reeder waren in der Lage, den deutschen Preis um bis zu 30% zu unterbieten.Dieses war zum einen aber nur staatliche Subventionen der niederländischen Regierung möglich.
Für weitere InfoÂ?s siehe Kapitel Schlepper>Rotortug.
Zurück zum Material.Dem gestiegenen Pfahlzug mußte natürlich auch das gesamte Deckslayout angepasst werden.War damals ein armdicker Trossenabweiser ein mächtiges Bauteil, so finden sich heute Schleppböcke mit einem Rohrdurchmesser von ca. 60 cm. Auch die Schleppwinden waren ein Objekt der stetigen Entwicklung.Auf einigen Hafen-/Escort-Schleppern finden wir Pfahlzugwerte von bis zu 150 t und Winden-Haltekräfte von bis zu 200 t.
Dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis und der einfacheren Handhabung folgend, veränderte sich auch entsprechend das Design.Da früher mit Schleppern konvetionellen Antriebs nur über das Heck geschleppt wurde, bestand kein großer Bedarf das Design der Aufbauten zu revolutionieren.Dieses änderte sich jedoch schlagartig mit der Einführung des Wasser-Treckers (auch Tractor-Schlepper, oder engl. Tractor-Tug).Die Brücke war nun mehr zur Schiffsmitte gerückt und auf den neuesten Exemplaren, finden wir die Brücke schon in der achteren Hälfte.Wichtig ist heute eine gute Rundumsicht, sowie eine sichere Plazierung der Brücke.Da mit modernen Schleppern über den Bug und das Heck geschleppt wird, wurde das Brückenlayout ein wichtiges Kriterium zur aktiven Sicherheit an Bord.Eine moderne Schlepperbrücke wird je nach Typ und Schleppmodus immer so ausgelegt, das eine Berührung mit dem überstehenden Bug eines Seeschiffes so gut wie vermieden werden kann.
Die Schlepper
Das Feld der Schlepper hat sich im Laufe der Entwicklung doch sehr geweitet.Nachfolgend sollen die wohl bekanntesten und auch prägnatesten Typen einmal erwähnt werden.Wir beginnen also am Anfang.
Die Jolle
Ich glaube hier brauche ich nichts zu sagen oder zeigen.Jeder wird wohl schonmal ein Ruderboot gesehen haben.
Das Dampf-Schlepp-Boot
http://de.geocities.com/tugtec/dampfschifffahrt.jpg
Ohne Worte.
Der Einschrauber
http://www.seatowage.com/tow5.jpg
Quasi der Klassiker.Immer noch sehr häufig anzutreffen.Jedoch nur noch selten in der Assistenz, als mehr auf Wasserbaustellen, oder für Verschleppungen.Bei Modellbauern wohl der beliebteste Typ.
Der Zweischrauber
http://www.fairplay-tugs.de/data/fleet/FAIRPLAYXIHRO.jpg
Auch heutzutage noch aktuell und dadurch noch sehr häufig anzutreffen.Durch seine erhöhte Wendigkeit, welche aus der Steuerung mit zwei Maschinen, durch Beckerruder, und evtl. noch durch einen Bugstrahler resultiert, ist er auch heute in der Seeschiffs-Assistenz anzutreffen.
Der Combi-Schlepper
http://de.geocities.com/tugtec/fairplayxvi.jpg
Eine Weiterentwicklung des Einschraubers.Um Einschrauber auf dem neusten Stand zu halten wurde irgendwann damit begonnen, einen Ruderpropeller unter dem Bug zu installieren.Dieser sorgt für zusätzlichen Schub und eine erhöhte Wendigkeit.
Der Wassertrecker (auch Tractor-Schlepper)
http://www.petersen-alpers.de/img/schiff_zoom.jpg
Mit Propeller,
http://de.geocities.com/tugtec/wolf.jpg
und VSP Antrieb
Der wohl in Europa am häufigsten anzutreffende Schleppertyp.Hat sich durch seine ernome Wendigkeit und Spurstabilität beim Schleppen ausgezeichnet bewährt.Tractor-Schlepper gibt es mit Voith-Schneider und Ruderpropeller-Antrieb.Der VSP hat dem Ruderpropeller gegenüber jedoch einen entscheidenden Vorteil.Soll der Fahrzustand von Voraus auf Zurück gewechselt werden, so kann beim VSP-Schlepper einfach die Anstellung der Propellerblätter verändert werden, ohne das störende Querimpulse auftreten.Beim Antrieb mit Ruderpropellern kann dieses Manöver nicht so einfach geschehen, da der Ruderpropeller erst um 180° geschwenkt werden muß.Ebenfalls sorgt der erzeugte Schub des Propellers dafür, das bei der Rotation der Antriebe Querimpulse auftreten und der Schlepper ausbricht.Seit geraumer Zeit wird beim VSP-Tractor ein zusätzliches Element eingesetzt.
Die Voith-Turbo-Fin
http://www.voithturbo.de/images/l_vohs_TurboF.jpg
Sie sorgt für weniger Verwirbelungen hinter der achteren Dockstütze und verbessert den Gesamtwirkungsgrad um 18%.
Der ASD (Azimuth-Stern-Drive) Tug
http://www.luebeck-logistik.de/johannsen/images/axelneu.jpg
Schlepper mit zwei Ruderpropellern im Heckbereich.Modellbauern bestens durch den bei Graupner erhältlichen Baukasten der Tito Neri bekannt.Ein ebenfall sehr verbreiteter Schleppertyp.
Der Rotortug
http://www.kotug.nl/images/gallery/28.jpg
Entwicklung von Ton Kooren. Sen.Chef der niederländischen Reederei Kotug B.V.
Der Rotortug ist eine Weiterentwicklung des Tractor-Schleppers.Der Rotortug zeichnet sich in erster Linie durch seine drei Ruderpropeller aus.Diese Antriebskonfiguration erlaubt es ihm während einer Assistenz das Seeschiff neu auszurichten, ohne seine eigene Position dabei verändern zu müssen.Das kann zur Zeit kein anderer Schleppertyp.Weiterhin kann der Rotortug mit einem linearen Pfahlzug von 80 t aufwarten und das bei einer Länge von 31 Metern.Ein weiterer Vorteil liegt in der Vielseitigkeit des RotortugÂ?s.Kann er sowohl im Hafen, für Seeverschleppungen, als auch für den Escort Service eingesetzt werden.Bisher sind weltweit vier Exemplare dieses TypÂ?s im Einsatz.Ein weiterentwickelter Neubau ist für 2005 angekündigt.
Der Carrousel Tug
http://www.novatug.nl/images/bouw-1-Fig_14_PICT0585s.jpg
http://www.novatug.nl/images/bouw-Fig_10_Dsc00045b.jpg
Modellversuche
Die zur Zeit neuste Weiterentwicklung eines Einschraubers.Der Multratug 12 ist bis jetzt der einzige seiner Art, da er als Umbau eines konventiollen Einschraubers als Prototyp im Einsatz ist.Der Multratug 12/Carrousel Tug verfügt über einen Bug-Ruderpropeller (ist somit also ein Kombischlepper) und ein umlaufendes Schleppgeschirr.Dieses funktioniert nach dem Prinzip eines Radialhakens und ist mittlerweile auch mit einer Winde ausrüstbar.Ein komplett entwickelter Neubau eines Carrousel TugÂ?s ist bisher noch nicht gebaut.
Der Fin-First-Tug, oder Escort-Schlepper
http://de.geocities.com/tugtec/boxer.jpg
Ist ebenfalls eine Weiterentwicklung des bewährten Tractor-Schleppers.Er zeichnet sich jedoch dadurch aus, das hier die achtere Dockstütze im Bugbereich zu finden ist.Der Fin-First-Tug wird im europäischen Raum überwiegend in den skandinavischen Ländern eingesetzt.Der Vorteil liegt im enorm hohen zu erreichenden Pfahlzug von bis zu 180 t bei 10 Kn Geschwindigkeit.Dieser Schlepper wird im Escort-Modus als eine Art zweites Ruder eingesetzt.
http://www.bube.no/img/principle_of_opposing_rudder.jpg
Das Ship-Docking-Modul (SDM)
http://www.seabulkinternational.com/fleetList/vesselimages/escambia.jpg
Das SDM ist eine amerikanische Entwicklung mit einem etwas gewöhnungsbedürftigen Aussehen.Das SDM zeichnet sich allerdings durch einen gleichbleibenden Pfahlzug in allen Fahrtrichtungen aus.Dieses Konzept fand jedoch keine große Nachfrage und wird meines Wissens nach nur von der eigenen Reederei betrieben.
Der Z-Tech-Tug
http://www.ztechtug.com/elements/plan1.jpg
Die zur Zeit neuste Erfindung auf dem Markt.Wer aufmerksam mitgelesen hat, wird hier einige sehr interessante Neuigkeiten entdecken.Auf den ersten Blick mag das Ganze wie eine Tractor-Schlepper aussehen.Doch weit gefehlt.Beim zweiten Blick offenbart sich, das die Antrieb achtern, die Schleppwinde vorn und die Brücke achtern ist.Der Sinn liegt darin, eine Berührung mit dem Seeschiff auszuschließen.
Einen guten Überblick vermittelt das 3D Modell (http://www.ztechtug.com/html/3d.html)
Da es bestimmt noch ein ganzes Dutzend an anderen verschiedenen Schleppertypen gibt, könnte ich jetzt noch stundenlang so weiter machen.Hier ist allerdings erstmal Schluß.Wenn mich die Langeweile plagt und weiteres Interesse besteht, dann ....... Na mal sehen.
Ich hoffe natürlich, das der Artikel ein wenig Interesse geweckt hat und vielleicht den ein oder anderen dazu bewegt sich mal etwas über den Modellbau-Tellerrand hinaus zu wagen.Abschließend möchte ich nochmals darauf hinweisen, das dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und lediglich zur allgemeinen Information dient.Sollte sich ein Fehler eingeschlichen haben, so bitte ich mir das nachzusehen.
Quellenverzeichnis und CopyrightÂ?s der FotoÂ?s:
Bild 01: Quelle unbekannt
Bild 02: HP der Reederei Wulf/Cuxhaven
Bild 03: HP der Reederei Fairplay/Hamburg
Bild 04: HP der Reederei Fairplay/Hamburg
Bild 05: HP der Reederei Petersen & Alpers/Hamburg
Bild 06: HP der Reederei Hapag Lloyd,Transport & Service T&S/Bremen
Bild 07: HP der Firma Voith/Heidenheim
Bild 08: HP der Reederei Johannsen & Sohn/Lübeck
Bild 09: HP der Reederei Kotug/Rotterdam/Niederlande
Bild 10: HP der Reederei Novatug/Rotterdam/Niederlande
Bild 11: HP der Reederei Bukser og Berging/Oslo/Norwegen
Bild 12: HP der Reederei Bukser og Berging/Oslo/Norwegen
Bild 13: HP der Reederei Seabulk International/Tampa/USA
Bild 14: HP der Reederei PSA Marine/Singapur
Bild 15: HP der Reederei PSA Marine/Singapur
Gruß Jörg
dem Wunsch von Jens folgend möchte ich hier einmal einige Entwicklungsstufen der Schleppschiffahrt (Hafen, Küste) aufzeigen.Ich möchte jedoch darauf hinweisen, das dieser Beitrag keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann.Ist doch der wirtschaftliche Druck zu groß, als das Werften öffentlich und freizügig über ihre Entwicklungen sinnieren und der Fortschritt teilweise doch sehr rasant, so das man mit den Neuigkeiten nicht immer schritthält.Ich hoffe der Beitrag ist dennoch für euch informativ und vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere inspiriert sich auch mal mit diesem höchst interessanten Thema zu beschäftigen.Und jetzt wünsche ich (hoffentlich) viel Spaß.
Entwicklung & Innovationen der Schleppschiffahrt
Oder: Wohin der Weg uns bisher geführt hat.
Wann die Schleppschiffahrt ihren Anfang nahm läßt sich nicht genau sagen.Sicher ist jedoch, das am Anfang die Muskelkraft stand.Mußten im Binnenland die Boote und Kähne von Menschen oder Tieren gegen den Strom gezogen (treideln) werden und im Hafen die Segelschiffe mit Jollen von der eigenen Besatzung an die Dalben, oder den Kai verholt werden.
Die Entwicklung zum Dampfantrieb machte aller Orten große Fortschritte, als ein Engländer namens Hull 1736 eine Patentschrift einreichte die einen durchdachten Weg aufzeigte, wie man einen Schlepper mit einer Dampfmaschine antreiben konnte.
1801 schleppte der Engländer Symington mit einem von einer doppelt wirkenden Dampfmaschine, mit Heckrad angetriebenen Boot zwei Kähne auf dem Forth-Clyde-Kanal.1839 war dann das erste Dampfboot zur Segelschiffsassistenz auf der Elbe im Einsatz.
Viele Jahre sind seit dem vergangen und auch heutzutage sind Schlepper immer noch nur ein Mittel zum Zweck.Eines hat sich im Laufe der Jahre jedoch bemerkbar gemacht.Kein anderer Schiffstyp hat eine so enorme Verwandlung durchgemacht wie der Hafen-Schlepper.
Was sind die Beweggründe für eine solch drastische Veränderung ?
Früher galt es einem Schiff bei der Revierfahrt zu asisstieren um es in den sicheren Hafen zu geleiten. Hierfür reichten aus heutiger Sicht, relativ geringe Kräfte.Im Laufe der Zeit sind jedoch auch die Ansprüche an die Seeschiffahrt gestiegen und wir finden uns heute Schiffen gegenüber, die nicht selten eine Länge von 300 Metern erreichen und ein Ladevermögen von 300.000 dwt haben.Als Beispiel lassen sich sehr gut Öltanker heranziehen.Sagte man früher `Supertanker´ und meinte ein großes Schiff, so fand man sich vor einigen Jahren einer neuen Abkürzung gegenüber VLCC (Very Large Crude Carrier).Diese Abkürzung ist seit ein paar Jahren durch eine neue abgelöst worden, durch ULCC (Ultra Large Crude Carrier).
Diese ULCCÂ?s sind der Öffentlichkeit durch die Havarie der Exxon Valdez im kanadischen Prince-William-Sound bekannt geworden.Die Entwicklung kennt jedoch selten Grenzen und so wird schon an der nächst größeren Schiffseinheit entwickelt.Zu vermuten ist, das die Grenze der Entwicklung hier nur die Physik setzen wird.Sicher ist auf jeden Fall, das ein Schlepper solchen Herrausvorderungen, von der Sicherheit, vom Material und von der Technik her gewachsen sein muß.
Die Sicherheit, worauf kommt es an ?
Das größte Problem und gleichzeitig die größte Gefahr, lag früher immer im kentern.Ein Schlepper mußte, wollte er am Bug eine Verbindung herstellen, seitlich am Seeschiff aufkommen.Die kritische Zone lag dabei im Bugbereich des Seeschiffes (hier als Beispiel Steuerbord seitig).Hatte der Bug des Schleppers die Bugwelle des Seeschiffes überwunden, so bekam das Heck des Schleppers einen Drall.Der Kapt. mußte also Ruder nach Backbord geben um den Schlepper weiterhin unter dem Bug zu halten.Der Schlepper bekam dadurch die Tendenz seitlich vor den Bug des Seeschiffes zu laufen und im schlimmsten Fall zu kentern.Für den Heckschlepper galt das selbe Problem.Auch er mußte seitlich aufkommen, um am Heck die Verbindung herzustellen. War die Vebindung hergestellt, so ließ der Schlepper sich zurück fallen, um sich dann durchschlagen zu lassen.Durchschlagen bedeutet das der Schlepper, eine stabile Verbindung vorausgesetzt, durch die Vorausbewegung des Seeschiffes, um 180° gegen die Fahrtrichtung gedreht wird.Gerade bei solchen Manövern und der folgenden Rückwärtsfahrt ist ein Beistopper unerläßlich.Der Beistopper verlegt den Angriffspunkt des Schleppdrahtes von der Schiffsmitte (Hier befanden sich früher überwiegend die Schlepphaken.) zum Heck des Schleppers.War der Beistopper früher noch fest fixiert, so hielt im Laufe der Zeit die Beistopper-Winde ihren Einzug.Mit ihr war es nun auch möglich den Knickpunkt des Drahtes zu verändern.Ohne den Beistopper, wäre ein kentern im oben beschriebenen Fall unvermeidbar gewesen.
Der größte Teil der modernen Schlepper arbeitet heutzutage ohne den herkömmlichen Beistopper.Ist es ihnen dank ihrer Antriebe, wie dem Voith-Schneider-Propeller (VSP), oder dem Ruderpropeller, möglich aus der Vorausfahrt fast sofort querab zu drehen.Diese Option, sowie der, beim größten Teil der fahrenden Schlepper europäischer Bauart, fest montierte Schleppbock haben ein erhebliches Maß an Sicherheit in den Alltag der Besatzungen gebracht.
Das Material.
Über das eigentliche Material, das Metall, läßt sich nicht viel spannendes erzählen. Den interessanteren Teil bildet der Schiffsbau vom Design bis hin zum Bau.War es früher normal, das Schiffe von der Kiellegung bis zum Anstrich auf einer Werft und oftmals als Einzelstück gebaut wurden, so ist heute der Schlepper schon `von der Stange´ zu haben.In unseren Augen gilt es als chic, das Schiffe als Einzelstück gebaut werden.Ebenso ist oft zu hören, das die Schiffe zu früheren Zeiten, mehr Schiff waren als heute.So berechtigt diese Aussagen sein mögen, zeitgemäß im Sinne der Entwicklung sind sie nicht.Heutzutage wird ein Schlepper in zwei bis drei Werften gleichzeitig gebaut und abschließend nur noch montiert.Als hervoragendes Beispiel läßt sich hier die Damen-Werft in den Niederlanden heranziehen.Die Werft importiert Kasko-Rümpfe aus dem Baltikum und komplettiert sie auf ihrer eigenen Werft.Der Kunde kann hier aus verschiedenen DesignÂ?s auswählen.Vom Festmacher bis zum Hochseeschlepper ist alles in kürzester Zeit erhältlich.Schlepper liegen hier auch mal `auf Halde´ und warten auf ihren Kunden und ihre Lackierung.
Der Markt diktiert allerdings auch ein solches Verhalten.Kann es sich ein Reeder heute kaum leisten lange auf ein Schiff zu warten.Gleichzeitig wie die Erwartungshaltung in die Baugeschwindigkeit stieg, so stieg auch der Bedarf nach mehr Pfahlzug.Wie ich oben schon schrieb, steigen die Frachtraten und die Schiffe werden größer.Zeit ist Geld ist ein allseits bekanntes Credo und auch in dieser Branche nicht unbekannt.Der Schleppreeder ist also interessiert seinem Kunden eine schnelle und sichere Dienstleistung anzubieten.Da das allgemeine Bedürfnis nach mehr Sicherheit in den vergangenen Jahren quasi parallel zur Abfertigungs-Geschwindigkeit stieg, kann er diesem Anspruch nur nachkommen, wenn er viele Schlepper (z.B. vier pro Asisstenz) zu einem günstigen Tarif anbietet, oder Schlepper neuster Technik kauft bzw. anbietet. So geschah es vor einigen Jahren in Deutschland, das einige niederländische Reedereien sich hier niederließen und den deutschen Markt gehörig aufmischten.Diese Reeder waren in der Lage, den deutschen Preis um bis zu 30% zu unterbieten.Dieses war zum einen aber nur staatliche Subventionen der niederländischen Regierung möglich.
Für weitere InfoÂ?s siehe Kapitel Schlepper>Rotortug.
Zurück zum Material.Dem gestiegenen Pfahlzug mußte natürlich auch das gesamte Deckslayout angepasst werden.War damals ein armdicker Trossenabweiser ein mächtiges Bauteil, so finden sich heute Schleppböcke mit einem Rohrdurchmesser von ca. 60 cm. Auch die Schleppwinden waren ein Objekt der stetigen Entwicklung.Auf einigen Hafen-/Escort-Schleppern finden wir Pfahlzugwerte von bis zu 150 t und Winden-Haltekräfte von bis zu 200 t.
Dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis und der einfacheren Handhabung folgend, veränderte sich auch entsprechend das Design.Da früher mit Schleppern konvetionellen Antriebs nur über das Heck geschleppt wurde, bestand kein großer Bedarf das Design der Aufbauten zu revolutionieren.Dieses änderte sich jedoch schlagartig mit der Einführung des Wasser-Treckers (auch Tractor-Schlepper, oder engl. Tractor-Tug).Die Brücke war nun mehr zur Schiffsmitte gerückt und auf den neuesten Exemplaren, finden wir die Brücke schon in der achteren Hälfte.Wichtig ist heute eine gute Rundumsicht, sowie eine sichere Plazierung der Brücke.Da mit modernen Schleppern über den Bug und das Heck geschleppt wird, wurde das Brückenlayout ein wichtiges Kriterium zur aktiven Sicherheit an Bord.Eine moderne Schlepperbrücke wird je nach Typ und Schleppmodus immer so ausgelegt, das eine Berührung mit dem überstehenden Bug eines Seeschiffes so gut wie vermieden werden kann.
Die Schlepper
Das Feld der Schlepper hat sich im Laufe der Entwicklung doch sehr geweitet.Nachfolgend sollen die wohl bekanntesten und auch prägnatesten Typen einmal erwähnt werden.Wir beginnen also am Anfang.
Die Jolle
Ich glaube hier brauche ich nichts zu sagen oder zeigen.Jeder wird wohl schonmal ein Ruderboot gesehen haben.
Das Dampf-Schlepp-Boot
http://de.geocities.com/tugtec/dampfschifffahrt.jpg
Ohne Worte.
Der Einschrauber
http://www.seatowage.com/tow5.jpg
Quasi der Klassiker.Immer noch sehr häufig anzutreffen.Jedoch nur noch selten in der Assistenz, als mehr auf Wasserbaustellen, oder für Verschleppungen.Bei Modellbauern wohl der beliebteste Typ.
Der Zweischrauber
http://www.fairplay-tugs.de/data/fleet/FAIRPLAYXIHRO.jpg
Auch heutzutage noch aktuell und dadurch noch sehr häufig anzutreffen.Durch seine erhöhte Wendigkeit, welche aus der Steuerung mit zwei Maschinen, durch Beckerruder, und evtl. noch durch einen Bugstrahler resultiert, ist er auch heute in der Seeschiffs-Assistenz anzutreffen.
Der Combi-Schlepper
http://de.geocities.com/tugtec/fairplayxvi.jpg
Eine Weiterentwicklung des Einschraubers.Um Einschrauber auf dem neusten Stand zu halten wurde irgendwann damit begonnen, einen Ruderpropeller unter dem Bug zu installieren.Dieser sorgt für zusätzlichen Schub und eine erhöhte Wendigkeit.
Der Wassertrecker (auch Tractor-Schlepper)
http://www.petersen-alpers.de/img/schiff_zoom.jpg
Mit Propeller,
http://de.geocities.com/tugtec/wolf.jpg
und VSP Antrieb
Der wohl in Europa am häufigsten anzutreffende Schleppertyp.Hat sich durch seine ernome Wendigkeit und Spurstabilität beim Schleppen ausgezeichnet bewährt.Tractor-Schlepper gibt es mit Voith-Schneider und Ruderpropeller-Antrieb.Der VSP hat dem Ruderpropeller gegenüber jedoch einen entscheidenden Vorteil.Soll der Fahrzustand von Voraus auf Zurück gewechselt werden, so kann beim VSP-Schlepper einfach die Anstellung der Propellerblätter verändert werden, ohne das störende Querimpulse auftreten.Beim Antrieb mit Ruderpropellern kann dieses Manöver nicht so einfach geschehen, da der Ruderpropeller erst um 180° geschwenkt werden muß.Ebenfalls sorgt der erzeugte Schub des Propellers dafür, das bei der Rotation der Antriebe Querimpulse auftreten und der Schlepper ausbricht.Seit geraumer Zeit wird beim VSP-Tractor ein zusätzliches Element eingesetzt.
Die Voith-Turbo-Fin
http://www.voithturbo.de/images/l_vohs_TurboF.jpg
Sie sorgt für weniger Verwirbelungen hinter der achteren Dockstütze und verbessert den Gesamtwirkungsgrad um 18%.
Der ASD (Azimuth-Stern-Drive) Tug
http://www.luebeck-logistik.de/johannsen/images/axelneu.jpg
Schlepper mit zwei Ruderpropellern im Heckbereich.Modellbauern bestens durch den bei Graupner erhältlichen Baukasten der Tito Neri bekannt.Ein ebenfall sehr verbreiteter Schleppertyp.
Der Rotortug
http://www.kotug.nl/images/gallery/28.jpg
Entwicklung von Ton Kooren. Sen.Chef der niederländischen Reederei Kotug B.V.
Der Rotortug ist eine Weiterentwicklung des Tractor-Schleppers.Der Rotortug zeichnet sich in erster Linie durch seine drei Ruderpropeller aus.Diese Antriebskonfiguration erlaubt es ihm während einer Assistenz das Seeschiff neu auszurichten, ohne seine eigene Position dabei verändern zu müssen.Das kann zur Zeit kein anderer Schleppertyp.Weiterhin kann der Rotortug mit einem linearen Pfahlzug von 80 t aufwarten und das bei einer Länge von 31 Metern.Ein weiterer Vorteil liegt in der Vielseitigkeit des RotortugÂ?s.Kann er sowohl im Hafen, für Seeverschleppungen, als auch für den Escort Service eingesetzt werden.Bisher sind weltweit vier Exemplare dieses TypÂ?s im Einsatz.Ein weiterentwickelter Neubau ist für 2005 angekündigt.
Der Carrousel Tug
http://www.novatug.nl/images/bouw-1-Fig_14_PICT0585s.jpg
http://www.novatug.nl/images/bouw-Fig_10_Dsc00045b.jpg
Modellversuche
Die zur Zeit neuste Weiterentwicklung eines Einschraubers.Der Multratug 12 ist bis jetzt der einzige seiner Art, da er als Umbau eines konventiollen Einschraubers als Prototyp im Einsatz ist.Der Multratug 12/Carrousel Tug verfügt über einen Bug-Ruderpropeller (ist somit also ein Kombischlepper) und ein umlaufendes Schleppgeschirr.Dieses funktioniert nach dem Prinzip eines Radialhakens und ist mittlerweile auch mit einer Winde ausrüstbar.Ein komplett entwickelter Neubau eines Carrousel TugÂ?s ist bisher noch nicht gebaut.
Der Fin-First-Tug, oder Escort-Schlepper
http://de.geocities.com/tugtec/boxer.jpg
Ist ebenfalls eine Weiterentwicklung des bewährten Tractor-Schleppers.Er zeichnet sich jedoch dadurch aus, das hier die achtere Dockstütze im Bugbereich zu finden ist.Der Fin-First-Tug wird im europäischen Raum überwiegend in den skandinavischen Ländern eingesetzt.Der Vorteil liegt im enorm hohen zu erreichenden Pfahlzug von bis zu 180 t bei 10 Kn Geschwindigkeit.Dieser Schlepper wird im Escort-Modus als eine Art zweites Ruder eingesetzt.
http://www.bube.no/img/principle_of_opposing_rudder.jpg
Das Ship-Docking-Modul (SDM)
http://www.seabulkinternational.com/fleetList/vesselimages/escambia.jpg
Das SDM ist eine amerikanische Entwicklung mit einem etwas gewöhnungsbedürftigen Aussehen.Das SDM zeichnet sich allerdings durch einen gleichbleibenden Pfahlzug in allen Fahrtrichtungen aus.Dieses Konzept fand jedoch keine große Nachfrage und wird meines Wissens nach nur von der eigenen Reederei betrieben.
Der Z-Tech-Tug
http://www.ztechtug.com/elements/plan1.jpg
Die zur Zeit neuste Erfindung auf dem Markt.Wer aufmerksam mitgelesen hat, wird hier einige sehr interessante Neuigkeiten entdecken.Auf den ersten Blick mag das Ganze wie eine Tractor-Schlepper aussehen.Doch weit gefehlt.Beim zweiten Blick offenbart sich, das die Antrieb achtern, die Schleppwinde vorn und die Brücke achtern ist.Der Sinn liegt darin, eine Berührung mit dem Seeschiff auszuschließen.
Einen guten Überblick vermittelt das 3D Modell (http://www.ztechtug.com/html/3d.html)
Da es bestimmt noch ein ganzes Dutzend an anderen verschiedenen Schleppertypen gibt, könnte ich jetzt noch stundenlang so weiter machen.Hier ist allerdings erstmal Schluß.Wenn mich die Langeweile plagt und weiteres Interesse besteht, dann ....... Na mal sehen.
Ich hoffe natürlich, das der Artikel ein wenig Interesse geweckt hat und vielleicht den ein oder anderen dazu bewegt sich mal etwas über den Modellbau-Tellerrand hinaus zu wagen.Abschließend möchte ich nochmals darauf hinweisen, das dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und lediglich zur allgemeinen Information dient.Sollte sich ein Fehler eingeschlichen haben, so bitte ich mir das nachzusehen.
Quellenverzeichnis und CopyrightÂ?s der FotoÂ?s:
Bild 01: Quelle unbekannt
Bild 02: HP der Reederei Wulf/Cuxhaven
Bild 03: HP der Reederei Fairplay/Hamburg
Bild 04: HP der Reederei Fairplay/Hamburg
Bild 05: HP der Reederei Petersen & Alpers/Hamburg
Bild 06: HP der Reederei Hapag Lloyd,Transport & Service T&S/Bremen
Bild 07: HP der Firma Voith/Heidenheim
Bild 08: HP der Reederei Johannsen & Sohn/Lübeck
Bild 09: HP der Reederei Kotug/Rotterdam/Niederlande
Bild 10: HP der Reederei Novatug/Rotterdam/Niederlande
Bild 11: HP der Reederei Bukser og Berging/Oslo/Norwegen
Bild 12: HP der Reederei Bukser og Berging/Oslo/Norwegen
Bild 13: HP der Reederei Seabulk International/Tampa/USA
Bild 14: HP der Reederei PSA Marine/Singapur
Bild 15: HP der Reederei PSA Marine/Singapur
Gruß Jörg